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„Der katholische Glaube besiegt die protestantischen Häresien“ – Wiener Karlskirche, Fresko von Johann Michael Rottmayr (1729) | Foto: wikipediaGPL

„Der katholische Glaube besiegt die protestantischen Häresien“ – Wiener Karlskirche, Fresko von Johann Michael Rottmayr (1729)

Foto: wikipediaGPL




GEGENREFORMATION:

9. Oktober 2017 | EJ 4/2017

Geistige Auseinandersetzung im Bereich der Theologie und der Kirchen

Anmerkungen von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Dieter Rill

Bernd Dieter Rill

Bernd Dieter Rill




2017 wird des 500. Jahrestages von Luthers Thesenanschlag an der Schloßkirche zu Wittenberg aufwendig gedacht. So hat das Haus der Bayerischen Geschichte in der Veste Coburg und in der dortigen Stadtkirche von St. Moritz eine Landesausstellung organisiert, die unter dem rhythmisch beschwingten Titel „Ritter, Bauern, Lutheraner“ das Reformationszeitalter mit dem Hauptakzent auf der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts präsentiert.

So weit, so verdienstvoll und gut. Aber wenn man schon aus gegebenem Anlaß in den Brunnen der Geschichte hinabsteigt – das Bild bleibt unvollständig, wenn man nicht gleichzeitig auch die ebenso geschichtsmächtige Gegenbewegung ins Visier nimmt: die katholische Gegenreformation. Nicht nur in der Physik, auch in der Geschichte gilt das Prinzip: Actio ist gleich reactio. Und es gilt in diesem besonderen Falle auch, wie Friedrich Hölderlin in seiner Hymne „Patmos“ formuliert hat: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“.

Das Haus der Bayerischen Geschichte hat die erwähnte „reactio“ aus durchaus nachvollziehbaren technischen Gründen nicht aufgegriffen. Vielleicht hätte es ja auch nach katholischer Verbocktheit ausgesehen, und die ist sicherlich nicht zeitgemäß. Nur in Neuburg an der Donau wird in diesem Jahr eine Ausstellung gezeigt, die sich mit der Gegenreformation befaßt: „FürstenMacht und wahrer Glaube“. Dabei geht es um die Re-Katholisierung der Pfalzgrafschaft Neuburg durch deren Fürsten Wolfgang Wilhelm am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges. Da die Pfalzgrafschaft Neuburg eines der kleineren Territorien im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gewesen ist, kann es sich bei diesem Sujet aber nur um einen bescheidenen Ausschnitt aus dem Riesen-Thema der Gegenreformation handeln.

Dabei ist diese grundlegend geworden für das Selbstverständnis und vielleicht sogar überhaupt für das Überleben der katholischen Kirche in der Neuzeit, sowie für Organisation und Politik der Staaten, die sich zu ihr programmatisch bekannten. Es ist also angebracht, in diesem Jahr des Thesenanschlags Luthers ebenso der Gegenreformation zu gedenken, und ein Anschlag auf den ökumenischen Gedanken kann damit keinesfalls beabsichtigt sein.

