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November 2018

 

 political forum




Analytischer Blick auf die zurückliegende Landtagswahl

CSU in Bayern: Mit einem weiß-blauen Auge davongekommen

18. Oktober 2018

Yehuda Shenef

Yehuda Shenef


Vorläufiges Endergebnis der Landtagswahl 2018 in Bayern | ©WikiPedia

Bei der Landtagswahl in Bayern erhielt die CSU am 14. Oktober 2018 nur 37,2%. Medien kommentieren landauf und ab einen «Bayern-Schock». Das Ergebnis entspricht freilich in etwa den Umfragewerten im Sommer. In den Wochen zuvor wurden CSU-Werte um 35 und kurz vor der Wahl sogar 33% vermeldet mit wenigstens angedeutet sinkender Tendenz. Es geisterten bereits Phantasien von einer Regenbogen-Koalition ohne CSU durch die Medien. Die Sensation indessen blieb erwartbar aus.

Bei 37% lag die CSU doch bereits in den Umfragen vor einem Jahr, im November 2017. Sieht man von einer zwischenzeitlichen Erholung Ende April 2018 auf 42-44% ab, die sich mit der Wahl des neuen Ministerpräsidenten erklären läßt, entspricht das Wahlergebnis grob gesagt, den Umfragewerten des letzten Jahres. Sucht man also nach Gründen dafür, warum die absolute Mehrheit der CSU abhandenkam, so kann man sie nur schwerlich in den letzten Wochen und Monaten vor der Wahl verorten, auch wenn diverse Berliner Querelen dies «über alle Maaßen» nahelegen sollen.



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AFAG Messetermine 2019 – 2020 Nürnberg-Convention.de


 

 political forum





Schwer von Begriff
oder nur schöngeredet?

Von der Schwierigkeit, Politikerfloskeln zu verstehen
und warum das so schlimm auch wieder nicht ist

1. Oktober 2018

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Hört man Politikern (aller Parteien und Gattungen) aufmerksam zu, was man bei tagelangen Sitzungen des Bundestages und zahllosen Interviews üben und vergleichen kann, so bemerkt man zunächst, daß sie in der Regel mit großer Vorsicht sprechen. Zweifelsfrei müssen sie darauf achten, nicht wirklich etwas zu sagen. Daß dem wirklich so ist, geht schon aus ihrer Wortwahl und Ausdrucksweise hervor, die selten klar und oft ausweichend ist und vorläufig klare Aussagen umschifft. Man muß eben eine halbe oder ganze Minute Redezeit halbwegs passabel überbrücken können, für mehr bleibt in der Medieneinfalt ohnehin keine Zeit.



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Founded by H.S.H. Prince Michael of Liechtenstein

Geopolitical Intelligence Services AG | www.gisreportsonline.com

Geopolitical Intelligence
Services AG

Herrengasse 21

LI-9490 Vaduz

Principality of Liechtenstein

michael.liechtenstein
@gisreportsonline.com

www.gisreportsonline.com
www.gisadvisory.com

Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne unter der Telefonnummer: 00 42 32 31 19 41 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein – Chairman of the Board



September 2018

August 2018

 

 political forum



PhDr. Milan Syruček

PhDr. Milan Syruček

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Zum 50. Jahrestag der Niederschlagung des „Prager Frühlings“

Moje vzpomínky na rok 1968 – Erinnerungen an 1968

21. August 2018

 Dem 50. Jahrestag der Niederschlagung des Prager Frühlings wird dieser Tage nicht nur in der Tschechischen Republik gedacht, wie dieses Plakat einer in Luxembourg stattgefundenen Kundgebung beweist, auf das uns Kollegiumsmitglied Konsul Michal Wittmann aufmerksam gemacht hat | Foto: www.atelier-iva.eu

Dem 50. Jahrestag der Niederschlagung des Prager Frühlings wird dieser Tage nicht nur in der Tschechischen Republik gedacht.

Foto: www.atelier-iva.eu



Im Frühjahr und Frühsommer 1968 träumten die Bürger der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik (ČSSR) ein halbes Jahr von einem «Sozialismus mit menschlichem Antlitz», eine Entwicklung, die freilich nicht erst mit dem Aufstieg Alexander Dubčeks (1921 – 1992) zum 1. Sekretär der Kommunistischen Partei (KPC) ihren Anfang nahm, sondern ab etwa 1963 allmählich einsetzte. Man denke hier etwa an die «Kafka-Konferenz» vom Mai 1963, als erstmals über eine Rehabilitierung des damals in seiner Heimat verfemten Schriftstellers Franz Kafka (1883 – 1924) diskutiert wurde. Erstmals machte seinerzeit auch Václav Havel (1936 – 2011) von sich reden, was ihm sogleich auch die ersten Repressionen einbrachte. Bald waren es aber nicht nur liberale Schriftsteller, sondern eine breite Volksbewegung, die im politischen Tauwetter scheinbar einer freieren Zukunft entgegenschwamm.

Dabei handelte es sich nicht um einen Aufstand der «Reaktion», sondern eine wirkliche Reformationsbewegung innerhalb der damals herrschenden Kommunistischen Partei. In einer repräsentativen Umfrage vom Juli 1968, also dem Höhepunkt der Reformbemühungen, sprachen sich 89% der Bürgerinnen und Bürger für die Beibehal-



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Juli 2018

 

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Wladimir Wladimirowitsch Putin | Foto: Пресс-служба Президента Российской Федерации wikimediaCC

Wladimir Putin

President Donald Trump poses for his official portrait at The White House, in Washington, D.C., on Friday, October 6, 2017. | Official White House Photo | Foto: Shealah Craighead | wikimediaCC

Donald Trump

Immanuel Kant – Gemälde (1791) von Gottlieb Doebler. Zweite Ausführung für Johann Gottfried Kiesewetter | Foto: Gemeinfrei/PublicDomain

Immanuel Kant

fakebook | Fotomontage: Thomas Weiss

Über Grenzen, Geheimdienste und … Europa

9. Juli 2018

Wie die EU jetzt auf Putin, Trump
& Co. reagieren sollte

PhDr. Vicente Rodríguez-Carro, Madrid

PhDr. Vicente Rodríguez-Carro, Madrid


Kürzlich haben einige (noch) glaubwürdige Medien in der westlichen Welt uns erneut eine besorgniserregende Nachricht gliefert: Moskau hat nicht nur durch Cyberattacks Einfluss auf Wahlvorgänge und auf für Europa heikle Anglegenheiten wie die Flüchtlingsfrage oder die katalanische Krise ausüben wollen, sondern hat auch Zugriff auf vitale Energieanlagen in USA und Europa gewonnen, inklusive Atom- und Wasserkraftwerke. Die russische Regierung, der schon der reisende französische Aristokrat Astolphe de Custine im Jahre 1839 eine beinahe paranoische Beziehung zu Spionen, Geheimtuerei und Sicherheitsdiensten ansah, scheint heutzutage mit Putin einen Meisterspion an der Spitze zu haben, der auf nationale Größe baut und sowohl alte wie neue Praktiken besonders liebt.



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Juni 2018

 

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Geistreicher Kontrast
zur aktuellen EU-Krisendiplomatie

25. Juni 2018

Bericht zu den 44. Paneuropa-Tagen in Westfalen

Milan Horáček begrüßt Fürst Schwarzenberg. Links dessen Schwester Prinzessin Anna Maria mit Ehemann Elmar Freiherr von Haxthausen, rechts Bernd Posselt, Landtagspräsident André Kuper und Vizebürgermeister Bernhard Schaefer. | Foto: PaneuropaUnion

Zwar konnte auch während der 44. Paneuropa-Tage der Paneuropa-Union Deutschland in Paderborn und Kloster Corvey vom 22. bis 24. Juni 2018 das teilweise bedrückende Klima, das derzeit in der Europäischen Union bzw. einem Teil ihrer Mitgliedsstaaten herrscht, nicht ganz vergessen gemacht werden. Doch gelang es den «Ur-Europäern», der ältesten europäischen Einigungsbewegung, an den drei Tagen ihres Treffens in Westfalen zumindest ein wenig die Unwetterwolken zu vertreiben . …

-wo-

Milan Horáček begrüßt Fürst Schwarzenberg. Links dessen Schwester Prinzessin Anna Maria mit Ehemann Elmar Freiherr von Haxthausen, rechts Bernd Posselt, Landtagspräsident André Kuper und Vizebürgermei-
ster Bernhard Schaefer. | Fotos: Paneuropa Union



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Mai 2018

April 2018

  

Israel 70

25. April 2018

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Am 5. Ijar des Jahres 5708 verlas der aus Płońsk (Plöhnen) stammende David Ben Gurion (1886 – 1973) als Vorsitzender der «Jewish Agency» (und späteren Ministerpräsidenten) in Tel Aviv die Unabhängigkeit des Staates Israel. Nach dem christlichen Kalender war dies am 14. Mai 1948. 1812 Jahre nach der Niederlage des messianischen Königs Schimon Ben Kosiwa, besser bekannt als «Bar Kochba» gab es nun wieder einen souveränen jüdischen Staat im angestammten Heimatland. Kurios, wenn man bedenkt, wie wenige Völker oder Staaten je ein solches Alter erreichten. Israels historische Wurzeln reichen freilich noch viel weiter zurück, wenigstens bis zur Zeit Abrahams (und das war vor etwa 4000 Jahren), der aus dem Gebiet des Südirak in der Nähe des heutigen Basra stammte, in den Norden nach Haran (heute in der Südtürkei die nächste heutige Großstadt wäre Aleppo in Syrien) zog und dann schließlich in das Land Kana’an kam, das wir seitdem in der Bibel und Weltgeschichte als Heimstädte des jüdischen Volkes kennen.



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DIE ZUKUNFT DER EUROPÄISCHEN WÄHRUNGSUNION

Die Diskutanten (v. li.) Graham Bishop – Consultant on EU Integration – Adviser to Lords and Commons – London, Dr. Doris Ritzberger-Grünwald – Director Economic Analysis and Research – Österreichische Nationalbank – Wien, Rossa White – Chief Economist – National Treasury Manage-ment Agency – Dublin, Dr. Horst Mahr – GfA, Dr. Johannes Mayr – Head of Investment Research – Bayerische Landesbank und Franz Josef Benedikt – Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern | Foto: Egon Lippert

Die Diskutanten (v. li.) Graham Bishop – Consultant on EU Integration – Adviser to Lords and Commons – London, Dr. Doris Ritzberger-Grünwald – Director Economic Analysis and Research – Österreichische Nationalbank – Wien, Rossa White – Chief Economist – National Treasury Manage-ment Agency – Dublin, Dr. Horst Mahr – GfA, Dr. Johannes Mayr – Head of Investment Research – Bayerische Landesbank und Franz Josef Benedikt – Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern

Foto: Egon Lippert

18. April 2018

Die Weichen richtig stellen:
Wege zu einer nachhaltigen Stabili­sierung der Währungsunion

Am Dienstag, 17. April 2018 trafen sich im Hotel Bayerischer Hof einige Wissende zu einem wichtigen Gespräch mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema.

Unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert verfolgte diese Veranstaltung mit seiner Kamera.

Franz Josef Benedikt, Präsident der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bayern äußerte sich in der Keynote. An der Podiumsdiskussion im Anschluß nahmen Graham Bishop – Consultant on EU Integration – Adviser to Lords and Commons – London, Dr. Johannes Mayr – Head of Investment Research – Bayerische Landesbank, Dr. Doris Ritzberger-Grünwald – Director Economic Analysis and Research – Österreichische Nationalbank – Wien, Rossa White – Chief Economist – National Treasury Manage-ment Agency – Dublin teil, die sich nach der Einführung von Dr. Horst Mahr mit dem Tagesthema auseinander gesetzt haben.

GfA/EJ



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März 2018

Februar 2018

 

short report


Dr. Horst Mahr, 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Außenpolitik München, mit Frau Dr. Charlotte Knobloch und S.E. Rüdiger von Fritsch, seit 2014 außerordentlicher Botschafter der Bundesrepublik in Rußland, bei der Veranstaltung im Museum Fünf Kontinente | Foto: Egon Lippert

Dr. Horst Mahr, Dr. Charlotte Knobloch und S.E. Rüdiger von Fritsch. (v.li.)

Foto: Egon Lippert

Rußland, Deutschland und Europa – wie weiter?

20. Februar 2018

Daß Europa und Rußland eine lange und wechselvolle Verbindung haben, ist ein Faktum der Geschichte. Daß zwischen der Europäischen Union und der Russischen Föderation heute eine durchaus konfliktreiche Beziehung besteht, ein Faktum der Gegenwart. Ebenso wie die Tatsache, daß für eine gedeihliche Zukunft beider „Lager“ eine deutliche Verbesserung dieser Beziehung nicht nur wünschenswert, sondern notwendig ist.



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-wo-



 
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Emmanuel Macron’s shrinking revolution

8. Februar 2018

Dr. Emmanuel Martin

Dr. Emmanuel
Martin


Hinweis Gastbeitrag von Dr. Emmanuel Martin

The popularity of Emmanuel Macron is easy to understand: France’s 40-year-old president is youthful and chic, with a rhetorical style that recalls JFK and the personal charm of a Justin Trudeau. His ambitions are attractive, too – to get rid of the right-left divide on the political scene, sweep away the “corrupt” old parties, and transform a country in dire need of reform. He even pledged to shake up the Common Agricultural Policy – until now a taboo subject for any French leader.

President Emmanuel Macron was supposed to cut back France’s bureaucracy, including office workers at this government complex in the La Defense district, Paris | Foto: WikimediaCC

President Emmanuel Macron was supposed to cut back France’s bureaucracy, including office workers at this government complex in the La Defense district, Paris

Foto: WikimediaCC

Taken together, this really does resemble a revolution, as the title of his campaign book suggests. President Macron cuts a pro-entrepreneurial dash that seems very much of the 21st century, as demonstrated by his inviting of 140 multinational CEOs to a grand reception at Versailles to promote French business on the eve of the World Economic Forum in Davos.

His heart may be “on the left,” as he is fond of saying, but his watchword is pragmatism – a dualism captured by one of his favorite catchphrases: “mais, en meme temps” (“but at the same time”).



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Januar 2018

  

Die alte «deutsche» und
die neue «europäische Frage»

29. Januar 2018

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner

Prof. emerit.
Dr. Helmut Wagner


Kaiserproklamation in Versailles. Gemälde von Anton von Werner - Zweite Fassung von 1882 | Foto: WikimediaCC

Kaiserproklamation in Versailles. Gemälde von Anton von Werner – Zweite Fassung von 1882

Foto: WikimediaCC


Ja, es stimmt wohl, daß Deutschland seit seiner Staatsgründung im Jahre 1871 in Versailles zu verschiedenen Malen und aus vielfachen Gründen für viele in Europa und der Welt zu einem kaum zu erklärenden Problem geworden ist. Viele haben sich bemüht, es zu lösen. Die Hauptursache für dieses Mysterium besteht für mich darin, daß dieses Deutschland entweder zu stark und mächtig oder zu schwach und zu scheu gewesen ist. Kurz gesagt, es hat seinen Platz und seine Rolle in Europa noch immer nicht gefunden! Es hat bislang immer wieder angeeckt.

Nachdem das nahezu tausendjährige Heilige Römische Reich deutscher Nation, wie es in seinem Endstadium genannt wurde, im Jahre 1806 durch Napoleon (1769 – 1821) sein Ende gefunden hatte und nachdem auch der Deutsche Bund 1866 von Preußen aufgelöst worden war, hat der 1871 geschaffene deutsche Nationalstaat allein durch seine Existenz, nicht, wie ich behaupte und zu beweisen mich bemühen werde, durch seine wechselhaften und unfähigen Regierungen, zunächst für zwei kriegerische Konflikte in Europa gesorgt und ist heutzutage für die derzeitige Ohnmacht Europas mitverantwortlich.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner



  

Feigheit vor dem Freund – oder: die diplomatische Odyssee nach Jerusalem

26. Januar 2018

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Unter der Leitung von Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth findet am 20. Juni 1991 im Bonner Wasserwerk die 34. Plenarsitzung des Deutschen Bundestages zum Bonn/Berlin-Beschluss statt. Mit 337 zu 320 Stimmen entscheiden sich die Abgeordneten für Berlin als künftigen Sitz von Bundesregierung und Bundestag. | Foto: Deutscher Bundestag, Presse-Service Steponaitis

Mit 337 zu 320 Stimmen entscheiden die Abgeordneten des Deutschen Bundestages für Berlin als Sitz von Regierung und Bundestag.

