Aktuelle Ausgabe des EUROjournal

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Alle «Aktuell» Artikel:

Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017
Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016
Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015
Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

Artikel aus – 2015
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EUROjournal pro management – Intro

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 auto-mobile


short report

Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt

24. Januar 2017

KIA Stinger ließ die Herzen des automobilen Publikums höher schlagen

KIA Stinger in Milano – weißes Blatt | Foto: KIA

Mit einem weißen Blatt fing alles an.

Foto: KIA


Horst Wunner

Horst Wunner


Milano/Mailand – Wummernde Beat-Rhythmen, fluoreszierende Lichtreflexe und moderne Stahlkonstruktion: Die East End Studios in Mailand waren spektakuläre und perfekte Plattform für die Enthüllung des bisher exklusivsten Kia: Des Kia Stinger.
Diesen Namen muß man sich merken, so das Fazit vom schnellen „Ritt“ unseres Kollegiumsmitgliedes Horst Wunner, der sich die emotional choreographierte Vorstellung des KIA nicht entgehen lassen wollte.

Der Neue will sich entsprechend der englischen Nennung (Stachel) „tief in das Fleisch der Konkurrenten wie BMW, AUDI und Mercedes bohren“, wie bei der Vorstellung aus Insiderkreisen zu erfahren war. Und das Zeug dazu hat er, der „heiße Ofen“ des koreanischen Autobauers nach dem Bestaunen bei der Europa-Premiere in der Metropole der Lombardei. Das Vorzeigemodell in leuchtendem Rot, mit der flachen, langgezogenen Seitenform und der schnittig-eleganten Frontansicht, wie ein jagender Tiger auf dem Sprung, läßt das Herz schnell höher schlagen. Es ist ein einprägsames Bild feinsten Designs.

KIA Stinger in Milano – Aussenansicht | Foto: Horst Wunner

Aussenansicht des KIA Stinger


KIA Stinger in Milano – Triebwerk | Foto: Horst Wunner

Motorraum des KIA Stinger

Fotos: Horst Wunner


Die fünfsitzige, viertürige Sportlimousine wird in Europa mit einem 2,2-Liter Diesel und zwei Benzinern (2,0-Liter und 3,3-Liter V-6 Twin-Turbo) angeboten. Letzterer als Prunkstück verführt zum Schwärmen, denn der 24-Ventiler mit Direkteinspritzung schießt einen, dank der 370 PS laut Werksangaben, in 5,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Aber auch der Turbo-Diesel mit 200 PS, dem Sprint auf 100 km/h in 8,5 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 225 Stundenkilometern kann sich sehen lassen. Genau so wie der Benziner 2.0 T-GDI, der beachtliche 255 PS bereithält. Alle drei Modelle fahren bewußt auf der sportlichen Variante ab, stehen wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb zur Verfügung und in Achtstufen-Automatik. Der Traum aus dem Jahr 2011 für ein solches Autos bis zur Realität dauerte fünf Jahre. KIA darf auf das Ergebnis stolz sein. Der „Gran Tourismo“ bringt eine Menge Ästhetik rüber, das Raumangebot bei ersten Sitzproben befriedigt, das Interieur hat Luxus-Charakter. Brachiale Aggressivität im Äußern mag er nicht, strahlt vielmehr athletische Vornehmheit aus.

Kia-Pressesprecherin Susann Mickan nennt den Stinger „unser emotionalstes Produkt mit deutsch geprägtem Design, wir wollen rationale Käufer ansprechen“. Verkaufsstart in Deutschland ist voraussichtlich das vierte Quartal 2017, gespannt darf man auch auf die Preise sein. Die ja bei Kia immer ein Kaufanreiz sind. Nicht umsonst sprach Mickan von einem Rekordergebnis im Jahre 2016. „Wir haben erstmals in Deutschland die 60.000er Grenze überschritten mit genau 60.522 verkauften Fahrzeugen“.



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 focus in time


Egon Lippert

»Mit Wertekompass und Zivilcourage
für Frieden, Freiheit und Demokratie«

23. Januar 2017

50 Jahre Hanns Seidel Stiftung

In Bildern begleitet von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert


Alternativ-Text

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann begrüßt Gäste.

Bundespräsident Joachim Gauck, gefolgt von Ministerpräsident Horst Seehofer.

Bundespräsident Joachim Gauck betritt den Festsaal, gefolgt von Ministerpräsident Horst Seehofer.

Alternativ-Text

Am Piano: Nina Scheidmantel – Stipendiatin der HSS.

Die Festgäste applaudieren

Die Festgäste applaudieren.


Prof. Männle – Vorsitzende der HSS – Rede

Wirtschaftlicher und moralischer Wiederaufbau
In Prof. Männles Rede stand ein Zitat Hanns Seidels an zentraler Stelle, das heute so aktuell ist wie 1965, bei Sei­dels Rede im Landtag, und an die Aufgaben politischer Stiftungen gemahnt: „Wer die politische Wirklichkeit aufmerksam betrachtet, kann nicht übersehen, dass die Idee eines freiheitlichen politischen Systems keineswegs als fester Erlebniswert im Bewusstsein unseres Volkes lebendig ist.“
Für Hanns Seidel sei es zentral gewesen, dass sich zusammen mit dem wirtschaftli­chen Neuaufbau Nachkriegsdeutschlands auch ein politisch-moralischer Wiederauf­bau vollziehen müsse. Bei dieser „Erziehungsaufgabe“ sollten für Seidel die politi­schen Stiftungen des Landes eine tragende Rolle spielen. Prof. Männle: „Als Schule der Demokratie wollen wir auch künftig auf nationaler und internationaler Ebene Menschen aktivieren und befähigen, sich aktiv in die Gestaltung ihrer Gesellschaften einzubringen.“

Bundespräsident Joachim Gauck – Rede

Postfaktisches Zeitalter
Bundespräsident Joachim Gauck führte diesen Gedanken in seiner Festrede weiter aus und sprach vom Prinzip der Verantwortung, „… das uns mit anderen verbindet, mit Menschen anderer Bekenntnisse und anderer politischer Zielvorstellungen. […] Wer immer sich verantwortlich einbringt in unser Gemeinwesen, ist uns nahe.
Er muss kein Freund, er kann ein politischer Gegner sein, aber er wird niemals Feind sein.“
Zentrales Thema seiner Rede war das zum Wort des Jahres gekürte „Postfaktische Zeitalter“. Gibt es wirklich eine neue Qualität des Widerwillens gegen „die da oben“ oder sind es nur die alten Lügen, die sich über moderne Kommunikationskanäle schneller und einfacher verbreiten lassen?
Die Lüge in der Politik sei jedenfalls kein ganz neuer Hut, relativierte der Bundespräsident die öffentliche Aufregung über mögliche Einflussnahme auf die anstehenden Bundestagswahlen. Die Lüge sei „das Rezept aller Antidemokraten, […].
Wer behauptet, es gebe allenfalls eine gefühlte Wirklichkeit, tut das, um die Regeln neu zu bestimmen. […] Die Lüge als Mittel der Politik ist das Gegenteil dessen, was […] Roman Herzog einmal als Aufgabe der politischen Stiftungen bezeichnet hat: die Erziehung zur Demokratie.“

Ministerpräsident Horst Seehofer – Rede

Auf die nächsten 50 Jahre
In der Abschlussrede zitierte Ministerpräsident Horst Seehofer seinen Amtsvorgänger Edmund Stoiber mit den Worten: „Gäbe es politische Stiftungen nicht, man müsste sie heute gründen.“
Dem Zweck des Vereines, nämlich die Förderung der demokratischen und staatsbürgerlichen Bildung des deutschen Volkes auf christlicher Grundlage, habe sich die HSS mit beeindruckendem Erfolg gewidmet.
Demokratie sei nichts Statisches, sie entwickle sich zusammen mit den Einstellungen und Erwartungen der Bürger weiter.
Daraus seien die nötigen Konsequenzen zu ziehen. „Das gilt auch für die Arbeit der Stiftungen. Früher hieß der Auftrag für die Bildungsarbeit: Erziehung zur Demokratie.
Heute muss der Auftrag lauten: Teilhabe ermöglichen, Demokratie zu den Menschen bringen.“


Diskussion mit Stipendiaten der Hanns Seidel Stiftung

Diskussion mit Stipendiaten der «Hanns Seidel Stiftung».

