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Alle «Aktuell» Artikel:

Opinion: The OECD’s problematic global tax ‘standard’ 21. 9. 2017
Die Lade-Infrastruktur für Elektroautos wächst 20. 9. 2017
GB: Brexit treibt Einstiegsgehälter mit an 20. 9. 2017
CCleaner hacked! 19. 9. 2017
Kinder fördern – Zukunft gestalten 19. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 25 GPB 18. 9. 2017
Wasser auf gesamter Mondoberfläche nachgewiesen 18. 9. 2017
Ansichtskarte aus … 17. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 24 GPB 16. 9. 2017
Insel-Realität Film 15. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 23 GPB 14. 9. 2017
The Swiss franc 2.0 12. 9. 2017
«PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM» an Daniel Herman und Bernd Posselt 11. 9. 2017
Opinion: The importance of the royals 9. 9. 2017
Posselt-Kritik zu Klaus bei der AfD 9. 9. 2017
Nachrichten aus Europa 22 GPB 8. 9. 2017
A new Euro-Atlantic strategy for the Western Balkans 8. 9. 2017
Vor 30 Jahren: Skandal um Sportwerbung für Gaddafi, heute wäre sie kein Problem 7. 9. 2017
Ein Zwischenruf zur Bundestagswahl 2017 nach dem TV-Duell, das zum Duett avancierte 5. 9. 2017
Opinion: Crimea as a freehold 1. 9. 2017
Europäischer Elite-Mittelstandspreis an bay. Staatsminister des Innern verliehen 29. 8. 2017
AFAG kündigt einen interessanten Ausstellungsherbst an 29. 8. 2017
Peace in Europe and the importance of NATO 28. 8. 2017
IN ALTA BADIA KLOPPFT DER HERBST AN DIE TÜR 27. 8. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 3) 26. 8. 2017
Russia losing the new Great Game 24. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 21 GPB 23. 8. 2017
Germany votes: another four years of Merkel – but which Merkel? 22. 8. 2017
21. August: Zwei denkwürdige Jahrestage in der Neuzeit Europas 20. 8. 2017
Wirtschaftspolitischer Kommentar 18. 8. 2017
GIS Dossier: Nuclear energy 18. 8. 2017
Christoph Willibald Gluck ist auch Kulturbotschafter von Berching 17. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 20 GPB 15. 8. 2017
Frankreich und Rußland treffen sich in der alten Residenzstadt Gotha 14. 8. 2017
Eine Melange von Retro und Remix zum Semesterende 14. 8. 2017
Mal etwas ganz anderes … 13. 8. 2017
Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte im Kepler-Gedächtnishaus 9. 8. 2017
Die Mischung macht’s: Musikalischer Genuß zum Niederknien in der Triebenbacher Schloßkulisse 5. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 19 GPB 5. 8. 2017
Eine besondere Herzogin des 18 Jh. im Fokus 4. 8. 2017
Luthers Judenhaß heute oder: Warum die meisten Antisemiten glauben, keine Antisemiten zu sein 4. 8. 2017
Alta Badia – The Summer Ski Show 2017 2. 8. 2017
Nachrichten aus Europa 18 GPB 2. 8. 2017
Sprache ist Integration 26. 7. 2017
Montenegro feierte in Nürnberg 25. 7. 2017
IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin 25. 7. 2017
„Wir müssen auf das Schlimmste gefasst sein!“ 21. 7. 2017
Paříž jako pupek nejen Francie? 20. 7. 2017
„Großes Wachstumspotential für VR und Sprachassistenten“ 19. 7. 2017
Adieu München und na shledanou 17. 7. 2017
2016 war das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte 14. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 17 GPB 14. 7. 2017
Globale Präsenz der NürnbergMesse unterstreicht die Attraktivität der Messekonzepte 13. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 16 GPB 11. 7. 2017
„Zauberlehrlinge“ der Mathematik ausgezeichnet 9. 7. 2017
Opel feiert 50 Jahre Commodore 5. 7. 2017
Nachrichten aus Europa 14. GPB 3. 7. 2017
Wechsel beim EU-Ratsvorsitz 2. 7. 2017
Wieder wird in Landshut auch für Europa die „Lanze gebrochen“ 2. 7. 2017
Der letzte Dienst von Helmut Kohl 1. 7. 2017
28. Hegeltage in Bamberg 1. 7. 2017
Dialogmarketing auf allen Kanälen: CO-REACH 2017 26. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 13. GPB 22. 6. 2017
Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie 22. 6. 2017
28. Bamberger Hegelwoche: Wer wir sind 21. 6. 2017
Netz der überwachten Überwacher! 20. 6. 2017
CO-REACH: Ein Branchentreff der Marketing- und Vertriebsprofis im Messezentrum Nürnberg 18. 6. 2017
Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl verstorben 17. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 12. GPB 17. 6. 2017
Fußball und eSports – Zwei Seiten einer Medaille 15. 6. 2017
Nachrichten aus Europa 11. GPB 14. 6. 2017
Musik und Liebe im Kampf gegen das Böse 11. 6. 2017
«JETZT E-Mail» 11. 6. 2017
„Tag der Bundeswehr“ gewährte seltene Einblicke! 8. 6. 2017
Die Geschichte nicht verdrängen, die Zukunft mit Toleranz zusammen gestalte 7. 6. 2017
Annegret Kramp-Karrenbauer ist „Politikerin des Jahres“ 5. 6. 2017
Harald Rosenberger – NÜRNBERGER Versicherung 1. 6. 2017
Treueauszeichnung für Egon Lippert 31. 5. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 2) 31. 5. 2017
NÜRNBERGER BURG-POKAL 2017: Überraschung durch Aikje Fehl 30. 5. 2017
Kiki Bertens gewann erneut in Nürnberg 30. 5. 2017
Die FEK-Europamedaille lockte wieder Vorzeige-Europäer nach Neudrossenfeld 29. 5. 2017
Goldene FEK-Ehrennadel für Dr. Hans Kolb 28. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 10. GPB 28. 5. 2017
Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 9. GPB 23. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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 economics & economics spotlight


Geopolitical Intelligence Services


Opinion:
The OECD’s problematic global tax ‘standard’

21. September 2017 | EJ 3/2017

Henrique Schneider – Geopolitical Intelligence Services

Henrique Schneider


Hinweis

Gastbeitrag von Henrique Schneider, Geopolitical Intelligence Services

For some, the global standard for Automatic Exchange of Information (AEOI) in tax matters is a blessing. For others, it is a curse. Either way, it is much less global, much less standardized and much less automatic than its name suggests.

The Organization for Economic Co-operation and Development (OECD), the intergovernmental organization coordinating AEOI, explains its rationale this way:

“As the world becomes increasingly globalized and cross-border activities become the norm, tax administrations need to work together to ensure that taxpayers pay the right amount of tax to the right jurisdiction. A key aspect for making tax administrations ready for the challenges of the 21st century is equipping them with the necessary legal, administrative and IT tools for verifying compliance of their taxpayers. Against that background, the enhanced co-operation between tax authorities through AEOI is crucial in bringing national tax administration in line with the globalized economy.”

The OECD’s global standards for exchanging tax information could make life a lot more difficult for businesses | Foto: Alamy

The OECD’s global standards for exchanging tax information could make life a lot more difficult for businesses

Foto: Alamy


Switzerland, one of the countries adhering to AEOI, gives a direct, even blunt, explanation for its necessity: “Cross-border tax evasion should be prevented with the help of AEOI. … In the wake of the financial and debt crisis, combating tax evasion worldwide has become an important issue which is broadly pursued by the global community. … Approximately 50 states have announced that they will start to exchange in 2017 and the remainder will follow in 2018.”

How does it work?

The AEOI takes a double-layered approach (at least). The highest layer is at the OECD’s level. Here one finds the abstract standards formulated by the organization, including recommendations issued by the Financial Action Task Force (FATF) and the Multilateral Competent Authority Agreement (MCAA), which is a legal treaty between the OECD countries. The second layer is formed by the bilateral agreements on the automatic exchange of information in tax matters, as they are negotiated between countries adhering to the standard. It remains unclear if there is a third layer (for example, between a national entity and its regional units, a relationship outside the OECD’s scope) or an intermediate layer (for example, a multinational automatic exchange of information).

By only relying on the OECD’s standards, countries renounce any specificity in exchanging tax information

The standard itself applies for both natural persons and legal entities. The beneficial owners of specific accounts should be identified when applying the OECD standard and the FATF recommendations. The information to be transmitted includes account and tax identification numbers, as well as the names, addresses and dates of birth of taxpayers abroad with an account in a country other than the country of origin, all types of income and account balances.

AEOI can be implemented based on the first layer, the MCAA, alone. But by only relying on the MCAA, countries renounce any specificity in exchanging tax information. Therefore, most countries that adhere to the standard opt to implement the AEOI through bilateral treaties with other adhering countries – the second layer. If a country chooses this path, compliance depends on signing into the global standard and then negotiating bilateral treaties with every single adherent country.

What’s the catch?

Since most countries opt for the dual-layered approach, the catch is evident: There is no global standard as such, but a plethora of instances of some global principles. Depending on the negotiation skills of each country, these bilateral treaties will include varying notions of data protection, provisions on double-taxation agreements and even access to financial markets. In other words, negotiating bilateral treaties on AEOI becomes an exercise in trade policy.

From the individual country’s perspective – and from the taxpayer’s point of view, too – this is not necessarily bad. It allows for differentiation and competition, which usually leads to better economic outcomes than global uniformity would. On the other hand, however, and from the OECD’s point of view, this differentiation leads to de-standardization – the very thing the OECD wanted to prevent. Also, the sheer number of possibilities for differentiation means that multinational businesses have to deal with more complexity. This translates into higher fixed costs.

When the OECD’s recommendations change, the standards in AEOI change, too

But there is a second catch. Despite all national and bilateral particularities, the highest layer always also applies. This layer automatically incorporates OECD principles and FATF recommendations. When they change – and they can be changed without national legislators even being aware of it – the standards in AEOI change, too. This means all the bilateral treaties need to be adjusted, leading to even more complexity and even higher fixed costs.

What will it become?

In the future, there might even be a third catch. The more differentiation there is between AEOI adhering countries, the more FATF can try to counter it by adjusting the principles and recommendations. Countries could be entangled in a series of bilateral treaty renegotiations. This severely contrasts with the OECD’s promise to institute a simple, stable standard. Instead, it turns the standard into a series of high-cost negotiations.

There is more to fear. As the OECD states its purpose, AEOI is not only a communication channel between adhering countries. The OECD wants to equip countries with the legal instruments necessary to curb tax evasion. This means through the AEOI, the OECD will be imposing legal norms on the tax systems and possibly even corporate laws of some countries.

Multinational businesses must bear higher fixed costs and endure long periods of negotiation

For example, in 2017, the OECD and its “Global Forum on Transparency and Exchange of Information for Tax Purposes” began assessing the corporate laws of different countries in the light of the AEOI. It found out that a particular type of share, the bearer share, is a tool for tax evasion. The OECD and the Global Forum never fully explained why, but they changed their principles to make countries pass legislation to either abolish the bearer share or convert it into some sort of registered share. Moreover, the OECD is pressing countries adhering to the AEOI to incorporate provisions into their respective criminal laws(!) against people holding unregistered bearer shares.

Conclusion

The global standard for the Automatic Exchange of Information in tax matters is not a simple and stable standard, as the OECD once promised it would be. For countries that adhere to the rules, it leads to a complicated system of wildly different bilateral treaties that all must be altered if the general principles are changed. This means that multinational businesses must bear higher fixed costs and endure long periods of negotiation and renegotiation. Furthermore, the OECD is using the AEOI to apply pressure on countries to change their tax, corporate and even criminal laws.



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 new media, science & technology


short report

Die Lade-Infrastruktur für Elektroautos wächst

20. September 2017 | EJ 3/2017

NÜRNBERGER Versicherung unterstützt den Ausbau,
denn Elektromobilität verbindet

Foto: NÜRNBERGER Versicherung / Thomas Schuber

Foto: NÜRNBERGER Versicherung / Thomas Schuber


Seit gestern ist das Netz der öffentlich zugänglichen Ladepunkte für Elektroautos in der Bundesrepublik Deutschland wieder gewachsen.
Mit dem Förderprogramm „Schaufenster Elektromobilität“ setzte die Bundesregierung eine zentrale Maßnahme des 2011 beschlossenen Regierungsprogramms Elektromobilität um. Ziel des Programms war es, die deutschen Kompetenzen in den Bereichen Elektrofahrzeug, Energieversorgung und Verkehrssystem in ausgewählten, groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben systemübergreifend zu bündeln und sichtbar zu machen. In enger Kooperation von öffentlicher Hand, Industrie und privater Wirtschaft sowie Wissenschaft wurden dabei innovative Elemente erprobt und auch teilweise umgesetzt. Nun kann ab sofort die Öffentlichkeit auch im Osten der Stadt Nürnberg von den Impulsen und Innovation mit ihren Elektroautos, die zwar immer noch ziemlich rar sind, profitieren.

Die Verantwortlichen der NÜRNBERGER Versicherung haben zusammen mit der N-ERGIE (siehe Bild, das Frank Hillingshäuser, Dr. Patrick Fleischer, Martina Paasch und Peter Meier zeigt) – in der Ostendstraße 100, direkt vor den Toren der NÜRNBERGER, eine Ökostrom-Ladesäule mit 2-Steckdosen und einer Leistung von je 22 Kilowatt den Elektromobilfahrern zur Verfügung gestellt. Dazu Peter Meier, Mitglied des Vorstandes der NÜRNBERGER Versicherung: „Als ein Unternehmen, das sich im Namen und im Logo deutlich mit dem Standort Nürnberg identifiziert, tragen wir besondere Verantwortung für die Region und deren Umwelt. Die sich wandelnde Mobilität unserer Kunden wollen wir mitgestalten. Daher wird bei der NÜRNBERGER Versicherung dem Ausbau der Lade-Infrastruktur für Elektroautos eine große Bedeutung zugesprochen.“
Die E-Säule ist in den Ladeverbund Franken+, dem zur Zeit 42 Stadt- und Gemeindewerke in Nordbayern angehören, eingebunden. Wie alle Ladesäulen in diesem Verbund ist sie mit einem innovativen Zugangssystem über das Mobiltelefon ausgestattet.