Barock-Schloßtheater Český Krumlov | Foto: wikipediaGPL

Barock-Schloßtheater Český Krumlov

Foto: wikipediaGPL




Sensible Katholiken sprechen anstatt von „Gegenreformation“ lieber von „katholischer Reformation“. Damit wäre erreicht, daß der Ausdruck das Kämpferische verliert und man aus der mörderischen Atmosphäre des Zeitalters der Glaubenskriege heraustritt. Es schwingt in diesem Ausdruck aber auch mit, daß in der römischen Kirche bereits ein Reformationsprozeß eingesetzt hätte, der unabhängig von dem Fortschreiten der Bewegung Luthers war. Zwar läßt sich dann die Frage nicht vermeiden, wie erfolgreich denn der Prozeß insgesamt hätte verlaufen können, wenn er nicht auch nachhaltig befeuert worden wäre durch die schiere Existenzangst, in der sich die römische Kirche damals befand. Aber abgesehen davon, daß diese Frage nicht zuverlässig beantwortet werden kann: die äußere, kirchliche Organisation der Altgläubigen mit all ihren schweren Defekten, die mittlerweile nicht mehr kontrovers sind, war die eine Sache. Die andere Sache aber war, daß diese äußere Organisation aufruhte auf der tiefen Gläubigkeit, die sich im Abendland des Mittelalters verfestigt hatte, und die, so darf man es sich zur Vertiefung des Themas vorstellen, mehr oder weniger unabhängig davon war, was ihre amtlichen Repräsentanten jeweils daraus machten.

Dieser Gedanke taucht ja auch auf bei dem leidigen „Ablaß“, dessen geschäftlicher Mißbrauch Luther zu seinem Thesenanschlag von 1517 gebracht hat: es geht dabei um die Nachlassung der zeitlichen Sündenstrafen durch die kirchliche Autorität, und zwar „aus dem Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen“, wie Ludwig Ott in seinem „Grundriß der katholischen Dogmatik“ (Auflage, Freiburg 1965) formuliert. Die Kirche, als geistliche Einheit verstanden, nicht als weltlich-juristische, gilt als der „mystische Leib Christi“, hat damit an Christi (und der Heiligen) Gnadenwirkung teil und verfügt so über eine Art unsichtbaren, geistlichen Überschusses, von dem sie an die Gläubigen austeilen kann.

Wem das zu theologisch ist: dadurch soll hier nur die vorherige Aussage untermauert werden, daß es religiöse Kräfte gibt, die nicht davon abhängen, wie verkommen die Amtsträger sind, die sie verwalten. Allerdings bestand die Gefahr, daß diese Amtsträger durch ihre Widerstand hervorrufende Verkommenheit die religiösen Kräfte dann doch schwächten. Dies fand, mehr als drei Jahrhunderte später, Friedrich Nietzsche sogar begrüßenswert, denn die Korruption, der Luxus und das Lotterleben vieler Kirchenfürsten an der Wende zur Neuzeit habe eine gute Chance geboten, die geisteshemmenden Kräfte des Christentums in einer großen Säkularisierung des Denkens endlich zu überwinden.

So kam es aber nicht. Vielmehr hat die Herausforderung durch Luthers (und dann auch Calvins) Reformation die römische Kirche zur Rückbesinnung auf die religiösen Elemente geführt, die sie bis dahin getragen hatten, und die nun in zeitgemäßer Form reaktiviert wurden.

Als einen „Sturmvogel“ dieser Entwicklung kann man, schon 20 Jahre vor Luthers Thesenanschlag, den Mönch Girolamo Savonarola anführen. Der hat ausgerechnet in der europäischen Hauptstadt der die kirchlichen Bindungen in Frage stellenden Renaissance, in Florenz, für kurze Jahre (bis 1498) ein überaus strenges Regiment der Askese und der Sinnenfeindlichkeit geführt. Es geht hier nicht darum, daß er dabei nach unserem zeitgenössischen Verständnis übertrieben hat. Sondern es geht darum, daß er unter den Bürgern von Florenz breite Zustimmung für seinen Kurs fand, weil er Erfolg damit hatte, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden. Das wäre nicht der Fall gewesen, wenn nicht ein christliches Grundbewußtsein von Sünde und erforderlicher Buße bestanden hätte.