Dr. Ingo Friedrich mit Michael Glos

Dr. Ingo Friedrich mit Michael Glos.

Prof. Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg

Prof. Dr. Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg.





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Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 focus in time




Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik der Europäischen Zentralbank trotz Befassung des Europäischen Gerichtshofes und des Bundesverfassungsgerichts

17. Januar 2017 | EJ 1/2017

Professor Dr. jur. Martin Seidel

Professor Dr. jur.
Martin Seidel


Hinweis Leitartikel von unserem Kollegiumsmitglied Professor Dr. Martin Seidel

Geldschleuder

Über die Zielsetzungen der Währungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), bzw. des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB), besteht ungeachtet der Befassung des Europäischen Gerichtshofes (Urteil RS C – 62/14, Große Kammer, vom 15. Juni 2015, noch nicht veröffentlicht) und des Bundesverfassungsgerichts (Urteil RS 2 BvR 2728/13 vom 21. Juni 2016, noch nicht veröffentlicht) auch in jüngster Zeit noch keine ausreichende Klarheit. Geklärt ist, daß die Europäische Zentralbank (EZB) bzw. das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) nicht als eigenständige Organisationen neben der Europäischen Union stehen und von ihrer Gerichtsbarkeit nicht freigestellt sind. Die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank ist ein Abwehrschirm gegenüber der Politik, nicht aber auch gegenüber der Justiz. Geklärt ist aufgrund einer eindeutigen Regelung des vertraglichen Unionsrechts bekanntermaßen die Sicherung der Preisstabilität als vorrangiges Ziel der Währungspolitik und, dem Vertragstext ebenso klar zu entnehmen, als Nebenziel der Währungspolitik die Unterstützung der „allgemeinen“ Wirtschaftspolitik in der Europäischen Union unter der Einschränkung, daß hierdurch nicht die Preisniveaustabilität beeinträchtigt wird.



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 magazine




HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche

17. Januar 2017 | EJ 1/2017

Heiko Könicke, Geschäftsführender Gesellschafter von AFAG Messen und Ausstellungen.

Heiko Könicke, Geschäftsführender Gesellschafter von AFAG Messen und Ausstellungen.


Nürnberg – Sie ist ein echter Magnet, ein richtiger Hingucker, der Auge und Magen anregt in all der Vielfalt und Geschmacksvariabilität: Die HOGA Nürnberg, Bayerns größte Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung. Ein Eldorado für Fachbesucher mit den wichtigsten Neuheiten und Trends und ein Genußparadies für die sonstigen Gäste. Bis heute kann man noch diese Ausstellung besichtigen, der Ansturm zum sonntäglichen Beginn war imponierend.

Bevor sich der Troß allerlei Prominenz und Fachbesucher zu der Schau- und Informationslust hingab, machte die Eröffnung mit prominenten Rednern aus Politik und Gastronomie die Bedeutung dieser Messe sichtbar. Heiko Könicke, Geschäftsführender Gesellschafter von AFAG Messen und Ausstellungen, nannte den Treff einen multifunktionalen Marktplatz in einer familienfreundlichen Branche, eine Destination ersten Ranges. „Wer hierher kommt, kann viel mitnehmen für den Alltag, für die Arbeit draußen vor Ort“. Für den Nürnberger Wirtschaftsreferenten Dr. Michael Fraas ist die HOGA eine echte Leistungsschau in einem Genre, das ganz vorn stehen müsse, weil es Arbeitsplätze requiriere und wirtschaftliche Kraft habe. Allein im Stadtgebiet Nürnberg erziele die Branche einen Umsatz von jährlich 1,6 Milliarden Euro. Es sollten aber für alle gleiche Spielregeln gelten mahnte er an im Hinblick von zunehmenden Vermietungen privater Investoren statt einer Hotelübernachtung.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner




 

 political forum


Das 5-blättrige Unglück? Putin – Erdogan – Kazynski – Orban – Le Pen | Bild-Design: Thomas Weiss


Der Kampf der Zukunft:

15. Januar 2017 | EJ 1/2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Autoritäre Führerschaft gegen parlamentarisches «Palaver»

Putin, Erdogan, Orban, Kaczinski, die Präsidentschaftskandidatin Le Pen und andere Staats- und Regierungschefs streben an, starke oder gar autoritäre Führer ihrer Länder zu sein, ohne in ihrem Handeln von dem »ewigen« Palaver in den Parlamenten oder in unabhängigen Medien »gestört« zu werden. Die Auseinandersetzung über die Art und Weise der Ausübung staatlicher Gewaltausübung wird deshalb im Zentrum zukünftiger staatsrechtlicher Diskussionen stehen: welche staatliche Gewaltenteilung erhöht die Chancen für langfristige Stabilität und Wohlstand und welche Formen vermitteln vielleicht nur den Eindruck effizienter Herrschaft, erweisen sich aber langfristig als nicht erfolgreich.



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 economics & economics spotlight


short report



NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum

12. Januar 2017 | EJ 1/17

Hauptgesellschafter stehen zu ihrem Unternehmen

Ein Informationsgespräch der NürnbergMesse mit Strahlkraft. Das Bild unseres Kollegen Horst Wunner zeigt (v. re. n. li.) Peter Ottmann, Dr. Roland Fleck, beide CEOs der NürnbergMesse – Staatsminister Dr. Markus Söder – Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Dr. Thomas Koch, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation der NürnbergMesse, der das Gespräch moderierte.

(v. re. n. li.) Peter Ottmann, Dr. Roland Fleck, CEOs NürnbergMesse – Staatsminister Dr. Markus Söder – Dr. Ulrich Maly, OB Stadt Nürnberg und Dr. Thomas Koch, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation NürnbergMesse.

Foto: Horst Wunner


Nürnberg – Die Macher der NürnbergMesse strahlen: Von den beiden Gesellschaftern, der Stadt Nürnberg und dem Freistaat Bayern, bekommen sie eine mächtige Finanzspritze für Infrastruktur, Immobilie und Investitionen. Die beiden Institutionen stellen für die nächste Dekade jährlich je 10 Millionen Euro als Eigenanteilerhöhung zur Verfügung, was sich bis 2027 auf insgesamt 200 Millionen Euro summiert. Der Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder nennen das gut angelegtes Geld.
„Weil sich die NürnbergMesse zu einem echten Impulsgeber für die Region entwickelt hat und diese Mittel die Basis für ein weiteres Wachstum sind“, so das Stadtoberhaupt. Man bespiele die wichtigsten Messemärkte der Welt, sei gleichzeitig Marktplatz für Industrie und Verbraucher. „Wir liegen nach der Grenzöffnung 1989 nicht mehr in einem Randgebiet, sondern mitten in Europa, seitdem hat sich der Umsatz versiebzehnfacht. 2016 wurde erstmals die Schwelle von einer Viertel Milliarde Euro überschritten“. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner




 

 philosophy & culture



KULTURTOUR



Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet

11. Januar 2017

Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Hengelbrock während des Festakts auf der Bühne des Großen Saals | Foto: HamburgMusik gGmbH – Michael Zapf

NDR Elbphilharmonie Orchester unter Chefdirigenten Thomas Hengelbrock

Foto: HamburgMusik gGmbH – Michael Zapf


Hamburg – Heute wurde die Elbphilharmonie Hamburg mit einem Festakt und dem ersten Konzert eröffnet. Sie ist das neue Herz der Musikmetropole im Norden Deutschlands. In seiner Architektur und seinem Programm vereint das spektakuläre Konzerthaus künstlerische Exzellenz mit maximaler Offenheit.