-pv/U.Z.-





Founded by H.S.H. Prince Michael of Liechtenstein

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Principality of Liechtenstein

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Geschätzte Leserin, geschätzter Leser,

rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

Mobile Nutzer können ab sofort auf 4 neue GIS Apps zugreifen. Wir sind überzeugt, dass Sie unser neuer und moderner Service begeistern wird. Sie können die exklusiven GIS-Inhalte ab sofort auf jedem Endgerät lesen, wann immer Sie möchten.

Die deutsche Version der Reports erhalten Sie natürlich auch weiterhin täglich im PDF-Format per E-Mail.

Für die Umstellungsphase haben wir eine Hotline eingerichtet. Sie können uns bei Fragen gerne telefonisch unter der Telefonnummer: 00423 231 1941 erreichen oder per E-Mail: service@gisreportsonline.com.

Senden Sie uns gerne Ihr Feedback zum neuen Portal an service@gisreportsonline.com.
Wir freuen uns, dass Sie bereits heute Teil unserer immer schneller wachsenden Leserschaft sind.
Weiterhin viele interessante Lesemomente mit Geopolitical Intelligence Services!

Mit besten Grüssen

Prinz Michael von Liechtenstein
Chairman of the Board



 

 economics & economics spotlight


Großbritannien:
Brexit treibt Einstiegsgehälter mit an

20. September 2017 | EJ 3/2017

Jetzt schon sinkende Nettomigration aus der EU
macht sich stark bemerkbar

Pfunde: Jobeinsteiger bekommen mehr Geld | Foto: Images Money, flickr.com

Pfunde: Jobeinsteiger bekommen mehr Geld

Foto: Images Money, flickr.com


London – Die Einstiegsgehälter in Großbritannien sind im August dieses Jahres so schnell gestiegen wie zuletzt im Oktober 2015. Das zeigen aktuelle Daten von IHS Markit ihsmarkit.com und der Recruitment & Employment Confederation (REC) rec.uk.com . Das liegt demnach nicht nur an einem 28-Monats-Hoch bei der Zahl der offenen Stellen. Besonders bei Arbeiterberufen wirft auch der Brexit seinen Schatten voraus, in Form einer bereits jetzt sinkenden Nettomigration aus der EU.

Viel Bedarf, sinkendes Angebot

„In vielen Segmenten des Arbeitsmarkts genügt das Angebot an Kandidaten der Nachfrage nicht“, sagt REC-Geschäftsführer Kevin Green. „Arbeitgeber müssen mehr Geld bieten, um sich Leute mit den benötigten Fähigkeiten zu sichern.“ Denn in allen Wirtschaftsbereichen Großbritanniens ist zuletzt die Zahl der zu besetzenden Dauerstellen gestiegen, wobei im August der stärkste Anstieg in den Bereichen IT und Buchhaltung zu verbuchen war. Im höherqualifizierten Bereich besteht Greene zufolge derzeit ein großer Bedarf an Finanzchefs, Analysten sowie Compliance- und HR-Experten. „Zugleich gibt es einen signifikanten Mangel an Kräften für Arbeiterjobs wie Fahrer, Elektriker und Bauarbeiter. Das wird durch einen Fall der Nettomigration aus der EU verschärft“, so Greene. Denn seit dem Brexit-Votum verlassen mehr EU-Bürger Großbritannien, als sich neu niederlassen. Eben das hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Nettomigration in Großbritannien insgesamt mit Ende März auf ein Drei-Jahres-Tief gefallen ist.

Endlich gute Neuigkeiten

Für britische Arbeitnehmer freilich sind die steigenden Einstiegsgehälter endlich einmal gute Neuigkeiten. Denn durch einen fallenden Pfund-Kurs getriebene Preissteigerungen haben dazu geführt, dass die Reallöhne in Großbritannien laut Daten des Office for National Statistics ons.gov.uk im zweiten Quartal 0,5 Prozent unter dem Vorjahreswert lagen. Die Arbeitslosigkeit in Großbritannien ist dabei so niedrig wie zuletzt Anfang 1975.

Gastbeitrag von Thomas Pichler/pte




 

 new media, science & technology



CCleaner Logo | © Piriform Ltd piriform Logo | © Piriform Ltd Avast Logo | © AVAST Software s.r.o.

Computersicherheit

CCleaner hacked!

19. September 2017 | EJ 3/2017

Software für Computersicherheit ist, wie man vernimmt, auch nicht vor Böswilligkeiten gefeit.

Am 18. September 2017 meldet der Hersteller «Piriform Ltd» auf seiner Website http://www.piriform.com, daß die Downlad-Server bei der Unternehmensmutter «AVAST Software s.r.o.», einem tschechischen Computersicherheits-Unternehmen, kompromittiert wurden.

Ermittelt werden konnten Veränderungen im Code der Versionen «CCleaner v5.33.6162» und «CCleaner Cloud v1.07.3191» für 32-bit Windows, die «nur» zur Folge hätten, daß «nicht sensitive» Daten einer PC-Installation übermittelt würden. Kann man glauben – muß man aber nicht.

Priform weiter: „Es bestehe keine ernsthafte Gefahr mehr, da die Malware-Server von der US Law Enforcement geschlossen wurden und alle Download-Anbieter Seiten über die alte Version schon informiert worden sind.“

Man darf konstatieren: Nicht einmal Computer-Sicherheits-Unternehmen sind verläßlich in der Lage, ihre Server vor den Unbilden des Internet dauerhaft abzuschotten.

Nicht so ernst gemeinter Tip: Nur ein PC ohne Internetanschluß (Ethernet/USB/WLAN/Bluetooth) ist ein sicherer PC!
(Da kann der Iran ein Lied von singen – erfolgreicher Angriff auf Stand-Alone-Rechner ohne Internetanschluß)

CCleaner – Eigentlich darf diese Tool zur Optimierung ihrer Windows-Installation auf keinem PC fehlen.
Zumindest falls sie verhindern möchten, daß jedweder Inbesitznehmer ihres Rechners, speziell Notebooks, die häufiger entwendet werden, außer den regulären Dateien auch die bereits gelöschten Altdateien und -versionen noch vorfindet und gegebenenfalls auch auswertet und gegen den Eigentümer verwendet.

CCleaner bietet eine ganze Menge, wofür es zwar auch viele Einzeltools gibt, aber in einer Applikation.

Sie können damit ihre Registry (Registrierungsdatenbank der Windows-Installation) prüfen und gegebenenfalls reparieren.

Ihre installierten Programme können sie von CCleaner aus verwalten und auch restlos löschen.

Alle von Windows automatisch gestarteten Systemdienste und -programme können sie verwalten und auch deaktivieren bis löschen. Allerdings sollten sie das vorsichtig angehen, da sonst die Stabilität ihres Rechners gefährdet sein kann. Präzise: sie sollten unbedingt wissen, was sie da tun.
Der enorme Vorteil: Sie sehen alle Systemdienste und -programme, die sich im laufe der Zeit so auf ihrem Rechner ansammeln und gerade nicht zu einer Beschleunigung der Verarbeitung beitragen. Im Gegenteil. Also das Mittel der Wahl für eine allfällige Entschlackungskur. Sollte man dann auch gelegentlich mal reingucken und anwenden.

Kleiner Exkurs:

Wer Dateien auf seinem PC löscht, glaubt vielleicht, daß die Daten dann auch wirklich «weg» sind, aber eigentlich entfernt das Betriebssystem sie nur aus der Liste der Dateien in einem Verzeichnis. Die Daten an sich sind immer noch vorhanden. Sie könnten jedoch vom Betriebssystem überschrieben werden. Allerdings nur, wenn kein bisher unbenutzter Festplattenspeicher mehr zur Verfügung steht. Präzise: es werden immer die ältesten gelöschten Bereiche überschrieben. Daraus lernen wir: je größer die Festplatte und je mehr freier Speicherplatzanteil darauf, desto wahrscheinlicher sind gelöschte Dateien unversehrt und lassen sich mit entsprechenden Werkzeugen wiederherstellen.

Die wohl wichtigste Funktion ist jedoch die Möglichkeit freien, also aktuell unbenutzen Festplattenspeicher unwiderruflich in den Datenorcus zu blasen. Garantiert. Absolut ohne «Step back». Computerforensisch sicher.
Dazu werden die unbenutzten Bereiche der Festplatte mit (hex/okt) definierbaren Daten mindestens einmal oder auch (konfigurierbar) öfters überschrieben.

Interessant nicht nur für Unternehmen, die verhindern möchten, daß nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Daten oder Datenbestandteile auf verlorenen PCs sichtbar gemacht werden, sondern für jeden, der aus allen möglichen Gründen befürchten muß, wegen alter Daten in die Bredouille zu geraten.

Dieses sichere Löschen kann, in den Lösch-Kontext des Betriebssystems integriert, bei jedem Löschvorgang aktiviert, die gerade befreiten Bereiche sicher überschreiben. Aber Vorsicht! Weg ist dann wirklich weg! Unwiderruflich.

Die Alternative ist der automatische Überschreibvorgang, entweder beim Herunterfahren oder Starten des Rechners. Da bleibt also noch ein bischen Bedenkzeit nach übermütigem löschen.

Von Kollegiumsmitglied Dipl.-Ing. (FH) Thomas Weiss




 

 magazine


Kinder fördern – Zukunft gestalten

19. September 2017 | EJ 3/2017

Ein Konzept, das Erfahrungen, Kompetenzen aus Kommunikation, Wahrnehmung und Pädagogik vereint

Dr. Klemens Gsell, Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Stiftungsrats NÜRNBERGER Versicherung, Birgit Osten, Artemino Design & Kommunikation GmbH, Wolfram Kriegelstein, Leitender Regierungsschuldirektor, Regierung von Mittelfranken, Horst Kiessling, Schulamtsdirektor i. R. (v.li.) | Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe – Jürgen Friedrich

Dr. Klemens Gsell, Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Stiftungsrats NÜRNBERGER Versicherung, Birgit Osten, Artemino Design & Kommunikation GmbH, Wolfram Kriegelstein, Leitender Regierungsschuldirektor, Regierung von Mittelfranken, Horst Kiessling, Schulamtsdirektor i. R. (v.li.)

Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe | Jürgen Friedrich


Mit der bundesweit einzigartigen Initiative „Hallo Klexi – wir lernen Deutsch“ fördert die Stiftung NÜRNBERGER Versicherung in der Europäischen Metropolregion Nürnberg die Vermittlung der deutschen Sprache an Kinder mit Migrationshintergrund. Seit Anfang September wurden bereits 20.000 Lernpakete an Kindergärten und Grundschulen verteilt.

Es ist eine Herausforderung passendes didaktisches Lehrmaterial für Kinder mit Migrationshintergrund zu finden, das sich problemlos in Lern- und Unterrichtseinheiten integrieren läßt, so die Betreuer, Erzieher und Lehrkräfte, die sich mit der Vermittlung von Deutsch als Zweitsprache seit langem befassen. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung NÜRNBERGER Versicherung in Kooperation mit der Regierung von Mittelfranken und der Stadt Nürnberg das Lernprogramm „Hallo Klexi – wir lernen Deutsch“ initiiert. In den vergangenen Wochen wurden 600 Kindergärten, Kindertagesstätten und Grundschulen mit Materialien für 20.000 Kinder ausgestattet.

Spielend lernen und Selbstvertrauen gewinnen

Seit der Zeit des tschechischen Theologen und Pädagogen Johannes Amos Comenius (1592 – 1670) versuchen gute Pädagogen, die Schule nicht als leidliche Angelegenheit zu betrachten, sondern sind bemüht, Erfahrungen und Menschenkenntnis, beides Quellen der Klugheit, in einem schöpferischen Unterricht den Schulanfängern zu vermitteln. „Schola ludus Orbis pictus“ ist das Zauberwort, das sicherlich den heutigen tschechischen Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung, mit Hannelore Wünsche und einigen weiteren Enthusiasten bewegt hat, diesem großartigen Projekt das Leben einzuhauchen.
Hauptelement von „Hallo Klexi – wir lernen Deutsch“ ist ein Sprachbilderbuch, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindergartenkindern und Grundschülern abgestimmt ist. In zehn Unterrichtseinheiten werden von Klexi, dem aus der erfolgreichen Kinderbuchreihe „Dürer & Klexi“ bekannten Comic-Hasen, Situationen aus dem Alltagsleben der Kinder aufgegriffen. Abwechslungsreiche Materialien wie Spiele, Lieder und Bastelarbeiten ergänzen die zum Lernprogramm gehörenden Wortkarten-Sets und sorgen für Abwechslung und Spaß beim Lernen. Ziel ist es, in der Interaktion die Entwicklung der sprachlichen Kompetenz der Kinder voranzutreiben, ihnen Selbstvertrauen bei der Verwendung der neuen Wörter zu geben und so auch zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit beizutragen.

Über die Kinder die Eltern erreichen

„Sprache ist die wichtigste Grundlage der Integration. Nur wer sich verständigen kann, wird den Weg in Bildung, Arbeit und Sozialleben finden und sich als starkes Mitglied der Gesellschaft fühlen. Uns ist es – auch angesichts des erwarteten Fachkräftemangels – ein Anliegen, die Voraussetzungen für den sicheren und schnellen Spracherwerb zu optimieren. Von zentraler Bedeutung ist es, damit bereits im Kindesalter anzusetzen und über den Lernerfolg der Kinder hoffentlich auch deren Eltern zu erreichen“, führt Hans-Peter Schmidt im Gespräch aus. Damit die Kinder die Möglichkeit haben, eigeninitiativ zu üben oder ihren Lernerfolg mit Eltern und Geschwistern zu teilen, wurde die Website www.hallo-klexi.de von Artemino Design & Kommunikation GmbH konzipiert. Auf dieser sind die von den Wortkarten bekannten Bilder mit Audiodateien hinterlegt, so daß die korrekte Aussprache geübt werden kann.

Weiterhin kostenloser Bezug der Lernpakete möglich

Die Erstauflage von 20.000 Exemplaren war sehr schnell vergriffen. Für die Stiftung NÜRNBERGER Versicherung ist es selbstverständlich, die Nachproduktion der Lernpakete umgehend zu veranlassen. Interessierte Kindergärten, Vor- und Grundschulen aus der Metropolregion Nürnberg können diese anfordern:

Kindertageseinrichtungen der Stadt Nürnberg wenden sich an das städtische Jugendamt,

Kindergärten und Kindertageseinrichtungen anderer Träger kontaktieren Tümmels interMedia GmbH, Sperbersloher Str. 124, 90530 Wendelstein, Tel. 09129/909959-13, info@tuemmels.de

und Grundschulen wenden sich an ihr jeweils zuständiges Schulamt.