Foto: Dt. Bundestag, Presse-Service Steponaitis

Was macht eine Hauptstadt zur Hauptstadt? Zwar gibt es keine völkerrechtlichen Regeln und noch nicht einmal eine Verpflichtung dazu, eine Hauptstadt zu haben, jedoch aber gängige Gepflogenheiten, aus denen sich eine effektive Rechtspraxis ableiten läßt. Die Kriterien der rund 200 souveränen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen sind trotz oder gerade wegen der Bedeutung der Hauptstadt-Frage ebenso gängig wie einfach und unstrittig.

Die vornehmliche Grundvoraussetzung ist naturgemäß die de facto Existenz eines souveränen Staates. Beschließen kann man ja bekanntlich viel, aber ohne reale Umsetzung bleibt es sonst bei der Phantasie. Der souveräne de facto Staat erläßt sodann eine Erklärung, die vom eigenem Parlament verfassungsrechtlich verbindlich ratifiziert wird. Entweder schreibt die Verfassung den Sitz fest oder aber das Parlament bestätigt ein entsprechendes Gesetz mit der vorgesehenen qualifizierten Mehrheit. Ein hierzulande bekanntes Beispiel ist der auch treffend so genannte „Hauptstadtbeschluß“ des Deutschen Bundestags vom 20. Juni 1991, in welchem infolge der Wiedervereinigung der Sitz des Deutschen Bundestags von Bonn nach Berlin verlegt wurde.



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Dezember 2017

  

Nachhaltigkeit der Entwicklung der Rechtsordnung der Europäschen Union
– vornehmlich im Bereich der Wirtschafts- und Wärungsunion

31. Dezember 2017

Professor Dr. Martin Seidel

Professor Dr.
Martin Seidel


Hinweis Von unserem Kollegiumsmitglied Professor Dr. Martin Seidel, Bonn

I. Einleitung

Die Europäische Union – vormals Europäische Gemeinschaft – ist eine Rechtsgemeinschaft. Sie wurde durch einen völkerrechtlichen Vertrag gegründet mit der Zielsetzung, die Staaten Europas unter Überwindung ihrer Nationalstaatlichkeit auf einer überstaatlichen Grundlage friedlich zu vereinen. Der Einigungsprozeß vollzieht sich durch die Politik der Mitgliedstaaten und der Organe der Europäischen Union im Rahmen einer quasi überstaatlichen Rechtsordnung. Diese ist in ihrem Kern als Verfassung der Europäischen Union auf eine weitgehende Vereinheitlichung und Neuordnung des Rechts in Europa zugeschnitten. Die Rechtsordnung der Europäischen Union unterliegt ihrerseits einem Entwicklungsprozeß und fordert vergleichbar den innerstaatlichen Rechtsordnungen, daß nicht nur die Unionsbürger und die Mitgliedstaaten, sondern vor allem auch die Organe der Europäischen Union sie loyal anerkennen und respektieren. Über die Finalität des Integrationsprozesses – soll er in einem europäischen Bundesstaat „United Europe“ ausmünden, oder soll es beim derzeitigen europäischen Staatenverbund (United Nations of Europe – verbleiben – gibt es unter den Mitgliedstaaten und ihrer Bevölkerung unterschiedliche Meinungen. 



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November 2017

 
Geopolitical Intelligence Services



Central Europe is not less European or less democratic

6. November 2017 | EJ 4/2017

Prince Michael of Liechtenstein

Prince Michael
of Liechtenstein


Hinweis

Gastbeitrag von Prince Michael of Liechtenstein – Geopolitical Intelligence Services,
President of «Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.»

In the past few weeks, two Central European countries – Austria and the Czech Republic – held national legislative elections. With the results came the predictable lamentations that there would be a new rift in the European Union, that populism had won, that right-wing extremists and euroskeptics would come to power and create “illiberal democracies.”

Andrej Babis (l.) has been pigeonholed as a “populist” by Western European media, but the new Czech government he forms will be pro-European and democratic | Foto: MichalCizek_AFP

Andrej Babis (l.)

Foto: MichalCizek_AFP


This is nothing new. This chorus always starts when Europe’s social democrats, as well as the Christian democrats who follow their lead, lose elections.

“Euroskeptic” is the label attached to all those who do not support the EU going down a path of greater harmonization. The fact that they are convinced Europeans who favor integration only where necessary, while wanting to preserve sovereignty and regional diversity, is overlooked.



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Geopolitical Intelligence Services


Nationalisms collide in Catalonia

1. November 2017 | EJ 4/2017

Dr. Jaime Nogueira Pinto

Dr. Jaime Nogueira Pinto


Hinweis Beitrag von Dr. Jaime Nogueira Pinto – Geopolitical Intelligence Services

On October 10, the president of Catalonia’s autonomous government, Mr. Carles Puigdemont, along with a majority in the Catalan Parliament, signed a document declaring the region an independent and sovereign state.

The Catalan UDI (Unilateral Declaration of Independence) came as no surprise to the region’s 7.5 million citizens, nor for 40 million Spaniards. It had been expected by the supporters of Mr. Puigdemont and his “independentista” coalition, and by the Madrid government of Prime Minister Mariano Rajoy, leader of Spain’s conservative People’s Party.

Oct. 21, 2017: Catalan President Carles Puigdemont attends a march demanding the release of two separatist leaders arrested on sedition charges | Foto: Quique García/efe

Catalan President Carles Puigdemont attends a march.

Foto: Quique García/efe


After the votes were counted in the October 1, 2017 independence referendum, which had been declared unconstitutional by Spain’s Constitutional Court and was partly suppressed by police and Guardia Civil units, President Puigdemont announced that he would proceed based on an incomplete, 92 percent “yes” vote and proclaim an independent Republic of Catalonia.



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Oktober 2017

 
Geopolitical Intelligence Services


Italy’s 2018 elections
will hinge on immigration

23. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Dr. Alberto Mingardi

Dr. Alberto Mingardi


Hinweis By Dr. Alberto Mingardi

Whoever wins the next Italian election is bound to promise to get tougher on immigration. Voters are increasingly concerned about the issue, though it is far from obvious that the country is going through an “immigration crisis.” Pro-immigration advocates harp on Italy’s need to expand its labor force and shore up its social security system, but the point is hardly winning hearts and minds. A deciding factor in the upcoming elections between the left, the right and the populist Five Star Movement could be the contestants’ ability to take a credible, tough position on the issue.

Public meeting in Rome's Piazza della Rotonda against the reopening of the Identification Centers for Migrants ordered by the government | Foto: Getty Images


Public meeting in Rome's Piazza della Rotonda against the reopening
of the Identification Centers for Migrants ordered by the government

Foto: Getty Images



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Geopolitical Intelligence Services


Opinion: Putting Europe back on track

15. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Prince Michael of Liechtenstein

Prince Michael of Liechtenstein


Hinweis By Prince Michael of Liechtenstein, President Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V.

Europe is a wealthy and peaceful region. Its relative prosperity and social balance cause millions of non-Europeans to see it as a promised land.

The subcontinent, situated at the western tip of Eurasia’s huge landmass, has managed to integrate peacefully after the wars and bloodshed of the early 20th century. This integration was based on common economic interests, a desire for exchange and the huge advantages offered by an internal market. It confirmed again the historic wisdom that the free movement of goods and people is a binding element that promotes peace. The internal market with its four freedoms works. It provided the economic strength that helped the European Union build up the infrastructure of its weaker regions and in new member countries.

Back in the day, statesmen like Konrad Adenauer (l.) and Charles de Gaulle knew that the European Economic Community’s core competence was the single market | Foto: Pressebild-Verlag Schirner

Back in the day, statesmen like Konrad Adenauer (l.) and Charles de Gaulle knew that the European Economic Community’s core competence was the single market. Foto: Pressebild-Verlag Schirner



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Opinion: Aurora 17 marks a new dawn for Swedish defense and NATO

14. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund


Hinweis Gastbeitrag von Professor Stefan Hedlund – Geopolitical Intelligence Services

Given the mounting tensions between Russia and NATO, it was to be expected that the recently concluded “Zapad-2017” Russian military exercise would receive plenty of attention. But while fears were being voiced that Russia might be preparing for an attack on NATO member states in the Baltic, a fundamental transformation of Swedish defense policy was about to redraw the regional security map – in favor of NATO.

The Aurora 17 military exercises simulated attacks on Gotland and Stockholm. They signal a transformation of Swedish defense policy in favor of NATO | Graphic: macpixxel for GIS


The Aurora 17 military exercises simulated attacks on Gotland and Stockholm.
They signal a transformation of Swedish defense policy in favor of NATO

Graphic: macpixxel for GIS



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GIS Dossier: Europe’s migration impasse

11. Oktober 2017 | EJ 4/2017

GIS “Dossiers” aim to give our subscribers a quick overview of key topics, regions or conflicts based on a selection of our experts’ reports since 2011. This survey is devoted to Europe’s dilemmas caused by mass immigration. The GIS service has reported – and alarmed – from its inception about the looming migration crunch. Europe’s leaders are, by and large, at a loss on how to respond to the rising human inflows from the Middle East and Africa. More often than not, their default response is to cater to public fears rather than act with statesmanship based on geopolitical wisdom, responsibility and long-term planning.

Lesbos island, March 2016: Migrants from Turkey arrive in Greece. The human flow has abated but not the factors spurring Middle Eastern and African migration | Foto: AP

Lesbos island, March 2016: Migrants from Turkey arrive in Greece. The human flow has abated but not the factors spurring Middle Eastern and African migration

Foto: AP

Demographics, economics and religion are the engines pushing global migration flows. Dictators all over the world have created the environment “in which warlords, tribal factions and extremists have emerged, feeding off a mixture of sectarianism, poverty and deep despair – all drivers for migration,” David Alton, Lord Alton of Liverpool, wrote in his Feb. 2016 essay for GIS.



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Das katalanische Problem

10. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Dr. Vicente Rodriguez-Carro

Dr. Vicente
Rodriguez-Carro

Am 1. Oktober wurde in Katalonien ein Referendum abgehalten, welches die Sezession dieser Region von Spanien anstrebte. Wie bekannt, endete das Referendum im Chaos mit verletzten Demonstranten und Polizisten.

Mariano Rajoy im Madrider Kongress | Foto: ©Efe
Carles Puigdemont im Katalanischen Parlament | Foto: Jordi Borràs

Das Referendum war von der Regionalregierung organisiert, war aber vom spanischen Verfassungsgericht als illegal erklärt worden. Trotz Warnungen verschiedener Seiten, inklusive der eigenen juristischen Beratungsbehörde im katalanischen Parlament, hat die Regionalregierung ihre Absicht ohne Rücksicht auf Gesetze und Verfahren und ohne die Mindestgarantien über Zensus und Abstimmungskontrolle weitergeführt. Als Argument hat der Ministerpräsident Puigdemont immer behauptet, daß das Abstimmungsrecht über allem steht.

Mariano Rajoy
im Madrider Kongress
Foto: ©Efe

Carles Puigdemont
im Katalanischen Parlament
Foto: Jordi Borràs




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Extrem liberal oder gemäßigt egal?

Haben die klassischen politischen Kategorien ihre Bedeutung verloren?

9. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Liberal vs Konservativ

Wenn es um die Beurteilung von Politikern, Parteien und Regierungen, zumal ausländischer, geht, greifen unsere Medien gerne zu Hilfsvokabeln, die uns dabei helfen sollen, die ungefähre politische Ausrichtung einzuschätzen. Man liest oder hört von konservativen, rechtsgerichteten, Mittellinks-Regierungen, Sozialisten, von gemäßigten oder liberalen Parteien und Regierungen. Daß es sich dabei (im technischen) um Schubladendenken handelt, liegt auf der Hand, und man bräuchte es nicht weiter thematisieren, wenn die grobe Vereinfachung wenigstens den Zweck erfüllte, den sie vorgibt. Doch das genau ist heute kaum noch der Fall. Was stellt man sich vor, wenn die Muslimbrüderschaft des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohamed Mursi von deutschen Postillen wie dem „Spiegel“ oder der „Zeit“ als „konservativ“ bezeichnet wird? Assoziiert man konservativ dann im Sinne von Angela Merkel oder wenigstens Horst Seehofer? Wenn die selben Medien das Palästinenserregime der Fatah von Abbas in Ramallah, das seit 2005 keine Wahlen mehr veranstaltete (wohl aber öffentliche Hinrichtungen politischer Gegner), als „gemäßigt“ bezeichnet, denkt man dann womöglich an Frauke Petry von der AfD, die weniger „radikal“ erscheint als ein Björn Höcke? …



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September 2017

 
Geopolitical Intelligence Services


Opinion:
Catalonia, Kurdistan and the legitimacy of independence

27. September 2017 | EJ 3/2017

Prince Michael of Liechtenstein, President FEK e. V.

Prince Michael
of Liechtenstein,
President FEK e. V.


Hinweis

Gastbeitrag von Prince Michael of Liechtenstein, President FEK e.V.

On October 1, Catalonia will hold a referendum on independence from Spain. The Spanish constitution guarantees the integrity of the country’s territory and therefore does not allow for such a vote. Nevertheless, the regional government and parliament of Catalonia have decided to go ahead with the referendum anyway. The central government in Madrid has declared the vote illegal.

A supporter of Catalan independence waves the “Estelada”, an unofficial flag and symbol of support for the secession movement, at a rally in Barcelona| Foto: THE NEWS TRIBUNE

A supporter of Catalan independence waves the “Estelada”

Foto: THE NEWS TRIBUNE


Whatever governance system they have, states and their governments finally receive their legitimacy from the consent of their people. It is therefore unwise to force a region to remain within a state if a considerable majority wants to leave.

In Catalonia’s case, it is probable that a majority, even if small, wants the region to remain in Spain. However, Madrid’s stance against the referendum will likely cause many of those who oppose independence to abstain. As a result, the separatists might end up with a majority. That would be a nightmare for Spain and the European Union, which would deny Catalonia its independence after the region had voted for it.



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A new Euro-Atlantic strategy
for the Western Balkans

8. September 2017 | EJ 3/2017

Dr. Blerim Reka – Geopolitical Intelligence Services

Dr. Blerim Reka


July 12, 2017: German Chancellor Angela Merkel (C, in red) poses with EU and regional leaders at the Western Balkans Summit in Trieste, Italy | Foto: EC – Jure Marcovec

July 12, 2017: German Chancellor Merkel (C, in red) with EU and regional leaders at Western Balkans Summit,Trieste/Italy

Foto: EC/Jure Marcovec

Hinweis

Gastbeitrag von Professor Dr. Blerim Reka

The European Union and the United States have shown increased interest in the Western Balkans this summer. Six leaders of states in the region met with their EU counterparts on July 12, 2017 to discuss Euro-Atlantic integration. Three weeks later, U.S. Vice President Mike Pence, during his first visit to Europe, stressed American commitment to the Western Balkans and advocated further NATO enlargement at the Adriatic Charter summit in Podgorica, Montenegro.

The EU-Balkans Summit – held this year in Trieste, Italy – has gathered annually since 2014 to advance the so-called Berlin Process, German Chancellor Angela Merkel’s plan for integrating the Balkan states into the EU. Leaders from Macedonia, Montenegro, Serbia, Albania, Kosovo and Bosnia and Herzegovina were in attendance, along with their counterparts from several major EU members.



