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Nachhaltigkeit der Entwicklung der Rechtsordnung der Europäschen Union
– vornehmlich im Bereich der Wirtschafts- und Wärungsunion

31. Dezember 2017

Professor Dr. Martin Seidel

Professor Dr.
Martin Seidel




Hinweis Von unserem Kollegiumsmitglied Professor Dr. Martin Seidel, Bonn

I. Einleitung

Die Europäische Union – vormals Europäische Gemeinschaft – ist eine Rechtsgemeinschaft. Sie wurde durch einen völkerrechtlichen Vertrag gegründet mit der Zielsetzung, die Staaten Europas unter Überwindung ihrer Nationalstaatlichkeit auf einer überstaatlichen Grundlage friedlich zu vereinen. Der Einigungsprozeß vollzieht sich durch die Politik der Mitgliedstaaten und der Organe der Europäischen Union im Rahmen einer quasi überstaatlichen Rechtsordnung. Diese ist in ihrem Kern als Verfassung der Europäischen Union auf eine weitgehende Vereinheitlichung und Neuordnung des Rechts in Europa zugeschnitten. Die Rechtsordnung der Europäischen Union unterliegt ihrerseits einem Entwicklungsprozeß und fordert vergleichbar den innerstaatlichen Rechtsordnungen, daß nicht nur die Unionsbürger und die Mitgliedstaaten, sondern vor allem auch die Organe der Europäischen Union sie loyal anerkennen und respektieren. Über die Finalität des Integrationsprozesses – soll er in einem europäischen Bundesstaat „United Europe“ ausmünden, oder soll es beim derzeitigen europäischen Staatenverbund (United Nations of Europe – verbleiben – gibt es unter den Mitgliedstaaten und ihrer Bevölkerung unterschiedliche Meinungen. Jedoch hängt der Anspruch der Rechtsordnung der Europäischen Union auf uneingeschränkte Anerkennung und auf rechtstreues Verhalten, insbesondere auch der Politik, hiervon nicht ab. Die Rechtsordnung der Europäischen Union ihrerseits versteht sich als ein Entwicklungsprozeß, der den jeweils durch die Politik erreichten rechtlichem Integrationsstand, wenn auch nicht unabänderbar, so doch in der Weise festschreibt, daß er nicht für die Organe der Europäischen Union und die sie tragenden Mitgliedstaaten zur freien Disposition steht und er vor allem keiner beliebigen Handhabung durch die Organe der Europäischen Union ausgesetzt ist. Die europäische Rechtsordnung verlangt von den Organen der Europäischen Union und von den sie tragenden Mitgliedstaaten, daß sich ihre Entwicklung, ihre Ausgestaltung, ihre Geltung und ihre Anwendung glaubwürdig und nachhaltig vollziehen. In Zeiten einer schweren Krise der Fortentwicklung Europas, wie gegenwärtig, verfügen die Organe der Europäischen Union sowie die Mitgliedstaaten nicht über die Befugnis, sich „zur Bewältigung der Krise“ kraft ihrer politischen Handlungsmacht unter Berufung auf einen Handlungsnotstand beliebig über das von ihnen gesetzte Recht hinwegzusetzen, insbesondere nicht den Bruch von Unionsrecht bedenkenlos in Kauf zu nehmen. Die dem Verfassungsrecht der Europäischen Union zugehörigen, auf der Konferenz von Maastricht geschaffenen Regelungen der Wirtschafts- und Währungsunion sehen für einen Mitgliedstaat, der die ökonomischen und rechtlichen Voraussetzungen des Eintritts und des Verbleibens in der Währungszone nicht erfüllt, eine „Mitgliedschaft (in der Währungsunion) mit einer Ausnahmegenehmigung“ vor. Die Regelungen ermöglichen ferner ein einvernehmliches Ausscheiden eines Mitgliedstaates aus der Währungszone unter – temporärer – Wiedereinführung der auf seine Volkswirtschaft als „accounting system“ allein zugeschnittenen nationalen Währung. Die wieder eingeführte nationale Währung wird durch umfassende Währungsbeistände des Europäischen Währungssystems (EWS), dem ein – dauerhaft oder temporär aus der Währungszone ausscheidender Mitgliedstaat angehört, sowie durch temporäre Kontrollen spekulativer Kapitalbewegungen gesichert. Ein ausscheidender Mitgliedsstaat kann vor allem mit wirtschaftlicher und sozialer Hilfestellung der Europäischen Union sowie ihrer Mitgliedstaaten zur Abfederung der mit hohen wirtschaftlichen und sozialen Kosten verbundenen Umgestaltung seiner Wirtschaft rechnen. Die einschlägigen Regelungen des Unionsrechts sind paßgerecht auf den Fall zugeschnitten, daß ein Mitgliedstaat der Währungszone dauerhaft höhere Inflationsraten und Leistungsbilanzdefizite nicht vermeiden und zur Finanzierung seiner hohen Verschuldung auf weitere Kredite des Kapitalmarkts nicht mehr setzen kann. Das temporäre Ausscheiden eines Mitgliedstaates aus der Währungszone mit der Möglichkeit seines Wiedereintritts nach seiner auf diese Weise allein erreichbaren wirtschaftlichen Gesundung, gefährdet den Erhalt des Euro und der Währungszone, die ohnedies ihre vertragliche und allein sinnvolle Sollstärke von 29 Mitgliedstaaten bislang nicht erreicht hat und wohl auch – zumindest in absehbarer Zeit – kaum erreichen wird, nicht minder als die von der Europäischen Union und den Mitgliedstaaten der Währungszone seit mehreren Jahren – ohne sichtbares Ergebnis – verfolgte Politik der „Rettung“ der betroffenen Mitgliedstaaten. Die zunehmend kritisierte derzeitige „Rettungspolitik“ erschöpft sich in dauerhaften fiskalischen Hilfen zu Gunsten von haushaltsschwachen Mitgliedstaaten der Währungszone mit der Zielsetzung des Erhalts ihrer Kreditwürdigkeit auf dem Kapitalmarkt und ist mit – schwer erfüllbaren – Auflagen zur Umstrukturierung ihrer Wirtschaft und ihres Staatswesens verbunden. Da sich das Rettungsvorhaben, das die Europäische Union anstelle eines gangbaren rechtlich sicheren Schrittes, nicht, wie zu zeigen sein wird, auf ausreichende rechtliche Ermächtigungen stützen konnte, im Gegenteil voraussehbar Verletzungen des Unionsrechts in Kauf genommen werden müßten, wäre zumindest ein Abwägen des Für und Wider eines ohne Rechts- und Vertragsverstöße möglichen sowie wirtschafts- und integrationspolitisch sinnvollen Vorgehens angezeigt gewesen.

II. Die Europäische Union als Rechtsgemeinschaft

Die Vereinigung von Staaten und staatsähnlichen Gebilden hat sich in früheren Zeiten vorrangig auf die Entfaltung politischer Macht und die Anwendung von Gewalt gestützt. Der europäische Einigungsprozeß basiert nicht auf der traditionellen Gewaltanwendung und Machtausübung, sondern stützt sich unter Abkehr von der Geschichte mit seiner Rechtsordnung auf Recht und Gesetz sowie Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Daher gilt es, zu verhindern, daß die seit 2010 schwelende Krise der Währungsunion nicht, jedenfalls nicht dauerhaft, auf die Europäische Union als Rechtsgemeinschaft übergreift. Maßnahmen zur Behebung der Währungskrise dürfen die Geltung des Rechts der Europäischen Union selbst dann nicht in Frage stellen, wenn sie für „alternativlos“ erachtet werden. Vergleichbar jeder staatlichen Rechtsordnung verträgt es die Rechtsordnung der Europäischen Union nicht, daß sie durch den willkürlichen Umgang seitens ihrer Organe oder der Mitgliedstaaten deformiert wird. Maßnahmen der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten, die zur Behebung der Krise das Recht der Europäischen Union faktisch außer Kraft setzen, setzen dem Integrationsprozeß letztlich ein Ende. Rechts- und Vertragsverstöße durch Organe der Europäischen Union verletzen nicht nur die Rechtsstaatlichkeit, sondern auch die Demokratie. Die Finanz-, Währungs-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise darf nicht in eine Legitimitätskrise der Europäischen Union umschlagen.