Nachstehend lesen Sie, liebe Leserinnen und Leser etwas über die Entstehung des Sprachprojektes der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung:

Im November 2016 trat die Stiftung NÜRNBERGER Versicherungen, insbesondere Konsul Hans-Peter Schmidt an Artemino heran, mit der Idee und dem Anliegen eines „Sprachprojektes für Migrationskinder“. Kinder sollten über Bildung, speziell beim Erlernen der deutschen Sprache gefördert werden. Idealerweise sollten darüber auch die Eltern erreicht werden, für eine gute Integration in unserer Gesellschaft. Im Hinblick auf eine gemeinsame, friedvolle und wirtschaftlich gut gestellte Zukunft, in der jeder seinen Platz findet, anerkannt ist und Wertschätzung erfährt. „Sprache ist die wichtigste Grundlage der Integration“ so lautet ein Zitat dazu von Hans-Peter Schmidt. Ziel war es, das Sprachprojekt in Kindergärten und Grundschulen zunächst in der Metropolregion einzusetzen. Mit weiteren Partnern könne das Projekt später eventuell auch bundesweit ausgeweitet werden.

Tatjana Gross, Leitung AWO-Kita Langwasser, Pilotpartner, Birgit Osten, Artemino Design & Kommunikation GmbH Projektleitung, Annika Lösel, Grundschullehrerin, DaZ-Lehrerin, Grundschule Nürnberg Zugspitzstraße, Projektmitarbeit, Lieselotte Niekrawitz, Schulleitung, Grundschule Nürnberg Zugspitzstraße, Pilotpartner (v.li.) | Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe – Jürgen Friedrich

Tatjana Gross, Leitung AWO-Kita Langwasser, Pilotpartner, Birgit Osten, Artemino Design & Kommunikation GmbH Projektleitung, Annika Lösel, Grundschullehrerin, DaZ-Lehrerin, Grundschule Nürnberg Zugspitzstraße, Projektmitarbeit, Lieselotte Niekrawitz, Schulleitung, Grundschule Nürnberg Zugspitzstraße, Pilotpartner (v.li.)

Foto: NÜRNBERGER Versicherungsgruppe | Jürgen Friedrich


Strategie und Konzept

Die Agentur Artemino Design & Kommunikation entwickelte dazu das Konzept Kinder fördern. Zukunft gestalten. Der Slogan macht deutlich, daß unser Wohlergehen auch von der Bildung unserer Kinder abhängt und zeigt das Engagement und Ziel des Sprachprojektes. Der Slogan komprimiert das Anliegen der Stiftung und verleiht dem Sprachprojekt seine Kernbotschaft. Artemino entwickelte für die Umsetzung des Sprachprojektes das vielschichtige Lernprogramm „Hallo Klexi – wir lernen Deutsch“. Es hilft Kindern in Kindergarten und Grundschule beim Start in die deutsche Sprache.
Für die Umsetzung des Konzeptes nutzt die Agentur als zentralen Transmitter der Botschaft das Design. Speziell werden hier Illustration eingesetzt, um Kommunikation – Sprache sichtbar zu machen. Deshalb ist zentrales Element des Lernprogramms ein Sprachbilderbuch. Weiter werden Lehrer und Erzieher mit konkretem Unterrichtsmaterial, den Praxisheften unterstützt. Lernmaterial wird den Kindern nach Hause mitgegeben, wo es auch Eltern erreicht. Die Website komplettiert das Lernprogramm mit Lernspielen und Audiodateien.

Die Partner

Für das gute Gelingen des Sprachprojektes wurden kompetente Partner gewonnen. Die Bündelung der Kompetenzen sollte dem Projekt hohe Durchschlagskraft verleihen, um das bestmögliche Ergebnis in Qualität und Verbreitung zu erzielen.
So fand im März 2017 ein Treffen zum „Sprachprojekt“ bei der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung statt. Allen Beteiligten, darunter das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die Regierung von Mittelfranken, die Stadt Nürnberg, die Universität FAU Erlangen Nürnberg, Vertreter zentraler Erstaufnahmeeinrichtungen aus Nürnberg und Zirndorf und viele mehr, präsentierte Artemio das Konzept. Alle waren einstimmig überzeugt vom Konzept und sagten ihre Mitarbeit zu.

Die Pädagogik

Für dieses Projekt arbeitete Artemino eng mit Pädagogen zusammen, um der Zielgruppe Kinder mit Migrationshintergrund und der Situation Kindergarten und Schule gerecht zu werden.
So wurde Annika Lösel, Grundschullehrerin und ausgebildete DaZ-Lehrerin miteinbezogen. In ihrer Übergangsklasse konnte das Lernprogramm in der Schule erprobt werden. Und mit ihr wurde das Konzept kindgerecht abgestimmt. Auch Tanja Gross, von der AWO-Kindertagesstätte in Langwasser war miteinbezogen, auch hier wurde das Lernprogramm im realen Einsatz getestet.
Horst Kiessling, Schulamtsdirektor i. R. fungierte als Berater in Didaktik und Pädagogik. Das Konzept vereint somit Erfahrungen und Kompetenzen aus Kommunikation, Wahrnehmung und Pädagogik.

Klexi – Sympathiefigur

2011 brachte Artemino das Kinderbuch "Dürer & Klexi" auf den Markt. Die NÜRNBERGER Versicherung war „Taufpate“ und Hauptsponsor.
Inzwischen gab es eine Art Musical vor über 1.000 Menschen. Die „Kreativen Lesungen mit Dürer & Klexi“ haben vor über 5.000 Kindern in der Metropolregion stattgefunden. Die Tourismuszentrale verteilt jährlich 50.000 Klexi-Stadtpläne. Und auf einer Boeing 747 fliegen Dürer & Klexi quasi als Botschafter des Albrecht Dürer Airports Nürnberg um die Welt.
Diese Figur des lustigen bunten Hasen stellen wir den Kindern als Begleiter zu Seite.
Durch Klexi wird alles leichter, denn er ist kein erwachsener Hase, sondern ist noch ein Hasenkind, das neugierig ist, Abenteuer erlebt, überall Kleckse hinterläßt und eben auch Fehler macht. Mit Klexi macht lernen Spaß. Klexi steht für Lernen mit allen Sinnen, bietet viele Sprachanlässe und ist unsere Motivations- und Identifikationsfigur.
Natürlich gibt es Klexi nicht nur im Sprachbilderbuch, sondern auch als Handpuppe, quasi als Assistent für Lehrer und Erzieher. Wir haben einen Prototyp entwickelt und wollen es bald ermöglichen, daß Grundschulen und Kindergärten ihn bei sich haben dürfen.

Das Sprachprojekt im Detail

Johannes Amos Comenius – Relief | Foto: Wikipedia/CCL

Das Besondere am Sprachprojekt „Hallo Klexi – wir lernen Deutsch“, das von Artemino entwickelte Lernprogramm

setzt ganz früh an: bei ersten Worten und Dialogen

macht Sprache über Bilder sichtbar

unterstützt mit Lehrmaterial Pädagogen und Nicht-Pädagogen

bietet viele Sprachanlässe über Aktionen (Basteln, Spiele, Lieder, Karten etc.)

bezieht Eltern mit ein.

Mit Bildern Sprache sichtbar machen – das Sprachbilderbuch ist quasi die geistige Fortsetzung der weltweit bekannten pädagogischen Bemühungen von Johannes Amos Comenius.

-pv-




 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

18. September 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


Nachrichten aus der EU-Kommission

Industriepolitik | © EU

Lage der Union 2017:
Kommission stellt Strategie für künftige Industriepolitik vor

Die EU-Kommission hat heute ihre neue Strategie für die europäische Industriepolitik vorgelegt. Damit will die Kommission die Rahmenbedingungen schaffen, „sodass unsere Unternehmen in puncto Innovation, Digitalisierung und Verringerung der CO2-Emissionen weltweit Nummer eins bleiben oder werden“, wie Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in seiner Rede zur Lage der Union am 13. September ankündigte. Das Paket fasst bestehende Initiativen zusammen und setzt neue Impulse, etwa zur Stärkung der Cybersicherheit der Industrie und für eine für saubere und vernetzte Mobilität.

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Jean-Claude Juncker | European Commission | © EU

Juncker: „Habe nicht die Absicht, Länder in den Euro zu zwingen, die nicht in den Euro wollen oder können“

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat seinen Vorschlag zur Ausweitung der Eurozone verteidigt. Alle EU-Staaten sollten – so wie es in den Verträgen vorgesehen ist – die Möglichkeit haben, den Euro einzuführen, doch niemand werde gezwungen, das zu tun, sagte Juncker am Donnerstag in einem Youtube-Interview. Es gebe strenge Beitrittskriterien, die weiterhin gelten. Die Kommission hat am Freitag die jüngsten Zahlen und Fakten über die Konvergenzkriterien und den aktuellen Stand in den Nicht-Euro-Staaten veröffentlicht.

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EU Maennchen | © EU

Europäische Demokratie:
Kommission will die EU-Bürgerinitiative und die Parteienfinanzierung reformieren

Die EU-Kommission will die Europäische Bürgerinitiative und die Parteienfinanzierung auf europäischer Ebene reformieren. Diese Reform hatte EU-Kommissionspräsident Juncker bereits in seiner Rede zur Lage der Union am Mittwoch angekündigt. Am Freitag hat der erste Vizepräsident Frans Timmermans konkrete Vorschläge dazu unterbreitet.

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Investitionsoffensive | © EU

Investitionsoffensive für Europa unterstützt 300.000 Jobs

Die Investitionsoffensive für Europa, der sogenannte Juncker-Plan, hat Schätzungen zufolge bisher die Schaffung von 300.000 Jobs europaweit unterstützt. Die EU-Kommission und die Europäische Investitionsbank gehen davon aus, dass bis 2020 die Zahl der über den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) unterstützten Jobs auf 700.000 steigen wird. Am Mittwoch hatten das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten eine grundsätzliche Vereinbarung zur Fortschreibung des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) (link is external) zu einem EFSI 2.0 getroffen.

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Die neuesten Nachrichten der EU-Vertretung in Deutschland …

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Wie gewohnt ein …

Rundblick durch die Medienlandschaft Europas

… mit Themen die in unseren Partnerländern erörtert werden:

Das schreckt auf: SPD vor Bundestagswahl im Umfragetief
Weniger als eine Woche vor der Bundestagswahl schwankt die SPD in den Umfragen zwischen 20 und 22 Prozent und stand damit seit der Nominierung von Martin Schulz nie schlechter da. Kommentatoren blicken auf die Schwächen des Kanzlerkandidaten und analysieren, warum die Sozialdemokratie europaweit derzeit keine Wahlen gewinnt.

Jyllands-Posten (Tageszeitung) – Danmark 18. 9. 2017

Schwere Zeiten für Sozialdemokraten

Den Sozialdemokraten in ganz Europa fehlt es an einer Strategie, mit der sie die Wähler gewinnen können, stellt Jyllands-Posten fest:
„Sollen sie auf die Wähler setzen, die sich von den Parteien abwenden und soziale Empörung mit Widerstand gegen Einwanderung und EU kombinieren? Oder sollen sie sich davon klar distanzieren und eine ganz andere Richtung einschlagen, zum Beispiel weiter nach links mit dem Risiko, als wirtschaftlich unverantwortlich zu gelten? … Norwegen ist ein Beispiel, das für ganz Europa gelten kann: Wenn die Konservativen sich als verlässliche Verwalter des Wohlfahrtsstaats zeigen, können die Sozialdemokraten nicht viel machen. … In Deutschland kämpft Martin Schulz darum, sich aus der Umarmung der [konservativen Koalitionspartner] CDU/CSU zu befreien.“

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ABC (Tageszeitung) – España 18. 9. 2017

Europa blickt gebannt nach Deutschland

Europa sorgt sich um die voraussichtlichen Verlierer der Wahl, da ihr Abschneiden bestimmt, wie viel Einfluss die national-konservative AfD künftig haben wird, analysiert ABC:
„Die europäische Agenda hängt zu einem großen Teil von der Bundestagswahl ab. Nicht weil irgendjemand an einem erneuten Sieg von Kanzlerin Merkel zweifelt, sondern weil man auf die Folgen ihres vorhersehbaren Siegs für die anderen Parteien schaut. … Falls die Populisten und Demagogen der AfD mit Macht in den Bundestag einziehen, könnten sie zur wahren Opposition werden, sollten die Sozialdemokraten weiter Teil der Regierungskoalition bleiben. Die Kanzlerin scheint jedoch dazu zu neigen, Liberalen und Grünen einen Regierungspakt anzubieten.“

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Der Standard (Tageszeitung) – Austria 18. 9. 2017

Weiterkämpfen bis zur letzten Minute

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz ist in einer noch schwierigeren Lage als der sozialdemokratische Bewerber Peer Steinbrück im Jahr 2013, analysiert Der Standard:
„Bei Steinbrück war klar: Wird er nicht Kanzler, dann ist er weg vom Berliner Fenster und widmet sich als Privatier seinen Vorträgen. Er war ja 'nur' Kanzlerkandidat, ein Ministeramt war ihm zu gering, und die Genossen haben ihn ohnehin nicht besonders gern gemocht. Schulz kann sich nach dem 24. September nicht so einfach verabschieden. Er ist auch noch SPD-Vorsitzender, und zwar jener, der im März mit 100 Prozent Zustimmung gewählt wurde. Damit wurde ihm eine große Verpflichtung auferlegt, und bei Parteivorsitzenden und ihren Mitgliedern gilt, woran auch bei der kirchlichen Eheschließung erinnert wird: in guten wie in schlechten Zeiten. Es heißt für Schulz auf der Zielgeraden also tatsächlich: weiterkämpfen bis zur letzten Minute.“

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Schärfere Steuerregeln für Tech-Konzerne

Die EU-Finanzminister haben am Wochenende an ihren Plänen für verschärfte Steuerregeln für Tech-Konzerne gefeilt. Künftig soll für den Steuersatz von Unternehmen wie Google, Apple, Facebook und Amazon nicht mehr ihr Gewinn entscheidend sein, sondern ihr Umsatz. Auf diese Weise will man verhindern, dass die Internetgiganten nur dort Steuern zahlen, wo die Steuersätze besonders niedrig sind. Europas Presse ist von der Idee angetan.

