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Alle «Aktuell» Artikel:

EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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short report

EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus

28. März 2017

Seit dem Jahre 1997 veranstaltet das Münchner Künstlerhaus zusammen mit verschiedenen offiziellen und nicht-amtlichen Organisationen den „Festabend der europäischen Begegnung“. Während vor 20 Jahren mit dem Partnerland Niederlanden gestartet wurde, war es bei der Veranstaltung am 22. März 2017, quasi am Vorabend des 60. Jubiläums der Römischen Verträge und damit auch der Europäischen Union, im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz Malta, das im Mittelpunkt des Abends stand.

Maja Grassinger, Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, begrüßte die zahlreichen Gäste.
Maja Grassinger, Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, begrüßte die zahlreichen Gäste.

Maja Grassinger, Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, begrüßte die zahlreichen Gäste.

Drei besondere Gäste des Künstlerhauses: Prof. Dr. Werner Weidenfeld, Dr. Hans-Gert Pöttering und Dr. Ingo Friedrich (von links).

Drei besondere Gäste des Künstlerhauses: Prof. Dr. Werner Weidenfeld, Dr. Hans-Gert Pöttering und Dr. Ingo Friedrich (von links).


Die künstlerische Untermalung des Abends erfolgte u.a. mit Werken des maltesischen Komponisten Charles Camilleri durch Pianistin Katharina Khodos und Klarinettistin Miriam Ströher (Fotos: Egon Lippert).

Die künstlerische Untermalung des Abends erfolgte u.a. mit Werken des maltesischen Komponisten Charles Camilleri durch Pianistin Katharina Khodos und Klarinettistin Miriam Ströher.

Fotos: Egon Lippert



„Das Münchner Künstlerhaus freut sich, ein weiteres Mal eine Veranstaltung ausrichten zu dürfen, die den wunderschönen Inselstaat in den Vordergrund stellt. Bereits vor einigen Jahren fand in unserem Haus eine Bilderausstellung mit den bedeutenden maltesischen Künstlern Pawl Carbonaro und Austin Camilleri durch die Initiative des damaligen Botschafters der Republik Malta, Dr. Grech, statt. Wir sind dankbar, im Rahmen der Europäischen Begegnung, die Unterstützung der Malteser Organisation erwarten zu dürfen,“ begrüßte die Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, Maja Grassinger, die zahlreichen Gäste aus Kultur, Politik und Gesellschaft, darunter der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Dr. Hans-Gert Pöttering, und spielte auf die angesichts des Themenlandes Malta gewonnene Unterstützung durch den Malteser Orden an. Daneben waren das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in München, die Europäische Bewegung Bayern e.V., die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und die Münchner Künstlerhaus-Stiftung an der Veranstaltung beteiligt.

-wo-



 Nürnberg-Convention.de AFAG Messetermine 2017

 

 reflex


60 JAHRE NACH UNTERZEICHNUNG
DER RÖMISCHEN VERTRÄGE:
WAS JETZT GESCHEHEN MUSS!

27. März 2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


60 Jahre nach der feierlichen Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 erleben wir einen zweiseitigen „Zangenangriff" auf den Bestand des europäischen Projektes: Von außen greifen wichtige Kräfte aus den USA (Trump-Berater Steve Bannon), aus England (das Brexit-Lager) und aus Rußland das 1957 entstandene gemeinsame Europa an, um es wieder in seine nationalen Bestandteile zu zerlegen. Von innen sind es die nationalistischen Parteien in den EU-Staaten, die alles daran setzen, die Nationalstaaten wieder als alleinige politische Souveränitätsebene zu installieren.

Die Unterzeichnung 1957

Die Unterzeichnung 1957


Wenn diese beiden Kräfte wirklich Erfolg hätten und Europa als politisches Projekt zerstören würden, wäre anschließend das Heulen und Zähneklappern bei allen Beteiligten groß, weil dann plötzlich sichtbar würde, welche immensen Stabilitätswirkungen von der heutigen EU ausgehen und welches wirtschaftliche und politische Chaos die Folge eines Auseinanderbrechens der EU wäre.

Wir Europäer und Deutsche sollten jetzt alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um das wahrscheinlich genialste Projekt unserer Geschichte, die friedliche Einigung eines ganzen Kontinents zu verteidigen und zukunftsfest zu machen. Wir brauchen eine neue emotionelle Unterstützung der europäischen Einigung und eine deutliche Stärkung der europäischen Zusammenarbeit. Ja wir sollten wieder lernen, unser gemeinsames Europa zu lieben. Vielleicht erst ein bisschen schüchtern, aber dann immer selbstverständlicher: Es ist einfach wunderbar, dass es dieses friedliche, die Menschenwürde achtende und wirtschaftlich erfolgreiche Europa gibt.