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Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

Dr. Dr. h.c. mult.
Winfried Böttcher

Prof. Dr. Paul JJ Welfens

Prof. Dr.
Paul JJ Welfens


Ein Zwischenruf zur Bundestagswahl '17

nach dem TV-Duell das zum Duett avancierte

5. Septembeer 2017 | EJ 3/2017

Gastbeitrag von Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher, wissenschaftlicher Beirat des Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V. – vormals Professor für Internationale Politik an der RWTH Aachen und Professor Dr. Paul JJ Welfens, Jean Monnet Lehrstuhl für Makroökonomische Theorie und Politik – Präsident des Europäischen Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW) an der Bergischen Universität Wuppertal

Gerechtigkeit-Europa-Marktwirtschaft

Die Menschen in Deutschland und den westlichen Industrieländern sorgen sich um Wohlstand sowie Stabilität und Glaubwürdigkeit wichtiger Institutionen in einer zunehmend unübersichtlicheren Welt. Hierbei stellen sich als Eckpunkte des öffentlichen Diskurses, auch und besonders im Hinblick auf die zukünftige Bundesregierung, im Dreiklang heraus

GERECHTIGKEIT – EUROPA –
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT

Auf diesen drei Pfeilern ruhen Wohlstand und Zuversicht in Deutschland. Auch in der internationalen Zusammenarbeit sollte dieser Dreiklang eine zunehmend größere Rolle spielen.

GERECHTIGKEIT – aber welche?

 

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Opinion: Crimea as a freehold

1. September 2017 | EJ 3/2017

Dr. Svyatoslav Kaspe – Geopolitical Intelligence Services

Dr. Svyatoslav
Kaspe


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Svyatoslav Kaspe, Geopolitical Intelligence Services

One basic fact is often overlooked in political discussions about Crimea. The peninsula that juts out into the Black Sea is not just a territory – it is first and foremost the people who live there. Crimea’s 2.34 million residents possess their own complex but distinct collective identity. When asking who owns Crimea, the only incontrovertible answer is: They do. Any position that ignores the existence, rights, and desires of Crimea’s inhabitants is immoral.

According to Otto von Bismarck, «Politics is the art of the possible, the attainable – the art of the next best». So what would be the next-best solution for Crimea? | Foto: Bismarck'scher Familienverband e.V.

According to Otto von Bismarck, «Politics is the art of the possible, the attainable – the art of the next best». So what would be the next-best solution for Crimea?

Foto: Bismarck'scher Familienverband e.V.


Simple acknowledgment of this dramatically narrows down the options for settling the territorial dispute. It rules out some impossible solutions, even if they seem just and acceptable to some people. As Otto von Bismarck used to say, “Politics is the art of the possible.” Not of the dreamable.

Not a mirage

On the one hand, Crimea cannot simply be returned to Ukraine. Uninhabited territory could have been, but not people. Yes, the initial enthusiasm for Russian administration has cooled somewhat.



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August 2017

 
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Peace in Europe
and the importance of NATO

28. August 2017 | EJ 3/2017

Dr. Therese of Liechtenstein – Geopolitical Intelligence Services

Dr. Therese of Liechtenstein


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Therese of Liechtenstein, Geopolitical Intelligence Services

The world is becoming increasingly bellicose, and tectonic shifts of power are under way. China and Russia are striving to take positions as leading global powers. Europe plays a dual geopolitical role: first as part of the strategic North Atlantic alliance with the United States and second as a crucial portion of the Eurasian-African landmass. To maintain its security, Europe must understand this position and address the challenges it entails

NATO has continued to expand, even when its role appeared to fade, but European members still depend on the U.S. for their defense | Abbildung: macpixxel for GIS

NATO has continued to expand, even when its role appeared to fade, but European members still depend on the U.S. for their defense

Abbildung: macpixxel for GIS


The North Atlantic Treaty Organization, or NATO, was created in 1949 when several Western European countries, the U.S. and Canada signed the North Atlantic Treaty in Washington, D.C. The member states wanted to counter threats from an assertive Soviet Union, which controlled Central, Eastern and large parts of Southeastern Europe.The North Atlantic Treaty Organization, or NATO, was created in 1949 when several Western European countries, the U.S. and Canada signed the North Atlantic Treaty in Washington, D.C.



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Russia losing the new Great Game

24. August 2017 | EJ 3/2017

Prof. Stefan Hedlund – Geopolitical Intelligence Services

Prof. Stefan Hedlund


China’s Belt and Road Initiative (BRI) is building a network of railroads, pipelines and highways in an area that Russia considers its own backyard | Abbildung: macpixxel for GIS

China’s Belt and Road Initiative (BRI) is building a network of railroads, pipelines and highways in an area that Russia considers its own backyard

Abbildung: macpixxel for GIS


Hinweis

Gastbeitrag von Prof. Stefan Hedlund, Geopolitical Intelligence Services

Last month’s meeting in Moscow between Russian President Vladimir Putin and his Chinese counterpart Xi Jinping provided yet another opportunity to showcase Sino-Russian relations. Since President Xi’s accession to power in 2012, the two have now met more than 20 times, and mutual relations are currently said to be the “best in history.” The July 4-5 event was marked by the usual signing of deals, including a $10 billion investment fund for cross-border infrastructure projects. Mr. Xi also collected the highest award that can be bestowed by the Russian Federation, the Order of St. Andrew the Apostle.

To the casual observer, Mr. Putin may seem to be well on track toward realizing his own version of a pivot to Asia, reorienting the economy away from Western sanctions to catch Chinese wind in its sails. But closer inspection reveals that the Sino-Russian “strategic partnership” is neither strategic nor a real partnership.



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Germany votes: another four years of Merkel – but which Merkel?

18. August 2017 | EJ 3/2017

Dr. Michael Wohlgemuth – Geopolitical Intelligence Services

Dr. Michael
Wohlgemuth


Angela Merkel’s next term as chancellor is likely to be her last. Her legacy will be political flexibility and solidifying her country’s position on the geopolitical stage | Foto: Reuters

Angela Merkel’s next term as chancellor is likely to be her last. Her legacy will be political flexibility and solidifying her country’s position on the geopolitical stage

Foto: Reuters


Hinweis

Ein Beitrag von Dr. Michael Wohlgemuth, Geopolitical Intelligence Services

After 12 years as German chancellor, Angela Merkel will almost certainly be reelected to another term in September, when Germans vote in federal elections. As the leader of the most economically and politically stable of Europe’s large countries, it is hard to challenge her. It helps that she has a talent for changing her mind according to public opinion and political opportunity with disarming nonchalance.

With only a slight chance for a hard-left, three-party coalition that could defeat Ms. Merkel, this report focuses on her likely coalition options and how they might affect her foreign policy challenges.

Why she will (probably) win

Recent polls have given a clear lead to the center-right, which comprises Ms. Merkel’s Christian Democratic Union (CDU) and its Bavarian sister party, the Christian Social Union (CSU).



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21. August: Zwei denkwürdige Jahrestage in der Neuzeit Europas

20. August 2017 | EJ 3/2017

PHDr Milan Syruček

PHDr Milan Syruček


Politischer Angriff durch sowjetische Panzer

Obwohl uns, liebe Leserinnen und Leser, tagtäglich die unterschiedlichsten Hiobsbotschaften der europäischen Medienwelt über kriminelle Machenschaften muslimischer Banden aus Afrika, Irak, Iran, Balkan oder auch aus den gesplitterten Ländern der ehemaligen Sowjetunion auf unterschiedlichste Weise präsentiert werden, ist am Ende immer auch der Tod von Menschen zu beklagen. Interessant ist, daß all solche Vorkommnisse an den heutigen europäischen politischen „Clowns“ abprallen und höchstens Bedauern hervorrufen mit der Ermahnung zu mehr Toleranz, Humanität und der Einhaltung demokratischer Prinzipien. Hier stellt sich die Frage, wer von diesen politischen „Größen“ erinnert die breite Öffentlichkeit an jene Tage um den 21. August 1968 und 1991, wo demokratische Werte, Toleranz, Kultur und Humanität von sowjetischen Panzern als Zeichen der politischen Macht überrollt wurden.

Unser Chefredaktionsmitglied PhDr. Milan Syruček hat sich mit den zwei geschichtlichen Daten, 21. August 1968 als Zeitzeuge und über die Vorkommnisse 1991 aus den Erzählungen seines Freundes, des russischen Schriftstellers Andrei Gratschow, der ein enger Mitarbeiter Michail Gorbatschow war, in seinem sehr interessanten Beitrag, auseinandergesetzt.



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GIS Dossier: Nuclear energy

18. August 2017 | EJ 3/2017

S.D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein

S.D. Prinz Michael
von und zu
Liechtenstein


The nuclear power plant in Biblis, Germany. Dismantling of the decommissioned plant has begun as part of the country’s phase-out of nuclear energy

The nuclear power plant in Biblis, Germany. Dismantling of the decommissioned plant has begun as part of the country’s phase-out of nuclear energy

Hinweis

Ein Beitrag von S.D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein,
Präsident der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

GIS «Dossiers» aim to give our subscribers a quick overview of key topics, regions or conflicts based on a selection of our experts’ reports since 2011. This survey focuses on nuclear energy, which is increasingly becoming a critical factor in geopolitical decision-making for countries around the world.

After the 2011 Fukushima disaster, governments around the globe put the brakes on their nuclear energy programs. Some countries slowed or completely stopped producing energy from nuclear reactors, while others put the construction of nuclear power plants on hold. Most famously, Germany decided to phase out nuclear power altogether by 2022 as part of its Energiewende (“energy transition”) program. 2012 marked the biggest decline in nuclear energy ever.



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Juli 2017

  
Estnische Ratspräsidentschaft 2017

Wechsel beim EU-Ratsvorsitz

2. Juli 2017 | EJ 3/2017

Estland hat unter dem Motto „Einigkeit durch Gleichheit“ den Vorsitz übernommen.

Estnische Ratspräsidentschaft | PM Jüri Ratas & Jean-Claude Juncker | Foto: Pressedienst der Republik Estland – Annika Haas

Foto: Pressedienst der Republik Estland – Annika Haas


Dank dem Brexit-Votum konnte die baltische Republik Estland, die sich einen Namen als Digitalpionier Europas gemacht hat, die Präsidentschaft des Rates der Europäischen Union für ein halbes Jahr am 1. Juli 2017 übernehmen.

Am Vortag der offiziellen Übernahme des Vorsitzes hat der estische Premierminister Jüri Ratas den Arbeitsplan für den Vorsitz im Rat mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker besprochen, wie das Bild von Annika Haas dokumentiert.
Nachdem Estland zum ersten Mal seit seinem Beitritt zur Europäischen Union (2004), sprich zum Klub der ewig unentschlossenen und zerstrittenen Heuchler mit starken kulturellen und politischen Gegensätzen, wo Moral und Verantwortung von der Tagespraxis abweicht, wo sich der Machiavellismus immer mehr ausbreitet, steht es nun als Tonangebender in der Gemeinschaft mit Bulgarien und Österreich vor dem neugierigen Europabürger, der sich aufgrund der zahlreichen negativen Erfahrungen mit den anderen im EU-Ratsvorsitz stehenden Ländern viele Fragen stellt.



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Gastbeitrag von Dr. Petras Kirsipuu



Juni 2017

Mai 2017

 

 political forum


short report



EU-Kommissar Oettinger
beim „Europa-Gipfel“
auf Schloss Fürstenstein

13. Mai 2017

Auf die gerade ausklingende Europa-Woche will die Redaktion von EUROjournal pro management in den nächsten Tagen mit Beiträgen zu Veranstaltungen unterschiedlicher nicht-staatlicher Organisationen zurückblicken. Sie werden in diesem Zusammenhang sehen: Europa ist noch keinesfalls am Ende, hat bekannte und unbekannte, vor allem aber begeisterte bzw. begeisterungsfähige Kämpfer an ihrer Seite.

Festredner Günther Oettinger, EU-Kommissar, wird von Konrad Kobler, Vorsitzender der EUROPA-UNION in Niederbayern und den beiden Schlossherrn Enrique Calle Pinker sowie David Calle Löfström auf Schloss Fürstenstein begrüßt. | Foto: Egon Lppert

Festredner Günther Oettinger, EU-Kommissar, wird von Konrad Kobler, Vorsitzender der EUROPA-UNION in Niederbayern und den beiden Schlossherrn Enrique Calle Pinker sowie David Calle Löfström auf Schloss Fürstenstein begrüßt.


-wo-

Unser Kollegiumsmitglied und „fliegender“ Foto-Reporter Egon Lippert hielt Redner und Gäste auf Schloß Fürstenstein im Bild fest.



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Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV.
im Rahmen des Internationalen Kolloquiums
vom 19. – 21. Mai 2017

im Schloß Neudrossenfeld.

Laureaten 2017
Dr. Theo Waigel – Prof. Dr. Dr. h.c. Otmar Issing – Cavaliere Hubert Dalponte.

Die Laureaten 2017: Dr. Theo Weigel, Prof. Dr. rer. pol. Dr. h.c. mult. Otmar Issing, cavaliere Hubert Dalponte | Fotodesign: Thomas Weiss

Fotodesign: Thomas Weiss


Die Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. führt mit Union Generela di Ladins dla Dolomites unter Mitwirkung der Europagemeinde Neudrossenfeld, der IHK für Oberfranken Bayreuth, des Landkreises Kulmbach und der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung ein Kolloquium vom 19. bis 21. Mai 2017 unter dem Motto: „Europäische Regionen im Wandel der Zeit – LADIN als Bewahrer der Tradition, der Kultur und der Pflege der rätoromanischen Sprache“ durch. Das Programm ist HIER als PDF und HIER als TXT abrufbar.

-pv-

Hans-Dietrich Genscher, Außenminister a.D. – Laureat 2005

Ein Historischer Moment: Überreichung der Europamedaille Kaiser Karl IV. an Hans-Dietrich Genscher, Außenminister a.D. – Laureat 2005

Foto: Matejka



Hinweis der Redaktion: Für weiterführende Informationen und Fragen steht Ihnen die FEK e.V. unter geschäftsstelle@fek-ev.de gerne zur Verfügung.



April 2017

März 2017

  

Ein Paneuropa-Wochenende
im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis

23. März 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Foto: © Egon Lippert


Zum 47. Male fanden am 18. und 19. März vor den Toren Münchens die Andechser Europatage der Paneuropa-Union Deutschland statt. Der barocke Bibliothekssaal im berühmten Kloster Andechs bildete auch heuer den würdigen Rahmen für bekannte Referenten und wichtige Themen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas.

Die Paneuropa-Union, gegründet 1922 von Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, ist die älteste und nach wie vor die wohl wirkmächtigste europäische Einigungsbewegung mit Landesverbänden in nicht weniger als 27 europäischen Staaten. Es ist Ehrensache, daß ein europäisches Informationsmedium wie das EUROjournal pro management, in dessen Redaktionskollegium nach wie vor der Name des ehemaligen Mitglieds S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg in Ehren gehalten wird, die Europatage von Paneuropa Deutschland als wichtigen Impulsgeber besucht. Der Sohn des letzten Kaisers von Österreich-Ungarn war bekanntlich nicht nur lange Jahre Vorsitzender der internationalen Paneuropa-Union, sondern auch Laureat der FEK-Medaille Kaiser Karl IV.



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Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



  

Umstrittenes Novum:
Gemeinsame Stabsrahmenübung
von Polizei und Bundeswehr in Murnau

12. März 2017

Die Terroranschläge des Jahres 2016 in ganz Europa haben zur tiefgreifenden Erschütterung nicht nur des öffentlichen Sicherheitsgefühls, sondern auch des sicherheitspolitischen Selbstverständnisses bei manchem politischen Vertreter und bei den an der inneren Sicherheit beteiligten Institutionen geführt. Die von manchen Zuständigen und einem Teil der Bürger als Ohnmachtserfahrung wahrgenommenen Ereignisse durch die so genannte Flüchtlingskrise in der Europäischen Union und ihre mittel- oder unmittelbaren Folgen haben den Stimmen derer wieder Auftrieb verliehen, die eine strikte Ablehnung eines Inlandseinsatzes der Bundeswehr (über Naturkatastrophen hinaus) gerne aufweichen würden.