Le Soir (Tageszeitung) – België 18. 9. 2017

Eine Herausforderung für die EU

Es ist Zeit für eine europäische Reform des Steuersystems, drängt Le Soir:
„Europa ist verpflichtet, zwischen den auf seinem Territorium tätigen Firmen eine grundsätzliche Gleichheit wiederherzustellen. Die Tatsache, dass Google, Apple, Facebook, Amazon und Konsorten vielen von uns das Leben vereinfachen – und dafür oft nur minimale Preise verlangen – rechtfertigt nicht, dass sie keine Steuern zahlen. … Um Gleichheit herzustellen, müssten wir unsere Steuersysteme erneuern, die auf diese 'virtuellen' Firmen nicht ausgelegt sind. … Die Aufgabe, vor der die europäischen Finanzminister stehen, ist also gewaltig. … Die Giganten des Netzes zu besteuern ist schon eine Herausforderung an sich – erst recht aber, weil es dabei auch um Europas Glaubwürdigkeit geht.“

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Eesti Päevaleht (Tageszeitung) – Suomi 18. 9. 2017

Dort zahlen, wo man Gewinne einfährt

Auch Eesti Päevaleht hofft, dass die Gespräche der EU-Finanzminister bald zu einer veränderten Steuerregelung führen werden:
„Es wäre gut für Estland, wenn sich daraus eine Lösung ergibt, die in den nächsten Jahren auch wirklich in Kraft tritt. Denn die Internet-Giganten Facebook, Google, Amazon, Apple und andere bezahlen bisher keinen gerechten Steueranteil in den Ländern, in denen sie ihre Gewinne erwirtschaften. Die internationalen Besteuerungsregeln gehen immer noch davon aus, dass Gewinne nur bei physischer Präsenz besteuert werden können. … Nach dem Vorschlag der estnischen Ratspräsidentschaft müsste der Gewinn der digital präsenten Unternehmen unabhängig von ihrer physischen Präsenz in den Ländern besteuert werden, in denen sie ständig virtuell aktiv sind. Der Vorschlag könnte allerdings von den Ländern blockiert werden, die von diesem Zustand profitieren.“

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Berlusconi mischt in Italien wieder mit

Italiens ehemaliger Premier Silvio Berlusconi ist zurück auf der politischen Bühne. Bei einer Rede in Fiuggi erklärte der 81-Jährige, dass er seine Partei Forza Italia in die nächsten Parlamentswahlen führen wolle, die spätestens im März 2018 stattfinden sollen. Italiens Kommentatoren beschreiben, was den Mann der vielen Comebacks auszeichnet.

Huffington Post – Italia 18. 9. 2017

Die Waffen des alten Kämpfers

Berlusconi ist in Topform und hebt sich bewusst von der jüngeren Konkurrenz ab, analysiert Huffington Post Italia:
„Er ist zurück. Als Chef des Mitte-rechts–Lagers, ohne Erben, ohne Thronfolger, allein auf weiter Flur. Allen Gerichtsurteilen und Bedenkenträgern zum Trotz. Im blauen Zweiteiler, mit hellblauem Hemd und Parteinadel am Kragen, wie zu Beginn eines jeden Wahlkampfs. In Hochform, schlank, ja mit 70 Kilo schlanker denn je, gemäß der alten Regel: Die Diät entscheidet, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die Arena wieder zu betreten. … Sein Körper ist ein politisches Medium, und Berlusconi versucht erstmals, auch über seine Falten an Appeal zu gewinnen - in einem Wahlkampf, der von 40-Jährigen beherrscht wird.“

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La Stampa (Giornale) – Italia 18. 9. 2017

Erneuerer haben es in Italien schwer

La Stampa versucht, das Phänomen Berlusconi zu erklären:
„Die Schmieden italienischer Führungskräfte sind offenbar stillgelegt worden. Zumindest schaffen sie es nicht, Politiker hervorzubringen, die es mit einer so aufdringlichen Figur wie Berlusconi aufnehmen können. Der letzte, der das konnte, war Romano Prodi. Doch der ist längst im Ruhestand. Die jüngeren Herausforderer müssen mit der Launenhaftigkeit eines Landes wie dem unsrigen fertig werden, in dem der Generationswechsel zwar heraufbeschworen aber immer wieder verschoben wird. Ein Land, das lauthals nach Revolution ruft und den Erneuerern applaudiert, nur um ihrer gleich wieder müde zu werden und sie in sadistischer Art und Weise abzuservieren.“

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Zu harte Strafe für Mogelei an griechischer Uni?

106 Studierende der Betriebswirtschaft an der Universität Patras haben auf Punkt und Komma genau dieselbe Hausarbeit abgegeben. Als Strafe dürfen sie nun nicht mehr an der laufenden Prüfungsphase teilnehmen. Griechische Medien nehmen den Fall zum Anlass für eine Reflexion über die Fehler des griechischen Bildungssystems.

Kathimerini (Tageszeitung) – Ελληνική 18. 9. 2017

Schummelei passt zum System

Kathimerini findet die Strafen zu hart, weil nach Meinung der Tageszeitung die Betrügereien letztlich auf das griechische Bildungssystem zurückzuführen sind:
„Die Studenten haben die Aufnahmeprüfung für die Universität bestanden, indem sie das in der Schule Gelernte nachplapperten und zeigten, dass sie die Anforderungen für die akademische Ausbildung erfüllen hart zu arbeiten und genug Geld zu haben (für Nachhilfeunterricht und die Unterkunftskosten an der Uni). … Die Frage ist, warum das Schummeln als eine verwerfliche und strafbare Handlung angesehen werden sollte, wenn das System des bloßen Auswendiglernens als wünschenswert erachtet wird und zum Fundament des griechischen Bildungssystems geworden ist.“

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Naftemporiki (Tageszeitung) – Ελληνική 18. 9. 2017

Junge Leute nicht auf Uni vorbereitet

Der Mathematiker Stratos Stratigakis fordert in Naftemporiki ebenfalls, Milde gegenüber den Moglern walten zu lassen, seien viele doch an der Uni überfordert:
„Im Jahr 2004 gab es 106.925 Studierende, die alle Semester hinter sich gebracht, aber das Studium noch nicht abgeschlossen hatten. 2015 waren es 213.098. … Somit hat sich ihre Zahl innerhalb von 11 Jahren verdoppelt. Die Wirtschaftskrise ist keine wirksame Erklärung dafür, denn 2004 waren es 106.925, und 2011, als die Krise gerade erst begonnen hatte, waren es schon 178.826. … Meiner Ansicht nach ist es für diese Jugendlichen schwierig, ihr Studium abzuschließen, weil sie nicht mit den harten Anforderungen des Unterrichts fertig werden. Durch die Änderung des Systems der Aufnahmeprüfungen im Jahr 2000 wurde der vorgegebene Lernstoff für diese drastisch reduziert. In der Folge fehlt den jungen Studierenden nun das Wissen.“

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Aus der Rubrik VIP-News:

Lange nichts mehr von Donald Trump, seines Zeichens Präsident der Vereinigten Staaten gehört?

Hier ein vielsagender Clip auf Welt/N24.de

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# Free Deniz




 

 new media, science & technology


Wasser auf gesamter Mondoberfläche nachgewiesen

18. September 2017 | EJ 3/2017

Infrarotmessungen von indischer Raumsonde Chandrayaan-1 analysiert

Die Forscher Christian Wöhler (li.) und Arne Grumpe | Foto: tu-dortmund.de

Die Forscher Christian Wöhler (li.) und Arne Grumpe

Foto: tu-dortmund.de


Dortmund – Die Analyse von Infrarotmessungen belegt erstmals das Vorkommen von Wasser auf der gesamten Mondoberfläche, wie Forscher der Technischen Universität Dortmund tu-dortmund.de in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Russland herausgefunden haben. Konkret wurden die Infrarotmessungen analysiert, die ein Spektrometer an Bord der indischen Raumsonde Chandrayaan-1 im Jahr 2009 aufgenommen hatte.
„Die Analyse von Infrarot-Spektraldaten ist äußerst komplex. So müssen zum Beispiel verschiedene Einflüsse wie die Wärmestrahlung korrigiert werden. Darauf haben wir in diesem Fall besonders genau geachtet“, sagt Physiker Christian Wöhler. So konnte das Team zeigen, dass Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindungen in der obersten Schicht der gesamten Mondoberfläche eingelagert sind und nicht – wie bisher vermutet – ausschließlich in der Nähe der Pole des Mondes. Darüber hinaus zeigt ihre Analyse, dass sich die Verteilung des Wassers im Verlauf des «Mondtages» verändert.

Wasser oder Hydroxyl denkbar

Wie genau diese Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindungen aussehen, können die Forscher zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Sie vermuten daher, dass es sich um Wasser oder Hydroxyl handelt. Da die chemische Bindung mit dem Oberflächenmaterial nicht stark ist, löst sie sich im Laufe des Mondtages durch Prozesse wie Verdampfung schnell wieder.
So zeigen die Hochland-Regionen in den nördlichen und südlichen Breiten am Morgen und Abend eine stärkere Absorption – und damit ein höheres Wasservorkommen – als am Mittag. Die sichtbaren dunklen Flecken, die sogenannten Mare-Regionen des Mondes, zeigen zu allen Tageszeiten eine schwächere Absorption. Details wurden in «Science Advances» publiziert.

Gastbeitrag von Florian Fügemann/pte



 

 travel


Ansichtskarte aus

… einer Stadt, die es einst zwei Mal gab

17. September 2017 | EJ 3/2017

Egon Lippert

Egon Lippert

PD Dr. Wolfgang Otto – Kollegiumsmitglied und FEK-Kuratoriumsvorsitzender

PD Dr.
Wolfgang Otto


Kaum haben die Sommerferien auch in den sonnigsten europäischen Regionen geendet, schicken wir Ihnen wieder einmal einen Postkartengruß. Das besondere an den Reisegedanken unseres FEK-Kuratoriumsvorsitzenden und Kollegiumsmitgliedes PD Dr. Wolfgang Otto ist deren virtueller Ursprung, gepaart mit ganz realem Bildmaterial unseres Kollegen und erfahrenen Pressefotografen Egon Lippert, der die Stadt Anfang September 2017 besucht hat. Wie schon in früheren Zeiten wird diese Postkarte, um Ihnen ein wenig Ratespaß zu gönnen, wieder einmal in Rätselform präsentiert.

Ansichtskarte aus? | Bild: Egon Lippert Ansichtskarte aus? | Bild: Egon Lippert Ansichtskarte aus? | Bild: Egon Lippert Ansichtskarte aus? | Bild: Egon Lippert

Einige Impressionen aus unserer heutigen Destination.

Bilder von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert


Die Stadt, die wir Ihnen heute vorstellen, liegt sogar leicht unterhalb des Meeresspiegels und war einmal sogar Teil Bayerns, wenngleich die erfolgreiche Nutzung dieses Hinweises schon etwas Kenntnis um die Geschichte des Spätmittelalters in Europa voraussetzen mag. Erst gut 100 Jahre bevor die Wittelsbacher die Stadt und Teile des heute von dort aus regierten Landes von 1353 bis 1425 beherrschten – Residenzstadt dieses Herzogtums war übrigens das heute niederbayerische Straubing – war die Region an der Mündung eines Flusses in ein Meer allmählich besiedelt worden. Der Name dieses Flusses sollte später der Siedlung auch einen Teil ihres Namens geben, der komplettiert wird durch die Bezeichnung einer Baumaßnahme, deren Errichtung bei Anrainer-Orten von Meeren unerläßlich ist. Diese nun zu nennen, würde es Ihnen dann freilich wohl zu leicht machen, frühzeitig den Namen unserer Destination nennen zu können.

Erste Jahrhunderte unter wechselnden Herrschern

Daher zurück in die Geschichte dieses Ortes, der rasch „Karriere“ machte. 1275 erstmals urkundlich erwähnt war die Hafensiedlung rasch zu einem Handelszentrum, vor allem für Fisch, aufgestiegen und erhielt im Zuge von mehreren Herrschaftswechseln Anfang des 14. Jahrhunderts bald das Stadtrecht. Ständige Wechsel der regierenden Häuser endeten erst mit der fast 100jährigen Herrschaft der Wittelsbacher, unter denen unsere gesuchte Stadt weiter zu einem der wichtigsten „Marktplätze“ ihres Landes aufstieg. Neben einem Umschlagsplatz der Wirtschaft erwuchsen dort bald auch andere Zweige, wie zum Beispiel das Bank- und Versicherungswesen. Aber auch die neu entwickelte Drucktechnik und mit ihr verbunden die Wissenschaft, später auch die malende Kunst, wurden bald führend. Insbesondere das Druckwesen wurde mit der Ankunft vertriebener spanischer Juden ab 1492 eine Domäne der auch in den Folgejahrhunderten großen jüdischen Gemeinde. Apropos Spanien: die dortigen Herrscher waren, heute ähnlich überraschend anmutend, wie das bayerische Regiment zuvor, nach Fall des Landes an die Habsburger auch Herren u. a. über die Stadt, die wir Ihnen heute vorstellen und sorgten im andererseits ab 1550 dem Calvinismus anhängenden Landstrich bald auch dort für die Schrecken der Inquisition. Hielt die Stadt, die bis zur Eroberung durch Napoleons Armee 1795, von einer Patrizieroligarchie geführt wurde, lange zu den Spaniern, schloß man sich 1578 endgültig den reformierten Kräften der neuen Herrschaft an. Die Republik, die sich gebildet hatte, trat übrigens erst mit dem Westfälischen Frieden von 1648 aus dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation aus.