Die Währungsunion ist als überstaatliches Regelungsgefüge und überstaatlicher Politikbereich eine Schöpfung des europäischen Vertrags- und Verfassungsgebers. Sie hat geschichtlich kein Vorbild und verträgt es nicht, daß zu ihrer Rettung Maßnahmen ergriffen werden, die sich ohne Rechts- und Vertragsverstöße der Organe der Europäischen Union oder deren Mitgliedstaaten die Währungsunion nicht verwirklichen lassen und möglicherweise der Währungsunion letztlich ein Ende setzen können. Selbst undurchdachte Schritte der Politik der Europäischen Union oder deren Mitgliedstaaten, die als Ziel die Rettung der Währungsunion und des Euro verfolgen, sind dem sensiblen Gebilde, das die Währungsunion als weltgeschichtliches Einigungswerk darstellt, abträglich. Verstärken sich schädigende Nebenwirkungen und kollaterale Schäden der zur Rettung ergriffenen Maßnahmen, stellt sich die Frage, ob vorrangig nicht durch einen actus contrarius die Aufhebung der gesamten Währungsunion angezeigt wäre. Die Währungsunion war von Anbeginn an mit konstitutionellen Schwächen belastet, die sich möglicherweise nicht anders als durch die Rückkehr zu nationalen Währungen als für die Volkswirtschaften der Mitgliedstaaten adäquate „Economic accounting systems“ beheben lassen.

III. Die hinkende Wirtschafts- und Währungsunion

Die „Wirtschafts- und Währungsunion“ wurde auf der Konferenz von Maastricht als neue zweite Hauptaufgabe der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beschlossen. Sie trat das Erbe der „Koordinierung der Wirtschafts- und Währungspolitik der Mitgliedstaaten“ an, die seit 1958 – nach dem Gemeinsamen Markt als erste Aufgabe – zweite Hauptaufgabe der EWG war. Indes wurde auf der Maastrichter Konferenz nur die Währungspolitik, nicht dagegen auch die Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten zur zentralen Wahrnehmung auf der europäischen Ebene übertragen, die Zuständigkeit und Verantwortung der Mitgliedstaaten für die Wirtschaftspolitik blieb wie bislang in ihrem Kernbereich unangetastet. Die Europäischen Union hatte bislang im Bereich der Wirtschaftspolitik eine bestimmte Mitzuständigkeit in Form der Politik des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts (sog. Fondspolitik) und eine echte wirtschaftpolitische Verantwortung nur in den drei Sonderbereichen der Agrarwirtschaftspolitik, der Verkehrswirtschaftspolitik und der Außenhandelspolitik. Im Kernbereich der Wirtschaftpolitik war die Zuständigkeit der Europäischen Union, auch nach dem Vertrag von Lissabon, auf die rechtlich unverbindliche und wenig effiziente Koordinierung der Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten beschränkt. An diesen Regelungen hat der Vertrag von Maastricht nichts geändert. In Maastricht wurde keine echte und vollkommene, sondern eine „hinkende“ Wirtschafts- und Währungsunion errichtet. Das asymmetrische Maastrichter Regelungswerk erklärt sich aus der mangelnden Bereitschaft aller Mitgliedstaaten zur Eingehung eines „Bundesstaates Europa“. Außer durch ihre Asymmetrie ist die Maastrichter Wirtschafts- und Währungsunion dadurch belastet, daß ihre planmäßig erfolgte Errichtung von Anfang an durch Rechts- und Vertragsverstöße der Organe der Europäischen Union begleitet war.

Der Europäische Gerichtshof konnte infolge einer Rechtsschutzlücke Rechts- und Vertragsverstößen nicht entgegenwirken. Die Rechtsschutzlücke besteht bereits seit dem Vertrag von Rom und hat sich nicht erst, wie vielfach angenommen wird, bei Rechts- und Vertragsverstößen der Organe der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit den Rettungsmaßnahmen seit 2010 gezeigt. Sie zeigt sich bei allen konspirativen Rechts- und Vertragsverletzungen, die einvernehmlich von den Organen der Europäischen Union im Zusammenwirken mit den Mitgliedstaaten begangen oder hingenommen werden. Der Europäische Gerichtshof wird durch das Zusammenwirken des Rates der Europäischen Union, der Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission quasi seiner Funktion beraubt. Die Zurückdrängung der Gerichtsbarkeit al Folge rechtsverletzendem einvernehmlichem Zusammenwirken der Organe der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten zählt mit zu den konstitutionellen Schwächen der Währungsunion.

IV. Rechtsverstöße bei der Gestaltung der Wirtschafts- und Währungsunion

Die Reihe relevanter Rechts- und Vertragsverstöße der Europäischen Union beginnt mit den Entscheidungen des Rates über die Aufnahme von Mitgliedstaaten in die sog. Währungszone als sog. dritte Stufe der Errichtung der Währungsunion. Nach den vertragsrechtlichen Regelungen hatten die beitrittswilligen Mitgliedstaaten für die Aufnahme in die Währungszone, die mit der Einführung des Euro als gemeinschaftliche Einheitswährung verbunden ist, bestimmte, als Maastrichter Aufnahmekriterien bekannte Voraussetzungen nachzuweisen, insbesondere keine höhere jährliche Haushaltsverschuldung als 3 % und keinen höheren Gesamtschuldenstand als 60 % des Bruttosozialprodukts. Die vom Rat – in der Zusammensetzung der Staats- und Regierungschefs – getroffenen Entscheidungen über die Aufnahme von Mitgliedstaaten waren echte unionsrechtliche Rechtsakte und unterlagen als solche – fristgebunden – einer Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof. Obgleich mehrere beitrittswillige Mitgliedstaaten – nicht nur später Griechenland – seinerzeit die Aufnahmebedingungen, die zugleich als Verbleibebedingungen angedacht waren, nicht nachweisbar erfüllt haben, wurde den betreffenden Mitgliedstaaten die Aufnahme in die Währungszone nicht verweigert. Zu einer gerichtlichen Überprüfung der Aufnahmeentscheidungen und einer Aufhebung der einen oder anderen Entscheidung durch den Europäischen Gerichtshof kam es nicht und konnte es nicht kommen. Denn bei einer Verletzung von sog. objektivem europäischem Verfassungsrecht – zum dem die Regelungen der Wirtschafts- und Währungsunion zählen – durch Organe der Europäischen Union oder durch gemeinsames Handeln der Mitgliedstaaten haben nur die Organe der Europäischen Union und die Mitgliedstaaten, nicht dagegen Private Zugang zum Europäischen Gerichtshof. Private haben keine Klagebefugnis. Die besagten Aufnahmeentscheidungen sind mehr oder minder einvernehmlich durch die beteiligten Organe der Europäischen Union und die Mitgliedstaaten ergangen. Bei der Erhebung einer Klage durch ein beteiligtes Organ oder einen beteiligten Mitgliedstaat, die aus politischen Grünen kaum zu erwarten war, wäre rechtlich der Einwand des „venire contra factum proprium“ geltend gemacht worden mit dem Hinweis, daß bei den Aufnahmeentscheidungen kein Widerspruch eingelegt und keine Klage angedroht worden sei. Allein die nicht vorgesehene Anrufung des Europäischen Gerichtshofes durch Private hätte dem Europäischen Gerichtshof eine Überprüfung und Aufhebung der Aufnahmenentscheidungen ermöglicht. Die Befugnis zur Erhebung einer sog. Individalbeschwerde durch Private nach dem Vorbild der in Deutschland und beim Gerichtshof des Europarates in Straßburg bestehenden Regelung, die gegen Rechtsverletzungen zum Tragen käme, wie sie bei den Aufnahmeentscheidungen und in späteren Fällen begangen wurden, haben der Verfassungsgeber der Europäischen Union, namentlich auch der Verfassungskonvent für Europa und in dessen Gefolge auch der Vertrag von Lissabon den Privaten bislang strikt versagt. Bei einem Zusammenwirken der Organe der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten, das nicht nur bei den Aufnahmeentscheidungen, sondern später auch bei den Rettungsmaßnahmen zu Gunsten Griechenlands und anderer haushaltsschwacher Mitgliedstaaten der Währungszone vorlag, kommt es nicht zur Anrufung des Europäischen Gerichtshofes. Bei der einen oder anderen Entscheidung aus späterer Zeit hätte das Europäische Parlament, falls es übergangen war, sich nicht notwendig mit den anderen Organen der Europäischen Unon und den Mitgliedstaaten solidarisch zu erklären brauchen, vielmehr den Europäischen Gerichtshof einschalten können. Wirksam könnten letztlich nur gehäufte Individualbeschwerden Privater, wenn diesen Klagerechte zugestanden würden, die aufgezeigte rechtsstaatlich bedenkliche Rechtsschutzlücke schließen./p>