Vom 7. bis 9. März 2017 fand nun in Anwesenheit der Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann und Bayerns Staatskanzleichefs Dr. Marcel Huber in Murnau die erste gemeinsame „Stabsrahmenübung“ von Polizei und Bundeswehr statt. Wie nachfolgende Pressemitteilung des Bayerischen Innenministeriums vom Wochenende zeigt, ist die Zufriedenheit der politisch Verantwortlichen mit der gemeinsamen Übung groß, genauso übrigens wie die im politischen Berlin nach wie vor bestehenden Vorbehalte gegen das gemeinsame Vorgehen der unterschiedlichen Sicherheitsinstitutionen im Inland. Aus nachvollziehbaren Gründen: schließlich sieht das Grundgesetz den Einsatz der Armee im Inland durch einschlägige Erfahrungen vor 1945 nicht vor.

Ob die Übung, die unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert am Donnerstag im Bild festhalten konnte, eine Ausnahme bleibt oder sich in den kommenden Jahren etabliert, wird die Zukunft zeigen …

-wo-

Vor der Presse und in Anwesenheit der politischen Vertreter Dr. Marcel Huber, Joachim Herrmann und Dr. Ursula von der Leyen stellte man in Murnau unterschiedliche Einsatzszenarien dar. | Foto: Egon Lippert

Vor der Presse und in Anwesenheit der politischen Vertreter Dr. Marcel Huber, Joachim Herrmann und Dr. Ursula von der Leyen stellte man in Murnau unterschiedliche Einsatzszenarien dar.


Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber und Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen haben sich heute in der Werdenfelser Kaserne in Murnau über die erste länderübergreifende Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr bei einer fiktiven Terrorlage informiert. Zur Verdeutlichung haben Bayerische Polizei und Bundeswehr auf dem Kasernengelände ein Übungsszenario dargestellt. Es ging um eine Fahrzeugkontrollstelle der Polizei, die mit technischer und personeller Unterstützung der Bundeswehr durchgeführt wurde, und um das Auffinden von gefährlichen Sprengstoffen. Vor Ort waren Einsatzeinheiten von Polizei und Bundeswehr sowie spezielle Einsatzmittel wie Hubschrauber, besonders geschützte Fahrzeuge, Aufklärungsdrohnen und Sprengstoff­entschärfungsroboter.





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Quelle: Bayer. Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr



  

Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

6. März 2017

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Teil 2: Die Auswirkungen des „Euro-Maidan“ auf die Krim

Gewohnt pointiert blickt unser Kollegiumsmitglied Daniel Leon Schikora, M.A. der Geschichtswissenschaft,
in die neueste europäische Geschichte zurück.

«Euro-Maidan» als Instrument der Erzwingung des «Assoziierungsabkommens»

Der Maidan in Kiew, Ukraine

Der «Euro-Maidan» und sein Triumph in Kiew in Gestalt der verfassungswidrigen Inanspruchnahme hoheitlicher Rechte durch eine «Übergangsregierung» anstelle des amtierenden, nie in einem legalen Verfahren seines Amts enthobenen Präsidenten Janukowitsch können nicht zuletzt als Ausdruck des gemeinsamen Interesses der Nato-Führungsmacht USA und des deutsch-französischen «Kerns» der EU an einer Erschütterung der engen ökonomischen und politischen Verflechtung der Ukraine (auch) mit der Russischen Föderation angesehen werden. Diese Interessenskonvergenz kam 2013/14 zum Tragen in einer auswärtigen Einmischung in die inner­ukrainischen Machtkämpfe, die das Niveau der auswärtigen Einwirkung auf die «Orangene Revolution» 2004 bei weitem überschritt: Der «Euro-Maidan» erfreute sich nicht nur der Selbstpräsentation antirussischer Ultras wie dem Vorsitzenden der (damals in der Opposition befindlichen) polnischen PiS, Jarosław Kaczyński, vielmehr wurde er auch besucht von höchstrangigen Repräsentanten von USA und EU, nämlich der US-Europabeauftragten Victoria Nuland und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton, sowie dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Daniel Leon Schikora, M.A.



  

53. Münchner Sicherheitskonferenz:

erfolgversprechende Lösungsansätze
für viele Probleme dringend gesucht

16. Februar 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, bei einer Pressekonferenz zur am Wochenende stattfindenden Veranstaltung im Presseclub München | Foto: Egon Lippert.

Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, im Presseclub München.

Foto: Egon Lippert


Daß sich die Zeiten ändern, ist nichts Neues. Daß sich der Mensch mit ihnen verändert, eine Binsenweisheit. Wie sich die politische Weltlage an neuralgischen Punkten in den vergangenen Monaten verändert hat, das ist aber selbst für gestandene Profis in Sachen Politik und Diplomatie eine in diesem Leben noch nie so stark wahrgenommene Herausforderung. Die (Welt)Ordnung scheint hier und da sogar verlorenzugehen – oder zumindest aus den Fugen zu geraten. Wo stehen wir und warum, wo die anderen, und wer sind eigentlich wir und wer die anderen …?

Diese Fragen – bezogen auf das ganz große Ganze – sind seit nunmehr 54 Jahren die Inhalte der internationalen Münchener Sicherheitskonferenz, die von 17. – 19. Februar im Hotel Bayerischer Hof in München zusammenkommt. Über 500 Experten der Außen- und Verteidigungspolitik, Spitzendiplomaten und Politiker von Weltrang werden auch diesmal wieder unter der Regie von Konferenzleiter Wolfgang Ischinger zu den Themen diskutieren, die derzeit die Welt bewegen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

short report


Maltesische EU-Ratspräsidentschaft

Maltesische EU-Ratspräsidentschaft:
Die Erwartungen der EU-Abgeordneten

6. Februar 2017

Malta hat zum neuen Jahr von der Slowakei die sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Bewältigung der Flüchtlingskrise, außenpolitische Spannungen und voraussichtliche Aufnahme der Brexit-Verhandlungen, … Malta steht in seiner Rolle als politischer Vermittler und Impulsgeber für die Politik der Union vor großen Herausforderungen. Wir haben die sechs maltesischen EU-Abgeordneten gefragt, welche Erwartungen sie an die erste Ratspräsidentschaft ihres Landes haben.



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–oh–



  
Europäische Toleranzgespräche in Klagenfurt | Gesprächsteilnehmer | Foto: Gerhard Kampitsch

Die Gesprächsteilnehmer


«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser

27. Januar 2017

Europäische Toleranzgespräche setzen auf Dialog mit junger Generation

Klagenfurt (pte) – „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein zartes Pflänzchen, das jeden Tag frisches Wasser braucht, um zu überleben.“ Das erklärte Reinhart Rohr, Präsident des Kärntner Landtages bei der Programmpräsentation der Europäischen Toleranzgespräche 2017 fresach.org in Klagenfurt.



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Gastbeitrag von Sebastian Köberl/pte



  

Die wahren Bremser Europas:

Der nationale Egoismus

25. Januar 2017 | EJ 1/17

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Ministerrat der Europäischen Union

Ministerrat der Europäischen Union

Foto: Europäische Union


Die meisten Menschen meinen, Europa funktioniere deshalb so schlecht, weil die EU-Organe im fernen Brüssel versäumen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wahr ist, daß zwei EU-Organe, nämlich EU -Kommission und EU-Parlament sehr wohl in der Lage sind, zeit- und fristgerecht die notwendigen Entscheidungen zu treffen, weil sie im Zweifel mit Mehrheit entscheiden können. Umgekehrt gilt aber für das dritte EU-Organ, den EU-Ministerrat, daß er mitnichten bereit oder in der Lage ist, seine europäischen Aufgaben wahrzunehmen. Das liegt nicht an der Unfähigkeit der Minister oder Beamten, sondern an dem Aufeinanderprallen unterschiedlicher Vorstellungen über die richtigen und adäquaten Entscheidungen. Die nationalen Gemeinwohle von 28 bzw. 27 EU-Staaten stehen sich oft diametral gegenüber. Als Beispiele seien die Finanzpolitik, die Haltung zur Kernenergie oder zur Flüchtlingskrise genannt.



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Das 5-blättrige Unglück? Putin – Erdogan – Kazynski – Orban – Le Pen | Bild-Design: Thomas Weiss


Der Kampf der Zukunft:

15. Januar 2017 | EJ 1/2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Autoritäre Führerschaft gegen parlamentarisches «Palaver»

Putin, Erdogan, Orban, Kaczinski, die Präsidentschaftskandidatin Le Pen und andere Staats- und Regierungschefs streben an, starke oder gar autoritäre Führer ihrer Länder zu sein, ohne in ihrem Handeln von dem »ewigen« Palaver in den Parlamenten oder in unabhängigen Medien »gestört« zu werden. Die Auseinandersetzung über die Art und Weise der Ausübung staatlicher Gewaltausübung wird deshalb im Zentrum zukünftiger staatsrechtlicher Diskussionen stehen: welche staatliche Gewaltenteilung erhöht die Chancen für langfristige Stabilität und Wohlstand und welche Formen vermitteln vielleicht nur den Eindruck effizienter Herrschaft, erweisen sich aber langfristig als nicht erfolgreich.



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Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa

11. Januar 2017

Hinweis Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

„Soweit das Gedächtnis der Menschheit zurückreicht, hat es Kriege gegeben, solange es Kriege gibt, hat die Menschheit den Frieden gepriesen. Aus dieser unbestreitbaren Tatsache wird zuweilen der hoffnungslose Schluß gezogen, dass alles Bemühen, das darauf hinzielt, die uralte Menschheitssehnsucht nach Frieden zu stillen und den Krieg auszumerzen, ein vergeblicher sei.“

Seit der österreichische Pazifist Alfried H. Fried (1864 – 1921) vor 110 Jahren diese Sätze geschrieben hat, haben sich die Menschen in verheerenden Kriegen 100-millionenfach umgebracht. Der nach den Kriegen jeweils erfolgte Friede, besser Waffenstillstand, hatte meist wenig Bestand. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Kriege. Computeranalysen haben herausgefunden, dass in den letzten 5000 Jahren Menschheitsgeschichte nur 214 Jahre Frieden herrschte. …



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Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

8. Dezember 2016

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Mit diesem ersten Teil einer neuen Serie betrachtet und analysiert unser Kollegiumsmitglied, Politologe und Historiker Mag. Daniel Leon Schikora, die Vorgänge und Entwicklungen in der Ukraine.

Vorgeschichte des „Euro-Maidans“

Der Maidan in Kiew, Ukraine

Am 18. Februar 2015, kurz vor dem ersten Jahrestag des Triumphs des „Euro-Maidans“ in Kiew – des Sturzes des ukrainischen Staatspräsidenten Janukowitsch am 22. Februar 2014 –, verschickte Frank-Walter Steinmeiers Auswärtiges Amt an die Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Handreichung unter dem Titel „Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten“(*). In dieser Argumentationshilfe wird hinsichtlich der Vorgänge in der ukrainischen Hauptstadt seit Ende 2013 unter anderem ausdrücklich in Abrede gestellt, daß der „Westen“, konkret: die EU sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt hätten, daß sich der Regierungswechsel in Kiew im Februar 2014 in Form eines Staatsstreichs vollzogen habe, und, daß an der infolge dieses Regierungswechsels gebildeten „Übergangsregierung“ Faschisten beteiligt gewesen seien.




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Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft

5. Dezember 2016

Name Autor

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner


Foto: newsnetz.ch | reuters | Ognen Teofilovski

Foto: newsnetz.ch | reuters | Ognen Teofilovski


Wer sich auch immer mit der EU und ihrem derzeitigen Zustand, der von unserem Gründungskollegiumsmitglied Professor emerit. Dr. Helmut Wagner als eine unselige, aber selbst verursachte Verirrung in diesem Beitrag betrachtet wird, beschäftigt, tut gut daran, sich zunächst einmal damit zu befassen, was ihr zu ihrem Glanze und Gedeihen fehlt. Zu fragen ist deshalb: Wie lautet die Diagnose? Erst wenn klar ist, was der EU abgeht, wenn die Ursachen und die Folgen ihrer Funktions- und Handlungsschwäche erkannt sind und benannt werden, kann sie kuriert werden. Die Therapie der EU-Heilung aufzuzeigen, ist, was der Autor nach ihrer Diagnose im Folgenden zu tun beabsichtigt.

1. Die EU-Verirrung

Der beklagenswerte Zustand der EU, ihr Siechtum, wie ich ihn nenne, ist meiner Ansicht nach in erster Linie darauf zurückzuführen, daß sie zwar eine Wirtschafts- und teilweise auch eine Währungsgemeinschaft, aber leider keine handlungsfähige politische Gemeinschaft ist. …



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Im Wettkampf der Macht

4. Dezember 2016

Über den Einfluss islamischer Religionsverbände in der Politik

Jaklin Chatschadorian

Jaklin
Chatschadorian


HinweisGastkommentar von Jaklin Chatschadorian

Foto: alltagsforschung.de

Foto: alltagsforschung.de


Die Teilhabe organisierter Minderheiten an demokratischen Gestaltungsprozessen ist Ausdruck eines humanistischen Selbstverständnisses und dient dem friedlichen Zusammenleben der Menschen in einem organisierten Gesamtgefüge. Um die Interessenvertretung wirksam in Anspruch nehmen zu können, bedarf es der Selbstorganisation sowie der Installierung von Ansprechpartnern, und der politische Wettstreit kann beginnen.

Sobald die vertretenen Interessen sich als problematisch erweisen, etwa weil sie der bestehenden Rechts- und Gesellschaftsordnung zuwider laufen, obliegt allen Beteiligten ein verantwortungsvoller Umgang mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und die gemeinsame Ausrichtung am Wohl der Allgemeinheit. Dies gilt erst recht, wenn die einseitige Durchsetzung bestimmter Anliegen Ursache für den Eintritt von Gefahren und Schäden vermuten lässt. Ist dieser Wille auf Seiten der Interessenvertretung nicht vorhanden, muss der Staat, in Erfüllung seiner Aufgaben, Grenzen setzen.



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Anmerkung der Redaktion:

Die Autorin dieses Beitrages, Jaklin Chatschadorian, ist Rechtsanwältin und Stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Köln.



  

Die Laizität à la française
in ihrer Historizität

19. November 2016 | EJ 4/16

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Religiöse Symbole

Konfliktträchtige Frage mit politischer Sprengkraft

Wie steht es im Europa des Jahres 2016 um die Klärung der historisch überaus konfliktträchtigen Frage des Verhältnisses von Religion und Politik? Gilt es nicht als eine der zentralen historischen Errungenschaften der Herausbildung des Verfassungsstaates (europäischer Prägung), dieses Verhältnis institutionell „befriedet“, d. h. seiner politischen Sprengkraft entledigt zu haben, und zwar durch eine prinzipielle „Trennung von Staat und Kirche(n)?“, sind Fragen über Fragen, mit denen sich unser Kollegiumsmitglied Mag. Daniel Leon Schikora in seinem Beitrag beschäftigt.



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Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden

2. November 2016 | EJ 4/16

Referendum in Ungarn ungültig

Verfolgt man die erregte Debatte über die Frage, ob der Ausgang des ungarischen Referendums vom 2. Oktober 2016 nun eine eklatante Niederlage oder ein überzeugender Sieg für Ministerpräsident Orban gewesen sei, so gingen die ersten maßgeblichen Reaktionen aus Politik und Medien leider wieder einmal weit an dem vorbei, was eigentlich als nützliche Lehre aus dem Ergebnis dieser Volksbefragung gezogen werden müßte. Hier geht es noch nicht um Himmel oder Hölle, sondern um die Mühe und die Notwendigkeit für alle, die Lage, aber auch sich gegenseitig besser zu verstehen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



  

ZERREDEN ODER GESTALTEN

21. September 2016 | EJ 3/16

Bratislava Summit 2016 | Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates – Robert Fico, Ministerpräsident der Slowakei – Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission (von links)

Frage der Fragen:
Wie soll es weitergehen mit der EU?