Namensgeberin einer weltweit bekannten „Filiale“

Diese Republik stieg ab dem 17. Jahrhundert zu einer der führenden, wenn nicht der führendsten Wirtschaftsmacht auf und betrieb Niederlassungen und später Kolonien auf allen damals bekannten Kontinenten. Die heute gesuchte Stadt war übrigens 1626 auch Namensgeberin einer heute noch viel bekannteren Metropole, deren heutigen Namen zu nennen Ihnen freilich, sollten Sie nicht ohnehin schon wissen, um welche Destination es sich handelt, die Freude am Rätseln nehmen würde. Die zunehmende Konkurrenz mit Franzosen und Engländern sorgte Ende des 17. Jahrhunderts und zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem allmählichen Abschwung des Handelsplatzes. Stattdessen wurden andere Wirtschaftszweige führend – etwa das Bankwesen, für das die gesuchte Stadt das „London des 18. Jahrhunderts“ war. Passend dazu war der Herrscher über die Stadt 1688 auch zum englischen König gekrönt worden. Zur Hauptstadt des eigenen Landes wurde unsere Stadt 1806 mit der Proklamation eines Bruder Napoleons zum Monarchen dieses Staates. Ihre wirtschaftliche Bedeutung nahm jedoch ab und eine allgemeine Verarmung setzte ein, die erst 1876 mit der Eröffnung eines neuen Kanals, der Zugang zum Meer für die moderne Wirtschaftsschiffahrt schaffte, beendet werden konnte. Politisch und kulturell heute die führende Stadt ihres Landes, liegt die wirtschaftliche Metropole des Landes heute woanders und gilt auch als größter Seehafen Europas.

Nun, liebe Leserinnen und Leser des «EUROjournal pro management», sicher werden Sie längst wissen, um welche europäische Hauptstadt es sich handelt. Oder?

Von unserem Kollegiumsmitglied und FEK-Kuratoriumsvorsitzenden PD Dr. Wolfgang Otto




 

 philosophy & culture


Insel-Realität Film –

oder wie Medienkonzerne unseren Realitätssinn unbrauchbar machen

15. September 2017 | EJ 3/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Im „Zeitalter“ von medialen Schlagworten wie „fake news“ oder „alternativen Fakten“ nimmt man sich gerne vor, kritischer zu sein und darauf zu achten, was einem aufgetischt und untergeschoben wird. Ob das mehr als eine vage Hoffnung ist, kann man gleichfalls kritisch hinterfragen, wenn man bedenkt, daß internationale Medienkonzerne uns nicht nur mit brandaktuellen Nachrichten aus aller Welt versorgen, sondern in weit größerem Maße auch mit fiktiven und fiktionalen Inhalten in Form von Spielfilmen und Fernsehserien. Letztere sind aktuell in zweierlei Hinsicht scheinbar endlos: zum einem gibt es unüberschaubar viele davon, zum anderen laufen viele von ihnen viele Jahre. So sind Bart und Lisa aus der Serie „The Simpsons“ beim Sender FOX seit 1989 bereits in 28 Staffeln und über 600 Episoden unterwegs und haben unterdessen die Präsidenten Bill Clinton, Bush, Obama und nun Trump erlebt. Sie selbst sind im Alter von 8 und 10 Jahren alt geblieben, haben aber anders als 1990 natürlich Mobiltelefone. Die stetige Aktualisierung bewirkt auch bei den Zuschauern, von denen manche auch nach Jahrzehnten noch nicht mal die dauernden Wiederholungen verpassen wollen, ein der realen Welt entwachsenes virtuelles Ambiente. In diesem sind lediglich die vertrauten Charaktere relevant, während Handlung, Umgebung, Zeit austauschbar sind. Interessant dabei und durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen ist die Folge, daß das Bild der USA im Rest der Welt erheblich durch Serien wie die Simpsons beeinflußt ist. Obwohl (oder weil?) sich die Zeichentrickserie auch als „Satire“ versteht, meinen etwa zwei Drittel der Zuschauer unter vierzig Jahre, daß es die Lebensverhältnisse in den USA realistisch abbilde.

Amerikanische Politserien wie „House of Cards“, „Madam Secretary“ oder „Veep“, welche „intime Einblicke“ in das Weiße Haus und andere Schaltzentralen der amerikanischen Politik suggerieren, trauen Fernsehkritiker und Publikum auch gleichermaßen zu, Einblicke in die tatsächlichen Verhältnisse und Abläufe zu gewähren. Kein Wunder also, daß politische Kommentatoren auf CNN, BBC oder Al-Jazeera immer wieder aktuelles politisches Geschehen mit Episoden und Charakteren aus dieser oder jener Fernsehserie vergleichen oder gar gleichsetzen wollen. Scheinbar so, als wären journalistische Arbeit und politologische Studien nachrangige Orchideenfächer im Vergleich zum Erwerb von „Box-Sets“ genannter Komplettausgaben einer TV-Serie.

FOX-Konkurrent TIME Warner wartet mit einem Geflecht an Spartensendern auf und produziert über ihre Firmentochter Home Box Office (HBO), die weltweit derzeit erfolgreichste TV-Serie „Games of Thrones“, einer an das europäische Mittelalter und an den „Herr der Ringe“ erinnernde Fantasy-Saga mit verschiedenen Königreichen, Intrigen, Schurken und Helden, Machtkämpfen, Bündnissen und Kriegen. TIME Warner gehört auch der Cartoon-Verlag DC, dessen Produkte „Batman“ und „Superman“ alle Jahre neu in die Kinos kommen mit wechselnden jugendlichen Helden; schließlich aber auch die internationalen Nachrichten-Ikone „Time Magazin“ und „Cable Network News“, international besser unter dem Kürzel „CNN“, deren Inhalte in kurzen Abständen von deutschen Medien wie „ZDF“ oder „Spiegel“ etwas versimpelt an das deutsche Publikum weitergereicht werden.

Neben Nachrichtensendungen und endlosen TV-Serien machen sich klassische Spielfilme inzwischen vergleichsweise harmlos aus. Um Aufmerksamkeit zu erzielen, müssen sie notgedrungen spektakulär sein und dem (oben skizzierten) medialen Zeitgeist entsprechen. Wie in den Serien geben auch hier Rollenerwartung und Zuteilungen den Ausschlag, während Inhalte und historische Tatsachen vernachlässigbar bzw. bloße Knetmasse sind.
An einem verregneten und von diversen Terminabsagen bestimmten Wochenende hatte unser Kollegiumsmitglied Magister Yehu David Shenef das Glück oder Pech, Zeit zu haben, um die drei beschriebenen Spielfilme anzusehen, wo es sonst kaum zu einem im Monat reicht. „Da ich mir Filme auswählte, die einen gewissen Realitätsbezug haben“, sagte unser Autor, „war der hohe Grad an Abweichung gegenüber dem, was man wahrheitsgetreu, authentisch und auch nur wahrscheinlich nennen könnte verblüffend“ und hat ihn dazu veranlaßt, ein paar Momente über die Ausrichtung der zeitgenössischen Filmindustrie nachzudenken.

Allen drei Filmen gemeinsam ist, daß sie indirekt etwas mit Israel zu tun haben, daß sie aus den letzten Jahren stammen und relativ stark in den Medien beworben wurden, schließlich, daß ich erst jetzt dazu kam, mir drei DVD-Scheiben in der Stadtbücherei auszuleihen, um sie mir verspätet anzusehen.

Inselrealitaet Film | Das Schwein von Gaza | © Umedia/StudioCanal

© Umedia/StudioCanal


Mein erster Film war der 2011 entstandene Streifen «Das Schwein von Gaza», ein von Kritikern im deutschen Fernsehen für seinen Humor hochgelobter Film, dem es gelänge „die Abgründe der Völkerverständigungskomödie zu umschiffen und durchblicken zu lassen, wie es sich anfühlen muß, in Gaza zu leben“. Die „Frankfurter Rundschau“ würdigte „schlichte Bilder, ohne künstliche Dramatik“ und das ZDF-Magazin „Aspekte“ meinte: „Gazastreifen und Komödie, das geht“.

Der Streifen handelt von Jafaar einem mäßig erfolgreichen Fischer aus Gaza, der eines Nachts ein lebendes Schwein aus dem Wasser zieht, dessen Herkunft nicht weiter erklärt wird, das später als vietnamesisch bezeichnet wird. Jafaar baut seine anfangs sehr ausgeprägten Berührungsängste gegenüber dem Tier notgedrungen ab, denn immerhin hat er offenbar gravierende finanzielle Probleme und schuldet seinem Händler im Dorf die nicht gerade stolze Summe von 300 Schekeln (etwa 40 Euro). Bei einem Durchschnittseinkommen in Gaza von (2011) umgerechnet etwa 2500 Euro, bzw. 11.000 Schekel wäre das wohl ein eher überschaubares Problem, zumal Jafaar und seine Frau ein eigenes Haus besitzen. Dieses ist zwar weit entfernt vom Luxus, den man in den noblen Teilen Gazas sehen kann, doch immerhin kann seine Frau dort verweilen und ihre Zeit damit verbringen, mit Soldaten im Fernsehen brasilianische Telenovelas zu sehen, ohne arbeiten zu müssen, wie die meisten Frauen im tatsächlichen Gaza.

Der Film läßt wenige Klischees aus, hat aber eine eindeutig palästinensische Perspektive, verliert sich aber im Laufe der Erzählung, an deren Ende seine Protagonisten aus Meer fliehen, um doch wieder anzulanden, von wo man kam. Israelis tauchen nur als Militärs auf oder als Siedler, die sich freilich nicht wohl fühlen und wegwollen, wie etwa „Yelena“ die russische Siedlerin, die nur wegen dem Traum ihres Vaters hier ist und Schweine züchtet, eigentlich aber zurück will: „in ihr Land: Rußland“ natürlich, nicht Israel. Der Vermutung, daß die Juden Schweine nur züchteten, weil diese besser schnüffeln könnten als Sprengstoffhunde, bleibt unwidersprochen im Raum stehen. Soll sich der Zuschauer selbst eine Meinung drüber bilden. Ebenso wie die als Requisite im Film stets präsente „Mauer“, die es in Gaza übrigens gar nicht gibt, da der „Sicherheitszaun“ im sog. Westjordanland verläuft. Die naive Annahme, daß es sich um einen palästinensischen Film handele, ging in keiner Richtung auf. Tatsächlich handelt es sich um eine deutsch-belgisch-französische Koproduktion.

Inselrealitaet Film | Das Schwein von Gaza | Ich bin ein Berliner – auf Malta | © Umedia/StudioCanal

© Umedia/StudioCanal


Der Film wurde auch nicht in Gaza gefilmt, sondern auf Malta und Sasson Gabai, der Schauspieler, der den palästinensischen Fischer Jafaar verkörpert, ist ein 1947 im Irak geborener israelischer Jude, der auch schon an der Seite von Sylvester Stallone in „Rambo 3“ mitwirkte. Eine Szene des Films zeigt Jafaar und seine Frau bei ihrem Olivenbaum, der nur wenige Meter neben der Mauer steht. Ein Jugendlicher taucht auf und will Steine gegen die Mauer werfen. Das Ehepaar hält ihn davon ab und bietet ihm Oliven an, der Jugendliche geht weg. Es ist wohl kein Zufall, daß an der künstlich geschaffenen Mauer in Malta, vor der die Szene gedreht wurde in deutscher Sprache in Großbuchstaben zu lesen steht: „ICH BIN EIN BERLINER“. Darunter steht noch größer „APARTHEID“ (siehe Bild). Später erfährt man, daß der Jugendliche sich als Selbstmordattentäter geopfert hat. Warum das für den Film wichtig ist, wo man sonst dazu nichts erfährt, bleibt unklar. Doch auch Jafaar soll schließlich noch als Selbstmordattentäter sterben. Ein vorbereitetes Bekennervideo zeigt ihn und das Schwein mit Sprengstoffgürtel. Das dürfte eine der Szenen sein, die manche Kritiker „herzzerreißend komisch“ fanden.

Im Abspann kann man von einer „Malta Crew“ und einer „German Crew“ lesen, in letzterer findet man Achim Reimann als „chief painter“ und dann noch acht weitere „painter“. Offenbar gab es viel zu malen, um auf Malta ein Szenario entstehen zu lassen, das die Ausgabe deutscher Steuergelder rechtfertigte. Die war in unbekannter Höhe über die Filmförderstiftung Nordrhein-Westfalen und die nationale Filmförderungsanstalt (FFA) geflossen. Womöglich nur, um der seitens der deutschen Politik kritisierten israelischen Schutzmauer einen Vergleich mit der Berliner Mauer anzuheften?

Susanne Messmer schrieb im August 2012 in der taz, der Film gewönne gerade da an „Glaubwürdigkeit, wo er an Bodenhaftung verliert, wo etwa Jafaar einem jüdischen Soldaten erlauben muß, das mühsam gewonnene Sperma in der Annahme zu trinken, es handele sich um einen wirksamen Kräutertrank…“ Der unbedarften Nahostexpertin war auch nicht aufgefallen, daß der Wachmann, der im Film das mutmaßliche Schweinesperma trank, keine israelische, sondern eine palästinensische Unform trug. Aber muß sie die arabische Schrift auf seinen Abzeichen überhaupt erkennen, um ein Szenario über den Nahostkonflikt glaubwürdig zu beurteilen? Offenbar nicht. Auch die Filmemacher störte es schließlich nicht, daß in einigen Szenen des Films das Schwein kein Eber, sondern eindeutig als Sau zu erkennen war. Interessant ist übrigens auch der Umstand, daß der Film im echten Gaza nicht gezeigt werden durfte.

Die beiden anderen Filme stammten aus dem Jahr 2014 und befaßten sich mit biblischen Geschichten, deren Titelhelden mit den Oscar-Preisträgern Christian Bale und Russel Crowe hochkarätig besetzt waren.

Inselrealitaet Film | Noah | © Paramount Pictures

© Paramount Pictures


Der eine war «Noah» und widmete sich der Geschichte der Arche. Von dem New Yorker Filmemacher Darren Aronovsky, der mit innovativen Techniken und gesellschaftskritischen Filmen (Pi, Requiem for a Dream) bekannt wurde, war einiges zu erwarten, doch ist er nun wohl dem vorherrschenden Fantasy-Klamauk erlegen. Gedreht wurde der Film größtenteils auf Island, was für die Verfilmung einer biblischen Geschichte leicht eigenartig ist. Im „Making of“ erläutern die Macher, daß das Produktionsteam darauf bedacht war, die „Elfen“ auf der Vulkaninsel nicht zu stören, die sie offenbar um einiges ernster nehmen als die biblischen „Mythen“. Denen wurden zahlreiche, völlig unnötige Umstände hinzugedichtet, die der eigentlichen Erzählung auch eher hinderlich waren. In der nordisch-düsteren Fabel sind es so dann auch übergroße „Watchmen“ steinerne Kampfmaschinen, die den eigentlichen Bau der Arche bewerkstelligen und nicht Noah und seine Söhne. Warum, ist auch innerhalb der Geschichte nicht schlüssig, da der Bau trotz der Hilfe der Maschinen nicht schneller vonstatten geht, wie man vermuten könnte und auch nicht einige Monate dauert wie im biblischen Bericht. Stattdessen dauert alles nun offenbar einige Jahre. Jedenfalls sieht man, daß während des Baus der Arche Noah langbärtig und grau wird und seine anfangs kindlichen Söhne erwachsen. Ein auf traurige Weise skurriler, völlig deplaziert wirkender Anthony Hopkins (Hannibal Lector) als Familienopa Methusalem lebt in einer hochgelegenen Zauberhöhle, zu der man durch einen dichten Regenwald aufsteigen muß. Dazu paßt dann, daß man mit einem Hammer auf eine (noch lange nicht erfundene) Goldmünze schlagen muß, um Feuer zu machen. Während Anthony „Metusalem“ Hopkins als Bergzauberer überall Fruchtbarkeit bewirkt, mutiert Russel „Noah“ Crowe allmählich zu einem isländisch-nahöstlichen Jack Torrence, einer Figur aus dem Stephen King Film „Shining“, der danach trachtet, seine Familie zu töten – sich aber im letzten Augenblick eines Besseren besinnt.