Natürlich machen die Europäer nicht immer alles richtig, aber wer macht das schon. Aber eine Welt ohne Europa, ohne seine Botschaft und ohne seine Werte wäre ärmer und kälter. Wo sonst leben die Menschen so friedlich, so offen und so bunt zusammen?

Auch im Interesse einer friedlicheren und stabileren Welt ist der Erfolg Europas unverzichtbar. Es dient den Menschen zuhause und der ganzen Welt, wenn wir auf unser einmaliges europäisches Projekt und auf das, was wir in den letzten 60 Jahren erreicht haben, ein bisschen stolz sind.

Es ist kein Zufall, dass sich gerade jetzt eine neue Bürgerbewegung „pulse of Europe“ gegründet hat, die genau diese emotionelle Unterstützung für Europa einfordert. Die Menschen spüren, dass destruktive Kräfte den Einsturz des europäischen Werkes herbeiführen möchten und sie wollen, dass genau dieses Projekt mit seinen Errungenschaften verteidigt und ausgebaut wird. Wir brauchen ein besseres und stärkeres Europa aber keinen Rückfall in die Kleinstaaterei des 19. und 20. Jahrhunderts.

Lernprozesse nötig und erfolgreich möglich

Um Europa zu stärken, ist ein weiterer, ziemlich schwieriger Lernprozess erforderlich: Wir müssen lernen und uns eingestehen, dass europäisches und nationales Gemeinwohl nicht immer und überall übereinstimmen können. So ist es offenbar unvermeidbar, dass ein europäischer Zentralbankchef Draghi aus europäischer Sicht manches anders entscheidet als es der deutsche Bundesbankchef tun würde. Diese Spannung ist schwierig, sie muss aber ausgehalten werden. Das gemeinsame europäische Gemeinwohl ist eben auch von Bedeutung, insbesondere auf lange Sicht.

Diese „Lektion“ mussten übrigens die Bayern nach der deutschen Reichsgründung des Jahres 1871 auch lernen. Insofern haben wir Deutschen diesen schwierigen Lernprozess (der Akzeptanz einer weiteren Souveränitätsebene) schon einmal erfolgreich „durchlitten“, während andere (stolze) Nationen wie Frankreich und Polen diesen Lernprozess zum ersten Mal durchmachen müssen.

Und last not least: Europa muss den Mut haben, schwierige Entscheidungen zu treffen, auch wenn es „weh“ tut. Dies bezieht sich gerade jetzt auf die schwierige Flüchtlingsfrage, aber auch auf alle Vorhaben, den Welthandel durch Protektionismus abzudrosseln und auf eine gemeinsame europäische Haltung zur Türkei eines unkalkulierbaren Staatspräsidenten Erdogan.

Europa sollte sein Licht nicht unter den Scheffel stellen: Es hat bereits heute globalen Einfluss und hat die Pflicht diesen Einfluss auch im Sinne von Vernunft, Klugheit und Stabilität global auszuüben. Die anderen Großmächte wie China und Rußland, aber leider auch die derzeitige USA denken primär an die eigene Größe und die Ausdehnung des eignen Einflussgebiets. Die Welt braucht die europäische Stimme der Vernunft und die Europäer brauchen das Wissen, dass es eine europäische Stimme gibt, die stabilisierend fast im Sinne eines globalen Gemeinwohls helfen kann. In der Welt des 21. Jahrhunderts müssen die Europäer gemeinsam auftreten oder die anderen Großmächte werden über uns Europäer entscheiden. Nur ein gemeinsames Europa bietet die Chance einer Selbstbehauptung in der komplexen Welt der Zukunft. Ohne ein starkes Europa gibt es keine sichere Zukunft für uns und unsere Kinder.

Von unserem Gründungs- und Kollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich





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short report

Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung

25. März 2017

ALBERTUS DEI GRATIA DUX FRIDLANDIAE SACRAE CAESAREAE MAIESTATIS CONSILIARIUS BELLICUS, CAMERARIUS, SUPREMUS COLONELLUS PRAGENSIS ET EIUSDEM MILITIAE GENERALIS – Wallenstein: Herzog von Friedland, kaiserlicher Kriegsrat und Kämmerer, Allerhöchster Obrist von Prag und ebensolcher General. | Kupferstich 1625/28 | Quelle: Wikipedia

Wallenstein: Herzog von Friedland, kaiserlicher Kriegsrat und Kämmerer, Allerhöchster Obrist von Prag und ebensolcher General.