Martin Schulz und Claude Juncker beschwören ein Europa, zu dem sich keiner der gegenwärtigen Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten überzeugend zu bekennen versteht. Dennoch ist das bisher geschaffene europäische Gebäude, das wir Europäische Union nennen und das kein Staat werden soll, schon derart ineinander verwoben und mit so vielen Regeln durchzogen, daß sein Fortbestand bis auf weiteres nicht gefährdet erscheint. Nicht einmal die Engländer schaffen es, den Willen zum Austritt, den sie als Volk am 23. Juni dieses Jahres mehrheitlich bekundet haben, regierungsamtlich mitzuteilen, damit der Austritt überhaupt stattfinden kann. Hierin liegt eine Chance, die genutzt werden sollte.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



  
Geopolitical Intelligence Services

Die Migrationskrise der EU verschärft sich

31. August 2016 | EJ 3/16

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund


Berlin, 31. Aug. 2015: Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer schicksalshaften Pressekonferenz, als sie Deutschlands Türen für die Migranten öffnete und ihren Landsleuten versicherte: „Wir schaffen das.“ | Foto: dpa

Berlin, 31. Aug. 2015: Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer schicksalshaften Pressekonferenz, als sie Deutschlands Türen für die Migranten öffnete und ihren Landsleuten versicherte: „Wir schaffen das.“

Foto: dpa


Hinweis Ein Gastbeitrag von Professor Stefan Hedlund, GIS-Experte

Am 31. August 2015 löste die deutsche Kanzlerin Angela Merkel eine grundlegende Änderung in der Einwanderungspolitik der Europäischen Union aus. Ohne dass sie sich zuvor mit anderen absprach, kündigte sie an, dass die syrischen Flüchtlinge, die über Ungarn und Österreich in Deutschland ankommen, nicht zurückgeschickt werden. Dieser Zug entkräftete das Dubliner Übereinkommen der EU, wonach Flüchtlinge in das Land ihrer ersten Einreise in die Union zurückgeschickt werden sollen. Diese Entscheidung war zudem ein immenser Schlag gegen das Schengen-Abkommen über die Freizügigkeit innerhalb der EU.

Ein Jahr später ächzt Europa unter den Folgen eines noch nie dagewesenen Zustroms von Menschen, von denen viele eher Wirtschaftsmigranten als Flüchtlinge sind, und die künftigen Herausforderungen rühren an den Grundfesten der Union. Das Schengen-System steht am Rande des Zusammenbruchs. Das Ergebnis wäre in wirtschaftlicher Hinsicht nicht nur kostspielig, sondern es würde auch ein erbarmungsloses Licht auf die Zerbrechlichkeit eines anderen Eckpfeilers des europäischen Projekts werfen – den der gemeinsamen Werte.



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BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT

24. Juli 2016 | EJ 3/16

Die aus dem Votum der Briten abzuleitenden Folgen,
um Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen

Rainer Dumont du Voitel

Rainer Dumont du Voitel


Vertrag von Maastricht

Es verfestigt sich der Eindruck, daß ungeachtet der noch gegenteiligen Rede, der Fall eintreten könnte, daß unsere britischen Freunde bzw. diejenigen, die sie regieren, aufgrund einer satten Mehrheit im britischen Parlament, die ohnehin nie wollte, daß das Land die EU verläßt, den Antrag auf Austritt gemäß Artikel 50 des Lissabon-Vertrages – trotz der eindeutigen Entscheidung einer Mehrheit der Wähler des Volkes vom 23.06.16 gegen den Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union – eines fernen Tages doch nicht stellen werden, da die Entwicklung der Verhältnisse in der EU, die bis dahin noch stattfinden könnte, eine Lage herbeiführt, die aus Sicht der neuen britischen Regierung den Austritt nicht mehr rechtfertigen würde. Die Europäische Union befände sich nach einer solchen Hängepartie in einer noch kritischeren Situation als vor dem britischen Referendum.
Dem muß die EU der 27, will sie nicht alle Chance auf einen überzeugenden Neustart mit einer besseren Akzeptanz und Unterstützung der europäischen Integration verspielen und das eigene Überleben riskieren, durch Schaffung von klaren Verhältnissen mit klaren Vorgaben für unsere britischen Freunde entgegenwirken.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



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Geopolitical Intelligence Services



Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein

30. Juni 2016 | EJ 3/16

Am Dienstag, den 5. Juli 2016, werden die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes über die Ergebnisse des EU-Gipfels vom 28. und 29. Juni debattieren, auf dem die Staats- und Regierungschefs die Konsequenzen des „Brexit“-Votums erörtert und unterstrichen haben, daß „es keine Verhandlungen jeglicher Art geben wird, solange das Vereinigte Königreich sein Austrittsgesuch nicht förmlich eingereicht hat.“ Die Präsidenten von Rat und Kommission, Donald Tusk und Jean-Claude Juncker, werden an dieser Aussprache teilnehmen.

Der britische Premierminister David Cameron hat auf dem Gipfel bestätigt, daß für die förmliche Einreichung des Austrittsgesuchs nach Artikel 50 des EU-Vertrages eine neue Regierung zuständig sei. Donald Tusk wies darauf hin, daß die Staats- und Regierungschefs entschlossen seien, weiterhin geeint aufzutreten und unter nun 27 EU-Mitgliedern eng zusammenzuarbeiten würden.

Im nachfolgenden Gastbeitrag nimmt der GIS-Experte Professor Hedlund Stellung zu diesem komplexen Thema.

Professor Stefan Hedlund

Professor
Stefan Hedlund




Die Abstimmung des Vereinigten Königreichs über das Verlassen der Europäischen Union ist als „seismisches Ereignis“ beschrieben worden, zum Teil lag das daran, dass kaum jemand einen derartigen Ausgang für möglich gehalten hätte. Die Märkte jedenfalls waren überrascht. Das Brüsseler Establishment gab sich geschockt, und selbst die Anführer der „Leave“-Kampagne schienen von dem Ergebnis erschüttert zu sein. Also, wie schlimm ist es wirklich?

Die Briten, die in der Europäischen Union bleiben wollten, wurden von einer patriotischen Bugwelle überrollt. | Foto: Reuters

Die Briten, die in der Europäischen Union bleiben wollten, wurden von einer patriotischen Bugwelle überrollt.

Foto: Reuters


Zunächst einmal sollte man vorsichtig damit sein, die britische Wirtschaft in Finsternis versinken zu sehen. Die anfänglichen Turbulenzen werden nachlassen, sobald deutlich wird, dass wir nicht vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs stehen, dass nicht der Fall der Wirtschaft ins Bodenlose begonnen hat, dass der National Health Service (NHS) nicht aufhören wird zu funktionieren und dass viele andere Warnungen der „Remain“-Seite (genannt „Project Fear“) stark übertrieben waren.



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 political forum




España después de las elecciones,
Brexit y otros problemas

28. Juni 2016 | EJ 3/16

Vicente Rodriguez

Vicente Rodriguez


Don Rajoy y PSOE

Foto-Design: Thomas Weiss

Contra todo pronóstico, la repetición de las elecciones en España ha incrementado los votos del Partido Popular (PP), que consigue 14 escaños más, pasando de 123 a 137 diputados y la coalición de partidos en torno a los neomarxistas populistas de Podemos y a la izquierda ecologista Izquierda Unida (Unidos Podemos) no consigue el pretendido “sorpasso” al tradicional partido socialista (PSOE) y pierde más de un millón de votos, aunque mantiene la suma de escaños (71) alcanzado por Podemos más Izquierda Unida en las elecciones anteriores. La situación, frente a las pasadas elecciones, no ha cambiado substancialmente en cuanto a la posibilidad matemática de formar una mayoría de gobierno que, para ser absoluta, necesitaría 176 diputados. Pero el PP ha salido moralmente reforzado a pesar de los recurrentes casos de corrupción y otros escándalos, y Unidos Podemos, que había enarbolado el lema del “sorpasso” del PSOE, al no conseguirlo y perder votantes, ha resultado moralmente perjudicado. Por otra parte los partidos moderados de centro izquierda (PSOE) y centroderecha (Ciudadanos) no han visto compensados sus esfuerzos de pacto después de las últimas elecciones y han perdido escaños quedando el PSOE con 85 (antes 90) y Ciudadanos con 32 (antes 40) escaños. Será necesario, otra vez, llegar a un pacto para formar gobierno, a lo que los partidos españoles no están acostumbrados.



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Aus Madrid berichtet unser Kollegiumsmitglied Dr. Vicente Rodriguez



 


Welches Europa wollen wir –
welches Europa brauchen wir?

21. Juni 2016 | EJ 3/16

Dr. Ingo Friedrich während des Wirtschaftspolitischen Kolloquiums 2015 | Foto: Thomas Weiss

Dr. Ingo Friedrich


Die Weltlage 2016 ist gekennzeichnet durch wirtschaftliche und politische Instabilitäten, durch islamistisch begründeten Terrorismus, gigantische Flüchtlingsströme, neue Rivalitäten zwischen China, Rußland und USA und nicht zuletzt durch einen wachsenden Egoismus und Nationalismus in vielen Staaten dieser Erde. In dieser Summierung kann dies zu einer neuen Gefährdung des Friedens, den wir so dringend brauchen, führen.

Zur Reduzierung dieser auch uns bedrohenden Probleme bräuchte die Welt ein stabiles Europa, das gemeinsame Lösungen entwickelt, Kompromisse formuliert und helfend und beruhigend globalen Einfluß nimmt. In der Realität sieht es leider anders aus, Europa ist mit sich selbst beschäftigt, es exportiert nicht Stabilität sondern importiert Instabilität. Wenn wir das ändern wollen, dann müssen die ach so stolzen 28 EU-Staaten und ihre Bürger lernen und beweisen, daß eine enge Zusammenarbeit von Staaten dem Wohle aller dient, daß Solidarität mit Schwächeren nach dem Prinzip fordern und fördern Zukunft sichert und daß nationaler Egoismus und Alleingänge letztlich allen schaden. Es muß – vielleicht mühsam – auch erlernt werden, wie nationale Interessen klug und überzeugend auf EU-Ebene vertreten werden, ohne gleich den ganzen Laden infrage zu stellen. 



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Von unserem Gründungskollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



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Ein Reflex auf den am 28. Mai veröffentlichten Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid.12. Juni 2016 | EJ 3/16

EU unter der Lupe

Jeder sagt: ‘Wir brauchen mehr Europa’, doch niemand verspürt, trotz aller Ratlosigkeit und Flüchtlingskrise, ein wirkliches Bedürfnis danach.
Liegt somit die Lösung in einem Neubeginn in vorerst kleinerer Zusam­men­set­zung? Und was geschieht mit dem real existierenden Europa, das sich im­mer noch sucht und nicht findet?

Die Fragen, die Rainer Dumont du Voitel hier stellt, sind meiner Meinung nach von höchster Aktualität. Im seinem Text bereitet er selbst den Weg zu einigen Antworten. Wir sollten, trotz allem, nicht vermissen, näher und von verschiedenen Gesichtspunkten aus darauf einzugehen.



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Dr. Vicente Rodríguez-Carro



 

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ZUKUNFT DER EU ...

28. Mai 2016 | EJ 2/16

Vertrag von Maastricht

Vertrag von Maastricht

Nötig ist ein Neubeginn mit sowohl mehr, als auch weniger Europa

Rainer Dumont du Voitel

Rainer
Dumont du Voitel


Der europäische Einigungsprozeß – gestehen wir es uns ruhig ein – ist, trotz aller Unkenrufe, ein Wunderwerk, das nur durch politischen Willen 'von oben’ zustande gebracht werden konnte.

Spätestens seit dem Maastricht-Vertrag, der auch die Einführung des Euro auf den Weg brachte, gab es jedoch Fehlentwicklungen, die seit Ausbruch der immer noch nicht überwundenen Finanz- und Staatsschuldenkrisen verstärkt in den Vordergrund getreten sind. Die Begeisterung für Europa hat sich seither fast in ihr Gegenteil gekehrt. Jedenfalls sägen die Euroskeptiker in der Diskussion über die Zukunft Europas an allen Ästen, ohne Alternativen anzubieten. Es ist somit an der Zeit, der schwächelnden EU neuen Wind in die Segel zu blasen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



  

Die neue deutsch-russische Eiszeit

10. Mai 2016 | EJ 2/16

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner

Prof. emerit.
Dr. Helmut Wagner


Deutsch-Russische Eiszeit – Putin vs Merkel

Deutsch-Russische Eiszeit

Fotodesign: Thomas Weiss

Es ist noch gar nicht solange her, daß das Putinsche Projekt eines größeren, von Lissabon bis nach Wladiwostok reichenden Europas für bare Münze genommen, daß die deutsche Kanzlerin als eine Freundin Putins angesehen worden ist und daß eine deutsch-russische Modernisierungsgemeinschaft den Beifall vieler gefunden hat. Doch die Zeiten haben sich jüngst dramatisch gewandelt!

Wie im in London erscheinenden «Economist» zu lesen war, hat sich ein deutscher CDU-Parlamentarier dahingehend vernehmen lassen, daß Rußland für ihn nicht mehr ein Partner und Rivale, sondern schlicht ein «potentieller Gegner» sei. Der deutschen Kanzlerin wird darin nachgesagt, daß sie der Ansicht sei, Putin betreibe aus Mangel an politischen und wirtschaftlichen Erfolgen das «Ängstigen» seiner Nachbarn und hebe mit seinen Großmachtallüren das Selbstgefühl seiner Landsleute. Dieser mag eines Tages an seiner eigenen Hybris scheitern. 



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Von unserem Kollegiumsmitglied Prof. Dr. Helmut Wagner



  

Europa in der Krise

Subjekt oder Objekt der Weltgeschichte?

15. März 2016

Dr. Ingo Friedrich | Vortrag zum wirtschaftspolitischen Kolloquium 2015 der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. in Neudrossenfeld

Dr. Ingo Friedrich


Es besteht kein Zweifel – Europa befindet sich in einer veritablen, wenn nicht existenziellen Krise. Eine nüchterne Analyse führt zu mindestens drei Ursachen, die die aktuelle Krise befeuern:

1)

Bezüglich zentraler Politikfelder gibt es in der mit 28 Staaten sehr groß gewordenen Europäischen Union diametrale Beurteilungs- und Meinungsunterschiede – So bewerten die Südstaaten die Währungspolitik und die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank diametral anders als die Nordstaaten. Ein Teil Europas will Flüchtlinge auf alle EU-Länder verteilen, ein anderer will mit dem Hinweis auf die Haltung der Bürger, überhaupt keine Migranten oder Asylanten aufzunehmen. Ein Teil Europas will die Türkei an die EU heranführen, ein anderer will die Türkei draußen behalten. Für einen Teil Europas ist die Verletzung des «non bailout – Prinzips» bei der Rettung Griechenlands der Sündenfall schlechthin. Für andere war dies die korrekte Anwendung des Grundsatzes «Not kennt kein Gebot». Eine solche Summierung harter Gegensätze erschwert oder verhindert jegliche Kompromißfindung geschweige denn Konsensbildung.



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Zerreißt die Angst Europa?

Krisen, Konflikte und Terror in der neuen Welt-Unordnung: 45. Europatag im Kloster Andechs

14. März 2016

Bernd Posselt, ein begnadeter Redner, der durch seine Offenheit und Sachkenntnis das Auditorium überzeugte

Bernd Posselt


Es war der richtige Ort, geschichtsträchtig und kontemplativ, man hatte umgeben von festen Mauern genug Zeit, in klösterlicher Ruhe über die komplexen Fragen zu den Entwicklungen in Europa, der Flüchtlingspolitik, zur Vertreibung und die Rückkehr zum Nationalstaat nachzudenken oder in prachtvoller barocker Kulisse des Bibliotheksaales viele Themen dazu zu erörtern. Der Europatag der Paneuropa-Union im Kloster Andechs, mit namhaften Referenten und 160 Teilnehmern aus 14 Nationen, gab an zwei Tagen tiefe Einblicke in die Materie mit all den schwierigen Lösungsansätzen. Und eines wurde im Fazit klar: Ohne ein starkes Europa, dessen Bestand akut gefährdet ist, wird eine Bewältigung der vielen Probleme kaum möglich sein.