Inselrealitaet Film | Noah mit Jeans und Jacket | © Paramount Pictures

Daß Noah dabei tatsächlich in Jeans herumläuft, Stiefel trägt und wie ein verwahrloster Waldarbeiter daherkommt, stört das Publikum sicher so wenig wie die Mehrzahl der Kritiker. Rüdiger Suchsland jedoch befand den Film als „völlig humorfreies ökologistisches  … Fantasy-Stück“, doch die meisten waren begeistert, darunter Kathleen Parker von der liberalen Washington Post, die ihn als „Noahs Triumphbogen“ nannten und wohl unbeabsichtigt den Sachverhalt auf den Punkt brachte: „Wer Braveheart, Gladiator, Krieg der Sterne, Herr der Ringe, Indiana Jones oder Titanic mag, wird auch Noah mögen. Wer zwei oder mehr davon mag, wird Noah lieben.“ Während eine die Abweichungen und „Verfälschungen“ der biblischen Überlieferung kritisierten und hierfür seitens liberaler Medien für engstirnig gehalten wurden, wurde der Film in islamischen Ländern wie Katar, Saudi-Arabien, Kuwait, Ägypten, Pakistan oder Indonesien verboten, weil die Darstellung von Propheten des Koran – und als solcher gilt auch Noah – generell verboten sei. Außerdem verfälsche der Film die Überlieferung des Islam und sei deshalb zu verdammen.

Inselrealitaet Film | Exodus – Gods and Kings | © 20th Century Fox

© 20th Century Fox


Mein dritter Film nun widmete sich mit dem «Exodus» gleichfalls einer biblischen Geschichte. Doch läßt sich über Ridley Scotts Film kaum anderes sagen als über Aronovskys Noah. Auch hier kann der Zuschauer nach zweieinhalb Stunden kaum noch sagen, ob dem Film eine Überlieferung der Bibel zugrunde lag oder eine Geschichte von J.R.R. Tolkien. Zu sehr wurde auch Moses (Christian Bale, zuvor: American Psycho, Batman, Terminator) düsteren Fantasy-Figuren angeglichen, die auch aus „Games of Thrones“ oder „Herr der Ringe“ stammen könnten. Der Film wurde in Andalusien gedreht und ist über weite Strecken unnötig düster. Wie schon Aronovskys Noah-Film ist auch Scotts Exodus über weite Strecken in dunkles Licht gehüllt und das bezieht sich nicht nur auf die überwiegend schattigen, dunklen Lichtverhältnisse. Für jeden, der das lichtüberflutete Ägypten schon mit eigenen Augen gesehen hat, ist das die vielleicht größte Überraschung an dem zweieinhalbstündigen Film.
Die Abweichungen des Films von der bekannten biblischen Geschichte aufzulisten wäre mühsam, da es ihrer zu viele sind. Am absurdesten vielleicht der Umstand, daß Gott zu Moses als kleiner Junge spricht. Das Wasser des Nils färbt sich nicht durch ein göttliches Wunder rot, sondern weil Krokodile offenbar abertausende gleichzeitig badende Ägypter zerbeißen. Wer weiß, daß der Nil mehrere hundert Meter breit ist, kann über diese Unzulänglichkeit nur den Kopf schütteln. Doch auch bei diesem Film schaukelten sich mangelnde Sach- und Ortskenntnis gegenseitig hoch. Und vielleicht deshalb haben die Pferde im Moses-Film auch bereits Steigbügel, die tatsächlich erst eineinhalb Jahrtausende nach Moses nachweisbar sind. Anstelle eines Hirtenstabs hat Moses ein üppiges goldenes Schwert, das allenfalls zu opulenten Artus-Verfilmungen passen könnte. Schließlich schreibt Moses im Film auch die Tafeln mit den Geboten selbst und auch das Meer teilt sich nicht, sondern weicht nur zur Seite. Das spielt schon keine Rolle mehr, wo die gesamte Landschaft schon nicht zu Ägypten paßt.

Auch dieser Film traf international auf geteiltes Echo. Während liberale westliche Medien den Film überwiegend lobten, kritisierten ihn christliche „Fundamentalisten“, während die meisten islamischen Staaten auch diesen Film als unislamisch einstuften und Aufführungen verboten. Hier zeigt sich zugleich auch das Dilemma der aktuellen kulturellen Entwicklung. Historische Tatsachen oder zumindest literarische Grundlagen verlieren an Wert und werden modischen Zeitströmungen angepaßt, die man mit etwas Abstand womöglich kaum rational erklären wird können. Fakten sind nachrangig, weil passende Rollenverteilungen und Emotionen im Blickpunkt stehen. Anders als Fakten kann man diese Emotionen mittels Werbung in den Massenmedien ansprechen und instrumentalisieren, damit Leute, die (wie Amazon es formulieren würde) „Herr der Ringe“ oder „Games of Thrones“ mögen, denen dann auch Noah oder Moses gefallen könnte. Ebenso könnten Israel-Kritiker ja auch „palästinensischen Humor“ mögen. All dies ist nicht nur bloße Unterhaltung, wen man bedenkt, daß bestimmte Inhalte von staatlichen Filmförderungsanstalten finanziert werden und supranationale Medienimperien eben nicht nur Filme produzieren, sondern auch aktuelle Nachrichtensendungen und globale Meinungstrends. Wen das nicht kümmert, der hat immerhin die Möglichkeit, bis an sein Lebensende zehn Jahre alt zu bleiben. Irgendwann klopft schon mal die Wirklichkeit an.



 

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Akademie Rosenhof e.V. – Weimar

Einladung zu einem Seminar
vom 15. – 18. Oktober 2017 in Brüssel

Europa auf dem Prüfstand

Im Programm: Gespräche bei NATO, EU & LV Thü



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 economics & economics spotlight


Geopolitical Intelligence Services


The Swiss franc 2.0

12. September 2017 | EJ 3/2017

Professor Enrico Colombatto – Geopolitical Intelligence Services

Professor
Enrico Colombatto


Hinweis

Gastbeitrag von Professor Enrico Colombatto, Geopolitical Intelligence Services

In periods of monetary uncertainty, investors have often flocked to the Swiss franc. They relied on history and were rewarded. For example, in August 2007 they needed almost 1.7 francs to buy one euro. Four years later, the exchange rate had dropped to 1.05 – the franc had strengthened by some 38 percent. After bouncing back to 1.20 in 2012-2014, in January 2015 the Swiss currency reached a record: 0.99 to the euro. The franc seemed unstoppable.

Understandably, those who had bet on Swiss prudence and wisdom had plenty of reason to rejoice. However, over the past two years, those who have left the euro and bought Swiss francs as a haven have had few opportunities to celebrate. Rather than confirming parity with the euro and speed south, the Swiss franc has weakened, and is now trading at about 1.13 francs to the euro. What happened?

SNB President Thomas Jordan has said the bank would keep interest rates in negative territory, confirming that monetary policy would be a matter of discretion | Foto: Keystone

SNB President Thomas Jordan

Foto: Keystone



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 bridge builders


short report



«PRO MERITIS SCIENTIAE ET LITTERARUM»
an Daniel Herman und Bernd Posselt

11. September 2017 | EJ 3/2017

Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie Daniel Herman, Kulturminister der Tschechischen Republik (v. li.) | Foto: SL/Michael Santifaller – www.fotografie-santifaller.de

Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Dr. Ludwig Spaenle, Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie Daniel Herman, Kulturminister der Tschechischen Republik (v. li.)

Foto: SL/Michael Santifaller – www.fotografie-santifaller.de

Diese hohe Auszeichnung vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die seit 2000 vergeben wird, tragen mittlerweile 63 Menschen, die sich neben Wissenschaftlern und Künstlern für Völkerversöhnung in allen gesellschaftlichen Bereichen eingesetzt haben und stetig einsetzen.

In dieser Reihe finden sich neuerdings auch zwei bekannte Persönlichkeiten, die als Vorkämpfer der Versöhnung zwischen Tschechen und ihren Sudetendeutschen Landsleuten gelten, der tschechische Kulturminister Daniel Herman und Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und langjähriger Abgeordneter im Europa Parlament. In seiner humorvollen und launigen Laudatio betonte bei der Überreichung der bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, daß es sowohl seinem tschechischen Amtskollegen Daniel Herman als auch Bernd Posselt gelungen ist, eine feste Brücke zu spannen.



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 magazine


Geopolitical Intelligence Services


Opinion:
The importance of the royals

9. September 2017 | EJ 3/2017

David Alton, Lord Alton of Liverpool – Geopolitical Intelligence Services

David Alton,
Lord Alton
of Liverpool


Hinweis

Gastbeitrag von David Alton, Lord Alton of Liverpool, Geopolitical Intelligence Services

Transient British governments and prime ministers come and go, but since February 1952, H.M. Queen Elizabeth II has provided the United Kingdom with continuity and stability.

Now aged 91, in August she saw her consort, H.R.H Philip, Duke of Edinburgh, retire at the age of 96 from further public duties.

His retirement, and the decision of their grandson, Prince William, to concentrate on public duties after concluding his flying career, serves as a useful reminder of the centrality of the British royal family in holding together a fractious and often disunited kingdom.

Queen Elizabeth II with her family at Balmoral Castle, Scotland, in 1960 | Foto: H.M. Royal Archives

Queen Elizabeth II with her family at Balmoral Castle, Scotland, in 1960

Foto: H.M. Royal Archives

Turning point

It is also a salutary counterpoint to a society that endlessly insists, in an impoverished language, on rights and entitlements.



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services


A new Euro-Atlantic strategy
for the Western Balkans

8. September 2017 | EJ 3/2017

Dr. Blerim Reka – Geopolitical Intelligence Services

Dr. Blerim Reka


July 12, 2017: German Chancellor Angela Merkel (C, in red) poses with EU and regional leaders at the Western Balkans Summit in Trieste, Italy | Foto: EC – Jure Marcovec

July 12, 2017: German Chancellor Merkel (C, in red) with EU and regional leaders at Western Balkans Summit,Trieste/Italy

Foto: EC/Jure Marcovec

Hinweis

Gastbeitrag von Professor Dr. Blerim Reka

The European Union and the United States have shown increased interest in the Western Balkans this summer. Six leaders of states in the region met with their EU counterparts on July 12, 2017 to discuss Euro-Atlantic integration. Three weeks later, U.S. Vice President Mike Pence, during his first visit to Europe, stressed American commitment to the Western Balkans and advocated further NATO enlargement at the Adriatic Charter summit in Podgorica, Montenegro.

The EU-Balkans Summit – held this year in Trieste, Italy – has gathered annually since 2014 to advance the so-called Berlin Process, German Chancellor Angela Merkel’s plan for integrating the Balkan states into the EU. Leaders from Macedonia, Montenegro, Serbia, Albania, Kosovo and Bosnia and Herzegovina were in attendance, along with their counterparts from several major EU members.



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 focus in time




Vor 30 Jahren: Skandal um Sportwerbung für Gaddafi, heute wäre sie kein Problem

7. September 2017 | EJ 3/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Vor 30 Jahren: ECD Iserlohn wirbt für Gaddafis Gruenes Buch

Vor rund 30 Jahren einigte sich der klamme deutsche Eishockey-Verein CED Iserlohn mit dem libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi darauf, Trikotwerbung für sein „Grünes Buch“ zu machen. Der Deal in der kolportierten Summe von einer Million Deutsch-Mark sorgte für internationale Schlagzeilen, reichte aber nicht zur Rettung des Vereins.

In seinem „Grünen Buch“ (الكتاب الأخضر , kitab al-achdar) aus dem Jahr 1975 propagierte der schillernde Despot, der sich (womöglich zurecht) damit schmückte, Jahre bevor es grüne Parteien gab, „Grün“ als politische Farbe etabliert zu haben, einen bis heute von verschiedenen Kreisen bemühten „Dritten Weg“. Tatsächlich stellt das Werk aber nur ein unzusammenhängendes Sammelsurium hausbackener Ideen wie „Frauen sind für Hausarbeit und Kindererziehung geschaffen, aber ungeeignet für körperliche oder geistige Arbeit“ dar. Er setzt darin auch Kindergärten mit Geflügelfarmen gleich und dergleichen mehr..



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 political forum



Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher

Dr. Dr. h.c. mult.
Winfried Böttcher

Prof. Dr. Paul JJ Welfens

Prof. Dr.
Paul JJ Welfens


Ein Zwischenruf zur Bundestagswahl '17

nach dem TV-Duell das zum Duett avancierte

5. Septembeer 2017 | EJ 3/2017

Gastbeitrag von Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Böttcher, wissenschaftlicher Beirat des Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V. – vormals Professor für Internationale Politik an der RWTH Aachen und Professor Dr. Paul JJ Welfens, Jean Monnet Lehrstuhl für Makroökonomische Theorie und Politik – Präsident des Europäischen Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW) an der Bergischen Universität Wuppertal

Gerechtigkeit-Europa-Marktwirtschaft

Die Menschen in Deutschland und den westlichen Industrieländern sorgen sich um Wohlstand sowie Stabilität und Glaubwürdigkeit wichtiger Institutionen in einer zunehmend unübersichtlicheren Welt. Hierbei stellen sich als Eckpunkte des öffentlichen Diskurses, auch und besonders im Hinblick auf die zukünftige Bundesregierung, im Dreiklang heraus

GERECHTIGKEIT – EUROPA –
SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT

Auf diesen drei Pfeilern ruhen Wohlstand und Zuversicht in Deutschland. Auch in der internationalen Zusammenarbeit sollte dieser Dreiklang eine zunehmend größere Rolle spielen.