Papst Leo X. (1513 – 1521) hat seine, auch intellektuell und ästhetisch getönte, Genußfreudigkeit manifestiert, indem er zu Beginn seines Pontifikats sagte: „Genießen wir das päpstliche Amt, denn Gott hat es uns gegeben!“. Doch zu seiner Zeit entstand in Rom-Trastevere ein „Oratorium der göttlichen Liebe“: fromme Leute, darunter vier zukünftige Kardinäle, die gemeinsam Gottesdient und Predigt hielten und sich zu geistlichen Übungen zusammenfanden. Einer von ihnen, der Venezianer Gasparo Contarini, schrieb später eine Abhandlung, die den selben Gedankengängen folgte wie Luthers Lehre von der Rechtfertigung des Menschen vor Gott, allein durch den Glauben (sola fide) und nicht durch mehr oder weniger mechanische Frömmigkeitsübungen oder auch Geldzahlungen für gute Zwecke. Diese Denkweise ging auch in Italien weit über die Mitglieder des „Oratoriums der göttlichen Liebe“ hinaus. Man begann auch mit der Übersetzung von Schriften Luthers ins Italienische.

Zwei der Mitglieder, Gaetano da Thiene und Gian Pietro Caraffa aus Neapel, gründeten mit zwei anderen den Orden der „Theatiner“ (von Teate, dem lateinischen Namen für Chieti, dessen Bischof Caraffa gewesen war). Sie waren allesamt Priester, die sich besondere, mönchsartige Gelübde auferlegten, predigten, teilten die Sakramente aus und nahmen sich der Armen und Kranken an. Das war desto bemerkenswerter, als Caraffa und andere Mitglieder aus bestem Haue stammten und sich eigentlich ein bequemes Leben hätten machen können.

Noch 1524 billigte Papst Clemens VII. die Gründung des neuen Ordens. 1530 kamen die „Barnabiten“ hinzu, die ihre Arbeit der Besserung der Sittlichkeit im Volke widmeten, ausgehend von einer frommen Bruderschaft in Mailand, und beim Orden der „Somaschi“ (1532) haben die Theatiner Anschubhilfe geleistet. Bischof Matteo Giberti von Verona (+1543), der seinem Amt die Würde zu geben verstand, derer es bei vielen seiner Amtsbrüder ermangelte, neigte sich den Theatinern zu. Giovanni Gerolamo Morone versuchte als Bischof von Modena, zwischen den Luther-Feinden aus Rom und den Luther-Sympathisanten in seiner Diözese zu vermitteln, erfolglos, aber die Angelegenheit zeigt, daß der Protestantismus auch in Italien eine Chance hatte.

Man hatte dort also die Bedrohung aus Wittenberg durchaus wahrgenommen. Ab den 1530-er Jahren ergab sich Klärungsbedarf zugunsten der einen oder der anderen Seite. In Deutschland war das Sache der einzelnen Landesfürsten, da des Kaisers Autorität dazu nicht ausreichte. In Italien aber war das Eingreifen des Papstes unerläßlich, um die neuartigen Strömungen aufzufangen, denn die italienischen Landesfürsten wurden nicht wankend in ihrem Glauben, und die starke Handelsrepublik Venedig legte keinen Wert darauf, kirchen- und religionspolitisch richtungweisende Worte zu sagen.

Papst Paul III. beseelt vom Glauben an das Konzil von Trient – Sebastiano_Ricci | Foto: zeno.org

Papst Paul III. beseelt vom Glauben an das Konzil von Trient – Sebastiano_Ricci

Foto: zeno.org


Erkennungszeichen des Jesuitenordens | Foto: wikipediaGPL

Erkennungszeichen des Jesuitenordens

Foto: wikipediaGPL




Die Päpste waren mit ihrem Kirchenstaat traditionell in die internationale Politik verstrickt, ganz wie weltliche Fürsten. Aber angesichts der lutherischen Welle auch bei sich selbst zu Hause mußten sie sich nun doch mehr als bisher auf ihren geistlichen Auftrag besinnen. Der konnte zwar nichts anderes bringen als eine Bestätigung des alten Glaubens, von dem ihre Autorität lebte. Aber als erster der Päpste sah Paul III. (1534 – 1549) ein, daß Modifikationen erforderlich waren, und damit haben wir einen handfesten Anfang für das Phänomen „Gegenreformation“. Denn in das Pontifikat Pauls III. fallen dafür drei wesentliche Weichenstellungen: die Zulassung des Jesuiten-Ordens (1540), die Gründung der römischen Inquisition (1542) und die Eröffnung des Konzils von Trient (1545).