Entworfen vom Architekturbüro Herzog & de Meuron und exponiert zwischen Stadt und Hafen gelegen, verbindet die Elbphilharmonie einen ehemaligen Kaispeicher mit einem neuen, gläsernen Aufbau mit geschwungener Dachlandschaft. Neben drei Konzertsälen beherbergt das Gebäude unter anderem ein Hotel und eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform, die den Charakter des neuen Wahrzeichens Hamburgs als „Haus für alle“ unterstreicht.

Die Feierlichkeiten zur Eröffnung wurden im Großen Saal mit einem Festakt eingeleitet. Dabei sprachen Bundespräsident Joachim Gauck, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, Jacques Herzog vom Architekturbüro Herzog & de Meuron und Generalintendant Christoph Lieben-Seutter.



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 political forum




Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa

11. Januar 2017

Hinweis Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

„Soweit das Gedächtnis der Menschheit zurückreicht, hat es Kriege gegeben, solange es Kriege gibt, hat die Menschheit den Frieden gepriesen. Aus dieser unbestreitbaren Tatsache wird zuweilen der hoffnungslose Schluß gezogen, dass alles Bemühen, das darauf hinzielt, die uralte Menschheitssehnsucht nach Frieden zu stillen und den Krieg auszumerzen, ein vergeblicher sei.“

Seit der österreichische Pazifist Alfried H. Fried (1864 – 1921) vor 110 Jahren diese Sätze geschrieben hat, haben sich die Menschen in verheerenden Kriegen 100-millionenfach umgebracht. Der nach den Kriegen jeweils erfolgte Friede, besser Waffenstillstand, hatte meist wenig Bestand. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Kriege. Computeranalysen haben herausgefunden, dass in den letzten 5000 Jahren Menschheitsgeschichte nur 214 Jahre Frieden herrschte. …



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 focus in time




AKTION «EUROPA RETTEN»

10. Januar 2017



Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA)

WIRTSCHAFT – BILDUNG – ARBEIT

Europäischer Gesamtverband

Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. (WBA) – Vorstandsmitglieder

Vorstandsmitglieder


aktion europar Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. – WBA


IUVENTUTEM PROVOCARE ET MOTIVARE

HOMINIBUS INFIRMIORIBUS FORTITUDINEM DARE

– Jugend fordern und fördern, Schwache stützen –



KONRAD ADENAUER: Europäisch denken, handeln und regieren!

Konrad Adenauer – Europa

POLITISCHE FORDE­RUNGEN

FÖRDERUNG EUROPAS — ÜBERABEITETER ENTWURF AUS DEM VORSTANDSBESCHLUSS DER EBD – EUROPÄISCHE BEWEGUNG DEUTSCHLAND

Siegfried Auffermann – Präsident des WBA – Kollegiumsmitglied

Siegfried
Auffermann
Präsident des WBA
und
Kollegiumsmitglied
des EUROjournal


VON SIEGFRIED AUFFERMANN,
PRÄSIDENT DES WBA
und Kollegiumsmitglied
des EUROjournal pro management

Jahrzehnte des Friedens, Freiheit und Wohlstand für 500 Millionen EuropäerInnen – die europäische Idee hat beispiellose Erfolge vorzuweisen. Die Kraft der Integration hat die einst verfeindeten Staaten und Völker des Kontinents zusammengeführt, den eisernen Vorhang gesprengt, die Deutschen wieder zusammengeführt und eine Gemeinschaft geschaffen, die uns bis heute zusammenhält. Die Errungenschaften Europas prägen unser tägliches Leben ganz selbst-verständlich, gerade die junge Generation kennt Europa nur ohne Schlagbäume und mit einer gemeinsamen Währung. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Siegfried Auffermann



 

 names & news



Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (li.) gratuliert Konsul Hans-Peter Schmidt (re.) zur Auszeichnung mit dem Reiterkreuz in Gold. | Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe

Minister Christian Schmidt (li.) gratuliert Konsul Hans-Peter Schmidt (re.).

Foto: NÜRNBERGER Versicherung


Hohe Auszeichnung
für Konsul Hans-Peter Schmidt

9. Januar 2017

Stimmungsvoller hätte die Kulisse nicht sein können: 25 Jahre NÜRNBERGER BURG-POKAL und eine fast bis auf den letzten Platz besetzte Frankfurter Festhalle sorgten für den passenden Rahmen. Für seine Verdienste um den Pferdesport bekam Hans-Peter Schmidt Ende Dezember das Reiterkreuz in Gold vom Präsidenten der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Breido Graf zu Rantzau, verliehen.
„Solche Menschen braucht unser Sport“, betonte zu Rantzau. Hans-Peter Schmidt erhielt die Auszeichnung insbesondere als Initiator des NÜRNBERGER BURG-POKALs, den er 1992 ins Leben rief. Seit 2002 leitet er zudem als Präsident die Geschicke des Bayerischen Reit- und Fahrverbands.



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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

6. Januar 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

 magazine


short report


HOGA | 15. – 17. 1. 2017

Schlaraffenland auf Zeit in den
Hallen der NürnbergMesse

5. Januar 2017

Die HOGA 2017 präsentiert gebün­delte Kompetenz an drei Tagen

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg – Schon bei der Programmvorstellung läuft einem das Wasser im Mund zusammen, wenn der dreitägige Branchen-Treff ins Blick gerückt wird. Die diesjährige Leitmesse des Gastgewerbes HOGA, die vom Sonntag, 15. bis Dienstag, 17. Januar in der NürnbergMesse ihre Tore öffnet, wird nicht nur die wichtigsten Neuheiten präsentieren, sondern auch Inspirationen für die Fachbesucher liefern, die aus der Hotellerie und Gastronomie kommen.



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–h.w.–



 

 names & news



Galileo Galilei – 1636 – Portrait von Justus Sustermans

Galileo Galilei – 1636

Portrait von Justus Sustermans


„Und sie bewegt sich doch!“

3. Januar 2017

Ein Gastbeitrag von Physiker Professor Dr. Josef Honer­kamp, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, über das Leben und Bedeutung des italienischen Gelehrten Galileo Galilei.

Prof. Dr. Josef Honerkamp

Prof. Dr.
Josef Honerkamp


Am 8. Januar 2017 jährt sich zum 375. Mal der Todestag des Weltveränderers und Universalgelehrten Galileo Galilei, dessen Entdeckungen vor allem in der Mechanik und Astronomie als bahnbrechend gelten. „Galilei formulierte Ergebnisse von Experimenten oder Beobachtungen in der mathematischen Sprache und argumentierte auch in dieser. Damit hat er eine wissenschaftliche Revolution herbeigeführt, der hinsichtlich der Bedeutung und des Einflusses auf die Geschichte bisher nichts gleichkommt. Galilei habe damit eine neue Wissenschaft von der Natur entdeckt und legte so den Grundstein für die westliche Industrialisierung und schließlich für die heutige von der Technik getriebene Lebensweise in einer globalisierten Welt.



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 focus in time




Wechsel im Vorsitz des Rates
der Europäischen Union

1. Januar 2017 | EJ 1/17

Maltese Presidency of the EU 2017 | © eu2017.mt Skyline of Valetta, Malta

Bunte Raketen, Knallfrösche und sonstige laute Silvesterbräuche haben die Beendigung des slowakischen Vorsitzes des Rates der EU am 31. Dezember 2016 begleitet.

Vor einigen Tagen empfing der maltesische stellvertretende Premierminister Louis Grech, dessen Land nun die Ratspräsidentschaft ab 1. Januar 2017 ausüben wird, von seinem slowakischen Amtskollegen, Minister Miroslav Lajčák, die «Glocke» als Symbol des Übergangs des Vorsitzes des Rates für Allgemeine Angelegenheiten von der Slowakei auf Malta.