V. Einzelne Vertragsverstöße

Im Zuge der Rettungspolitik der Europäischen Union wurden gerichtlich nicht verfolgbare einvernehmliche Rechts- und Vertragsverstöße der Organe der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten verschiedenster Art begangen. Die Verstöße im „Fortsetzungszusammenhang“ haben den Eindruck entstehen lassen, daß die Rechtsordnung der Europäischen Union in einem Krisenfall, wie dem derzeitigen Debakel der Währungsunion, frei von jeglicher rechtlicher Bindung zur Disposition der Organe der Europäischen Union und der Mitgliedstaaten steht. Der Haftungsausschluß bzw. – genauer – das Beistandsverbot des Artikels 125 des Vertrages „über die Arbeitsweise der Europäischen Union“ (sog. No-bailout Klausel) als einer der drei rechtlichen Grundpfeiler der Maastrichter Währungsunion, wurde mehrfach mißachtet – nach Meinung mancher Kritiker mit der Folge seiner faktischen Aufhebung zu Gunsten einer Transferunion. Von dem Beistandsverbot des Artikels 125 AEUV hätte der Rat der Europäischen Union als in diesem Fall förmlicher Alleingesetzgeber der Europäischen Union allenfalls auf der Grundlage der sog. Vertragsergänzungsklausel des Artikels 352 AEUV – die in Lissabon die frühere Vertragsergänzungsklausel des Artikels 235 EWG-Vertrag abgelöst hat – abweichen können. Der Rat hätte dann allerdings die seit dem Vertrag von Lissabon in Artikel 352 AEUV vorgeschriebene Zustimmung des Europäischen Parlaments für die von ihm verfügten Fiskalhilfen sowie für die „harten Auflagen“ zu Lasten der begünstigten Mitgliedstaaten einholen müssen, derer er und die Kommission wohl nicht sicher waren. Das Europäische Parlament seinerseits hat aus Solidarität mit dem Rat und der Kommission mehrheitlich auf eine Anrufung des Europäischen Gerichtshofs wegen Verletzung seines Mitwirkungsrechts verzichtet. Gleichermaßen wie das Beistandsverbot wurden das Verbot der monetären Finanzierung öffentlicher Haushalte – ein weiterer verfassungsrechtlicher Grundpfeiler der Maastrichter Währungsunion – von den Organen der Europäischen Union und das Verbot eines geldpolitisch nicht zu rechtfertigenden Erwerbs bzw. der Beleihung staatlicher Anleihen durch die Europäische Zentralbank und durch nationale Zentralbanken – unbedenklich – mißachtet. Mit zusätzlichen Rechtsverstößen ist die Verordnung (EU) 407/2010 vom 11. Mai 2010 „zur Einführung eines europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus“, der sog. erste Teil des Euro-Rettungsschirms belastet. Denn weder ist die Staatsschuldenkrise ein naturkatastrophenähnliches Ereignis noch begründet der als Rechtsgrundlage in Anspruch genommene Artikel 122 Absatz 2 AEUV eine Ermächtigung des Rates zur Aufnahme von Anleihen auf dem Kapitalmarkt für die Europäische Union und zur Weiterleitung der aufgenommenen Finanzmittel an einen Mitgliedstaat. Unionsrechtlich zulässig ist ausschließlich eine Finanzierung von Zuwendungen an Mitgliedstaaten durch im Haushalt der Europäischen Union ausgewiesenen Mittel, die in diesem Fall nicht vorhanden waren. Die Europäische Union verfügt über keine allgemeine Anleihebefugnis und auch über keine speziellen Anleihebefugnisse in einzelnen Handlungsbereichen, weder im Bereich der Katastrophenhilfe noch in anderen Funktionsbereichen, beispielsweise der Regional- oder Strukturpolitik oder der Agrarpolitik. Die vorherige oder nachträgliche Ausweisung von Mitteln zur Finanzierung einer Politik im Haushalt der Europäischen Union obliegt dem Haushaltsgesetzgeber der Europäischen Union, namentlich – auf Vorschlag der Kommission – gemeinsam dem Europäischen Parlament und dem Rat.

VI. Die Rettungsmaßnamen zu Gunsten des Euro
bzw. der Mitgliedstaaten der sog. Währungszone

Zur Rettung der Währungsunion haben das Europäische Parlament und der Rat als gemeinsame Gesetzgeber der Europäischen Union und – in einem anderen Fall – die Mitgliedstaaten als Völkerrechtssubjekte Maßnahmen verabschiedet, die nahezu spektakulär erscheinen. Für erforderlich wurden diese erachtet, nachdem sich allmählich die Erkenntnis durchgesetzt hatte, daß die reinen Finanzhilfen und die mit ihnen verbundenen sog. harten Auflagen die Rettung der Währungsunion allein nicht bewirken würden. Die nachstehend – im einzelnen kommentierten – Maßnahmen haben unter dem Leitgedanken „Mehr Europa“ die Zielsetzung, unter Beibehaltung der Rettungspolitik durch den Ausbau der Aufsichtsbefugnisse der Europäischen Union die Überwachung und Kontrolle der Budgetpolitik der Mitgliedstaaten, hauptsächlich der in „Haushaltsnot“ geratenen Mitgliedstaten, zu verstärken. Ob die Maßnahmen ausreichend wirksam und nachhaltig sein werden, kann bezweifelt werden. Letzteres gilt hauptsächlich von den als besonders wirksam beschworenen sog. „Sechser Pack“-Rechtsakten.1) Das auf der Konferenz von Maastricht neu eingerichtete Verfahren der Aufsicht der Europäischen Union über die Budgetlage der Mitgliedstaaten, insbesondere über die Einhaltung der jährlichen Verschuldung sowie des zulässigen Höchststandes der Haushaltsverschuldung hat sich, wie voraussehbar war, infolge Unzulänglichkeit der Regelungen als nicht wirksam erwiesen. Durch den sog. Stabilitäts- und Wachstumspakt aus späterer Zeit, der die unzulänglichen Regelungen verstärken sollte, wurde das Aufsichtsverfahren als eine der tragenden verfassungsrechtlichen Säulen der Maatrichter Währungsunion letztlich nicht wesentlich verbessert. Der Stabilitätspakt ist rechtlich unverbindlich. Das Europäische Parlament und der Rat als Unionsgesetzgeber haben daher einen weiteren Anlauf zu einer – dieses Mal substantiellen – Umgestaltung des Aufsichtsverfahrens unternommen. Nach den Maastrichter Regelungen einschließlich des Stabilitäts- und Wachstumspaktes ist das Aufsichtsverfahren wie das Verfahren der Koordinierung der Wirtschaftspolitik ungeachtet der Mitwirkung der Kommission kein Verfahren, über das die Kommission die Herrschaft hat, sondern ein Verfahren, das beim Rat, d. h. bei den Mitgliedstaaten angesiedelt ist. Die rechtlich verbindliche Feststellung des Haushaltsdefizits eines Mitgliedstaates der Währungszone, die vorgesehene Abmahnung eines weiterhin pflichtwidrig handelnden Mitgliedstaates und letztlich der Verhängung der Sanktionen gegen einen Mitgliedstaat obliegen nach dem Vertrag von Lissabon und den vorausgegangenen Verträgen, insbesondere des Vertrages von Maastricht, nicht der Kommission, sondern liegen in der Hand des Rates, der mit qualifizierter Mehrheit entscheidet. Der Rat unterliegt keiner rechtlichen Verpflichtung zur Einleitung und Durchführung des Verfahrens, d. h. er kann jederzeit beliebig das Verfahren durch bloßes Nichtstun beenden. Die besagten „Sechser Pack“-Rechtsakte regeln die Beschlußhoheit neu, und zwar in der Weise, daß zukünftig nicht der Rat, sondern die Kommission – gebunden an die Unterstützung durch eine Minderheit der Mitgliedstaaten – die maßgeblichen Entscheidungen, letztlich auch die Verhängung von Sanktionen, trifft. Die vom Gesetzgeber verfügte „Neuordnung“ der Beschlußhoheit, für die sich die nicht ganz zutreffende Umschreibung „Umkehr der Beweislast“ eingebürgert hat – und die keineswegs innovativ ist, sondern die anderen Bereichen des Unionsrechts ihr Vorbild hat – stellt sich verfassungsrechtlich in der Weise dar, daß durch einen sekundären Rechtsakt der Europäischen Union eine dem Rat zugewiesene Regelungsbefugnis ohne eine Ermächtigung durch das vertragliche Unionsrecht und ohne eine vorausgegangene Änderung des Vertrages von Lissabon vom Rat – wenn auch bedingt – auf die Kommission übertragen wird. Die Bedingung bzw. die Einschränkung der Befugnisübertragung besteht darin, daß die Kommission die ihr überantwortete Beschlußhoheit nur unter Zustimmung einer Minderheit der Mitgliedstaaten ausüben darf, wobei sich allerdings durch die Mitwirkung einiger Mitgliedstaaten die Befugnisübertragung als solche von anderen Befugnisübertragungen ohne oder mit anderen Bedingungen nicht unterscheidet. Nach geltendem vertraglichem Unionsrecht kann der Unionsgesetzgeber dem Rat zustehende Befugnisse nicht beliebig – mit oder ohne Einschränkungen und Bedingungen – auf die Kommission übertragen. Übertragbar auf die Kommission ohne eine ausdrückliche Ermächtigung durch den Verfassungsgeber sind ausschließlich limitierte Befugnisse zur Durchführung und Anwendung von Rechtsakten oder von politischen Entscheidungen des Rates. Für den Übertragungsakt war demnach in dem hier behandelten Fall eine Änderung des Vertrages von Lissabon erforderlich, d. h. die Einberufung eines Konvents oder eines Verzichts auf die Einberufung eines Konvents, die Abhaltung einer Regierungskonferenz, die Ratifizierung der einstimmig von den Mitgliedstaaten zu beschließenden Änderung des Vertrages von Lissabon im Sinne einer entsprechenden Änderung des Beschlußverfahrens bei der Aufsicht über die Budgetlage der Mitgliedstaaten und die nach nationalem Recht vorgeschriebene oder mögliche Abhaltung von Referenden auf nationaler Ebene. Die „Sechser Pack“-Rechtsakte des Rates mögen mangels ihrer Anfechtung durch Klageerhebung vor dem Europäischen Gerichtshof innerhalb von zwei Monaten bestandskräftig geworden sein. Der Ablauf der Klagefrist ohne Anrufung des Europäischen Gerichtshofs hat ihre Rechtswidrigkeit indes nicht behoben. Wenn in einem anderen Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof, zum Beispiel in dem Klageverfahren eines Mitgliedstaates gegen die Kommission wegen einer nach der neuen Regelung von der Kommission im Zusammenwirken mit einer Minderheit von Mitgliedstaaten gegen ihn verhängten Sanktion der Ausgang des Verfahrens von der Rechtsgültigkeit der betreffenden „Sechser Pack“-Rechtsakte abhängt, kann der Europäische Gerichtshof den Übertragungsakt ungeachtet seiner Bestandskraft überprüfen und ihn gegebenenfalls, wenn auch nur mit Wirkung inter partes – d. h. zwischen den beiden streitenden Parteien – für vertragswidrig erklären.