GERECHTIGKEIT – aber welche?

 

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Geopolitical Intelligence Services


Opinion: Crimea as a freehold

1. September 2017 | EJ 3/2017

Dr. Svyatoslav Kaspe – Geopolitical Intelligence Services

Dr. Svyatoslav
Kaspe


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Svyatoslav Kaspe, Geopolitical Intelligence Services

One basic fact is often overlooked in political discussions about Crimea. The peninsula that juts out into the Black Sea is not just a territory – it is first and foremost the people who live there. Crimea’s 2.34 million residents possess their own complex but distinct collective identity. When asking who owns Crimea, the only incontrovertible answer is: They do. Any position that ignores the existence, rights, and desires of Crimea’s inhabitants is immoral.

According to Otto von Bismarck, «Politics is the art of the possible, the attainable – the art of the next best». So what would be the next-best solution for Crimea? | Foto: Bismarck'scher Familienverband e.V.

According to Otto von Bismarck, «Politics is the art of the possible, the attainable – the art of the next best». So what would be the next-best solution for Crimea?

Foto: Bismarck'scher Familienverband e.V.


Simple acknowledgment of this dramatically narrows down the options for settling the territorial dispute. It rules out some impossible solutions, even if they seem just and acceptable to some people. As Otto von Bismarck used to say, “Politics is the art of the possible.” Not of the dreamable.

Not a mirage

On the one hand, Crimea cannot simply be returned to Ukraine. Uninhabited territory could have been, but not people. Yes, the initial enthusiasm for Russian administration has cooled somewhat.



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 names & news


short report


Preisverleihung: Hatto Brenner (li), Präsident EUMU e.V. und Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann (re)<

Preisverleihung: Hatto Brenner (li), Präsident EUMU e.V. und Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann (re)

Europäischer Elite-Mittel­standspreis wurde an den bayerischen Staatsminister des Innern verliehen

29. August 2017 | EJ 3/2017

Am 25. August 2017 Punkt 11.30 Uhr hielt unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert seine Kamera hoch, um den festlichen Rahmen der Verleihung des Elite-Mittelstandspreises an den bayerischen Staatsminister Joachim Herrmann, MdL, im Münchner Bankhaus Donner & Reuschel festzuhalten.



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 focus in time




AFAG kündigt einen interessanten Ausstellungsherbst an

29. August 2017 | EJ 3/2017

AFAG Herbst | ENBAU | Foto: AFAG Archiv

Teilweise herrscht in der Frankenmetropole noch die Sommerferienzeit, nur bei der AFAG – Messen und Ausstellungen GmbH, die im Nürnberger Vorort Wendelstein die Projektplanungen zusammen mit der Messe-Technik und der notwendigen Verwaltung seit Jahren durchführt, steht das Messezeichen auf Hoch. Das gesamte Team der AFAG beschäftigt sich sehr intensiv mit den Vorbereitungsarbeiten für die großen Publikummessen, die Oktober bis Anfang November in den Hallen der NürnbergMesse in bewährter Tradition stattfinden.

Ab 28. Oktober können die Besucher der bekannten Verbrauchermesse CONSUMENTA auf eine „Schatzsuche“ gehen, um Neues zu entdecken, was über 1.000 Aussteller aus Nah und Fern ihnen zu den Themen Bauen, Renovieren, Wohnen, kreative Hobbys, Gesundheit, Kochen und Genießen, Haushalt sowie Mode zum Besten geben.



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services


Peace in Europe
and the importance of NATO

28. August 2017 | EJ 3/2017

Dr. Therese of Liechtenstein – Geopolitical Intelligence Services

Dr. Therese of Liechtenstein


Hinweis

Gastbeitrag von Dr. Therese of Liechtenstein, Geopolitical Intelligence Services

The world is becoming increasingly bellicose, and tectonic shifts of power are under way. China and Russia are striving to take positions as leading global powers. Europe plays a dual geopolitical role: first as part of the strategic North Atlantic alliance with the United States and second as a crucial portion of the Eurasian-African landmass. To maintain its security, Europe must understand this position and address the challenges it entails

NATO has continued to expand, even when its role appeared to fade, but European members still depend on the U.S. for their defense | Abbildung: macpixxel for GIS

NATO has continued to expand, even when its role appeared to fade, but European members still depend on the U.S. for their defense

Abbildung: macpixxel for GIS


The North Atlantic Treaty Organization, or NATO, was created in 1949 when several Western European countries, the U.S. and Canada signed the North Atlantic Treaty in Washington, D.C. The member states wanted to counter threats from an assertive Soviet Union, which controlled Central, Eastern and large parts of Southeastern Europe.The North Atlantic Treaty Organization, or NATO, was created in 1949 when several Western European countries, the U.S. and Canada signed the North Atlantic Treaty in Washington, D.C.



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 travel




IN ALTA BADIA
KLOPPFT DER HERBST AN DIE TÜR

27. August 2017

Herbst in Alta Badia | Foto: Freddy Planinschek

Herbst in Alta Badia


In Alta Badia (Südtiroler Dolomiten / Italien www.altabadia.org) stehen die letzten Wochen des Sommers im Zeichen des Sports und vielen Aktivitäten unter freiem Himmel. Die Liftanlagen sind bis zum 24. September in Betrieb: „Explore your way!“

Der September mit seinen intensiven und klaren Farben kündigt eine wunderbare Zeit an, um die Dolomiten – UNESCO Welterbe – zu erleben. Die Stille der Bergwege in einer Zeit, in der die Saison dem Ende zugeht, bietet ein unvergleichliches Erlebnis, das man in aller Ruhe Minute für Minute genießen sollte. Eine besondere Zeit, die man vollends auskosten sollte, die für alle, die die Reinheit und die Würde der Gebirgswelt zu schätzen wissen, optimal geeignet ist. Keine andere Jahreszeit läßt diese zauberhafte Natur mit den Pastelltönen des Herbstbeginns und mit ihren gedämpften Geräuschen so erleben, wie es die Dolomiten bieten, so das Urteil unseres Kollegiumsmitglieds Nicole Dorigo, die Ihnen, liebe Leserinnen und Leser die nächsten, Wochen mit kurzer Übersicht vorstellt.



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 focus in time




Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 3)

26. August 2017 | EJ 2/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Artificial Intelligence (AI) – Künstliche Intelligent (KI)

AI – Artificial Intelligence

Industrie- und Gesellschaft 4.0, diese Begriffe stehen für die nächste Stufe der Digitalisierung, für künstliche Intelligenz etwa, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unser aller Leben in einem Maße verändern werden, wie es sich die wenigsten heute bereits vorstellen können. Doch schon ist die Verunsicherung in der Gesellschaft groß. In dieser vierteiligen Serie, die sich über das ganze Jahr verteilen wird, versucht unser Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer Orientierungshilfe zu geben und mögliche Richtungen. Lesen Sie heute den dritten Teil:

Industrie- und
Gesellschaft 4.0



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 political forum


Geopolitical Intelligence Services



Russia losing the new Great Game

24. August 2017 | EJ 3/2017

Prof. Stefan Hedlund – Geopolitical Intelligence Services

Prof. Stefan Hedlund


China’s Belt and Road Initiative (BRI) is building a network of railroads, pipelines and highways in an area that Russia considers its own backyard | Abbildung: macpixxel for GIS

China’s Belt and Road Initiative (BRI) is building a network of railroads, pipelines and highways in an area that Russia considers its own backyard

Abbildung: macpixxel for GIS


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Gastbeitrag von Prof. Stefan Hedlund, Geopolitical Intelligence Services

Last month’s meeting in Moscow between Russian President Vladimir Putin and his Chinese counterpart Xi Jinping provided yet another opportunity to showcase Sino-Russian relations. Since President Xi’s accession to power in 2012, the two have now met more than 20 times, and mutual relations are currently said to be the “best in history.” The July 4-5 event was marked by the usual signing of deals, including a $10 billion investment fund for cross-border infrastructure projects. Mr. Xi also collected the highest award that can be bestowed by the Russian Federation, the Order of St. Andrew the Apostle.

To the casual observer, Mr. Putin may seem to be well on track toward realizing his own version of a pivot to Asia, reorienting the economy away from Western sanctions to catch Chinese wind in its sails. But closer inspection reveals that the Sino-Russian “strategic partnership” is neither strategic nor a real partnership.



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Geopolitical Intelligence Services



Germany votes: another four years of Merkel – but which Merkel?

18. August 2017 | EJ 3/2017

Dr. Michael Wohlgemuth – Geopolitical Intelligence Services

Dr. Michael
Wohlgemuth


Angela Merkel’s next term as chancellor is likely to be her last. Her legacy will be political flexibility and solidifying her country’s position on the geopolitical stage | Foto: Reuters

Angela Merkel’s next term as chancellor is likely to be her last. Her legacy will be political flexibility and solidifying her country’s position on the geopolitical stage

Foto: Reuters


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Ein Beitrag von Dr. Michael Wohlgemuth, Geopolitical Intelligence Services

After 12 years as German chancellor, Angela Merkel will almost certainly be reelected to another term in September, when Germans vote in federal elections. As the leader of the most economically and politically stable of Europe’s large countries, it is hard to challenge her. It helps that she has a talent for changing her mind according to public opinion and political opportunity with disarming nonchalance.

With only a slight chance for a hard-left, three-party coalition that could defeat Ms. Merkel, this report focuses on her likely coalition options and how they might affect her foreign policy challenges.

Why she will (probably) win

Recent polls have given a clear lead to the center-right, which comprises Ms. Merkel’s Christian Democratic Union (CDU) and its Bavarian sister party, the Christian Social Union (CSU).



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21. August: Zwei denkwürdige Jahrestage in der Neuzeit Europas

20. August 2017 | EJ 3/2017

PHDr Milan Syruček

PHDr Milan Syruček


Politischer Angriff durch sowjetische Panzer

Obwohl uns, liebe Leserinnen und Leser, tagtäglich die unterschiedlichsten Hiobsbotschaften der europäischen Medienwelt über kriminelle Machenschaften muslimischer Banden aus Afrika, Irak, Iran, Balkan oder auch aus den gesplitterten Ländern der ehemaligen Sowjetunion auf unterschiedlichste Weise präsentiert werden, ist am Ende immer auch der Tod von Menschen zu beklagen. Interessant ist, daß all solche Vorkommnisse an den heutigen europäischen politischen „Clowns“ abprallen und höchstens Bedauern hervorrufen mit der Ermahnung zu mehr Toleranz, Humanität und der Einhaltung demokratischer Prinzipien. Hier stellt sich die Frage, wer von diesen politischen „Größen“ erinnert die breite Öffentlichkeit an jene Tage um den 21. August 1968 und 1991, wo demokratische Werte, Toleranz, Kultur und Humanität von sowjetischen Panzern als Zeichen der politischen Macht überrollt wurden.

Unser Chefredaktionsmitglied PhDr. Milan Syruček hat sich mit den zwei geschichtlichen Daten, 21. August 1968 als Zeitzeuge und über die Vorkommnisse 1991 aus den Erzählungen seines Freundes, des russischen Schriftstellers Andrei Gratschow, der ein enger Mitarbeiter Michail Gorbatschow war, in seinem sehr interessanten Beitrag, auseinandergesetzt.



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 economics & economics spotlight




Kommentar:

Trotz Brexit, Trump, Nordkorea
und anderer Krisen:

Deutsche Wirtschaft weiter unter Volldampf

18. August 2017

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion


Ein wild gewordener US-Präsident, ein noch unberechenbarer Diktator in Nord-Korea, ein Handelskrieg zwischen den USA und China, ins Stocken geratene Brexit-Verhandlungen, ein Abwarten auf das Wahlergebnis in Deutschland – die Welt ist in Unordnung geraten, nur an der deutschen Wirtschaft scheinen diese Unruhen abzuprallen wie an einer Gummiwand.

gfK Konsumklima-Index | Wirtschaftspolitischer Kommentar – Dr. Wolf-R. Scharff | Grafik: gfk

Selbst die Folgen des britischen EU-Austritts sind nach einer von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen Studie verkraftbar. Der Brexit wird auf jeden Fall deutlich teurer für das Vereinigte Königreich als für Deutschland, erklärten die Experten des Münchner Ifo-Instituts in ihrem Gutachten. Kommt es nicht zu einem bilateralen Abkommen mit der EU, wird die britische Wirtschaftsleistung um 1,7 Prozent schrumpfen. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt wird langfristig lediglich um 0,2 Prozent geringer ausfallen. Einigten sich beide Seiten auf ein umfassendes und ambitioniertes Freihandelsabkommen wird das britische Bruttoinlandsprodukt nur um 0,6 Prozent und das deutsche um 0,1 Prozent sinken.




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 political forum


Geopolitical Intelligence Services



GIS Dossier: Nuclear energy

18. August 2017 | EJ 3/2017

S.D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein

S.D. Prinz Michael
von und zu
Liechtenstein


The nuclear power plant in Biblis, Germany. Dismantling of the decommissioned plant has begun as part of the country’s phase-out of nuclear energy

The nuclear power plant in Biblis, Germany. Dismantling of the decommissioned plant has begun as part of the country’s phase-out of nuclear energy

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Ein Beitrag von S.D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein,
Präsident der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V.

GIS «Dossiers» aim to give our subscribers a quick overview of key topics, regions or conflicts based on a selection of our experts’ reports since 2011. This survey focuses on nuclear energy, which is increasingly becoming a critical factor in geopolitical decision-making for countries around the world.

After the 2011 Fukushima disaster, governments around the globe put the brakes on their nuclear energy programs. Some countries slowed or completely stopped producing energy from nuclear reactors, while others put the construction of nuclear power plants on hold. Most famously, Germany decided to phase out nuclear power altogether by 2022 as part of its Energiewende (“energy transition”) program. 2012 marked the biggest decline in nuclear energy ever.