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-pv-





EUROjournal pro management | Jahresrückblick 2016 – [PDF] & [ePaper]


 

 

 auto-mobil




Clevere Ideen für den automobilen Alltag

29. Dezember 2016

Neues von Jaguar Land Rover – Kreativität made in Britain:
Anspruch, Charme und Eleganz für die Märkte der Welt.

Name Autor

Horst Wunner


Jaguar LandRover Discovery – Front | Foto: Horst Wunner

Der neue Discovery.

Foto: Horst Wunner


München – Der neue ist da, war auf dem Gehsteig vor dem Eingang zum exklusiven 5 Sterne-Hotel Bayerischer Hof von den sich schnell versammelten Passanten zu hören, als sie den dort kurz geparkten brandneuen Land Rover „Discovery“ mit ihren Blicken bewunderten. In idealer Weise verkörpert er die Land Rover-Philosophie des „Above and Beyond“ – er verknüpft modernes Land Rover-Design und britische Coolness mit einem unaufhaltsamen Drang nach Abenteuer. Die fünfte Generation des Verkaufsschlagers, der im Frühjahr 2017 auf den Mark kommt, ist ein echter Land Rover-Geländewagen: authentisch, vielseitig und in jeder Hinsicht leistungsfähig. Der neue Discovery bietet bis zu sieben Passagieren auf vollwertigen Plätzen in drei Reihen großzügig Raum und einen entsprechenden Komfort, der mit zahlreichen Details glänzt, die ihn zum Alleskönner für den Auto-Alltag machen.
Die lange Erfolgsgeschichte des Discovery wird mit einem spannenden neuen Kapitel weitergeschrieben.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 economics & economics spotlight



Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017

29. Dezember 2017

Die neue Schuldenuhr des BdSt

So langsam wie noch nie: Schuldenzuwachs von 68 Euro pro Sekunde /
Die meisten Länder wollen auf neue Schulden verzichten /
Gesamtschuldenstand verharrt bei mehr als 2.000 Milliarden Euro.

Erstmals in ihrer Geschichte wird die Schuldenuhr Deutschlands nur noch einen zweistelligen Schuldenzuwachs ausweisen: 68 Euro pro Sekunde für das Jahr 2017. Zuvor betrug die sekündliche Neuverschuldung 129 Euro. Denn auch im neuen Jahr will der Bund ohne Nettokreditaufnahme auskommen – dies wird auch für die Gesamtheit aller Kommunen angenommen. Somit halten allein die Bundesländer die neue BdSt-Schuldenuhr am Laufen. „Mit mehr als 2.000 Milliarden Euro verharrt der gesamte Schuldenstand Deutschlands immer noch auf einem viel zu hohen Niveau“, betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschlands, Reiner Holznagel. „Die historisch hohen Steuereinnahmen müssen die Politik dazu verpflichten, unsere Altschulden endlich abzubauen!“



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Gastbeitrag von Sven Ehling



 

Kommentar zum Jahresabschluß

Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß

16. Dezember 2016

Die Deutschen sind auf alles gefaßt

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

ifo Institut GfK

Der Schock saß zwar tief, aber die gedrückte Stimmung hielt nicht lang an. Die Wahl von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten hat anfänglich sowohl die Börsen weltweit als auch die Wirtschaftslenker geschockt, aber allenthalben ist wieder eine gewisse Beruhigung eingetreten. Gespannt wartet man darauf, ob Trump seine vollmundigen Ankündigungen des Wahlkampfes auch alle in die Tat umsetzen wird oder nicht. Und wie es aussieht ist wohl das „oder nicht“ eher der Fall, denn so einiges hat Trump ja bereits zurückgenommen oder erwähnt es nicht mehr. Ob er damit die US-Wähler und Nichtwähler beruhigen will, werden die ersten hundert Tage seiner Regierung zu Beginn des Jahres 2017 zeigen. Gespannt wartet man in Europa darauf, wann und wie die Briten sich verabschieden, genauso gespannt wird Italien beobachtet, dessen Bevölkerung ja eine längst überfällige Reform abgelehnt hat und eher wieder auf Instabilität setzt.



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Von Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion



 

 auto-mobil




short report

Geschichte auf vier Rädern erleben

10. Dezember 2016

Retro Classics Bavaria
Wolfgang Heinrich (Mitte) im Gespräch über den Porsche Club.

Wolfgang Heinrich (Mitte) im Gespräch über den Porsche Club.

Fotos: trendmedia


«RETRO CLASSICS Bavaria» auf der NürnbergMesse

Nürnberg – Das haben sich auch die tausenden Besucher vorgenommen, die in die Hallen der NürnbergMesse vom Freitag, den 9. bis Sonntag den 11. Dezember strömten, um eine breite Palette aus 1.800 Automobilklassikern nicht nur aus Deutschland zu erleben. Denn am Ende der Oldtimersaison konnte die «RETRO CLASSICS Bavaria» das erste mal in Nürnberg als zukünftiger jährlicher Treff der Liebhaber und Freunde der Motorwelt aus vergangenen Zeiten eine emotionale Punktlandung machen. Bei dem Rundgang durch die vier Hallen, wo gefachsimpelt wurde, die Autolieblinge immer wieder auf Glanz gebracht, und die Inhaber der schönen Automobilkoryphäen mit stoischer Ruhe dem neugierigen Publikum Frage und Antwort gestanden sind.



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Von Peter Verbata



 

 economics & economics spotlight




NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab

9. Dezember 2016

Peter Verbata

Peter Verbata


Mutige Entscheidungen brachten einen neuen Rekordumsatz

Jahresbilanzpressekonferenz 2016 (v. r.) die CEOs NürnbergMesse Group Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann mit Dr. Thomas Koch, Leiter der Unternehmenskommunikation. | Foto: Bischof & Broel | Bildoptimierung: WeissMedia – Thomas Weiss

Jahresbilanzpressekonferenz 2016 (v. r.) die CEOs NürnbergMesse Group Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann mit Dr. Thomas Koch, Leiter der Unternehmenskommunikation.

Fotos: NürnbergMesse | Bischof&Broel


Bei der Jahresbilanzpressekonferenz, die vor zahlreichen Vertretern der Medien im NCC Mitte des Nürnberger Messezentrums ausgetragen wurde, funkelten, zwei Wochen vor Weihnachten, verbale Sternchen und Sternschnuppen, als die beiden CEOs der NürnbergMesse Group, Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann, eine positive Rückblende auf das Geschäftsjahr 2016 gemacht haben. Denn erstmals in der Geschichte des Unternehmens beträgt die Ausstellerstandfläche mehr als eine Million Quadratmeter! Auch beim Umsatz, der Zahl der Aussteller und der Internationalität der Veranstaltungen gibt es neue Höchststände. „Es war ein fulminantes Jahr“, so Dr. Thomas Koch, Leiter der Unternehmenskommunikation. Obwohl das Messe- und Kongreßjahr noch gar nicht vorbei ist, verzeichnet das Unternehmen einen historischen Rekordumsatz, der die Schwelle von einer viertel Milliarde Euro überschritten hat. „Grundlage dieses Rekordumsatzes ist unser klassisches Kerngeschäft – nämlich Messen und Kongresse, in Nürnberg genauso wie weltweit“, so Peter Ottmann. Auch Dr. Roland Fleck, kündigte eine Innovations- und Investitionsoffensive an: „Wir werden 2017 zehn neue Veranstaltungen an den Start bringen“.

Von Peter Verbata



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 political forum




Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

8. Dezember 2016

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Mit diesem ersten Teil einer neuen Serie betrachtet und analysiert unser Kollegiumsmitglied, Politologe und Historiker Mag. Daniel Leon Schikora, die Vorgänge und Entwicklungen in der Ukraine.