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NATO Flagge

L’Alliance atlantique et le danger d’un en­chaîne­ment malencontreux

22. Februar 2016

Rainer Dumont du Voitel

Rainer Dumont du Voitel


L’OTAN est née dans le contexte de la Guerre Froide et, depuis la chute du Mur de Berlin et l’implosion de l’URSS, on a continué à se demander si cette Organisation devait subsister et quel seraient ses nouveaux objectifs.

Depuis on n’a pas cessé de réfléchir au vu de nombreux nouveaux défis pour la sécurité globale sur le futur rôle de l’OTAN, avec ou sans mandat de l’Onu, et on est même intervenu en utilisant la force, si on pense aux conflits dans les Balkans.

En 2010 on a finalement élaboré un «nouveau concept» qui assigne à l’Organisation sous la contrainte d’une adaptation continue de ses instruments, trois tâches fondamentales: la défense collective, la gestion de crise et la sécurité coopérative.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel




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 political forum



WEF Davos 2016

Davos Forensic Economic Defence Reflections:29. Januar 2016

The WEF Momentum of EU/Swiss Monetary Relationship (Part 2)
“The Blattmann Mitigation Formula”

World Economic Forum Davos 2016 “The EU Economic Defence Mitigation Summit?“

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


Matterhorn – Riffelsee

Understanding, the Professionalism and Ethics of ISR Risk Mitigation in Swiss – EU Economic Defence Di­plo­ma­cy, is to highlight in the “Blattmann Mitigation Swiss Rescue Formula” known as “EDA Secret Sauce For­mu­la” /Economic Defence Advocacy/ as preventive economic diplomacy tools to preserve the EU values and res­cue the EU economic security and stability for viable economic outlook of Swiss – EU – UK relations beyond 2030, by safeguarding from monetary cataclysmic event of ECB Eurozone. To simplify, the “Blattmann Mi­ti­ga­tion Formula” is the highest alert of Cataclysmic Rescue Mission for EU/Swiss economic defence re­la­tions



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By our Staff Member Tessa Mueller




 

short report


Niederländische EU-Ratspräsidentschaft – NL-EU-2016

Niederländische EU-Ratspräsidentschaft:
Die Erwartungen der EU-Abgeordneten

25. Januar 2016

Die Niederlande haben die EU-Ratspräsidentschaft am 1. Januar für sechs Monate übernommen. Ihr Leit­bild ist eine EU, die sich auf das Wesentliche konzentriert, Wachstum fördert und ihre Bürger in den Mit­tel­punkt stellt. Die vier Prioritäten sind: Migration und internationale Sicherheit, Innovation und Be­schäf­ti­gung, Finanzstabilität und Stärkung der Eurozone sowie eine zukunftsorientierte Klima- und Ener­gie­po­li­tik. Niederländische EU-Abgeordnete schildern hier ihre Erwartungen an die Rats­prä­si­dent­schaft.



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–oh–



  
WEF Davos 2016

Davos Reflections:21. Januar 2016

The WEF Momentum of EU/Swiss Monetary Relationship
& the Economic Diplomacy Prudential Plan 2016 – 2018

World Economic Forum Davos 2016 shifts towards global economic Diplomacy Forum

Dr. Tessa Mueller

Dr. Tessa Mueller


Matterhorn – Riffelsee


Professionalism and Ethics of European Economic Diplomacy, UK/Swiss Pru­den­tial Global Banking Outcome of Or­gan­ic Economic Growth and Swiss Mo­ne­ta­ry Ex­cel­lence of Economic Defence illuminates the ethical pathway of the new EU reform for viable economic outlook of Swiss-EU-UK relations beyond 2018 on the WEF Davos Forum.

Today, to be successful on the WEF annual Meeting Davos-Klosters Switzerland 2016, it requires an economic di­plo­ma­cy advocacy based on ethical principles of mo­ne­tary professionalism, free of bias and ethical dilemmas to discuss the lead­ing topics how can Europe rebuild confidence in its financial market and in­sti­tu­tions?   Source: http://www.weforum.org/events/world-economic-forum-annual-meeting-2016/live




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By our Staff Member Tessa Mueller



 

 political forum





«Überreaktion» …

8. Dezember 2015

Nahost-Quartett ermahnt Israel: „Tiefe Besorgnis“ über zivile Opfer und Lage im Gazastreifen

Im israelisch-palästinensischen Konflikt hat das Nahost-Quartett beide Seiten zu größeren Verständigungsbemühungen aufgerufen, vor allem aber die Israelis zu weiteren Schritten ermahnt: Die Siedlungspläne sollen gestoppt und die Blockade des Gazastreifens aufgehoben werden …

-Quelle F.A.Z.-

Zu den Standardreaktionen westlicher und insbesondere auch deutscher Medien sowie Politiker gehört es, Israel wegen mutmaßlicher Überreaktionen oder Unverhältnismäßigkeit im Kampf gegen Terroristen zu ermahnen oder anzuklagen. Zuletzt war dies im Sommer 2014 so, als Israel nach anhaltendem Beschuß mit Raketen aus dem Gaza-Streifen Stellungen des islamistischen Hamas angriff. Jene, die Israel kritisieren, meinen es dem Vernehmen nach „gut“ mit dem Judenstaat und äußern deshalb die Besorgnis, daß Israel mit gezielten Terrorschlägen die Terroristen nicht ausschalten könne. Ganz im Gegenteil könne dadurch die politische und militärische Lage „eskalieren“, sprich umfangreichere Dimensionen annehmen und darüber hinaus auch unbeteiligte Zivilisten in Mitleidenschaft ziehen.



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-Yehu-



  
Wahlen in Polen

Kommentar:

Der «Paukenschlag»

29. November 2015

Letzte polnische Sejm (Parlaments)-Wahlen mit vielen Fragezeichen

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner

Prof. emerit.
Dr. Helmut Wagner


Was ist in Polen los? Das fragen sich nach den am 25. Oktober dort stattgefundenen Parlaments- und Senatswahlen viele Beobachter, sowohl in Polen selbst wie auch im benachbarten Ausland.
Das Ergebnis der Wahlen hat viele überrascht. Dank zwei positiven Entwicklungen, dem wirtschaftlichen Aufschwung des Landes in den letzten Jahren und der Tatsache, daß Polen in jüngster Zeit zum größten Profiteur der EU aufgestiegen war, haben nicht wenige mit einer Bestätigung der liberal-agrarischen Koalitionsregierung von Frau Ewa Kopacz gerechnet, nicht aber mit ihrer Ablösung. Eben das aber ist sang- und klanglos passiert.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner



 

short report


Nahost im Medienfokus – Al Jazeera TV

Nahost im Medienfokus:
Doppeltes Spiel, doppeltes Glück

18. November 2015

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


«Nichts ist unmöglich», dachte sich unser Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef und beobachtete intensiv einige Wochen das gesamte Nachrichtenwesen der unterschiedlichsten TV-Sender der Welt, die man heutzutage mit entsprechender technischer Ausrüstung ohne die Hilfe der NSA oder anderen geheimdienstlich Operierenden auf seinen Bildschirm bekommen kann. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef



  

Europa verstehen

10. Januar 2014

Hier und heute: die Gefährdung der Demokratie —

Rainer Dumont du Voitel

Rainer
Dumont du Voitel


Eine Betrachtung von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel

Europäisches Parlament - Plenum

Demokratie in Europa wird nicht dadurch gefestigt, daß man etwa das Gefüge der Verträge von Maastricht bis Lissabon versucht noch besser zu erklären, sondern nur dadurch, daß man die mit der Demokratie verbundenen Werte und Spielregeln erkennt, anerkennt und achtet.

Das gilt in ganz besonderem Maße für alle, die mit Entscheidungsbefugnissen für andere ausgestattet sind und somit an den Hebeln der Macht sitzen. In diesem Sinne müßten sich beispielsweise die Bür­ger­innen und Bürger darauf verlassen können, weder vom Staat, der sogenannten öffentlichen Hand und ihren Vertretern, noch vom Privatsektor und all seinen Akteuren wissentlich und willentlich getäuscht zu wer­den. Denn in der Demokratie sollten Staat und Wirtschaft im Dienste der Menschen stehen, und nicht umgekehrt!



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POLITISCHE UNION? Die Ungewißheit bleibt!

EJ 4/2013 – 14. Januar 2014

Kann Frankreich, das stets versäumt hat, in ein politisches Europa einzuwilligen, noch den Anschluß finden?

Hier die Ansicht unseres Mitarbeiters und Beraters des Europäischen Beamtenbundes (FFPE)
im Brüsseler EU-Ministerrat, Giovanni Martinetto

Giovanni Martinetto

Giovanni Martinetto


Est-ce qu’un rattrapage, même immédiat, va suffire? Soixante ans d’invitations allemandes et de refus français. Cette histoire a commencé en 1953, lorsqu’une Communauté européenne de Défense, déjà acceptée par les cinq partenaires de la France, fut rejetée, à une petite majorité, par l’Assemblée française. Elle s’est poursuivie avec le Général De Gaulle qui, en donnant le pouvoir décisionnel aux ministres et en introduisant un droit de véto, hypothéqua tout l’avenir de l’intégration européenne. Elle est toujours d’actualité, comme le prouve depuis treize ans le silence que les gouvernements français ont toujours opposé aux nombreuses déclarations de ministres et leaders allemands (Fischer, Schäuble, Westerwelle, Gabriel …). 



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Gastbeitrag von Giovanni Martinetto aus Montpellier



  

Das anzustrebende Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA:

Dringend zu erörternde Vorfragen

Es geht beileibe nicht nur um Edward Snowden und den Abhörskandal

EJ 4/2013

Rainer Dumont du Voitel

Rainer Dumont du Voitel


Das deutsche Nachkriegsbekenntnis zum Westen und für den Weg in ein geeintes Europa waren glückliche Entscheidungen, die eine rasche Wiedereingliederung Deutschlands in die Völkergemeinschaft und schließlich sogar die Wiedervereinigung ermöglicht haben.
Doch lange schon ist die Zeit gekommen, in der wir erkennen und uns eingestehen müssen, daß die anfängliche europäische Sechser-Gemeinschaft auch ein Kind des Kalten Krieges gewesen ist.
Die heutige EU mit ihren (seit 1. Juli 2013) 28 Mitgliedstaaten kann mit dieser ursprünglichen Gemeinschaft nicht mehr gleichgesetzt und muß zwingend neu begründet, gefestigt und erklärt werden. Hauptargument ist die multipolare Welt, auf die wir uns zubewegen und in der Europa im Interesse seiner kulturellen Vielfalt und des darin enthaltenen Potentials ein maßgeblicher Pol sein kann und sein sollte.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



  

Die Bankenunion als verdeckte Umwandlung der EU zu einem – partiellen – Bundesstaat

EJ 4/2013

Prof. Dr. jur. Martin Seidel

Prof. Dr. jur. Martin Seidel


Die Europäische Union ist ungeachtet ihrer begrenzten supranationalen Ausprägung kein Bundesstaat, sondern ein Staatenbund oder Staatenverbund. Sie leitet die ihr übertragenen Regelungsbefugnisse nicht nur ihrer Herkunft nach, sondern auch der Legitimation nach von den Mitgliedstaaten ab. Die Umwandlung der EU in einen Bundesstaat bedarf eines Gestaltungsaktes, der von den zu einer europäischen Bevölkerung verbundenen europäischen Völkern zu treffen wäre. In Deutschland würde die Teilnahme an der Gründung eines europäischen Bundesstaates nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts einer Befassung der deutschen Bevölkerung in Form eines Referendums voraussetzen (BVerfG, Urteil vom 30.06.2009 – 2 BvE 2/08 u. a., NJW 2009, 2267 = EuZW 2009, 552 L. – Lissabon).

Für die Umwandlung der EU in einen europäischen Bundesstaat besteht bei den Mitgliedstaaten seit jeher keine Bereitschaft. Im Zuge der Rettung der Währungsunion und des Euro angesichts der überaus hohen die Währungsunion sowie den Euro gefährdenden Überschuldung mehrerer Mitgliedstaaten zeichnet sich indes ein schleichender Wandel der Verfassungsstruktur der EU im Sinne der Herausbildung eines partiellen Bundesstaates ab. 



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Von unserem Kollegiumsmitglied Prof. Dr. jur. Martin Seidel



  

Kommentar:

EU-Kommission rügt den Leistungsbilanzüberschuß, aber:

Ohne Deutschlands Exporte gibt es keine Konjunkturerholung

EJ 4/2013

Dr. Wolf-R. Scharff

Dr. Wolf-R. Scharff


Deutschland ist seit Jahrzehnten eine der führenden Exportnationen der Erde, in Europa ist es der Motor der Konjunktur und jetzt kommt die europäische Kommission und tadelt deshalb die Bundesrepublik. Kommissionspräsident Manuel Barroso überzog Deutschland zunächst mit einer breiten Lobeshymne. „Es ist sehr gut für Europa, daß Deutschland ein so wettbewerbsfähiges Land ist,“ meinte der Portugiese. Bei der Vorstellung des neuen EU-Wachstumsberichts meinte er weiter: „Ich hätte gerne viele Deutschlands in Europa“. Doch dann griff er in die Meckerkiste. Die Kommission sieht die hohen Exportüberschüsse Deutschlands als Gefahr für die Finanzstabilität in Europa. Deshalb leitet sie nun eine vertiefte Überprüfung ein, kündigte Barroso an. Und der EU-Währungskommissar Olli Rehn meinte bei der Vorlage des Herbst-Konjunkturgutachtens, daß Deutschland bereits seit 2007 den Referenzwert für den Leistungsbilanzüberschuß deutlich überschreitet. Dieser europäische Referenzwert beträgt sechs Prozent der Wirtschaftsleistung. Herangezogen wird ein Mittelwert für drei Jahre. Für 2013 nimmt die Kommission für Deutschland einen Jahreswert von sieben Prozent an. Kritiker werfen nun Deutschland vor, mit seinen Handelsüberschüssen und einer schwachen Binnenkonjunktur die Ungleichgewichte in Europa zu verstärken. 



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Von Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion



 


Alle (vier) Jahre wieder

Pünktlich zum Beginn des alljährlichen Weihnachtsgeschäfts gaben die Vorsitzenden und Vorstände der CDU, CSU und SPD ihre Einigung auf den zuvor langwierig ausgehandelten Koalitionsvertrag bekannt und unterzeichneten ihn öffentlich. Was vor gut einem Jahr die große Mehrzahl der Experten und Laien bereits voraussagten, nimmt demnach also endlich doch reale Gestalt an: die dritte große Koalition in der bundesdeutschen Geschichte. Da sich die Bundeskanzlerin mit ihrer Kampagne gegen eine joviale Unterstützung der FDP leicht verzockt hatte, reichte es nicht mehr zur Fortsetzung der bisherigen Koalition mit den nun mehr ausgeschiedenen Liberalen. Trotzdem wäre die „GroKo“ nicht alternativlos, könnte die Union doch auch ein Bündnis mit den Grünen eingehen oder die SPD mit Grünen und Linkspartei, da die Personalien Trittin und Lafontaine als „road blocker“ nicht mehr im Wege stünden.