Die im Zuge von „Mehr Europa“ erfolgte neue Ordnung der Beschlußhoheit im Aufsichtsverfahren über die Budgetlage der Mitgliedstaaten sichert ferner keineswegs, daß sich die Aufsichtsführung über die Budgetlage der Mitgliedstaaten insgesamt verbessert. Die Mitgliedstaaten können immerhin durch stärkeres Zusammenwirken und einvernehmliche Mehrheitsbeschlüsse die Aufsichtsführung durch die Kommission jederzeit blockieren.

Gleichermaßen wie die „Sechser Pack“-Rechtsakte und der vorausgegangene weniger bedeutsame sog. Euro Plus-Pakt ist der „Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion“ (sog. Fiskalpakt-Vertrag) vom 2. März 20122) dem neuen Bestreben einer „Stärkung der Währungsunion und Erhaltung des Euro“ durch „Mehr Europa“ zuzurechnen. Dieser – etwas überstürzte – Integrationsschritt geht auf eine deutsche Initiative zurück und bezweckt gleichermaßen wie das „Sechser Pack“-Regelungswerk durch ein „Mehr an Europa“ sowohl Defizite des Maastrichter Regelungswerks über die Koordinierung der Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten als auch, wenn nicht sogar hauptsächlich, die Behebung der dauerhaften Defizite der Überwachung der Haushaltslage der Mitgliedstaaten. Der Vertrag verlangt die Übernahme von Schuldenbremsen in die Rechtsordnung der Mitgliedstaaten und verschärft die Maastrichter Kriterien über die zulässige Verschuldung der Mitgliedstaaten. Für die Aufsichtsführung über die Budgetlage der Mitgliedstaaten setzt er, wenn auch nicht durchgängig, auf die – rechtlich zweifelhafte – „Umkehr der Beweislast“ zwischen Rat und Kommission.

Ob der Fiskalpakt-Vertrag die ihm zugedachte – bescheidene – Verbesserung des Maastrichter Regelungswerkes der Wirtschafts- und Währungsunion und die Stärkung der Hoheitsgewalt der Europäischen Union bewirkt, läßt sich bezweifeln. Der SKS-Vertrag ist ein völkerrechtlicher Vertrag und kann als solcher die unionsrechtlichen Regelungen weder ändern noch bei seiner Anwendung im Falle eines Konflikts den – absoluten – Vorrang des Unionsrechts vor nationalem Recht sowie vor völkerrechtlichen Verträgen der Mitgliedstaaten in Frage stellen. Seine strikteren Verschuldungskriterien stehen daher auf tönernen Füßen, wenn sich ein Mitgliedstaat unionsrechtlich auf den Vorrang der weniger strikten Maastrichter Regelungen beruft. Er begründet lediglich völkerrechtlich und damit nur nationalrechtlich striktere Regelungen als der Vertrag von Maastricht, dessen Vorrang er als rein völkerrechtliche Vertrag selbst im Falle einer ihn begünstigenden – unterbliebenen – Vorranregelung nicht aufheben könnte. Der Europäische Gerichtshof kann die Anwendung und Einhaltung der Regelungen des SKS-Vertrages nicht sichern, da er im Rahmen des SKS-Vertrages nicht als Gericht der Europäischen Union, sondern nach einer Klarstellung im SKS-Vertrag in dessen Anwendungsbereich ohnedies nur als Schiedsgericht mitwirkt. Die Mitgliedsstaaten haben zwar Klagebefugnisse, von denen sie erfahrungsgemäß indes keinen Gebrauch machen werden und die Kommission ihrerseits hat nicht die Stellung einer Hüterin des Vertrages und keine eigenen Klagebefugnis bei Verletzung des Vertrages durch die Mitgliedstaten. Die angestrebte Aufnahme von Schuldenbremsen in die Verfassung aller Mitgliedstaaten ist eine Illusion: Der Vertrag läst es zu, daß die Schuldenbremse in den Mitgliedstaaten nicht nur in deren Verfassungen, sondern auch in „ähnlichen Dokumenten“ Aufnahme finden kann. Alles in allem kann von dem SKS-Vertrag ein substantieller Beitrag zur Fortentwicklung des Europarechts allenfalls dann erwartet werden, wenn er, wie vorgesehen, zu einem späteren Zeitpunkt in das Unionsrecht überführt und dabei mit dem Ziel seiner wesentlichen Verbesserung erfolgreich überprüft wird.

Das wohl bedeutendste auf „Mehr Europa“ abzielende Vorhaben ist die Errichtung einer sog. Bankenunion. Von den drei für deren Errichtung für erforderlich erachteten Rechtsakten sind zwei bereits erlassen und steht der dritte zur möglichst baldigen Verabschiedung an. Alle drei Rechtsakte stehen mit dem Unionsrecht nicht voll im Einklang, und ebenso steht die Mißachtung des Unionsrechts durch den Unionsgesetzgeber auch in diesem Fall seinem Verhalten in den beschriebenen Fällen in nichts nach.

Die vorgesehene Überantwortung der Bankenaufsicht auf die Europäische Union durch den Rat und das Europäische Parlament als gemeinsamer Gesetzgeber der Europäischen Unon mittels eines sekundärrechtlichen Rechtsetzungsaktes ist durch keine ausreichende vertragliche Ermächtigung gedeckt. Für die Übertragung der Bankenaufsicht hätte es einer Vertragsänderung bedurft, und außerdem hätte die Bankenaufsicht nicht auf die Europäische Zentralbank übertragen werden dürfen, sondern hätte einer neu zu gründenden oder bereits bestehenden selbständigen unionseigenen Aufsichtsbehörde überantwortet werden müssen. Artikel 126 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), den der Rat als Rechtsgrundlage für seinen Übertragungsakt gewählt hat, ermächtigt den Unionsgesetzgeber nach seinem eindeutigen Wortlaut nicht zur Einrichtung der Bankenaufsicht bei der Europäischen Zentralbank. Die Vorschrift besagt nämlich, daß der Europäischen Zentralbank lediglich Aufgaben zur Unterstützung der für die Bankenaufsicht zuständigen „Behörde“, also einer anderen Institution – zur Zeit noch die nationalen Aufsichtsbehörden, später eine einzurichtende unionseigene Behörde – überantwortet werden dürfen. Der Grund dieser Regelung ist die Wahrung der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank. Die Bankenaufsicht ist eine staatliche Aufgabe, die, wenn sie einer Behörde übertragen ist, der Kontrolle durch die Regierung und des Parlaments nicht entzogen werden kann. Als Bankenaufsicht unterläge die Europäische Zentralbank der Gesetzgebung des Europäischen Parlaments und des Rates, ferner Weisungen der Kommission als obere Aufsichtsinstanz über die Kreditinstitute sowie der politischen Kontrolle der europäischen Öffentlichkeit. Der doppelte Vertragsverstoß des Unionsgesetzgebers hat einen politischen Hintergrund. Die Einrichtung einer europäischen Bankenaufsicht ist nach dem Vertrag über den Europäischen Stabilisierungsmechanismus eine Vorbedingung dafür, daß der ESM in Schwierigkeiten geratene Banken zukünftig – an den Mitgliedstaaten vorbei – unmittelbar durch Finanzhilfen stützen darf. Damit wird die bisherige für die überschuldeten Mitgliedstaaten belastende unbequeme Regelung umgangen, nach der im Falle des Notleidens einer Bank deren Subventionierung oder Rekapitalisierung dem Haushalt des betreffenden Mitgliedstaates obliegt und immer dann, wenn nicht die unterstützte Bank nicht unmittelbar Zuwendungsempfänger ist, sondern der Mitgliedstaat als zwischengeschalteter Empfänger fungiert, bei Rettungsmaßnahmen der Europäischen Union zur Erhaltung der Währungsunion und des Euro das Haushaltsdefizit ansteigt und sich die Bonität der Mitgliedstaats weiter verringert.