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 focus in time


short report



Christoph Willibald Gluck ist auch Kulturbotschafter von Berching

17. August 2017 | EJ 3/2017

Dr. Hans Rosenbeck | Foto: Nurtsch

Dr. Hans Rosenbeck
Foto: Nurtsch


Foto: Stadt Berching/Franz Guttenberger

Foto: Stadt Berching/Franz Guttenberger

Bürgermeister Ludwig Eisenreich war begeistert. Unter Beisein des Stifters Konsul Hans-Peter Schmidt (li. im Bild) konnte er den zahlreichen Besuchern und Ehrengästen die mannsgroße Bronzestatue von Christoph Willibald Gluck präsentieren. Nach Weidenwang, Erasbach, Wien, München und Paris hat jetzt auch Berching sein Gluck-Denkmal. Gestaltet wurde die Statue von der international renommierten Künstlerin Anna Chromy. Die Werke Chromys sind in zahlreichen Metropolen der Welt zu finden, ab heute gehört die oberpfälzische Stadt Berching mit dazu.

In seiner Begrüßung wies Bürgermeister Eisenreich darauf hin, dass „Berching nie genug Gluck haben kann“. Gluck ist für ihn ein Kulturbotschafter ersten Ranges, der den Namen Berchings in die Welt hinausträgt. Die Gluck-Statue wird nach seinen Worten immer an den großmütigen Spender erinnern. Im Namen der Stadt bedankte sich Eisenreich herzlich bei dem Mäzen.



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short report


Aktuelle Arbeiten in der Ausstellung der Kunstakademie | Foto: Egon Lippert

Eine Melange von Retro und Remix zum Semesterende

14. August 2017 | EJ 3/2017

Noch vor Beginn der Ferien haben die Studierenden aller Semester und Fachrichtungen der Münchner Kunstakademie die Öffentlichkeit in die Ateliers und Werkstätten traditionell blicken lassen, um die ausgestellten aktuellen Werke zu begutachten.



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 magazine




Mal etwas ganz anderes …

13. August 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr. Wolfgang Otto


Bayerisches Zweitliga-Derby
elektrisiert auch einige FEK-Granden

Ein ausverkauftes Stadion, ähnlich wie hier am 2. November 1969, hat es auch am Sonntag, 6. August Nachmittag gegeben, als der 1. FC Nürnberg bei Jahn Regensburg angetreten ist. | Foto: Jahn-Archiv

Ein ausverkauftes Stadion, wie am 2. November 1969, gab es auch Sonntag, 6. August.

Foto: Jahn-Archiv


Die Leserinnen und Leser der Internetplattform www.eurojournal.info kennen und schätzen ihr EUROjournal pro management für die darin zu findenden Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, technologischen, vor allem aber auch geschichtlichen und kulturellen Aspekten rund um das große Thema „Europa“. Gleichwohl ist die das EUROjournal tragende Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. aber auch ein Verein, der im Nürnberger Vereinsregister eingetragen ist und hier auch seine Geschäftsstelle hat. Es ist so denn auch keine Überraschung, daß einige Persönlichkeiten, die die FEK e. V. wesentlich gestalten oder gestaltet haben, hier beheimatet sind. Und gar nicht so wenige von ihnen haben nicht nur ein Herz für Europa, sondern auch für den Fußballsport … Eine kleine Bestandsaufnahme, zu der das Bayerische Zweitliga-Derby zwischen Regensburg und Nürnberg Anlaß gegeben hat.

Zwar kommen alleine die Mitglieder des EUROjournal-Kollegiums als Redaktionsbeirat des europäischen Dokumentations- und Informationsmagazins inzwischen aus nicht weniger als 13 europäischen Staaten, es ist aber kein Geheimnis, daß der nordbayerische Raum so etwas wie das Zentrum und Herz der FEK-Bemühungen ist und zahlreiche Amtsträger und wichtige Freunde der FEK von hier stammen. Diese sind nicht nur Experten auf ihrem Gebiet und oft noch für manches mehr, sondern natürlich Frauen und Männer aus Fleisch und Blut. Dazu gehört auch ein mehr oder weniger großes Herz für den heimischen Fußballsport, auch wenn dieser im EUROjournal nur sehr selten zum Thema wird.



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 philosophy & culture


 
KULTURTOUR

Einblicke in die Wissenschaftsgeschichte im Kepler-Gedächtnishaus

9. August 2017 | EJ 3/2017

Einen guten Einblick in die Forschungen Keplers, aber auch das Alltagsleben im Regensburg des Dreißigjährigen Krieges bietet Keplers Gedächtnishaus. Die Büste zeigt eine Marmorstatue Keplers, die ursprünglich für den nahe Regensburg gelegenen „Ruhmestempel“ Walhalla gedacht war. | Foto: Egon Lippert

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Eine Zeit, die nicht nur zur Erholung genutzt werden, sondern auch der Wissens- und Erfahrungserweiterung dienen kann. Es ist ja generell eines der Ziele unserer Zeitschrift, neben politischen und wirtschaftlichen Informationen rund um das Thema Europa auch philosophische und kulturelle Anregungen zu geben. In loser Reihe stellt Ihnen das EUROjournal gerade in der Sommerzeit daher verschiedene Veranstaltungen und Kultureinrichtungen vor. Nach Peter Verbatas Vorstellung der Salzach-Festspiele ist es heute ein interessantes Museum, das wir Ihnen ans Herz legen wollen: unser Kollegiumsmitglied, Fotojournalist Egon Lippert, hat für Sie das Kepler-Gedächtnishaus in Regensburg besucht.

Einen guten Einblick in die Forschungen Keplers, aber auch das Alltagsleben
im Regensburg des Dreißigjährigen Krieges bietet Keplers Gedächtnishaus.



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KULTURTOUR

Die Mischung macht’s:
Musikalischer Genuß zum Niederknien in der Triebenbacher Schloßkulisse

5. August 2017 | EJ 3/2017

Bayerischer Supermarkt-Rebell Christoph Weiherer widersetzte sich mutig der schleimigen „Political Correctness“ unter großem Applaus des Publikums. | Foto: Peter Verbata

Supermarkt-Rebell Christoph Weiherer

Hannes Ringlstetter & Band auf der amüsanten musikalischen Weltreise. | Foto: Peter Verbata

«Hannes Ringlstetter & Band»

Bildszenen aus der Vorstellung der „Wirtshausmusikanten – Couplet AG“ mit Traudi Siferlinger als musizierende Moderatorin. | Foto: Peter Verbata

«Wirtshausmusikanten – Couplet AG»

Musikgenuß für alle: Drei Männer nur mit Gitarre. | Foto: Peter Verbata

«Drei Männer nur mit Gitarre»



Sollten Sie, liebe Leserinnen und Leser, die herrliche Altstadt von Laufen im Berchtesgadener Land in Oberbayern und das faszinierende Ambiente rund um das von der gräflichen Familie von Logothetti bewohnte Mozart-Schloß Triebenbach am Alpenfluß Salzach, der die Grenze zu Österreich bildet, noch nicht kennen, empfehle ich Ihnen, sich gleich für das kommende Jahr einige Karten für die renommierten Salzach-Festspiele zu sichern.
Es ist ein Kulturfestival des Rupertiwinkels mit gehörigem Schall und viel Witz.



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veranstaltungshinweis


KULTURTOUR

Herzogin Louise Dorothea in der Tracht des Eremitenordens | Bild: Stiftung Friedenstein

Eine besondere Herzogin
des 18 Jh. im Fokus

4. August 2017 | EJ 3/2017

Mit einem Festvortrag im Schloß Friedenstein Gotha wird das Publikum von Professor für Deutsche Sprache und Denken an Cambridge University Dr. Joachim Whaley am kommenden Samstag, den 5. August 2017, auf die Sonderausstellung aus Anlaß des 250. Todestages der hochgebildeten Herzogin Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg (1710 – 1767) und ihre Zeit fachlich herangeführt.

Diese sehr informative Sonderausstellung, die von Dr. Friedegund Freitag in Assistenz von Dr. Christoph Streckhardt, beide Mitarbeiter der Stiftung Schloß Friedenstein Gotha, konzipiert wurde, läßt einen profunden Blick auf das Leben, die Zeit und das Nachleben von der interessanten Herzogin zu.

Herzogin Louise Dorothea in der Tracht des Eremitenordens
Bild: Stiftung Friedenstein


Weitere Informationen und Programm unter:stiftungfriedenstein.de



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 reflex




Luthers Judenhaß heute oder: Warum die meisten Anti­semiten glauben, keine Antisemiten zu sein

4. August 2017 | EJ 3/2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Prof. Gerhardt Stapelfeldt | Foto: Yehuda

Prof. Gerhardt Stapelfeldt

Foto: Yehuda


Am Abend des 30. Juli hielt Professor Gerhardt Stapelfeldt (Bild ⇒) auf Einladung der DIG Hochschulgruppe Augsburg im historischen Annahof, in welchem Luther vor 500 Jahren selbst weilte, einen Vortrag, der sich mit Fragen zum Judenhaß des Reformators befaßte.

Der 1947 in Hamburg geborene Stapelfeldt hatte Architektur, Soziologie, Philosophie, Politikwissenschaft und Psychologie studiert und promovierte 1978 über „Das Problem des Anfangs in der Kritik der politischen Ökonomie von Karl Marx“. 1997 habilitierte er über die „Kritik der ökonomischen Rationalität“. Wenig verwunderlich war Stapelfeldts Interpretation des Hasses Luthers auf die Juden, der dann auch von wirtschaftlichen Kriterien unterstrichen wurde: Das Wirken Luthers zu Beginn des 16. Jahrhunderts war davon geprägt, daß Deutschland im Zuge der Entdeckung Amerikas geopolitisch ins Hintertreffen geriet und wirtschaftlich abgehängt wurde.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef



 

short report



Sprache ist Integration

26. Juli 2017 | EJ 3/2017

Stiftung NÜRNBERGER Versicherung fördert „Deutsch macht stark“-Ecke in der Stadtbibliothek Nürnberg.

Hannelore Wünsche, Vorsitzende Geschäftsführerin der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung, Elisabeth Sträter, Direktorin der Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg, Susanne Schneehorst, Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Nürnberg (Literatur + Sprache, Interkulturelle Angebote), und Renate Körner, Lehrerin der Klasse 2d der Bartholomäusschule, blättern gemeinsam mit der Schulklasse 2d in den neuen Deutschlernmedien in der Kinderbibliothek. | Foto: Marisa Kleinmann / Stadt Nürnberg

Weltweit sind über 65 Millionen Menschen auf der Flucht – das besagen die aktuellen Statistiken des UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. Hunderttausende haben sich auf den Weg nach Europa gemacht.

Im Nürnberger Stadtgebiet lebten im Februar 2017 rund 8.200 geflüchtete Menschen. Sie alle standen und stehen vor der Herausforderung, die Erfahrungen von Krieg und Verzweiflung hinter sich zu lassen, in Deutschland anzukommen und einen Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Dabei sind Kenntnisse der deutschen Sprache unerlässlich.

Hannelore Wünsche, Vorsitzende Geschäftsführerin der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung, Elisabeth Sträter, Direktorin der Stadtbibliothek im Bildungscampus Nürnberg, Susanne Schneehorst, Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Nürnberg (Literatur + Sprache, Interkulturelle Angebote), und Renate Körner, Lehrerin der Klasse 2d der Bartholomäusschule, blättern gemeinsam mit der Schulklasse 2d in den neuen Deutschlernmedien in der Kinderbibliothek.

Foto: Marisa Kleinmann / Stadt Nürnberg



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short report



Montenegro feierte in Nürnberg

25. Juli 2017 | EJ 3/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Ein Wimpel von Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel (links) für den scheidenden Generalkonsul Veljko Milonjić (rechts daneben). Es applaudiert Ljubo Dabović (am Pult).

Ein Wimpel von Nürnbergs Bürgermeister Christian Vogel (links) für den scheidenden Generalkonsul Veljko Milonjić (rechts daneben). Es applaudiert Ljubo Dabović (am Pult).


Nürnberg – Freundschaften bauen Brücken, überwinden Barrieren. Vergessen sind erbitterte Kämpfe, Partisanengefechte, Kriegstote auf beiden Seiten. Nur die Ewiggestrigen halten noch an Vorurteilen fest. Nicht so die Montenegriner und die Deutschen, speziell die Franken, sie beschwören vielmehr das Miteinander trotz der verschiedenen Kulturen und den Schattenseiten der Geschichte. Das wurde so richtig deutlich beim Festabend der Fränkisch-Montenegrinischen Gesellschaft (FRAMOG) Nürnberg anläßlich des Nationalfeiertages und des Tages der Unabhängigkeit des Balkanstaates vor elf Jahren.

Wenn Ljubo Dabović, FRAMOG-Präsident, so was organisiert, hat es Niveau. Der Polizeichor Nürnberg sang die deutsche Nationalhymne, die montenegrinische kam machtvoll vom Band. Ergriffene Stimmung breitete sich in der historischen Ehrenhalle des alten Nürnberger Rathauses aus, ehe sich Heiterkeit und Lebensfreude breit machte. Bei Spezialitäten vom mazedonischen Koch und im Beisein von viel lokaler politischer Prominenz wurde tüchtig gefeiert. Dabović ließ vor einer großen Gästeschar die Erfolgsstory der Gesellschaft Revue passieren, wies vor allem auf die sozialen Projekte seit über einem Jahrzehnt hin, „die wir umsetzten“. Da sei viel Geld aus Spenden in das Land geflossen, „heuer fördern wir ein Projekt für behinderte Menschen in Montenegro“.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

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short report



IHK: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin

25. Juli 2017 | EJ 3/2017

Wichtiger Schritt für die Zukunft

IHK für Oberfranken Bayreuth: Gabriele Hohenner neue Hauptgeschäftsführerin

In der gestrigen Vollversammlung der IHK für Oberfranken Bayreuth wurde Gabriele Hohenner mit deutlicher Mehrheit zur neuen Hauptgeschäftsführerin bestellt.

Nach ihrem Abitur 1978 in Baden-Württemberg studierte Hohenner Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth mit wirtschaftswissenschaftlichem Zusatzstudium Betriebswirtschaft, ist also sowohl in der Welt des Rechts, als auch in der Betriebswirtschaft zuhause.

Seit 1990 bei der IHK tätig

Sie ist vier Jahre in der Bayreuther Geschäftsstelle des Landesverbandes des Bayerischen Einzelhandels e.V. tätig, bevor sie 1990 als Referatsleiterin bei der IHK für Oberfranken tätig wird. Seit Januar 2000 ist sie Bereichsleiterin Recht und Steuern, Handel und Dienstleistungen und außerdem Justiziarin der IHK. Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin ist Hohenner seit Juni 2013.



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-P.B.-