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-yehuda-



  

Das einzuschränkende Postulat eines ewigen Wachstums:

Ein Plädoyer für Einfallsreichtum und Maß

Beginn eines umfassenden Nachdenkens über das, was wir brauchen und (in Europa) wollen

EJ 3/2013 – 7. Januar 2014

Rainer Dumont du Voitel

Rainer Dumont du Voitel


Die Kulturkrise, von der unser Globus gegenwärtig – je nach Ausgangslage mit unterschiedlicher Intensität – befallen ist, dreht sich – bisher noch weitgehend unerkannt – auch um einen Begriff, der einerseits quer durch alle Parteien als Schlüssel zur Lösung der meisten großen Gesellschaftsprobleme (Beschäftigung, Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme, Abbau der Staatsschulden usw.) beschworen und als Ergebnis herbeigesehnt wird, während andererseits eine wachsende Minderheit, in der Abhängigkeit von diesem Begriff ein Fanal für die Ausweglosigkeit und Verzweiflung zu erkennen glaubt, in die unser Planet in seiner Endlichkeit hineingeraten ist. Es geht um den Begriff und das Postulat des stetigen wirtschaftlichen Wachstums. Die Gretchenfrage ist nun, ob und wie sich das Dilemma, das mit diesem zum Postulat mutierten Begriff einhergeht, lösen läßt. Ein wahrhaft gordischer Knoten, da das Wachstum mit nahezu allem verknüpft zu sein scheint, was uns lieb und teuer ist.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Rainer Dumont du Voitel



  

Que l’Empire contre – attaque

Sanierungsfall Europa

EJ 3/2013 – 7. Januar 2014

Niko Schmeja – OdR i GS, Tübingen

Niko Schmeja


Europas Gewicht in der Welt nimmt seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ständig ab. Der Zerstörung der seit dem 15. Jahrhundert aufgebauten hegemonialen Position europäischer Länder durch die europäischen Bürgerkriege zwischen 1914 und 1945 folgte nach einer bipolaren Phase der Weltgeschichte, in der sich zumindest Westeuropa wirtschaftlich zu erholen schien, ein in Südostasien beginnender Aufstieg vieler anderer Regionen und Staaten. Zwar stellt die Europäische Union wertmäßig immer noch den größten Binnenmarkt dar und ist auch in ihren wissenschaftlichen und technologischen Kapazitäten eine bedeutende Größe im internationalen Vergleich, doch zeichnet sich ab, daß der Höhepunkt überschritten ist. Der Anteil der Europäer an der Weltbevölkerung nimmt ab, strukturelle Probleme in den meisten Mitgliedsländern lassen nur geringe Wachstumsperspektiven zu und haben, da die notwendigen Reformen im staatlichen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich nur zögerlich in Angriff genommen werden, zur Folge, daß Einfluß und Wohlstand in den Zeiten des Umbruchs in der Welt, in der Reichtum und Macht neu verteilt werden, in Gefahr sind.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Niko Schmeja, OdR i GS, Tübingen





Alle «Aktuell» Artikel:

Mai 2019

Europadiskussionen in Bayerns Hauptstadt 15. 5. 2019
Zur Debatte um die Frankfurter «Kopftuch-Konferenz» 13. 5. 2019
45. Deutsche Paneuropa-Tage 9. 5. 2019
Trauer um Großherzog Jean von Luxembourg 6. 5. 2019
20 Jahre FEK e.V. 5. 5. 2019
26. Mai: #Gesicht.Zeigen.Für.Europa 3. 5. 2019
Nachrichten aus Europa 11 GPB 2. 5. 2019


April 2019

MIPTV: Tod einer Fachmesse? 27. 4. 2019
Bundesgartenschau 2019 eröffnet 22. 4. 2019
Alles Gute, Dolomiten! – 10 Jahre Dolomiten UNESCO Welterbe 18. 4. 2019
Nachrichten aus Europa 9 GPB 15. 4. 2019
GIS Report: Millennials and democratic socialism 12. 4. 2019
Müssen im 21. Jahrhundert neu definiert werden: Souveränität, Gemeinwohl, Identität und Patriotismus  7. 4. 2019
Nachrichten aus Europa 8 GPB 4. 4. 2019
Kollegiumsmitglied Egon Lippert in Andechs, München und Berlin 3. 4. 2019


März 2019

GIS Opinion: Six lessons from Brexit 28. 3. 2019
focus-europa: «Kunst ohne Grenzen» 25. 3. 2019
Nachrichten aus Europa 7 GPB 21. 3. 2019
Frankreich 2019 – Antisemitische Hetze und Gewalt 20. 3. 2019
Handelsstreit und Brexit zeigen immer mehr Wirkung – Stimmung in der Wirtschaft leicht eingetrübt 15. 3. 2019
Dr. Friedrich: Patriotismus heute 13. 3. 2019
Freizeit-Messe Nürnberg 11. 3. 2019
Nachrichten aus Europa 6 GPB 7. 3. 2019
«Fasching in München» 4. 3. 2019
focus-europa auf Arte Genova 3. 3. 2019


Februar 2019

Sommer in Alta Badia 28. 2. 2019
Nachrichten aus Europa 5 GPB 23. 2. 2019
Phaenomen ESports 21. 2. 2019
BIOFACH 2019 in 30. Auflage 19. 2. 2019
Münchner Sicherheitskonferenz 2019 16. 2. 2019
Afrika macht sich 13. 2. 2019
Nachrichten aus Europa 3 GPB 9. 2. 2019
Toast to the Film Wizard Václav Vorlíček 7. 2. 2019
Die Frage der Souveränität im französischen Europawahlkampf 5. 2. 2019
Neudrossenfelder an der Spree 2. 2. 2019


Januar 2019

Nachrichten aus Europa 2 GPB 30. 1. 2019
«The WEF Whisky Diplomacy of Burns Circuit» 28. 1. 2019
Aachener Vertrag zwischen Frankreich und Deutschland 24. 1. 2019
A year of change for the European Union? 24. 1. 2019
Nachrichten aus Europa 1 GPB 22. 1. 2019
Kulturelle Förderpreise der Sudetendeutschen Landsmannschaft 17. 1. 2019
HOGA lockte wieder nach Nürnberg 17. 1. 2019
Das offizielle Bayern startete ins Jahr 2019 13. 1. 2019
GIS-Report: 2019 Global Outlook: Europe’s year of living dangerously 7. 1. 2019
Brexit, Trumps Wirtschaftspolitik und die allgemeine konjunkturelle Lage – 2019 zeigt Tendenz zur Schwäche 4. 1. 2019
Lang may yer lum reek 2019 in Westminster! 1. 1. 2019


Artikel aus 2018

Dezember 2018

Neujahrsgrüße der Redaktion und des Kollegiums 31. 12. 2018
Nachrichten aus Europa 28 GPB 27. 12. 2018
Weihnachtsgrüße der Redaktion und des Kollegiums 24. 12. 2018
Weihnachtliche Bierprobe in Nürnberg 23. 12. 2018
«In the Nebulous Loop of No Deal / Brexit Bubble Diplomacy» 21. 12. 2018
Wer vom Staat Gerechtigkeit in jedem Einzelfall fordert, überfordert ihn 20. 12. 2018
Schicksalstage von Straßbourg 18. 12. 2018
Advent Cinematique Diplomacy on «BREMAIN» Affairs 16. 12. 2018
Ist die Blockchain Party schon vorbei? 14. 12. 2018
Renate Schmidt und Günther Beckstein zum 75. Geburtstag 12. 12. 2018
FRAMOG beruft mehrere Ehrenmitglieder 11. 12. 2018
PANEUROPA-Vorsitzender Posselt kritisiert Vertreibung und Verfolgung 10. 12. 2018
«Das Letzte Kapitel» – Das Ende der «SchmidtBank» 9. 12. 2018
Nachrichten aus Europa 27 GPB 7. 12. 2018
Aktivitäten für Neudrossenfeld 2019 im Mittelpunkt 5. 12. 2018
GIS Report: «Overbanking» in Europe 1. 12. 2018


November 2018

Nachrichten aus Europa 26 GPB 30. 11. 2018
NÜRNBERGER Versicherung startet Pilotprojekt für modernes Arbeiten 29. 11. 2018
Kollegium des «EUROjournal» einig: Peter Verbatas Werk fortsetzen! 28. 11. 2018
Ein Auto der Vernunft – Ford Focus Turnier 27. 11. 2018
Neues aus Südtirol: Nos Ladins – Wir Ladiner 25. 11. 2018
Wohltätigkeit im Zeichen des «Silbertees» 22. 11. 2018
Vision Zero – keiner kommt um, alle kommen an 21. 11. 2018
Nürnberg zur Advents- und Weihnachtszeit 20. 11. 2018
Cinematic Diplomacy Reflections 19. 11. 2018
GIS-Report: Macedonia: A new front in Russia-West tensions 17. 11. 2018
«Diversity» – Ist das ein Megatrend? 16. 11. 2018
Nachrichten aus Europa 25 GPB 15. 11. 2018
Film Diplomacy on Monstrosity of Brexit Diplomacy 13. 11. 2018
Zwischen Himmel und Hölle 9. 11. 2018
Die Consumenta begeisterte auch 2018 wieder 7. 11. 2018
Cyber Economic Diplomacy Matters 21st Century – Scottish Reflections 5. 11. 2018
Die sieben grossen «Baustellen» Europas 4. 11. 2018
GIS Essay: As Russian history repeats itself, Putin becomes Yeltsin 2. 11. 2018


Oktober 2018

Bayern feierten mit den österreichischen Nachbarn in München 29. 10. 2018
Vor 100 Jahren: Als die Tschechoslowakische Republik entstand 28. 10. 2018
Große Freude im Hause NÜRNBERGER Versicherung 25. 10. 2018
Economic Diplomacy & Financial Security – Scottish Reflections by Tessa Mueller 21. 10. 2018
CONSUMENTA 2018 wirft ihre Schatten voraus 21. 10. 2018
Nachrichten aus Europa 22 GPB 20. 10. 2018
CSU in Bayern: Mit einem weiß-blauen Auge davongekommen 18. 10. 2018
Vorfreude auf «Faszination Pferd» 15. 10. 2018
PANEUROPA-Union nimmt Stellung zu aktuellen Brennpunkten 10. 10. 2018
Workshop von focus-europa in Kaliningrad 7. 10. 2018
Makedonien sagt «NEIN» 5. 10. 2018
GIS-Dossier: Europe as a global player – the Middle East and North Africa 3. 10. 2018
Schwer von Begriff oder nur schöngeredet? 1. 10. 2018

September 2018

Nachrichten aus Europa 21 GPB 26. 9. 2018
Bekommt die politische Vernunft eine neue Chance? 25. 9. 2018
Trotz der Strafzölle des US-Präsidenten Trump – Deutschland bleibt Exportnation 22. 9. 2018
Ungarischer Markt macht wieder Station 21. 9. 2018
AUDI FIS SKI WORLD CUP in Alta Badia 19. 9. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – EU Economic Diplomacy Affairs «Scottish Toast» by Dr. Tessa Mueller 18. 9. 2018
Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 9. 2018
Europa: Aufbruch statt Zerfall – Für einen neuen europäischen Patriotismus 9. 9. 2018
Brixen in Südtirol ist immer eine Reise wert 5. 9. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf des Schutzherrn der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt 1. 9. 2018

August 2018

In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Internationale Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium 29. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium – Teil I 27. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf des FEK-Gründungs­mit­glieds und Europamedaillen-Laureaten Dr. Ingo Friedrich 24. 8. 2018
GIS Report: From regulation to supervision – the trajectory of MiFID II 22. 8. 2018
Zum 50. Jahrestag der Niederschlagung des «Prager Frühlings» – Erinnerungen an 1968 21. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe aus der Chefredaktion des EUROjournal pro management 18. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Aktueller GIS Report als Zeichen der Verbundenheit des ehemaligen Präsidenten Prinz Michael von und zu Liechtentein mit der FEK e.V. 16. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe von Brückenbauern aus Bayern und Böhmen 14. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Letzter persönlicher Gruß des FEK-Präsidenten Dr. Gerhard Krüger 13. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf der Freunde und Mitglieder des EUROPAVEREIN GPB e.V. 12. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Letzter Gruß aus Ladinien: L senatëur Peter Verbata ie mort 11. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf von Landkreis Kulmbach und Gemeinde Neudrossenfeld 10. 8. 2018
Zum Tode von Senator h.c. Peter Verbata 7. 8. 2018
Alta Badia – alle Outdoor Herbstfarben 6. 8. 2018
Nachrichten aus Europa 17 GPB 3. 8. 2018
Eva Kot'átková in residenza Cascina Maria 2. 8. 2018
GIS: Regional shifts are marginalizing ASEAN 1. 8. 2018
Ursula Männle als Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung bestätigt 1. 8. 2018

Juli 2018

Rundgang durch 200 Jahre Mobilität auf zwei Rädern 30. 7. 2018
Gennßhenkher-Fest: Zeit des Dreißigjährigen Krieges wird lebendig 29. 7. 2018
Römische Impressionen 26. 7. 2018
Innovation aus Tradition – 70 Jahre Erfindermesse iENA Nürnberg 25. 7. 2018
Junge Künstler zeigten ihre Werke 22. 7. 2018
Dr. Karoline Haderer verstärkt Garanta-Vorstand 18. 7. 2018
Montenegriner feierten sich und ihre zweite Heimat Franken 16. 7. 2018
49. Adenauer ADAC-Rundstrecken-Trophy am Nürburgring 15. 7. 2018
Nachrichten aus Europa 14. 7. 2018
Vom 17. bis 19. Mai 2019 kommt Europa wieder nach Oberfranken 14. 7. 2018
New Spanish government’s strong start could strengthen EU 11. 7. 2018
Über Grenzen, Geheimdienste und … Europa 9. 7. 2018
PEMA mit German Brand Award in Gold ausgezeichnet 5. 7. 2018
Wirtschaftspolitischer Kommentar 3. 7. 2018

Juni 2018

Ein Plädoyer für die Geschwindigkeitskontrolle 29. 6. 2018
Geistreicher Kontrast zur aktuellen EU-Krisendiplomatie 25. 6. 2018
Geschichte erleben und von ihr lernen 25. 6. 2018
ADAC Deutschland Klassik 2018: PS-Raritäten treffen auf Alltagsklassiker 21. 6. 2018
Zum 150. Jahrestag der Uraufführung in München – RICHARD WAGNERS «DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBEG» 21. 6. 2018
Trauer um Prof. Dr. Hermann Glaser 20. 6. 2018
GPB-Aktuell Nr. 16 19. 6. 2018
WM-Traum: Fußballschlachten statt «war (games)» 17. 6. 2018
Reise nach Osttirol ins Defereggental 15. 6. 2018
GIS: Greater Eurasia – a Kremlin pipe dream 14. 6. 2018
Bayerns alte Hauptstadt auf dem Weg zur Museumskapitale 13. 6. 2018
GPB Aktuell Nr. 14 12. 6. 2018
10. Stuttgarter Sicherheitskongress 7. 6. 2018
GIS: Cold war between Visegrad and Brussels 6. 6. 2018
„Das ist weder bürgerlich, noch konservativ“ 5. 6. 2018
«Utopie» lockte Rekordkulisse nach Hamburg 5. 6. 2018
GIS Opinion: Ready for the next recession? 4. 6. 2018
Flohmarkt-Kult in Konstanz 3. 6. 2018

Mai 2018

400 Jahre «Prager Fenstersturz» 31. 5. 2018
Die Europäische Metropolregion Nürnberg ist eine Sportregion 25. 5. 2018
Erfolgsrezept: Coudenhove-Kalergi zum Vorbild nehmen 25. 5. 2018
Sport bewegt uns – Auftaktveranstaltung beim NÜRNBERGER Versicherungscup 23. 5. 2018
FEK e. V. mit neuem Präsident und Vorstand 17. 5. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 10 GPB 16. 5. 2018
Eine erfolgreiche Ära im Bayerischen Pferdesport endet: Hans-Peter Schmidt übergibt Präsidentenamt an Jacqueline Schmieder 15. 5. 2018
@Mail Verschlüsselung akut bedroht 14. 5. 2018
GIS: Italy – the West’s weakest link? 14. 5. 2018
Interzoo 2018: Internationale Beteiligung weiter gestiegen 13. 5. 2018
Sudetendeutsche Landsmannschaft gibt Kulturpreisträger 2018 bekannt 12. 5. 2018
Turkey and the West – distant yet inseparable 9. 5. 2018
Thesen zur Zukunft der Arbeit: Keine Arbeit? Oder neue Arbeit? 8. 5. 2018
Blaue Nacht ist Kult in Nürnberg 7. 5. 2018
So geht Verständigung – dorozumĕní 6. 5. 2018
GIS Opinion: Where is Italy headed? 4. 5. 2018