Vorgeschichte des „Euro-Maidans“

Der Maidan in Kiew, Ukraine

Am 18. Februar 2015, kurz vor dem ersten Jahrestag des Triumphs des „Euro-Maidans“ in Kiew – des Sturzes des ukrainischen Staatspräsidenten Janukowitsch am 22. Februar 2014 –, verschickte Frank-Walter Steinmeiers Auswärtiges Amt an die Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Handreichung unter dem Titel „Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten“(*). In dieser Argumentationshilfe wird hinsichtlich der Vorgänge in der ukrainischen Hauptstadt seit Ende 2013 unter anderem ausdrücklich in Abrede gestellt, daß der „Westen“, konkret: die EU sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt hätten, daß sich der Regierungswechsel in Kiew im Februar 2014 in Form eines Staatsstreichs vollzogen habe, und, daß an der infolge dieses Regierungswechsels gebildeten „Übergangsregierung“ Faschisten beteiligt gewesen seien.




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 names & news


short report



Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld

5. Dezember 2016

Horst Wunner

Horst Wunner


Neudrossenfeld – Vom 19. bis 21. Mai 2017 steht Ladinien, eine mit jahrtausendalten Geschichte umwobene Region in den Südtiroler Dolomiten und einer eigenen Sprache rätoromanischen Ursprungs bei den 9. Europatagen im oberfränkischen Neudrossenfeld, einer Europa-Gemeinde, ganz im Blickpunkt.

Eine kleine Abordnung der Hauptakteure des kommenden FEK-wirtschaftspolitischen Kolloquiums aus Ladinien mit Präsidentin Milva Mussner (4.v.r.) sowie Fernando Brunel, Manuela Ladurner, Marion Kostner, Rudolf „Rudi“ Kostner und David Lardschneider – Redakteur der ladinischen Wochenzeitung „La Usc di Ladins“ (Die Stimme der Ladiner) zusammen mit Landrat Klaus Peter Söllner (links daneben), Bürgermeister Harald Hübner (3.v.r.), stellvertretenden Landrat Dieter Schaar (rechts daneben) und FEK-Vorstandsvorsitzenden Senator h.c. Peter Verbata (ganz rechts). | Foto: Horst Wunner | Bildoptimierung: WeissMedia – Thomas Weiss

Eine kleine Abordnung der Hauptakteure des kommenden FEK-wirtschaftspolitischen Kolloquiums aus Ladinien mit Präsidentin Milva Mussner (4.v.r.) sowie Fernando Brunel, Manuela Ladurner, Marion Kostner, Rudolf „Rudi“ Kostner und David Lardschneider – Redakteur der ladinischen Wochenzeitung „La Usc di Ladins“ (Die Stimme der Ladiner) zusammen mit Landrat Klaus Peter Söllner (links daneben), Bürgermeister Harald Hübner (3.v.r.), stellvertretenden Landrat Dieter Schaar (rechts daneben) und FEK-Vorstandsvorsitzenden Senator h.c. Peter Verbata (ganz rechts).

Foto: Horst Wunner




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-h.w.-



 

 new media, science & technology



BAE Systems Remote-Control Passenger Plane

Unbemanntes Flugzeug:
Computer kontrolliert den Flug

Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert

5. Dezember 2016

Erster Prototyp bereits über Großbritannien erfolgreich in der Luft

London – Das britische Unternehmen BAE Systems arbeitet derzeit an einem autonomen Flugzeug, das gänzlich ohne Pilot auskommt und von einer externen Station gesteuert wird. Diese Steuerung wiederum soll als ultimatives Ziel in einem weiteren Schritt von einem Computer übernommen werden.



Prototyp bereits im Einsatz

Der kleine Prototyp des sich allein durch die Luft bewegenden Flugzeugs hat bereits einige Testflüge absolviert und ist in der Lage, rund 16 Personen zu transportieren. Computer an Bord analysieren die umliegende Umgebung, während Anwender die Messwerte zahlreiche Kilometer entfernt kontrollieren und notfalls eingreifen. Ziel ist es, die unbemannten Flieger auf lange Sicht auch in den kommerziellen Flugverkehr zu integrieren.



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Gastbeitrag von Sabrina Manzey/pte



 

 economics & economics spotlight




Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben

5. Dezember 2016

Bierkrone 2016 der BrauUnion Österreich

Bereits zum 14. Mal verlieh die Brau Union Österreich die bedeutendste Bier-Auszeichnung des Landes

Linz – Neun Gastronomen – einer pro Bundesland – durften sich 2016 über die begehrte Bierkrone freuen. Die Auszeichnung wird an jene einheimischen Betriebe verliehen, welche sich in besonderem Maße für „Bierkultur“ und die „typisch österreichische Küche“ einsetzen.

Markus Liebl, Generaldirektor Brau Union Österreich, legt besonderen Wert auf diese Auszeichnungen in allen Bundesländern und übergab sogar den Großteil der Bierkronen persönlich: „Mir ist es ein ganz besonderes Anliegen, dass Biergenuss auch mit der richtigen Bierkultur in Verbindung gebracht wird. Es freut mich, dass wir auch heuer wieder tolle Betriebe auszeichnen konnten. Mit der Bierkrone kommen wir unserem Ziel 'Österreich zum Land mit der besten Bierkultur in Europa zu machen', ein großes Stück näher.“

Gastbeitrag von Mag. Dr. Gabriela Maria Straka, EMBA



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 political forum




Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft

5. Dezember 2016

Name Autor

Prof. emerit. Dr. Helmut Wagner


Foto: newsnetz.ch | reuters | Ognen Teofilovski

Foto: newsnetz.ch | reuters | Ognen Teofilovski


Wer sich auch immer mit der EU und ihrem derzeitigen Zustand, der von unserem Gründungskollegiumsmitglied Professor emerit. Dr. Helmut Wagner als eine unselige, aber selbst verursachte Verirrung in diesem Beitrag betrachtet wird, beschäftigt, tut gut daran, sich zunächst einmal damit zu befassen, was ihr zu ihrem Glanze und Gedeihen fehlt. Zu fragen ist deshalb: Wie lautet die Diagnose? Erst wenn klar ist, was der EU abgeht, wenn die Ursachen und die Folgen ihrer Funktions- und Handlungsschwäche erkannt sind und benannt werden, kann sie kuriert werden. Die Therapie der EU-Heilung aufzuzeigen, ist, was der Autor nach ihrer Diagnose im Folgenden zu tun beabsichtigt.

1. Die EU-Verirrung

Der beklagenswerte Zustand der EU, ihr Siechtum, wie ich ihn nenne, ist meiner Ansicht nach in erster Linie darauf zurückzuführen, daß sie zwar eine Wirtschafts- und teilweise auch eine Währungsgemeinschaft, aber leider keine handlungsfähige politische Gemeinschaft ist. …



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Im Wettkampf der Macht

4. Dezember 2016

Über den Einfluss islamischer Religionsverbände in der Politik

Jaklin Chatschadorian

Jaklin
Chatschadorian


HinweisGastkommentar von Jaklin Chatschadorian

Foto: alltagsforschung.de

Foto: alltagsforschung.de


Die Teilhabe organisierter Minderheiten an demokratischen Gestaltungsprozessen ist Ausdruck eines humanistischen Selbstverständnisses und dient dem friedlichen Zusammenleben der Menschen in einem organisierten Gesamtgefüge. Um die Interessenvertretung wirksam in Anspruch nehmen zu können, bedarf es der Selbstorganisation sowie der Installierung von Ansprechpartnern, und der politische Wettstreit kann beginnen.