Die Regelung des ESM-Vertrages, wonach dieser nach der Errichtung einer unionseigenen Bankenaufsicht notleidende Banken eines Mitgliedstaates unmittelbar subventionieren und rekapitalisieren darf mit der Folge, daß dadurch der verantwortliche Mitgliedstaat finanziell entlastet wird, ist unionsrechtlich einen Verstoß gegen das „No bailout“-Verbot des Artikels 125 AEUV.

Die geplante Einrichtung eines Mechanismus zur Schließung nicht mehr lebensfähiger Finanzinstitute wirft gleichermaßen wie die Errichtung der Bankenaufsicht rechtliche Zweifelsfragen auf. Die Vorschrift des Artikels 114 AEUV (ehemals Artikel 100 a EGV), die nach dem Vorschlag der Kommission als Rechtsgrundlage für die Einrichtung des „Schließungsmechanismus“ in Betracht kommt, reicht als Rechtsgrundlage für das geplante Reglungsvorhaben nicht aus, denn letzteres zielt nicht darauf ab, daß, wie Artikel 114 AEU vorschreibt, nationale Rechts- oder Verwaltungsvorschriften zwecks Herstellung des Binnenmarktes im Sinne der Beseitigung von Hindernissen des freien Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehrs sowie der Beseitigung verzerrter Wettbewerbsbedingungen – angeglichen werden. Geregelt wird der Fall, daß ein Finanzinstitut insolvent zu werden droht, und es der Europäischen Union anstelle der Mitgliedstaaten obliegen soll, dem Finanzinstitut ein geordnetes Ausscheiden aus dem Markt nach Maßgabe bereits gemeinschaftseinheitlichen bzw. zu vereinheitlichenden noch nationalen aufsichtsrechtlichen, gesellschaftsrechtlichen und konkursrechtlichen Regelungen zu ermöglichen. Die geplante Regelung sieht vor, daß im Krisenfall ohne gerichtliche Überprüfung unter der Bereitstellung finanzieller Hilfestellung der Europäischen Union hinter verschlossener Tür über das Schicksal eines Finanzinstituts mit der Fragestellung Schließung oder Aufrechterhaltung entschieden wird. Die Feststellung, daß die Bank eines Mitgliedstaates marode ist, obliegt im Zusammenwirken mit der betroffenen nationalen Bankenaufsicht der neuen Bankenaufsicht, die aber letztendlich über die Schließung nicht entscheidet. Vielmehr ist das Letztentscheidungsrecht der Kommission vorbehalten. Vorgeschlagen wird, daß ein Restrukturierungsfonds eingerichtet wird, der aus Beiträgen aller Banken der Europäischen Union gespeist wird und der erforderlichenfalls zur Mitfinanzierung der Umstrukturierung oder Schließung einer maroden Bank herangezogen werden darf.

Ein derart ebenso neuartiges wie weitreichendes Regelungsvorhaben, das die Zuweisung eines Letztentscheidungsrechts an die Kommission unter Ausschluß des Rates und des Europäischen Parlaments sowie die Einrichtung des gemeinsamen Haftungs- und Finanzierungsfonds der Banken vorsieht, bedarf einer rechtlichen Handlungsermächtigung, die sich aus Artikel 114 AEUV nicht herleiten läßt, sondern erst durch eine Vertragsänderung geschaffen werden muß.

Die Regelungen über die Errichtung der Bankenunion, insbesondere über die gemeinsame Finanzierung maroder nationaler Banken stellen sich in ihrer Gesamtheit als ein verschleierter Einstieg der Europäischen Union in einen partiellen Bundesstaat dar. Das wirft die Frage auf, ob außer der notwendigen Vertragsänderung bzw. über diese hinaus in Deutschland die Befragung der Bevölkerung in Form eines Referendums von Verfassungswegen erforderlich ist. Nach dem sog. Lissabon-Urteil des BVerfG reicht für eine gänzliche Umwandlung der Europäischen Union in einen Bundesstaat und die damit verbundene Rückstufung der Mitgliedstaaten eines Staatenverbundes zu untergeordneten Gliedstaaten eines Staatsverbandes die derzeitige Handlungsermächtigung des Grundgesetzes nicht hin. Nicht auszuschließen ist, daß dies auch für den – zudem versteckten oder verschleierten – Einstieg in einen partiellen Bundesstaat gilt, als der sich die Errichtung der Bankenunion mit absoluter wechselseitiger Haftung der nationalen Finanzinstitute, und mit ihnen des Vermögens der jeweils nationalen Bevölkerung darstellt.

Die aufgeworfene Frage wird sich verstärkt stellen, falls ein weiteres Vorhaben der Europäischen Union, nämlich der geplante gemeinsame Einlagensicherungsfonds mit vergleichbaren Folgewirkungen wie der einzurichtende Fonds für die Schließung von maroden Banken ins Blickfeld geraten sollte.

VII. Schlußbemerkung

Die uneingeschränkte Bereitschaft der Mitgliedstaaten und der Organe der Europäischen Union zu kollaborierendem Verhalten verbunden mit dem Fehlen von Klagerechten der Privaten hat weiter reichende negativ Folgen für die Europäische Unon als vorstehend aufgezeigt. Seit Jahrzehnten besteht zwar bereits eine Rechtsprechung des deutschen Bundesverfassungsgerichts, die den Vorrang des Unionsrechts vor nationalem Recht und damit die Funktion des Europäischen Gerichtshofes als höchste gerichtliche – in begrenztem Umfang – in Frage stellt. Die Rechtsprechung des BVerfG belastet al „Schönheitsfehler“ die Nachhaltigkeit der Entwicklung der Rechtsordnung der Europäischen Union mehr der minder nur als ein kleiner „Schönheitsfehler“, wird aber seit jeher kritisiert, weil sie Nachahmung bei den obersten Gerichtshöfen auch der anderen Mitgliedstaaten finden könnte. Die Rechtsprechung der obersten nationalen Gerichte ließe sich nicht koordinieren und liefe auf eine Renationalisierung und vor allem eine Zersplitterung der europäischen Rechtsordnung hinaus. Das kollaborriende Verhalten der Mitgliedstaten und der Organe der Europäischen Union begünstigt möglicherweise den befürchteten Entwicklungsprozeß. Wenn dem Europäischen Gerichtshof mangels Beschwerden und Klagen versagt ist, sich im Bereich der Entwicklung der Rechtsordnung der Wirtschafts- und Währungsunion für alle Mitgliedstaaten verbindlich und einheitlich zu äußern, wird die Rechtsprechung der jeweiligen obersten nationalen Gerichte die Lücke der obersten Gerichtsbarkeit de Europäischen Union auszufüllen. Als Folge des Ausfalls der eigenen Gerichtsbarkeit gerät die Europäische Union unter die Kontrolle der obersten nationalen Gerichte, mit der Folge, daß die unerläßliche Einheit der Rechtsordnung der Europäischen Union nicht notwendig gewährleistet wäre. Die mit den vorstehenden Ausführungen aufgezeigte Rechtsschutzlücke erleichtert diesen negativen Entwicklungsprozeß. Sofern sich die Rechtsschutzlücke im Bereich der Wirtschafts- und Währungsunion, zu der die Rettungsmaßnahmen der Europäischen Union der beiden letzten Jahre geführt haben, dauerhaft institutionalisieren sollte, stellt sie eine Gefährdung des europäischen Integrationsprozesses dar, die nicht leicht genommen werden sollte. Die Sicherung der Einheit der Rechtsordnung läßt sich keineswegs seitens der Politik bereits dadurch erreichen daß lediglich Verfahren der Zusammenarbeit und Koordinierung der Rechtsprechung der obersten nationalen Gerichthöfe geschaffen würden.