Kupferstich 1625/28 – Quelle: Wikipedia


Nürnberg. Der Vorsitzende des als Sponsor auftretenden Stiftungsrates der Nürnberger Versicherungsgruppe und tschechische Honorarkonsul Hans-Peter Schmidt brachte es auf den Punkt: „Es wird das bisher größte und umfassendste Symposium, das je über das schillernde Leben von Wallenstein, dem Böhmen, initiiert wurde. Wo über 30 Historiker aus dem In- und Ausland dessen Wirken beleuchten, dem «Mensch, Mythos und Memoria» noch näher kommen wollen, den Forschungsstand zusammenfassen und neue Aspekte erörtern werden“.

Und Schmidt gefällt, dass diese Internationale Tagung um den Feldherrn und Politiker vom Donnerstag, 6. April, bis Samstag, 8. April, in Nürnberg in der Akademie am Gewerbemuseumsplatz stattfindet, „denn die Frankenmetropole hat nicht nur eine braune Zeit von 1933 bis 1945, sondern eine glanzvolle Geschichte von Kaiser Karl IV, Albrecht Dürer und Christoph Willibald Gluck bis zu eben jenem Wallenstein“. Zum ersten Informationstreff in der historischen, denkmalgeschützten Studentenkneipe «Trichter» im Gebäude der Wirtschaftswissenschaften, einem geschichtsträchtigen Ort, gaben zwei Gelehrte der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Einblicke in das Programm, das in fünf Sektionen unterteilt ist. Professor Dr. Dirk Niefanger, zuständig für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, und sein Kollege Dr. Georg Seiderer mit Professur für Neuere Bayerische und Fränkische Landesgeschichte und Volkskunde, sind sich unisono einig, dass in der öffentlich zugänglichen Veranstaltungsreihe eine spannende Figur im Fokus steht, die „uns immer noch Rätsel aufgibt“.

Stiftungsratsvorsitzender Hans-Peter Schmidt, die Professoren Dr. Georg Seiderer und Dr. Dirk Niefanger, sowie Uni-Pressereferentin Sandra Kurze (von links) waren die kompetenten Ansprechpartner der Pressekonferenz.

Stiftungsratsvorsitzender Hans-Peter Schmidt, die Professoren Dr. Georg Seiderer und Dr. Dirk Niefanger, sowie Uni-Pressereferentin Sandra Kurze (von links) waren die kompetenten Ansprechpartner der Pressekonferenz.


Das dreitägige Symposium wird den gleichzeitigen Ökonom und mit „maßlosen Ehrgeiz ausgestatteten Mann“, so die Professoren, historisch, literarisch und sogar musikalisch in Szene setzen, einen tiefen Blick in den Dreißig Jährigen Krieg zulassen. Und in viele Facetten von Wallensteins Charakter. Das Bachorchester Nürnberg ist mit «Battalia» zu hören, der Oxford-Gelehrte Geoff Mortimer begibt sich auf die Suche des 1634 in Eger Ermordeten. Der Wallenstein-Festspielverein Altdorf zeigt Ausschnitte aus Friedrich Schillers «Wallensteins Lager», was naheliegend ist, weil der Feldherr in dieser Stadt 1599/1600 an der damaligen Akademie studiert hat.

Der Krieg nimmt am zweiten Tag breiten Raum ein mit Logisik, der militärischen Gewalt in den böhmischen Städten und einer Schlachtfeldarchäologie. Seiderer dazu: „Die gefundenen Skelette der Schlacht im Nürnberger Raum, bei der sich das schwedische Heer und das kaiserliche Heer unter dem Kommando von Wallenstein gegenüber standen und die 40.000 Tote forderte, sagen viel über die Lebensweise samt Ernährung aus. Daher darf man auch Kulinarik aus dieser Zeit erschmecken. Und Seiderer schwärmte von der faszinierenden Persönlichkeit des Böhmen, vom kometenhaften Aufstieg eines Landadeligen bis zum Generalissimus.

Buntes Kulturprogramm rund um den Generalissimus

Die Professoren Dirk Niefanger (links) und Georg Seiderer (rechts) standen zusammen mit Stiftungsratsvorsitzenden Hans-Peter Schmidt (Mitte) nach Ende des Treffens für weitere Fragen zur Verfügung.

Die Professoren Dirk Niefanger (links) und Georg Seiderer (rechts) standen zusammen mit Stiftungsratsvorsitzenden Hans-Peter Schmidt (Mitte) nach Ende des Treffens für weitere Fragen zur Verfügung.