Sobald die vertretenen Interessen sich als problematisch erweisen, etwa weil sie der bestehenden Rechts- und Gesellschaftsordnung zuwider laufen, obliegt allen Beteiligten ein verantwortungsvoller Umgang mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und die gemeinsame Ausrichtung am Wohl der Allgemeinheit. Dies gilt erst recht, wenn die einseitige Durchsetzung bestimmter Anliegen Ursache für den Eintritt von Gefahren und Schäden vermuten lässt. Ist dieser Wille auf Seiten der Interessenvertretung nicht vorhanden, muss der Staat, in Erfüllung seiner Aufgaben, Grenzen setzen.



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Anmerkung der Redaktion:

Die Autorin dieses Beitrages, Jaklin Chatschadorian, ist Rechtsanwältin und Stellvertretende Vorsitzende des Integrationsrates der Stadt Köln.



 

 focus in time


short report



Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden

3. Dezember 2016

Das Tor der KZ-Gedenkstätte Dachau | © Wikipedia GPL Dorsm365

Dachau: Wer von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, erinnert sich nicht an die Pressemeldung der bayerischen Polizei im Trauermonat November 2014. In dieser sachlichen aber erschütternden Meldung wurde bekanntgegeben, daß das historische Lagertor des schrecklichen Konzentrationslagers Dachau in der Nacht vom 1. auf den 2. November 2014 von unbekannten Tätern gestohlenen wurde.

Dank der unermüdlichen Zusammenarbeit der Polizeikräfte sowohl in Deutschland als auch im Ausland konnte dieses historische Lagertor des Konzentrationslagers von der Polizei in norwegischen Bergen sichergestellt werden. Bei dem Diebstahl vor zwei Jahren handelte es sich um den schwersten Angriff auf den historischen Gebäudebestand in der Geschichte der Gedenkstätte. Ziel der Schändung war das im „Jourhaus“ befindliche Lagertor: das zentrale Symbol des Leidensweges der Häftlinge des Konzentrationslagers.



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-pv-



 

 magazine


short report

Eine leuchtende Advents-Tradition
erfreut sich der Unterstützung
der NÜRNBERGER Versicherung

29. November 2016

„Wenn es keine Unterstützung und das Engagement von vielen gäbe, wäre das Ganze nicht möglich“, so der Tenor einer Aussage des langjährigen „Außenministers“ der Stadt Nürnberg, Leiter des Amtes für Internationalen Beziehungen, Dr. Norbert Schürgers, beim Gespräch am Weihnachtsmarkt der Partnerstädte. (Siehe Beitrag unseres Kollegiumsmitgliedes Horst Wunner „Markt der Nationen“).

Scheckübergabe zum Lichterzug 2016

Seit 23 Jahren wird der bekannte Lichterzug der Schulkinder – in diesem Jahr an die 1.750 – durch finanzielle Unterstützung der Versicherung, die in ihrem Logo die schützende Nürnberger Burg hat, sich am 8. Dezember 2016 ab 18:00 Uhr, mit tausenden bunt leuchtenden Lampions fortbewegen. Die Nürnberger Altstadt erlebt erneut eine Vielfalt von strahlenden Gesichtern aus nah und fern, die diesen Lichterzug bis hinauf zum Ölberg unterhalb der Kaiserburg verfolgen. Angeführt wird das Lichtermeer vom Nürnberger Christkind Barbara Otto.
Am Ölberg angelangt, wird es zum Abschluß besinnlich, die Schüler und Schülerinnen tragen ein Gedicht vor, und die Weihnachtsgeschichte mit den Engeln der Verkündigung, den Hirten und den Weisen aus dem Morgenland lassen die Bilder des Krippenspiels Revue passieren.
Apropos Unterstützung: Die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und ihre Stiftung überreichte im Business Tower, stellvetretend dem Nürnberger Bürgermeister einen Scheck mit 10.000,00 Euro unter anderem für die Anschaffung von verwendeten Bastelmaterialien für die Lampions. (Das Bild zeigt vorne v. li. Dr. Klemens Gsell, 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Armin Zitzmann, Vorstandsvorsitzender der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe und im Hintergrund die Akteure des Krippenspiels, Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Wilhelm-Herschel Schule)

-pv-



 

short report



Markt der Nationen:
Ein Modell mit Vorbildfunktion

29. November 2016

Dr. Norbert Schürgers (li.)  gab Details zum Markt der Nationen.

Dr. Norbert Schürgers (li.) gab Details
zum Markt der Nationen.


Nürnbergs Partnerstädte laden am Weih­nachtsmarkt zur kleinen Weltreise ein

Horst Wunner

Horst Wunner


Nürnberg: Möchten Sie es polyglott, mit weitem Blick über den eigenen Horizont hinaus, international und dennoch familiär und nicht so kommerziell wie auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt nebenan? Dann sind Sie auf dem „Weihnachtsmarkt der Partnerstädte“ richtig.

Er liegt zwar etwas versteckt hinter dem Rathaus, dafür kann man eintauchen „in eine kleine Weltreise auf mehreren Erdteilen“, wie es Dr. Norbert Schürgers vom Amt für internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg ausdrückte. Und das Besondere daran: Die Produkte in den 23 Buden aus 19 Nationen, von Nizza bis Antalya und von Santiago de Cuba bis Shenzen (China), sind alle im Heimatland hergestellt, zum größten Teil stammen die Leute, die das anbieten, auch von dort.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 philosophy & culture




 ESSAY

28. November 2016

Konsul Dr. Gerhard Krüger

Dr. Gerhard Krüger
Honorarkonsul Makedoniens in Bayern und Kollegiumsmitglied


Liebe Leserinnen und Leser,
diesen Beitrag widmet posthum der Verfasser, Honorarkonsul Makedoniens in Bayern und unser Kollegiumsmitglied Dr. Gerhard Krüger, seinem sehr geschätzten und toleranten Gesprächspartner, Rainer Dumont du Voitel, der sich in unserem Medium und bei den Redaktionskonferenzen seit Jahren mit den aktuellen Fragen im Hintergrund der historischen Entwicklungen in Europa samt des Christentums befaßt hat. Als ehemaliger CESI-Vizepräsident (Europäische Union der Unabhängigen Gewerkschaften) hat unser Freund und Mitgestalter vieles zur Fortsetzung der europäischen Integration mit einem „Schritt nach vorne“, wie er immer wieder betonte, als eine vernünftige und notwendige Perspektive gesehen.


Die durch die Grenzen des römischen Imperiums umschlossene Welt, welche als Europa bezeichnet wird, ist in ihrer Vielfalt eher eine religiöse und ethnische Einheit als eine geographische Größe.
In diesem Kontinent haben sich drei selbständige Kulturkreise herausgebildet, der lateinische, griechische und arabische mit eigenen sozialen politischen und wirtschaftlichen Ideologien, für deren Existenz drei Namen stehen, Athen, Rom und Jerusalem. Die Ausbreitung des aus dem Judentum entstanden Christentums begann seinen Erfolg mit den Missionsreisen des Apostel Paulus über Mazedonien auf das europäische Festland und vollzog sich zuerst innerhalb dieser Grenzen und dessen Grenzgebieten, was als die entscheidende Phase der Gestaltung Europas gelten kann.



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 the little library




François Mitterrand –
Blumen für den Präsidenten

28. November 2016

François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten

Tschechischer Präsident Milos Zeman bei Buchvorstellung unseres Kollegiumsmitglieds PhDr. Milan Syruček

Tschechischer Präsident Milos Zeman bei der Buchvorstellung

Der Tschechische Präsident Milos Zeman bei der Buchvorstellung

Liebe Leserinnen und Leser, es ist unserer Redaktion und mir im besonderen eine große Freude, Ihnen eine nichtalltägliche Buchvorstellung zu präsentieren, die in Prag im September dieses Jahres stattgefunden hat. Historisch und geographisch werden die Feierlichkeiten zur Wiederkehr des 700. Geburtstages des Kaisers Karl IV. hervorragend ergänzt, denn zu seiner Zeit hat Wissenschaft, Literatur, Kunst, Architektur und auch Politik Frankreich, Luxemburg, Böhmen und das fränkische Nürnberg in den Mittelpunkt der europäischen Interessen gebracht. Dieses Faktum stellt bis heute zahlreiche und tiefe Quellen für eine aufgeklärte Gesellschaft.
Und aus einer dieser Quellen unserer Zeit schöpfte PhDr. Milan Syruček, der sehr geschätzte Senior unseres Kollegiums, beim Verfassen eines Buches, das Schicksale einer großen Persönlichkeit vor dem Hintergrund der Geschichte Frankreichs beschreibt: „François Mitterrand – Rosen für den Präsidenten“.