2. 10. 2013 / 10. 12. 2017 / sine

1) Bei den besagten Rechtsakten handelt es sich um:

die Verordnung Nr. 1173/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. November 2011 über die wirksame Durchsetzung der haushaltspolitischen Überwachung im Euro-Währungsgebiet, ABl EU Nr. L 306 vom 23. November 2011,

die Verordnung Nr. 1174/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. November 2011 über Durchsetzungsmaßnahmen zur Korrektur übermäßiger makroökonomischer Ungleichgewichte im Euro-Währungsgebiet, ABl EU Nr. L 306 vom 23. November 2011, S. 8;

die Verordnung Nr. 1175/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. November 2011 zur Änderung der Verordnung Nr. 1466/97 des Rates über den Ausbau der haushaltspolitischen Überwachung und Koordinierung der Wirtschaftspolitiken, ABl EU Nr. L 306 vom 23. November 2011, S. 12

die Verordnung Nr. 1176/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. November 2011 über die Vermeidung und Korrektur makro-ökonomischer Ungleichgewichte, ABl EU Nr. L 306 vom 23. November 2011, S. 25

die Verordnung Nr. 1177/2011 des Rates vom 8. November 2011 zur Änderung der Verordnung Nr. 1467/97 über die Beschleunigung und Klärung des Verfahrens bei einem übermäßigen Defizit, ABl EU Nr. L 306 vom 23. November 2011, S. 33;

und die Richtlinie 2011/85/EU des Rates vom 8. November 2011 über die Anforderungen an die haushaltspolitischen Rahmen der Mitgliedstaaten, ABl EU Nr. L 306 vom 23. November 2011, S. 41

2) Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion (SKSV) (BT Drucks 17/9046, S. 6 ff.) förmlich veröffentlicht zusammen mit den Ratifikationsgesetzen in den jeweiligen Amtsblättern der Mitgliedstaaten



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April 2019

MIPTV: Tod einer Fachmesse? 27. 4. 2019
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Artikel aus 2018

Dezember 2018

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FRAMOG beruft mehrere Ehrenmitglieder 11. 12. 2018
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«Das Letzte Kapitel» – Das Ende der «SchmidtBank» 9. 12. 2018
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November 2018

Nachrichten aus Europa 26 GPB 30. 11. 2018
NÜRNBERGER Versicherung startet Pilotprojekt für modernes Arbeiten 29. 11. 2018
Kollegium des «EUROjournal» einig: Peter Verbatas Werk fortsetzen! 28. 11. 2018
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Vision Zero – keiner kommt um, alle kommen an 21. 11. 2018
Nürnberg zur Advents- und Weihnachtszeit 20. 11. 2018
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GIS-Report: Macedonia: A new front in Russia-West tensions 17. 11. 2018
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Nachrichten aus Europa 25 GPB 15. 11. 2018
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Cyber Economic Diplomacy Matters 21st Century – Scottish Reflections 5. 11. 2018
Die sieben grossen «Baustellen» Europas 4. 11. 2018
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Oktober 2018

Bayern feierten mit den österreichischen Nachbarn in München 29. 10. 2018
Vor 100 Jahren: Als die Tschechoslowakische Republik entstand 28. 10. 2018
Große Freude im Hause NÜRNBERGER Versicherung 25. 10. 2018
Economic Diplomacy & Financial Security – Scottish Reflections by Tessa Mueller 21. 10. 2018
CONSUMENTA 2018 wirft ihre Schatten voraus 21. 10. 2018
Nachrichten aus Europa 22 GPB 20. 10. 2018
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GIS-Dossier: Europe as a global player – the Middle East and North Africa 3. 10. 2018
Schwer von Begriff oder nur schöngeredet? 1. 10. 2018

September 2018

Nachrichten aus Europa 21 GPB 26. 9. 2018
Bekommt die politische Vernunft eine neue Chance? 25. 9. 2018
Trotz der Strafzölle des US-Präsidenten Trump – Deutschland bleibt Exportnation 22. 9. 2018
Ungarischer Markt macht wieder Station 21. 9. 2018
AUDI FIS SKI WORLD CUP in Alta Badia 19. 9. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – EU Economic Diplomacy Affairs «Scottish Toast» by Dr. Tessa Mueller 18. 9. 2018
Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 9. 2018
Europa: Aufbruch statt Zerfall – Für einen neuen europäischen Patriotismus 9. 9. 2018
Brixen in Südtirol ist immer eine Reise wert 5. 9. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf des Schutzherrn der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt 1. 9. 2018

August 2018

In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Internationale Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium 29. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe aus dem EUROjournal-Kollegium – Teil I 27. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf des FEK-Gründungs­mit­glieds und Europamedaillen-Laureaten Dr. Ingo Friedrich 24. 8. 2018
GIS Report: From regulation to supervision – the trajectory of MiFID II 22. 8. 2018
Zum 50. Jahrestag der Niederschlagung des «Prager Frühlings» – Erinnerungen an 1968 21. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe aus der Chefredaktion des EUROjournal pro management 18. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Aktueller GIS Report als Zeichen der Verbundenheit des ehemaligen Präsidenten Prinz Michael von und zu Liechtentein mit der FEK e.V. 16. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachrufe von Brückenbauern aus Bayern und Böhmen 14. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Letzter persönlicher Gruß des FEK-Präsidenten Dr. Gerhard Krüger 13. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf der Freunde und Mitglieder des EUROPAVEREIN GPB e.V. 12. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Letzter Gruß aus Ladinien: L senatëur Peter Verbata ie mort 11. 8. 2018
In memoriam Senator h.c. Peter Verbata – Nachruf von Landkreis Kulmbach und Gemeinde Neudrossenfeld 10. 8. 2018
Zum Tode von Senator h.c. Peter Verbata 7. 8. 2018
Alta Badia – alle Outdoor Herbstfarben 6. 8. 2018
Nachrichten aus Europa 17 GPB 3. 8. 2018
Eva Kot'átková in residenza Cascina Maria 2. 8. 2018
GIS: Regional shifts are marginalizing ASEAN 1. 8. 2018
Ursula Männle als Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung bestätigt 1. 8. 2018

Juli 2018

Rundgang durch 200 Jahre Mobilität auf zwei Rädern 30. 7. 2018
Gennßhenkher-Fest: Zeit des Dreißigjährigen Krieges wird lebendig 29. 7. 2018
Römische Impressionen 26. 7. 2018
Innovation aus Tradition – 70 Jahre Erfindermesse iENA Nürnberg 25. 7. 2018
Junge Künstler zeigten ihre Werke 22. 7. 2018
Dr. Karoline Haderer verstärkt Garanta-Vorstand 18. 7. 2018
Montenegriner feierten sich und ihre zweite Heimat Franken 16. 7. 2018
49. Adenauer ADAC-Rundstrecken-Trophy am Nürburgring 15. 7. 2018
Nachrichten aus Europa 14. 7. 2018
Vom 17. bis 19. Mai 2019 kommt Europa wieder nach Oberfranken 14. 7. 2018
New Spanish government’s strong start could strengthen EU 11. 7. 2018
Über Grenzen, Geheimdienste und … Europa 9. 7. 2018
PEMA mit German Brand Award in Gold ausgezeichnet 5. 7. 2018
Wirtschaftspolitischer Kommentar 3. 7. 2018

Juni 2018

Ein Plädoyer für die Geschwindigkeitskontrolle 29. 6. 2018
Geistreicher Kontrast zur aktuellen EU-Krisendiplomatie 25. 6. 2018
Geschichte erleben und von ihr lernen 25. 6. 2018
ADAC Deutschland Klassik 2018: PS-Raritäten treffen auf Alltagsklassiker 21. 6. 2018
Zum 150. Jahrestag der Uraufführung in München – RICHARD WAGNERS «DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBEG» 21. 6. 2018
Trauer um Prof. Dr. Hermann Glaser 20. 6. 2018
GPB-Aktuell Nr. 16 19. 6. 2018
WM-Traum: Fußballschlachten statt «war (games)» 17. 6. 2018
Reise nach Osttirol ins Defereggental 15. 6. 2018
GIS: Greater Eurasia – a Kremlin pipe dream 14. 6. 2018
Bayerns alte Hauptstadt auf dem Weg zur Museumskapitale 13. 6. 2018
GPB Aktuell Nr. 14 12. 6. 2018
10. Stuttgarter Sicherheitskongress 7. 6. 2018
GIS: Cold war between Visegrad and Brussels 6. 6. 2018
„Das ist weder bürgerlich, noch konservativ“ 5. 6. 2018
«Utopie» lockte Rekordkulisse nach Hamburg 5. 6. 2018
GIS Opinion: Ready for the next recession? 4. 6. 2018
Flohmarkt-Kult in Konstanz 3. 6. 2018