Mutterhaus des Jesuitenordens «Il Gasù» in Rom | Foto: wikipediaGPL

Mutterhaus des Jesuitenordens «Il Gasù» in Rom

Foto: wikipediaGPL




Die Jesuiten waren der bei weitem durchschlagskräftigste der neuen Orden, denn sie verstanden sich dezidiert als die Speerspitze im nun folgenden Glaubenskampf zugunsten der römischen Kirche, zugespitzt: zugunsten der Wiederherstellung der päpstlichen Autorität. Der Ordensgründer aus dem Baskenland, Ignatius von Loyola, hatte sein Leben als Soldat begonnen. Und eine spezifisch militärische Denkweise ist nach seiner Konversion zum geistlichen Leben in allem, was er tat, schrieb oder konzipierte, unübersehbar. Gott ist der oberste Kriegsherr, und sein Feldhauptmann ist der Papst. Ein Soldat muß seinem Feldhauptmann unbedingt gehorsam sein, sonst wird der militärische Erfolg nicht erreicht.

Wappen Papst Paul III. | Foto: wikipediaGPL

Wappen Papst Paul III.

Foto: wikipediaGPL




Hier taucht ein Element auf, das die Erfolge der Gegenreformation ein Stück weit erklärt, nämlich von seiner äußeren, gewissermaßen taktischen Seite her. Ohne eine klare Befehlsspitze in Gestalt des Papstes waren die glaubenskämpferischen Anstrengungen nicht zu koordinieren, sie mußten es aber sein, da die römische Kirche gegen die „Ketzer“ mit dem Rücken zur Wand stand und daher ihre Verteidigungskräfte bestmöglich ordnen mußte.

Aber wenn die historische Leistung der Jesuiten in ihrer Fähigkeit zur Konzentration im äußeren Wirken bestand, so war das nicht erklärbar ohne die Voraussetzung einer inneren Konzentration, dem weltlichen Einsatz mußte der geistliche entsprechen, jedenfalls idealiter. In diesem Zusammenhang ist folgende Einzelheit interessant:

Der Soldat Ignatius lag auf dem Krankenbett, als er infolge einer Verwundung sein militärisches Leben aufgeben mußte. Da fiel ihm ein Buch namens „Vita Christi“ in die Hand, verfaßt um 1360 von dem Kartäusermönch Ludolf, mit dem Beisatz „von Sachsen“. Darin werden die wichtigen Stationen im Leben Christi behandelt, und es wird dazu eine Anleitung geliefert, sich die jeweilige religiöse Bedeutsamkeit strukturiert vor Augen zu führen. Das dürfte ein Vorbild abgegeben haben zu dem grundlegenden Buch des Ignatius, den „geistlichen Exerzitien“, in denen geistliche Gehalte mit dem straffen Ziel aufbereitet werden, zur Vervollkommnung des die Exerzitien Betreibenden beizutragen.

Dieses Prinzip von Kontemplation mit angestrebter geistlicher Vertiefung, unabhängig von den äußeren Riten der Kirche, findet sich auch bei den „Brüdern vom gemeinsamen Leben“, die ab dem 14. Jahrhundert besonders am Niederrhein und in Westfalen auftauchten, und die unter dem Schlagwort „devotio moderna“ in die Kirchengeschichte eingegangen sind. Das mindere Einschätzen der äußeren Riten der Kirche bedeutete keineswegs, daß die Anhänger der „devotio moderna“ gegen die Amtskirche Stellung bezogen. Kirchentreue und innere Sammlung wurden nicht als Gegensatz aufgefaßt – was doch immerhin denkbar wäre.