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 magazine


short report



Kultur – Kulinarik – Lebensart

25. November 2015 | EJ 4/16

Concept Store Laura im Weißenstädter Unternehmen PEMA präsentierte einen «Genussführer» durch 35 Städte und Regionen von vier Bundesländern

Horst Wunner

Horst Wunner


Weißenstädter Genussführer

Vorstellung des «Genussführers» im Concept Store Laura, PEMA Weißenstadt. (v. li.) Frank Müller von der Haus-E-Agentur, der Wunsiedler Landrat Karl Döhler, die Projektleiterin Christine Klauder, der Hofer Landrat Oliver Bär, sowie die Geschäftsführer der Tourismusregionen Frankenwald und Fichtelgebirge, Markus Franz und Andreas Munder.

Foto: Horst Wunner

Weißenstadt: Daß Kultur, Kulinarik und Lebensart die Menschen in unterschiedlichen Regionen verbinden und näher zusammenbringen, bewies eine gelungene Vorstellung von «Genussführer», der jetzt im Concept Store Laura des für Roggen-Produkte und Lebkuchen bekannten Weißenstädter Unternehmens PEMA präsentiert wurde. Die gebündelte Intension lädt anschaulich und mit vielen Anregungen versehen zu einer Entdeckungsreise ein. Der Betrachter des «Genussführers» lernt neu schätzen, was eigentlich gar nicht soweit entfernt liegt. Auf 372 Seiten führt dieses handliche Werk zu 35 Städten und Regionen, zwischen Erfurt und Chemnitz, Leipzig und Wunsiedel, dabei sind auch der Frankenwald und das Fichtelgebirge. Vier Bundesländer kann man kennenlernen mit ihren geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und auf über 700 «Genussführer»-Tipps darf man sich freuen. Egal, ob Wellness, kulinarische Leckerbissen oder beste Manufaktur- und Shopping-Adressen.

-h.w.-



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 philosophy & culture



700 Jahre Karl IV. | 1316 – 2016

KULTURTOUR

Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV.

23. November 2016

Diplomat, ein gebildeter Visionär, Mäzen, Bauherr und Politiker

„Der gemeinsame Weg war lang aber erfolgreich“, so läßt sich das Bild unseres Kollegiumsmitgliedes Egon Lippert, der der offiziellen Eröffnung der Landesausstellung in Nürnberg beiwohnte, interpretieren, denn die zufriedenen Minen (v. li. n. re.) vom tschechischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka, seinem bayerischen Kollegen Ministerpräsident Horst Seehofer sowie einem der Protagonisten der brückenbauenden zwischenmenschlichen Beziehungen der Sudetendeutschen und Tschechen, Bernd Posselt, Präsident der Paneuropaunion und Sprecher der SL, lassen dies vermuten. | Landesausstellung Karl IV.

Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer, Bernd Posselt, Präsident der Paneuropaunion Deutschland und Sprecher der SL. (v. li. n. re.)

Zwei Residenzstädte seiner Zeit, Prag und Nürnberg, verbunden mit der Goldenen Straße, feiern seit dem 14. Mai 2016 mit der ersten Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung die 700. Wiederkehr des Geburtstages eines Monarchen, eines Staatsmannes, der sich durch seine wirtschaftlichen, kulturellen, gesellschaftlichen, Bildungs- und sozialen Konzepte im 14. Jahrhundert einen großen Namen gemacht hat und bis heute als „Vater des böhmischen Vaterlandes“ apostrophiert wird.

Karl der IV. machte während seiner Regentschaft aus den Ländern Böhmens, Mährens und Schlesiens eine Perle, die seine Krone zierte. Denn in den Zeiten davor haben diese Länder nie so eine wichtige und positive Rolle in Europa gespielt. Wie er in seiner Autobiographie Vita Caroli bemerkte, fand er als junger Mann diese Länder in einem desolaten Zustand. Zitat: „Wir haben keine einzige freie Burg, der seine ganzen Landgüter verpfändet wurden, gefunden und somit hatten Wir nirgendwo eine Möglichkeit, entsprechende Bleibe zu finden, ergo mußten Wir mit bürgerlichen Behausungen vorlieb nehmen“.



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Bernd Rill ist Jurist und historischer Publizist. Sein Studium absolvierte er an der Universität Erlangen-Nürnberg und war wissenschaftlicher Referent für Recht, Staat, Europäische Integration, interkulturellen Dialog in der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung.

Bernd Rill
ist Jurist und historischer Publizist


Martin Luther | 1582 auf der Veste Coburg | Portrait von Lucas Cranach dem Älteren

Martin Luther, 1582


Martin Luther:
Denker, Mönch, Rebell und die Deutsche Rechtsgeschichte

20. November 2016 | EJ 4/16

Martin Luther war ein profunder Gottesgelehrter und großer Literat, aber kein Jurist, und das wollte er auch nicht sein. Doch es konnte nicht ausbleiben, daß sein epochales Wirken, indem es die lateinische Christenheit zerriß, auch deren Rechtsordnung veränderte. Denn die Christenheit hatte sich nicht nur als eine religiöse, sondern, gerade darauf aufbauend, auch als eine rechtliche Einheit verstanden. Auf antiken und mittelalterlichen Fundamenten erhob sich das „Heilige Römische Reich“, eine Verbindung von römischem und christlichem Universalismus. Das Reich war auch eine geistliche Größe, da man in Auslegung biblischer Texte spekulierte, daß es als das letzte auf Erden vor dem Jüngsten Gericht bestand.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Rill



 

 political forum




Die Laizität à la française
in ihrer Historizität

19. November 2016 | EJ 4/16

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Religiöse Symbole

Konfliktträchtige Frage mit politischer Sprengkraft

Wie steht es im Europa des Jahres 2016 um die Klärung der historisch überaus konfliktträchtigen Frage des Verhältnisses von Religion und Politik? Gilt es nicht als eine der zentralen historischen Errungenschaften der Herausbildung des Verfassungsstaates (europäischer Prägung), dieses Verhältnis institutionell „befriedet“, d. h. seiner politischen Sprengkraft entledigt zu haben, und zwar durch eine prinzipielle „Trennung von Staat und Kirche(n)?“, sind Fragen über Fragen, mit denen sich unser Kollegiumsmitglied Mag. Daniel Leon Schikora in seinem Beitrag beschäftigt.



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 philosophy & culture



KULTURTOUR


Carl Fleischmann: Bildnis des Künstlers Friedrich Wilhelm Wanderer, 1880. museen der stadt nürnberg, Gemälde- und Skulpturensammlung

Friedrich Wilhelm Wanderer, 1880.
Gemälde von Carl Fleischmann


Einem vergessenen „Multi­talent“ auf der Spur

18. November 2016 | EJ 4/16

Das Wirken von Friedrich Wilhelm Wanderer unter den Nürnberger Künstlern am Ende des 19. Jahrhunderts

Mit der Ausstellung „Geartete Kunst“ im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände beleuchtete die älteste Kunstakademie im deutschsprachigen Raum, die Nürnberger Akademie der Bildenden Künste, anlässlich ihres 350. Jubiläums im Sommer 2012 ihre eigene dem Zeitgeist angepasste Rolle in der NS-Zeit.
In diesem Beitrag soll das Rad der Zeit noch einmal zur anfänglichen „Königlichen Kunstgewerbeschule Nürnberg“ zurückgedreht und mit deren Professor Friedrich Wilhelm Wanderer ein heute nahezu vergessenes Multitalent im 19. und frühen 20. Jahrhundert in seinem phantastischen Schaffen in verschiedenen Bereichen der Kunst vorgestellt werden.