April 2018

GIS-Opinion: The benefits of genetically modified organisms 30. 4. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 9 GPB 29. 4. 2018
Ungarischer Markt Frühling 2018 in Regensburg 28. 4. 2018
Israel 70 25. 4. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 8 GPB 24. 4. 2018
DSGVO: Was ab dem 25. Mai zu beachten ist 23. 4. 2018
Dialektpreis Bayern 2018 22. 4. 2018
Gedenken an Befreiung des KZ Flossenbürg 22. 4. 2018
NürnbergMesse India: Nach 5 Jahren bereits etabliert 20. 4. 2018
GIS-Dossier: The Western Balkans 19. 4. 2018
Jazz – Sendbote der Demokratie? 19. 4. 2018
Die Zukunft der Europäischen Währungsunion 18. 4. 2018

März 2018

GIS Opinion: Separatism in Europe 30. 3. 2018
Palmsonntag in Regensburg – gelebtes Erbe mit vielen Ursprüngen 26. 3. 2018
Paneuropa-Union stellt Europas Minderheiten in den Mittelpunkt 25. 3. 2018
Der nächste Sommer kommt bestimmt 24. 3. 2018
GIS: The other Russia: Siberia as a model 24. 3. 2018
Leben Smombies gefährlich? Chancen und Risiken Mobiler Medien23. 3. 2018
Eine erquickende Lesung in Nürnberger Vinothek 23. 3. 2018
NürnbergMesse im Pressegespräch 23. 3. 2018
GIS Dossier: Turkey and Europe 22. 3. 2018
La fuerza de la expresión – Die Stärke des Ausdrucks 21. 3. 2018
Nürnberger Versicherung meldet erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 18. 3. 2018
Aufbruchsstimmung durch Söder 16. 3. 2018
Abschied von Klaus Häring 16. 3. 2018
GIS: Energy cybersecurity: The need for effective resilience 13. 3. 2018
Wirtschaftspolitischer Kommentar 12. 3. 2018
GIS: Strategizing the European Union 9. 3. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 4 GPB 4. 3. 2018
AFAG brachte Frühling nach Nürnberg 3. 3. 2018

Februar 2018

Gedenkfeier «400 Jahre seit Ausbruch des 30-jährigen Krieges» 26. 2. 2018
Und der Gewinner ist … 25. 2. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 3 GPB 24. 2. 2018
Consortium for the Protection of Montecucco Wines at PROWEIN Messe Düsseldorf 23. 2. 2018
Startklar für den Frühling mit der Freizeit Messe Nürnberg 22. 2. 2018
Von der politischen Bildungsarbeit: ein wichtiges Stück Demokratie 21. 2. 2018
Rußland, Deutschland und Europa – wie weiter? 20. 2. 2018
Bitcoins, Blockchain und die nächste Weltrevolution 19. 2. 2018
«Nichts ist beständiger als der Wandel» 18. 2. 2018
BIOFACH & VIVANESS 2018: Beste Stimmung bei 3.218 Ausstellern & rund 50.000 Besuchern 17. 2. 2018
GPB-Aktuell Nr. 5 16. 2. 2018
GIS: Turkey has the right to protect its national interests 16. 2. 2018
Faschingslaune auf 130 Metern 12. 2. 2018
Ein Atomkrieg aus Versehen? 11. 2. 2018
Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz 11. 2. 2018
GIS-Opinion: The Kremlin Report – a big, fat nothing 10. 2. 2018
Emmanuel Macron’s shrinking revolution 8. 2. 2018
FeuerTRUTZ 2018: Gipfeltreffen der Brandschutzexperten 5. 2. 2018
GIS-Opinion: Europe’s misguided tax crusade 3. 2. 2018
Newsletter der Stadt Bautzen 2. 2. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 2 GPB 1. 2. 2018

Januar 2018

GIS: Global Outlook 2018: The energy revolution and its growing uncertainties 31. 1. 2018
Staronový prezident Miloš Zeman dál potáhne českou káru 29. 1. 2018
Die alte «deutsche» und die neue «europäische Frage» 29. 1. 2018
Türkei – Kurden 28. 1. 2018
Barock der Zukunft 27. 1. 2018
Feigheit vor dem Freund – oder: die diplomatische Odyssee nach Jerusalem 26. 1. 2018
Global Outlook 2018: Dangerous waters ahead for the world economy 25. 1. 2018
Diplomatisches Stelldichein 19. 1. 2018
Dr. Ingo Friedrich in CSU-Parteivorstand berufen 17. 1. 2018
Laut gedacht: Revolution 4.0 14. 1. 2018
Konstanz & REGIO Konstanz auf CMT 2018 11. 1. 2018
MAN RAY – Exhibition Kunstforum Wien 10. 1. 2018
DIET SAYLER Solo & Group EXHIBITIONS 2018 9. 1. 2018
AUCH EIN KLASSIKER – ADALBERT STIFTER ZUM 150. TODESTAG 8. 1. 2018
Veränderungen im Vorstand der NÜRNBERGER 7. 1. 2018
C+M+B: Die Heiligen Drei Könige 6. 1. 2018
GPB-Aktuell 1 3. 1. 2018
Nachrichten aus Europa 1 GPB 2. 1. 2018

Artikel aus 2018
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Artikel aus 2017
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Dezember 2017

Nachhaltigkeit der Entwicklung der Rechtsordnung der Europäschen Union – vornehmlich im Bereich der Wirtschafts- und Wärungsunion 31. 12. 2017
GPB-Aktuell 18 31. 12. 2017
Held der Straße 2017 29. 12. 2017
Wie haben Sie Weihnachten verbracht? 27. 12. 2017
Isabell Werth und QC Flamboyant OLD triumphieren im NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017 19. 12. 2017
Christkind begeistert Mitarbeiter-Kinder 11. 12. 2017
NürnbergMesse hält den rasanten Wachstumskurs bei 11. 12. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 30 GPB 8. 12. 2017
GIS Opinion: The EU meets its perfect storm 9. 12. 2017
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 12. 2017
Ausgezeichnet: Der «fliegende» EJ-Bildjournalist Egon Lippert mit dem Preis «Pressefoto Bayern 2017» geehrt. 8. 12. 2017
GEMALTE RESONANZ 4. 12. 2017
Jude sein in Deutschland – ein Nullsummenspiel 4. 12. 2017
Von der Wiederentdeckung eines vielseitigen Literaturfreundes 4. 12. 2017
Naftogaz: The keystone of reform in Ukraine 3. 12. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 4) 3. 12. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 29 GPB 2. 12. 2017

November 2017

Antisemitismus auf deutschem Boden kann auch nicht mit Verweis auf ausländische Gesetze begründet werden 30. 11. 2017
„Ein Leben lang für den Straßenverkehr lernen“ 29. 11. 2017
Is a European Monetary Fund needed? 29. 11. 2017
«Minority SafePack für Minderheitenrechte» 25. 11. 2017
Großmesse «SPS IPC Drives» steht vor der Tür 22. 11. 2017
Russia without Putin: A first approximation 21. 11. 2017
«Mit sanftem Irisglanz» 18. 11. 2017
GMB presents: «Art and Space» 17. 11. 2017
Denkanstöße und reger Gedankenaustausch in Franzensbad 16. 11. 2017
Posselt schlägt Durnwalder (Südtirol) als Katalonien-Vermittler vor 8. 11. 2017
Messe-Geschäftsführer Dr. Roland Fleck neu im Vorstand des Welt-Messeverbands UFI 7. 11. 2017
Central Europe is not less European or less democratic 6. 11. 2017
„Im Galopp durch´s Messezentrum Nürnberg“ 6. 11. 2017
Doppelschlag für Hubertus Schmidt 4. 11. 2017
Staunen und begeistert zu werden bieten Faszination Pferd und Consumenta 2017 4. 11. 2017
Bayerns Staatshengst glänzt im Viereck 4. 11. 2017
What’s next for the Caspian region 3. 11. 2017
Alte Recken und junge Mädels glänzen im «Busch» 2. 11. 2017
«Des mille et une façons d´être juif ou musulman» 2. 11. 2017
Sönke Kohrock ist der Bayernchampion 2. 11. 2017
Nervös, aber glücklich 1. 11. 2017
Max Weishaupt rockt die Frankenhalle 1. 11. 2017
Nationalisms collide in Catalonia 1. 11. 2017

Oktober 2017

Österreich feierte in Bayern 31. 10. 2017
CONSUMENTA 2017: Klassischer Anziehungspunkt für Verbraucher aus nah und fern 31. 10. 2017
«focus-europa» auf der Suche nach Inspirationen im andalusischen Casabermeja 30. 10. 2017
Bayerische Urologen schlagen Brücke nach Osteuropa 29. 10. 2017
Frauen-Power im tschechischen Generalkonsulat 29. 10. 2017
European Parliament President statement on the situation in Catalonia 27. 10. 2017
ZOLLHOF Tech Incubator: Ein Service für digitale Gründungen 26. 10. 2017
Intelligentere Grenzen für Europa 26. 10. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 28 GPB 25. 10. 2017
Letter to the editor: Von der Mißgeburt EU 24. 10. 2017
Mipcom 2017: Im Wartestand oder Überschwang? 24. 10. 2017
Italy’s 2018 elections will hinge on immigration 23. 10. 2017
České tsunami, nebo bouře ve sklenici vody? 22. 10. 2017
Consumenta 2017 19. 10. 2017
Art Déco – Paris 16. 10. 2017
Europa braucht Afrika als Partner 16. 10. 2017
Die Legende lebt: Der neue Toyota Land Cruiser 16. 10. 2017
GIS Opinion: Putting Europe back on track 15. 10. 2017
GIS Opinion: Aurora 17 marks a new dawn for Swedish defense and NATO 14. 10. 2017
Tradition verpflichtet 13. 10. 2017
GIS Dossier: Europe’s migration impasse 11. 10. 2017
Das katalanische Problem 10. 10. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 27 GPB 10. 10. 2017
Fünf Thesen zu Katalonien 10. 10. 2017
Run-Off und die Lebensversicherung 9. 10. 2017
Extrem liberal oder gemäßigt egal? 9. 10. 2017
GEGENREFORMATION: Geistige Auseinandersetzung im Bereich der Theologie und der Kirchen 9. 10. 2017
Albert Speer und das Märchen vom guten Nazi 9. 10. 2017
Explosive Medizingeschichte in historischen Mauern 8. 10. 2017
Bayreuther «Grüner Hügel» mit menschlichem Antlitz 8. 10. 2017
„Ohne nötiges Hintergrundwissen kein Fortschritt in Europa“ 2. 10. 2017
Německé volby: rozhoduje se za hranicemi i o Česku? 2. 10. 2017
Katalonien: Ein Referendum, das Spaniens Wirtschaft lähmt 2. 10. 2017
Ansichtskarte aus … 2. 10. 2017
Eine Ausstellung und Film über den Ausnahmekünstler Gerhard Richter 2. 10. 2017
The Guggenheim Museum Bilbao: Anni Albers: Touching Vision 2. 10. 2017

September 2017

Tschechischer KALF & Egon Erwin Kisch 30. 9. 2017
The long road ahead for electric vehicles 29. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 26 GPB 28. 9. 2017
Opinion: Catalonia, Kurdistan and the legitimacy of independence 27. 9. 2017
Rozhovor s kardinálem Dominikem Dukou 25. 9. 2017
Ransomware: 1,4 Mio. Rechner weltweit angegriffen 22. 9. 2017
Die Abwicklung von Banco Popular – ein Regel(sonder)fall in der EU? 21. 9. 2017
Opinion: The OECD’s problematic global tax ‘standard’ 21. 9. 2017
Die Lade-Infrastruktur für Elektroautos wächst 20. 9. 2017
GB: Brexit treibt Einstiegsgehälter mit an 20. 9. 2017
CCleaner hacked! 19. 9. 2017
Kinder fördern – Zukunft gestalten 19. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 25 GPB 18. 9. 2017
Wasser auf gesamter Mondoberfläche nachgewiesen 18. 9. 2017
Ansichtskarte aus … 17. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 24 GPB 16. 9. 2017
Insel-Realität Film 15. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 23 GPB 14. 9. 2017
The Swiss franc 2.0 12. 9. 2017
«PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM» an Daniel Herman und Bernd Posselt 11. 9. 2017
Opinion: The importance of the royals 9. 9. 2017
Posselt-Kritik zu Klaus bei der AfD 9. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 22 GPB 8. 9. 2017
A new Euro-Atlantic strategy for the Western Balkans 8. 9. 2017
Vor 30 Jahren: Skandal um Sportwerbung für Gaddafi, heute wäre sie kein Problem 7. 9. 2017
Ein Zwischenruf zur Bundestagswahl 2017 nach dem TV-Duell, das zum Duett avancierte 5. 9. 2017
Opinion: Crimea as a freehold 1. 9. 2017

August 2017

Europäischer Elite-Mittelstandspreis an bay. Staatsminister des Innern verliehen 29. 8. 2017
AFAG kündigt einen interessanten Ausstellungsherbst an 29. 8. 2017
Peace in Europe and the importance of NATO 28. 8. 2017
IN ALTA BADIA KLOPPFT DER HERBST AN DIE TÜR 27. 8. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 3) 26. 8. 2017
Russia losing the new Great Game 24. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 21 GPB 23. 8. 2017
Germany votes: another four years of Merkel – but which Merkel? 22. 8. 2017
21. August: Zwei denkwürdige Jahrestage in der Neuzeit Europas 20. 8. 2017
Wirtschaftspolitischer Kommentar 18. 8. 2017
GIS Dossier: Nuclear energy 18. 8. 2017
Christoph Willibald Gluck ist auch Kulturbotschafter von Berching 17. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 8. 2017
Frankreich und Rußland treffen sich in der alten Residenzstadt Gotha 14. 8. 2017
Eine Melange von Retro und Remix zum Semesterende 14. 8. 2017
Mal etwas ganz anderes … 13. 8. 2017
Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte im Kepler-Gedächtnishaus 9. 8. 2017
Die Mischung macht’s: Musikalischer Genuß zum Niederknien in der Triebenbacher Schloßkulisse 5. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 19 GPB 5. 8. 2017
Eine besondere Herzogin des 18 Jh. im Fokus 4. 8. 2017
Luthers Judenhaß heute oder: Warum die meisten Antisemiten glauben, keine Antisemiten zu sein 4. 8. 2017
Alta Badia – The Summer Ski Show 2017 2. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 18 GPB 2. 8. 2017

Juli 2017

Trumps Muslim-Bann 29. 7. 2017
Sprache ist Integration 26. 7. 2017
Montenegro feierte in Nürnberg 25. 7. 2017
IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin 25. 7. 2017
„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
Paříž jako pupek nejen Francie? 20. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
«Zauberlehrlinge» der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die «Lanze gebrochen» 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017

Juni 2017

Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
«Tag der Bundeswehr» gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalten 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist «Politikerin des Jahres» 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017

Mai 2017

Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein «Zukunftsprojekt» 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim «Europa-Gipfel» auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
«Ritter, Bauern, Lutheraner» 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017

April 2017

Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
«Putin, Putin» – der ad absurdum geführte «Held» im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017

März 2017

D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der «Europäischen Begegnungen» im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
«Grandioser Erfolg»: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017

Februar 2017

Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg «im Zeichen der Burg» 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen «Noza da Paur» 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
«Alternative Fakten» – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
«Die wahren Bremser von Europa» 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017

Januar 2017

Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit «kollegialer» Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein «75er» voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
«Ein extremistischer Brexit» 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische «Stachel» auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
«Und sie bewegt sich doch!» 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2017
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Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift «Arbeit macht frei» der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen «Multitalent» auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
«Ab nach Kassel» 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
«Entdecken & Erleben», so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
«Ein stolzer Tag»: Emotionale Momente bei der denkwürdigen Feier zum «60.» 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: «Alltag im Plattenbau» 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibeamtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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