Darin liegt eine Parallele zu den Jesuiten: deren ganzer geistlicher und organisatorischer Aufwand stand entschieden im Dienste der Papstkirche, ohne gegenüber Rom eine Sonderrolle zu beanspruchen. Abstriche von diesem Prinzip gab es in der kirchenpolitischen Praxis freilich auch, wie nicht anders zu erwarten, da die Päpste auf die erfolgreiche Arbeit der Jesuiten angewiesen waren. Aber die Geschlossenheit gegenüber den Glaubensfeinden litt darunter nicht.

Der Ausflug zurück ins späte Mittelalter sollte also zeigen, daß in der Glaubenswelt, die sich nunmehr in den Bereich dessen verengen mußte, was angesichts der Erfolge des Protestantismus der römischen Kirche noch verblieben war, alte Traditionen lebendig gemacht wurden, die früher in Rom zu wenig an Beachtung gefunden hatten. Die Gegenreformation war also nicht nur ein kämpferisch-militantes Unternehmen, sondern, zu dessen Grundlegung, eine Initiative, die das schon vorhandene Glaubensleben bewußter machte und damit kräftigte.

Weniger tiefschürfende Gedankengänge müssen wir anstellen, wenn wir auf die 1542 mit Kardinal Caraffa gegründete, streng zentralisierte römische Inquisition kommen. Caraffas Mitgründer des Theatiner-Ordens, Gaetano da Thiene, ist als mild und sanftmütig überliefert. Caraffa aber war cholerisch, fanatisch, ein Zelot, scharfer Vertreter der „ecclesia militans“. Nun wurde er Mitglied einer sechsköpfigen Kommission von Kardinälen, die die „Sacra Congregatio Romanae et universalis inquisitionis“ leitete, und er war mit Feuereifer bei der Sache. Ignatius von Loyola war mit der neuen Institution einverstanden, da er sie schon von Spanien her kannte, wo König und Inquisition üblicherweise zusammenarbeiteten.

Es ging um eine Polizei mit umfangreichen Durchgriffsrechten, die die Ketzer bis hin zur Todesstrafe zu verfolgen hatte, um die Reinheit des Glaubens zu wahren, also um eine Gedankenpolizei. Das hatte es im hohen Mittelalter schon ab 1209 gegeben, da die Ketzerei der Albigenser übermächtig geworden war. Der Papst galt auch damals als Oberherr, delegierte aber die Aufgabe der Verfolgung auf lokale Fürsten oder Bischöfe. Der Massenwirkung der protestantischen Ketzerei gegenüber war das unzureichend, zumal auch nicht wenige Fürsten zu dieser neigten. Also Zentralisierung in der „Sacra Congregatio“, um wenigstens Italien von Protestanten frei zu machen. Das gelang auch bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, was nicht anders als die Voraussetzung zum Erfolg des gegenreformatorischen Kampfes im übrigen Abendland gewertet werden kann, sofern er nach der Verfestigung von Luthertum und Calvinismus überhaupt noch möglich war.

Die Neubelebung von religiösen Traditionen war das eine; das Schwert der Glaubensverfolgung war das andere, ebenso wichtige Element, da die Zeit nicht danach war, geistige Toleranz zu üben.

Schließlich das Konzil. So eine Kirchenversammlung konnte als das Heilmittel angesehen werden, das der vereinten Christenheit durch freimütige Diskussion ihre Gebrechen zu überwinden half. Die Anhänger Luthers hatten ja ursprünglich nichts anderes beabsichtigt, als die Integrität der Mutter Kirche wieder herzustellen, also drängten auch sie zunächst auf ein Konzil. Eine Spielart dabei war, ein nationales deutsches Konzil zu wollen, denn Luthers Bewegung hatte starke anti-römische Affekte aktiviert und gebündelt, die in Deutschland schon während des 15. Jahrhunderts vorhanden gewesen waren.