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Ein Gastbeitrag von Mag. Dr. theol. Klaus Loscher



 

 new media, science & technology




Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei?

18. November 2016 | EJ 4/16

TV Serien boomen weltweit! Der Kater nach der Party könnte aber enorm sein!

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


TV-Sender-Blase

Große, aufwendige TV Serien haben im Moment Konjunktur, nicht nur die aus den USA. Inzwischen wird auch in Deutschland (und andernorts) produziert, was die Sender hergeben. Nur einige wenige Beispiele: RTL hat für diese Saison so viele neuen Serien angekündigt, wie wohl noch nie in der Sendergeschichte. BetaFilm, eine der wenigen wirklich großen deutschen TV Programmvertriebe international, hatte gleich mehrere große neue „Miniserien“ im Angebot auf der internationalen TV Programmmesse mipcom im Oktober. Dazu zählten „Terror“ und „Der gleiche Himmel“ aber auch das Historienspektakel „Maximilian und Marie de Bourgogne“, alle auf höchstem internationalen Niveau umgesetzt. Nie ging es Filmproduzenten weltweit und hierzulande besser als im Moment, so scheint es.Das hängt auch damit zusammen, daß internationale Produktions-Dickschiffe, wie der Disney Konzern immer mehr internationale Erfolge auf lokale Märkte adaptieren lassen.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer



 

 economics & economics spotlight




Panama Papers-Enthüllungen

17. November 2016 | EJ 4/16

„Die geheimen Steuerparadiese sind die dunkle Seite der Globalisierung“, sagt Joseph Stiglitz. | Foto: EU-Parlament

Joseph Stiglitz.

Foto: EU-Parlament

Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz nahm in Brüs­sel zu dem globalen Problem Stellung

„80 Prozent der Tätigkeiten, die in den Panama Papieren beschrieben sind, haben garnicht in Panama stattgefunden. Das wiederum zeigt, daß wir es hier mit einem globalen Problem zu tun haben“, sagte der bekannte Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz am Mittwoch (16. 11.) zu den EU-Abgeordneten. Stiglitz, der nach den Enthüllungen für die Regierung Panamas als Berater tätig war, nahm an einer Sitzung des Panama Papers-Untersuchungsausschusses teil.

Sehen Sie dazu das Video von «europarltv».

 

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-sčk-



 

short report


Fiera Bolzano – Sito Istituzionale | Foto: Messe Bozen Fiera Bolzano – MEC | Foto: Messe Bozen – Marco Parisi

Das neue Ambiente des Kongreßzentrums der Bozner Messe hat schon einige fachkundige Fans gewonnen. Der Aufwand habe sich gelohnt, so das Rèsumé.

Fotos: Messe Bozen

Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wis­sens­zentrum blicken

15. November 2016

Das „Meeting & Event Center“ als Ort der Begegnung und Ideenaustausches

Ob der mit vier Oscars bedachte US-amerikanische Film „Zwölf Uhr mittags“ der Messe Bozen AG und dem Hotel Four Points by Sheraton, die zu einer Besichtigung des komplett erneuerten „MEC – Meeting & Event Center“ am 14. November 2016 auch die mediale Welt geladen haben, als geistige Vorlage diente, könnte nur vermutet werden. Fest steht, als sich der Besuchertroß mit Messe-Präsidenten Armin Hilpold an der Spitze, dessen Vizepräsidenten Arrigo Simoni, dem technischen Direktor Giorgio Gajer und Isidoro Di Franco – Generalmanager des kooperierenden Hotels Four Points Sheraton – durch das neue Kongreßzentrum unter der Führung des Architekten Stefan Gamper fortbewegte, waren nur Lobesworte zu hören.



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-pv-



 

 reflex




NACH DER TRUMPWAHL:

15. November 2016 | EJ 4/16

Deutschland als Globale Stimme der Vernunft gefordert

Dr. Ingo Friedrich während des Wirtschaftspolitischen Kolloquiums 2015 | Foto: Thomas Weiss

Dr. Ingo Friedrich


Jammern und Lamentieren über den Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahl hat wenig Sinn. Vielmehr heißt es nun, eine nüchterne Analyse vorzunehmen und klare Konsequenzen zu ziehen. Deutschland kann und muß dabei als „Stimme der Vernunft“ dazu beitragen, in der globalen Politik Kalkulierbarkeit und Stabilität zu bewahren.

Zwei neue Gefahren

Wenn Trump wirklich ernst macht mit seiner Forderung nach Schutzzöllen zur Förderung der eigenen Industrie dann droht hier in der Tat ein neuer Protektionismus mit all seinen wohlstandsmindernden Folgen. Kein Phänomen der Wirtschaftstheorie wird so einhellig als Teufelszeug beschrieben wie der Protektionismus, weil sich Maßnahmen und Gegenmaßnahmen sehr schnell hochschaukeln. Die folgenden Handelskriege schaden dann allen. Hier muß Deutschland alle Register ziehen, um eine derartige Entwicklung im Keim zu ersticken.



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Von unserem Gründungskollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



 

 bridge builders


short report



Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt

14. November 2016

Kurhotel Harvey im tschechischen Franzensbad wurde wieder medialer Tagungsort

Das redaktionelle Kollegium nutzte gerne die hervorragende Arbeitsatmosphäre, die das Team des Kurhotels Harvey unter der erprobten Leitung der Direktorin Sona Forstová vorbereitet hat. In einem solchen Ambiente konnte das vorgenommene Arbeitspensum in der Kürze der Zeit bewerkstelligt werden. Unser Bild zeigt (v. re. n. li. um den Tisch) MA Daniel Leon Schikora, PhDr. Frantisek Novotný, Dieter Brockmeyer (verdeckt), PhDr. Frank Kostelnik, Bernd Rill, Konsul Dr. Gerd Krüger, Dr. oec. Hans Kolb, Egon Lippert, Rainer Dumont du Voitel, PhDr. Vicente Rodriguez, PhDr. Milan Syrucek, Dr. Wolf-R. Scharff, Roswitha Verbata, Peter Verbata M.A. rer. pol. und Prof. Dr. emerit. Helmut Wagner.

Das redaktionelle Kollegium nutzte gerne die hervorragende Arbeitsatmosphäre, die das Team des Kurhotels Harvey unter der erprobten Leitung der Direktorin Sona Forstová vorbereitet hat. In einem solchen Ambiente konnte das vorgenommene Arbeitspensum in der Kürze der Zeit bewerkstelligt werden. Unser Bild zeigt (v. re. n. li. um den Tisch) MA Daniel Leon Schikora, PhDr. Frantisek Novotný, Dieter Brockmeyer (verdeckt), PhDr. Frank Kostelnik, Bernd Rill, Konsul Dr. Gerd Krüger, Dr. oec. Hans Kolb, Egon Lippert, Rainer Dumont du Voitel, PhDr. Vicente Rodriguez, PhDr. Milan Syrucek, Dr. Wolf-R. Scharff, Roswitha Verbata, Peter Verbata M.A. rer. pol. und Prof. Dr. emerit. Helmut Wagner.


Františkovy Lázně/Franzensbad: Die dreitägige Redaktionskonferenz im bekannten tschechischen Kurort Františkovy Lázně/Franzensbad ist ein wichtiger Termin im Jahreslauf der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. Denn diese Zusammenkunft setzt die Maßstäbe für das online-Magazin „EUROjournal pro management“, das sich nach der Umstellung von Print auf die digitale Form steigender Aufmerksamkeit erfreut.



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-h.w.-