Mai 2018

400 Jahre «Prager Fenstersturz» 31. 5. 2018
Die Europäische Metropolregion Nürnberg ist eine Sportregion 25. 5. 2018
Erfolgsrezept: Coudenhove-Kalergi zum Vorbild nehmen 25. 5. 2018
Sport bewegt uns – Auftaktveranstaltung beim NÜRNBERGER Versicherungscup 23. 5. 2018
FEK e. V. mit neuem Präsident und Vorstand 17. 5. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 10 GPB 16. 5. 2018
Eine erfolgreiche Ära im Bayerischen Pferdesport endet: Hans-Peter Schmidt übergibt Präsidentenamt an Jacqueline Schmieder 15. 5. 2018
@Mail Verschlüsselung akut bedroht 14. 5. 2018
GIS: Italy – the West’s weakest link? 14. 5. 2018
Interzoo 2018: Internationale Beteiligung weiter gestiegen 13. 5. 2018
Sudetendeutsche Landsmannschaft gibt Kulturpreisträger 2018 bekannt 12. 5. 2018
Turkey and the West – distant yet inseparable 9. 5. 2018
Thesen zur Zukunft der Arbeit: Keine Arbeit? Oder neue Arbeit? 8. 5. 2018
Blaue Nacht ist Kult in Nürnberg 7. 5. 2018
So geht Verständigung – dorozumĕní 6. 5. 2018
GIS Opinion: Where is Italy headed? 4. 5. 2018

April 2018

GIS-Opinion: The benefits of genetically modified organisms 30. 4. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 9 GPB 29. 4. 2018
Ungarischer Markt Frühling 2018 in Regensburg 28. 4. 2018
Israel 70 25. 4. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 8 GPB 24. 4. 2018
DSGVO: Was ab dem 25. Mai zu beachten ist 23. 4. 2018
Dialektpreis Bayern 2018 22. 4. 2018
Gedenken an Befreiung des KZ Flossenbürg 22. 4. 2018
NürnbergMesse India: Nach 5 Jahren bereits etabliert 20. 4. 2018
GIS-Dossier: The Western Balkans 19. 4. 2018
Jazz – Sendbote der Demokratie? 19. 4. 2018
Die Zukunft der Europäischen Währungsunion 18. 4. 2018

März 2018

GIS Opinion: Separatism in Europe 30. 3. 2018
Palmsonntag in Regensburg – gelebtes Erbe mit vielen Ursprüngen 26. 3. 2018
Paneuropa-Union stellt Europas Minderheiten in den Mittelpunkt 25. 3. 2018
Der nächste Sommer kommt bestimmt 24. 3. 2018
GIS: The other Russia: Siberia as a model 24. 3. 2018
Leben Smombies gefährlich? Chancen und Risiken Mobiler Medien23. 3. 2018
Eine erquickende Lesung in Nürnberger Vinothek 23. 3. 2018
NürnbergMesse im Pressegespräch 23. 3. 2018
GIS Dossier: Turkey and Europe 22. 3. 2018
La fuerza de la expresión – Die Stärke des Ausdrucks 21. 3. 2018
Nürnberger Versicherung meldet erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 18. 3. 2018
Aufbruchsstimmung durch Söder 16. 3. 2018
Abschied von Klaus Häring 16. 3. 2018
GIS: Energy cybersecurity: The need for effective resilience 13. 3. 2018
Wirtschaftspolitischer Kommentar 12. 3. 2018
GIS: Strategizing the European Union 9. 3. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 4 GPB 4. 3. 2018
AFAG brachte Frühling nach Nürnberg 3. 3. 2018

Februar 2018

Gedenkfeier «400 Jahre seit Ausbruch des 30-jährigen Krieges» 26. 2. 2018
Und der Gewinner ist … 25. 2. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 3 GPB 24. 2. 2018
Consortium for the Protection of Montecucco Wines at PROWEIN Messe Düsseldorf 23. 2. 2018
Startklar für den Frühling mit der Freizeit Messe Nürnberg 22. 2. 2018
Von der politischen Bildungsarbeit: ein wichtiges Stück Demokratie 21. 2. 2018
Rußland, Deutschland und Europa – wie weiter? 20. 2. 2018
Bitcoins, Blockchain und die nächste Weltrevolution 19. 2. 2018
«Nichts ist beständiger als der Wandel» 18. 2. 2018
BIOFACH & VIVANESS 2018: Beste Stimmung bei 3.218 Ausstellern & rund 50.000 Besuchern 17. 2. 2018
GPB-Aktuell Nr. 5 16. 2. 2018
GIS: Turkey has the right to protect its national interests 16. 2. 2018
Faschingslaune auf 130 Metern 12. 2. 2018
Ein Atomkrieg aus Versehen? 11. 2. 2018
Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz 11. 2. 2018
GIS-Opinion: The Kremlin Report – a big, fat nothing 10. 2. 2018
Emmanuel Macron’s shrinking revolution 8. 2. 2018
FeuerTRUTZ 2018: Gipfeltreffen der Brandschutzexperten 5. 2. 2018
GIS-Opinion: Europe’s misguided tax crusade 3. 2. 2018
Newsletter der Stadt Bautzen 2. 2. 2018
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 2 GPB 1. 2. 2018

Januar 2018

GIS: Global Outlook 2018: The energy revolution and its growing uncertainties 31. 1. 2018
Staronový prezident Miloš Zeman dál potáhne českou káru 29. 1. 2018
Die alte «deutsche» und die neue «europäische Frage» 29. 1. 2018
Türkei – Kurden 28. 1. 2018
Barock der Zukunft 27. 1. 2018
Feigheit vor dem Freund – oder: die diplomatische Odyssee nach Jerusalem 26. 1. 2018
Global Outlook 2018: Dangerous waters ahead for the world economy 25. 1. 2018
Diplomatisches Stelldichein 19. 1. 2018
Dr. Ingo Friedrich in CSU-Parteivorstand berufen 17. 1. 2018
Laut gedacht: Revolution 4.0 14. 1. 2018
Konstanz & REGIO Konstanz auf CMT 2018 11. 1. 2018
MAN RAY – Exhibition Kunstforum Wien 10. 1. 2018
DIET SAYLER Solo & Group EXHIBITIONS 2018 9. 1. 2018
AUCH EIN KLASSIKER – ADALBERT STIFTER ZUM 150. TODESTAG 8. 1. 2018
Veränderungen im Vorstand der NÜRNBERGER 7. 1. 2018
C+M+B: Die Heiligen Drei Könige 6. 1. 2018
GPB-Aktuell 1 3. 1. 2018
Nachrichten aus Europa 1 GPB 2. 1. 2018

Artikel aus 2018
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Dezember 2017

Nachhaltigkeit der Entwicklung der Rechtsordnung der Europäschen Union – vornehmlich im Bereich der Wirtschafts- und Wärungsunion 31. 12. 2017
GPB-Aktuell 18 31. 12. 2017
Held der Straße 2017 29. 12. 2017
Wie haben Sie Weihnachten verbracht? 27. 12. 2017
Isabell Werth und QC Flamboyant OLD triumphieren im NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017 19. 12. 2017
Christkind begeistert Mitarbeiter-Kinder 11. 12. 2017
NürnbergMesse hält den rasanten Wachstumskurs bei 11. 12. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 30 GPB 8. 12. 2017
GIS Opinion: The EU meets its perfect storm 9. 12. 2017
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 12. 2017
Ausgezeichnet: Der «fliegende» EJ-Bildjournalist Egon Lippert mit dem Preis «Pressefoto Bayern 2017» geehrt. 8. 12. 2017
GEMALTE RESONANZ 4. 12. 2017
Jude sein in Deutschland – ein Nullsummenspiel 4. 12. 2017
Von der Wiederentdeckung eines vielseitigen Literaturfreundes 4. 12. 2017
Naftogaz: The keystone of reform in Ukraine 3. 12. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 4) 3. 12. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 29 GPB 2. 12. 2017