Karl V. um 1548 (Gemälde von Tizian, wird heute Lambert Sustris zugeschrieben) | Foto: wikipediaGPL

Karl V. um 1548 (Gemälde von Tizian, wird heute Lambert Sustris zugeschrieben)

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Kaiser Karl V. (1519 – 1556) selbst hätte sich gern als obersten Regisseur eines Konzils gesehen, wie es sein ferner Amtsvorgänger Sigismund nach Karls (übertriebener) Auffassung auf dem Konzil von Konstanz (1414 – 1418) gehalten hatte. Schließlich galt er, und das auch mit einem durchaus geistlichen Einschlag, als der oberste Herr der Christenheit und daher als deren oberster Beschützer. Deswegen war es nicht abwegig, wenn er sich das Recht zusprach, ein Konzil einzuberufen, um die Einheit der Christenheit wieder herzustellen.

Sowohl der kaiserliche als auch der lutherische Ansatz mißfielen in Rom begreiflicherweise sehr. Papst Clemens VII. (1523 – 1534) fürchtete ein Konzil – man kann schon sagen, ohne allzu blasphemisch zu werden – wie der Teufel das Weihwasser, weil er schwere Abstriche an seiner Autorität voraussehen mußte, vielleicht sogar seine Absetzung.

Papst Paul III., Gemälde von Tizian, 1543, Neapel, Museo di Capodimonte | Foto: wikipediaGPL

Papst Paul III., Gemälde von Tizian, 1543, Neapel, Museo di Capodimonte

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Die hochpolitischen Verwicklungen rund um die Konzilsidee dürfen das Entzücken von Diplomatie-Historikern sein. Für uns kommt es hier nur darauf an, daß Paul III., im Unterschied zu seinem Vorgänger, einsah, zur Regelung der massiv anstehenden Glaubensfragen sei ein Konzil unumgänglich, und daß er sich daher am Ende zu dessen Einberufung entschloß. Dabei war entscheidend, daß er, sozusagen als künftiger Herr der Gegenreformation, seine dominante Stellung als Oberhaupt der römischen Kirche wahrte. Denn dagegen waren die Protestanten ganz grundsätzlich angegangen, und auch bei den Altgläubigen war die Meinung im Schwange, daß die verlotterten Zustände der Amtskirche ihren Ursprung in der römischen Kurie hatten.

Der Kaiser in seinem Machtinstinkt forderte denn auch, daß institutionelle Fragen der Kirchenreform auf dem Konzil Vorrang haben sollten vor der Klärung theologischer Streitpunkte, wozu sicherlich ebenfalls großer Anlaß bestand. Es gelang Paul III. und seinen Nachfolgern jedoch, auf dem Konzil diese zweite Thematik zur beherrschenden zu machen. Da nach dem Konzil von Trient (1545 – 1563) die katholische Kirche bis 1869/70 kein weiteres Konzil mehr erlebte, war diese Gewichtung mehr als drei Jahrhunderte lang ausschlaggebend: die papale Monarchie festigte sich, bis hin zu ihrer Krönung in der Verkündigung des päpstlichen Unfehlbarkeitsdogmas in Sachen des Glaubens und der Sitten am 18. Juli 1870 auf dem Ersten Vatikanischen Konzil.

Es ging also auch um die autoritative Festlegung von Glaubenssätzen in Abgrenzung zu den Lehren der Protestanten, so auch über den theologisch noch zu wenig durchgearbeiteten Ablaß, den unmittelbaren Anstoß zu Luthers Rebellion, und um die Absegnung von katholischen Praktiken, die das folkloristische Bild des Katholizismus noch heute bestimmen, etwa Wallfahrten und Heiligenverehrung.

Beide Bereiche im Konzil von Trient, der kuriale mit seinem Bestehenlassen des päpstlichen Primats, und der glaubens-definitorische, haben einen trennenden Graben zur protestantischen Welt geschaufelt, woraufhin, nach Trient, all die Konflikte des gegenreformatorischen Zeitalters ihren Ausgang nehmen konnten..