November 2017

Antisemitismus auf deutschem Boden kann auch nicht mit Verweis auf ausländische Gesetze begründet werden 30. 11. 2017
„Ein Leben lang für den Straßenverkehr lernen“ 29. 11. 2017
Is a European Monetary Fund needed? 29. 11. 2017
«Minority SafePack für Minderheitenrechte» 25. 11. 2017
Großmesse «SPS IPC Drives» steht vor der Tür 22. 11. 2017
Russia without Putin: A first approximation 21. 11. 2017
«Mit sanftem Irisglanz» 18. 11. 2017
GMB presents: «Art and Space» 17. 11. 2017
Denkanstöße und reger Gedankenaustausch in Franzensbad 16. 11. 2017
Posselt schlägt Durnwalder (Südtirol) als Katalonien-Vermittler vor 8. 11. 2017
Messe-Geschäftsführer Dr. Roland Fleck neu im Vorstand des Welt-Messeverbands UFI 7. 11. 2017
Central Europe is not less European or less democratic 6. 11. 2017
„Im Galopp durch´s Messezentrum Nürnberg“ 6. 11. 2017
Doppelschlag für Hubertus Schmidt 4. 11. 2017
Staunen und begeistert zu werden bieten Faszination Pferd und Consumenta 2017 4. 11. 2017
Bayerns Staatshengst glänzt im Viereck 4. 11. 2017
What’s next for the Caspian region 3. 11. 2017
Alte Recken und junge Mädels glänzen im «Busch» 2. 11. 2017
«Des mille et une façons d´être juif ou musulman» 2. 11. 2017
Sönke Kohrock ist der Bayernchampion 2. 11. 2017
Nervös, aber glücklich 1. 11. 2017
Max Weishaupt rockt die Frankenhalle 1. 11. 2017
Nationalisms collide in Catalonia 1. 11. 2017

Oktober 2017

Österreich feierte in Bayern 31. 10. 2017
CONSUMENTA 2017: Klassischer Anziehungspunkt für Verbraucher aus nah und fern 31. 10. 2017
«focus-europa» auf der Suche nach Inspirationen im andalusischen Casabermeja 30. 10. 2017
Bayerische Urologen schlagen Brücke nach Osteuropa 29. 10. 2017
Frauen-Power im tschechischen Generalkonsulat 29. 10. 2017
European Parliament President statement on the situation in Catalonia 27. 10. 2017
ZOLLHOF Tech Incubator: Ein Service für digitale Gründungen 26. 10. 2017
Intelligentere Grenzen für Europa 26. 10. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 28 GPB 25. 10. 2017
Letter to the editor: Von der Mißgeburt EU 24. 10. 2017
Mipcom 2017: Im Wartestand oder Überschwang? 24. 10. 2017
Italy’s 2018 elections will hinge on immigration 23. 10. 2017
České tsunami, nebo bouře ve sklenici vody? 22. 10. 2017
Consumenta 2017 19. 10. 2017
Art Déco – Paris 16. 10. 2017
Europa braucht Afrika als Partner 16. 10. 2017
Die Legende lebt: Der neue Toyota Land Cruiser 16. 10. 2017
GIS Opinion: Putting Europe back on track 15. 10. 2017
GIS Opinion: Aurora 17 marks a new dawn for Swedish defense and NATO 14. 10. 2017
Tradition verpflichtet 13. 10. 2017
GIS Dossier: Europe’s migration impasse 11. 10. 2017
Das katalanische Problem 10. 10. 2017
Nachrichtenquerschnitt aus Europa 27 GPB 10. 10. 2017
Fünf Thesen zu Katalonien 10. 10. 2017
Run-Off und die Lebensversicherung 9. 10. 2017
Extrem liberal oder gemäßigt egal? 9. 10. 2017
GEGENREFORMATION: Geistige Auseinandersetzung im Bereich der Theologie und der Kirchen 9. 10. 2017
Albert Speer und das Märchen vom guten Nazi 9. 10. 2017
Explosive Medizingeschichte in historischen Mauern 8. 10. 2017
Bayreuther «Grüner Hügel» mit menschlichem Antlitz 8. 10. 2017
„Ohne nötiges Hintergrundwissen kein Fortschritt in Europa“ 2. 10. 2017
Německé volby: rozhoduje se za hranicemi i o Česku? 2. 10. 2017
Katalonien: Ein Referendum, das Spaniens Wirtschaft lähmt 2. 10. 2017
Ansichtskarte aus … 2. 10. 2017
Eine Ausstellung und Film über den Ausnahmekünstler Gerhard Richter 2. 10. 2017
The Guggenheim Museum Bilbao: Anni Albers: Touching Vision 2. 10. 2017

September 2017

Tschechischer KALF & Egon Erwin Kisch 30. 9. 2017
The long road ahead for electric vehicles 29. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 26 GPB 28. 9. 2017
Opinion: Catalonia, Kurdistan and the legitimacy of independence 27. 9. 2017
Rozhovor s kardinálem Dominikem Dukou 25. 9. 2017
Ransomware: 1,4 Mio. Rechner weltweit angegriffen 22. 9. 2017
Die Abwicklung von Banco Popular – ein Regel(sonder)fall in der EU? 21. 9. 2017
Opinion: The OECD’s problematic global tax ‘standard’ 21. 9. 2017
Die Lade-Infrastruktur für Elektroautos wächst 20. 9. 2017
GB: Brexit treibt Einstiegsgehälter mit an 20. 9. 2017
CCleaner hacked! 19. 9. 2017
Kinder fördern – Zukunft gestalten 19. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 25 GPB 18. 9. 2017
Wasser auf gesamter Mondoberfläche nachgewiesen 18. 9. 2017
Ansichtskarte aus … 17. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 24 GPB 16. 9. 2017
Insel-Realität Film 15. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 23 GPB 14. 9. 2017
The Swiss franc 2.0 12. 9. 2017
«PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM» an Daniel Herman und Bernd Posselt 11. 9. 2017
Opinion: The importance of the royals 9. 9. 2017
Posselt-Kritik zu Klaus bei der AfD 9. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 22 GPB 8. 9. 2017
A new Euro-Atlantic strategy for the Western Balkans 8. 9. 2017
Vor 30 Jahren: Skandal um Sportwerbung für Gaddafi, heute wäre sie kein Problem 7. 9. 2017
Ein Zwischenruf zur Bundestagswahl 2017 nach dem TV-Duell, das zum Duett avancierte 5. 9. 2017
Opinion: Crimea as a freehold 1. 9. 2017

August 2017

Europäischer Elite-Mittelstandspreis an bay. Staatsminister des Innern verliehen 29. 8. 2017
AFAG kündigt einen interessanten Ausstellungsherbst an 29. 8. 2017
Peace in Europe and the importance of NATO 28. 8. 2017
IN ALTA BADIA KLOPPFT DER HERBST AN DIE TÜR 27. 8. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 3) 26. 8. 2017
Russia losing the new Great Game 24. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 21 GPB 23. 8. 2017
Germany votes: another four years of Merkel – but which Merkel? 22. 8. 2017
21. August: Zwei denkwürdige Jahrestage in der Neuzeit Europas 20. 8. 2017
Wirtschaftspolitischer Kommentar 18. 8. 2017
GIS Dossier: Nuclear energy 18. 8. 2017
Christoph Willibald Gluck ist auch Kulturbotschafter von Berching 17. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 8. 2017
Frankreich und Rußland treffen sich in der alten Residenzstadt Gotha 14. 8. 2017
Eine Melange von Retro und Remix zum Semesterende 14. 8. 2017
Mal etwas ganz anderes … 13. 8. 2017
Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte im Kepler-Gedächtnishaus 9. 8. 2017
Die Mischung macht’s: Musikalischer Genuß zum Niederknien in der Triebenbacher Schloßkulisse 5. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 19 GPB 5. 8. 2017
Eine besondere Herzogin des 18 Jh. im Fokus 4. 8. 2017
Luthers Judenhaß heute oder: Warum die meisten Antisemiten glauben, keine Antisemiten zu sein 4. 8. 2017
Alta Badia – The Summer Ski Show 2017 2. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 18 GPB 2. 8. 2017

Juli 2017

Trumps Muslim-Bann 29. 7. 2017
Sprache ist Integration 26. 7. 2017
Montenegro feierte in Nürnberg 25. 7. 2017
IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin 25. 7. 2017
„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
Paříž jako pupek nejen Francie? 20. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
«Zauberlehrlinge» der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die «Lanze gebrochen» 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017

Juni 2017

Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
«Tag der Bundeswehr» gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalten 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist «Politikerin des Jahres» 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017

Mai 2017

Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein «Zukunftsprojekt» 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim «Europa-Gipfel» auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
«Ritter, Bauern, Lutheraner» 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017

April 2017

Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
«Putin, Putin» – der ad absurdum geführte «Held» im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017

März 2017

D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der «Europäischen Begegnungen» im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
«Grandioser Erfolg»: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017

Februar 2017

Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg «im Zeichen der Burg» 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen «Noza da Paur» 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
«Alternative Fakten» – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
«Die wahren Bremser von Europa» 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017

Januar 2017

Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit «kollegialer» Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein «75er» voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
«Ein extremistischer Brexit» 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische «Stachel» auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
«Und sie bewegt sich doch!» 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2017
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Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift «Arbeit macht frei» der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen «Multitalent» auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
«Ab nach Kassel» 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
«Entdecken & Erleben», so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
«Ein stolzer Tag»: Emotionale Momente bei der denkwürdigen Feier zum «60.» 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: «Alltag im Plattenbau» 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibeamtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus 2014 & prior
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