Die Protestanten waren in Trient nur höchst unzureichend beteiligt worden, was den Intentionen Roms durchaus entsprach. Bleibende Einwirkung auf die Ergebnisse hatten sie überhaupt keine. In unserer Zeit versucht man, was ökumenisch löblich ist, aus den Festlegungen von Trient Ansatzpunkte für katholisch-protestantische Gemeinsamkeiten herauszulesen, aber damals dachte man an so etwas ganz und gar nicht.

Ein gewisses Gegengewicht auf dem Weg in die folgenden Religionskriege bildete das Reichsgesetz des „Augsburger Religionsfriedens“ von 1555. Das sah keinen religiösen Ausgleich, aber doch einen auf Dauer gestellten Waffenstillstand zwischen alt- und neugläubigen Reichsfürsten vor. Da siegte nach den vorausgegangenen Jahrzehnten des konfessionellen Haders das fürstliche Interesse, das nach Beruhigung verlangte.

Aber ungefähr eine Generation nach dem Abschluß des Augsburger Religionsfriedens brach der Glaubenszwist doch wieder aus, und er nahm politisch-militärische Formen an, wie schon zu Zeiten von Kaiser Karl V. Die Fürsten hatten sich 1555 in Augsburg das Recht zuerkannt, in religiösen Fragen sich gegenseitig zu tolerieren. Das war dem römischen Hof ein Gräuel, weshalb er die sterile Position bezog, den Augsburger Religionsfrieden schlicht zu ignorieren.

Aber seien wir vorsichtig: der Dreißigjährige Krieg, dessen Ausbruch ohne Glaubensargumente neben denen der weltlichen Machtpolitik nicht denkbar ist, kam nicht deswegen zustande, weil die römische Kurie darauf hingearbeitet hätte. Sondern wegen des Selbstinteresses der weltlichen Machthaber, die, wie eigentlich schon in Augsburg 1555, religiöse Gesichtspunkte gemäß ihrem politischen Willen handhabten, und dabei hier nicht von Rom und dort nicht von Wittenberg (oder von Genf, der Vaterstadt des Calvinismus) abhängig waren. Wenn man in Rom den Ketzern den Untergang wünschte und daher z.B. die militant anti-protestantische Politik des Kaisers Ferdinand II. (1619 – 1637) bejubelte, dann ging die auf die Entscheidung des Kaisers zurück und nicht auf die des Papstes.

So ist in der Bewegung der Gegenreformation ein Paradox: sie stellt den katholischen Glauben mit neuer Frische so stark heraus, wie das nur eine „ecclesia militans“ machen kann, die sich gerne zur „ecclesia triumphans“ steigern möchte. Aber der Weg zur Säkularisierung des öffentlichen Lebens, der schließlich in Aufklärung und Französische Revolution mündete, stand dem historisch diametral entgegen.

Deswegen wollen wir hier auch nicht weiter bei der Betrachtung der wundervollen Kunstschätze verweilen, die das barocke Zeitalter hervorgebracht hat, und die ohne die Voraussetzung der geistigen Atmosphäre der Gegenreformation nicht entstanden wären. Aber der Verlust eines riesigen Teiles Europas an den Protestantismus war nicht wieder gutzumachen. Daher wirken all die rauschhaften Gemälde, Skulpturen und Architekturen, die eine „ecclesia triumphans“ suggerieren, auch wenn sie aus dem europäischen Kulturerbe nicht wegzudenken sind, letztlich wie das sprichwörtliche „Singen nachts im Walde“. Dies zur Demonstration, daß Kunst und Ästhetik zwar nicht immer, aber doch in diesem Fall, mit der politischen und sogar auch mit der geistesgeschichtlichen Wirklichkeit nichts zu tun haben müssen.



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Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibeamtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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