Fotos: Horst Wunner


Wallenstein ist in allen Lebenslagen zu erleben: Im Film im CineCitta Nürnberg, als Bauherr, Diplomat und Bildungsmäzen, im Roman und in der Erinnerungskultur. Niefanger: „Literaten gönnten ihm viel Platz“. Auch Wallensteins Tod in den zeitgenössischen Medien und sein Bild in der konfessionellen Auseinandersetzung sind interessante Gesichtspunkte für die Referenten. Auf eines wollte Stiftungsrat-Vorsitzender und Tschechien-Kenner Schmidt noch hinweisen: „Wallenstein ist für unsere Nachbarn so geschichtsträchtig wie Karl der Große für uns Deutsche“. Er machte weiter auf die Verbindung zu Franken, zu den Wallenstein-Festspielen in Altdorf aufmerksam, die 2018 über die Bühne gehen, wenn sich der Beginn des Dreißigjährigen Krieges zum 400sten Mal jährt. „Wir haben hier in der Region oft einen verheerenden Lokalpatriotismus und zu wenig Geschichtsbewusstsein“, bedauerte Schmidt, rief dazu auf, zu diesem Jubiläum nach Altdorf zu pilgern, „dort erlebt man Wallenstein hautnah und Friedrich Schiller in Reinkultur“. Und er erklärte noch, dass in Tschechien der Feldherr «Waldstein» genannt wird. Ein Begriff, der sich dort so aus der sprachlichen Entwicklung manifestiert habe.

Egal ob Wallenstein oder Waldstein, er wird der Star des Symposiums sein. Und seine Vielseitigkeit wird auch für Kurzweil trotz eines viele Stunden umfassenden Programms sorgen. Einen Besuch sollte man sich im Kalender vormerken.

-h.w.-

Anmerkung der Redaktion: Nähere Informationen unter www.wallensteinsymposium.de




 

 political forum


Ein Paneuropa-Wochenende
im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis

23. März 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Zum 47. Male fanden am 18. und 19. März vor den Toren Münchens die Andechser Europatage der Paneuropa-Union Deutschland statt. Der barocke Bibliothekssaal im berühmten Kloster Andechs bildete auch heuer den würdigen Rahmen für bekannte Referenten und wichtige Themen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas.

Immer eine Reise wert: der Andechser Klosterberg war am letzten Wochenende wieder Ort der Europatage von Paneuropa Deutschland.

Immer eine Reise wert: der Andechser Klosterberg war am letzten Wochenende wieder Ort der Europatage von Paneuropa Deutschland.


Die Paneuropa-Union, gegründet 1922 von Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, ist die älteste und nach wie vor die wohl wirkmächtigste europäische Einigungsbewegung mit Landesverbänden in nicht weniger als 27 europäischen Staaten. Es ist Ehrensache, daß ein europäisches Informationsmedium wie das EUROjournal pro management, in dessen Redaktionskollegium nach wie vor der Name des ehemaligen Mitglieds S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg in Ehren gehalten wird, die Europatage von Paneuropa Deutschland als wichtigen Impulsgeber besucht. Der Sohn des letzten Kaisers von Österreich-Ungarn war bekanntlich nicht nur lange Jahre Vorsitzender der internationalen Paneuropa-Union, sondern auch Laureat der FEK-Medaille Kaiser Karl IV.

Festgottesdienst mit S.E. Bischof František Radkovský.

Festgottesdienst mit
S.E. Bischof František Radkovský.


Unabhängig von den inhaltlichen und persönlichen Verbindungen zwischen unserer kleinen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. und der großen Paneuropa-Union war aber schon die Themenstellung der beiden hochinteressanten Tage Grund genug auf den „heiligen Berg“ der Bayern zu wallen. Hundert Jahre nach der russischen Revolution, die in der kommunistischen Diktatur mündete, 75 Jahre nach Wannsee-Konferenz und Holocaust, mit denen das nationalsozialistische Regime seinen mörderischen Höhepunkt erreichte, und 40 Jahre nach dem gewaltsamen Tod des Gründers der tschechischen Freiheitsbewegung „Charta 77“, des Prager Philosophen Jan Patočka, in einem kommunistischen Gefängnis stellte die Paneuropa-Union Deutschland bei ihrem 47. Andechser Europatag die Frage nach persönlicher Freiheit und totalitärer Unterdrückung. Nicht ohne auch die modernen Anfechtungen von Demokratie und Menschenwürde zum Thema zu machen. Passenderweise wurde der Start mit einer Lesung und Reflexion zu Graf Coudenhove-Kalergis Klassiker „Totaler Mensch – Totaler Staat“ getan. Das so benannte „Literarische Quartett der Paneuropa-Jugend“, bestehend aus den Bundesvorstandsmitgliedern Gentiana Krasniqi, Elena Luckhardt, Franziskus Posselt und Roman Wienbreier, betonten nicht zuletzt die Essenz dieses Werks: Der Staat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Staat.

Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland


Wo dieser Grundsatz umgekehrt wird, da blüht bald der Totalitarismus, in welchem Gewand auch immer er sich zeigt. Vier hochinteressante, profunde Vorträge am Samstagnachmittag machten nicht nur die Wesensverwandtschaft der Totalitarismen des 20. Jahrhunderts und ihre Abhängigkeiten klar, sondern zeigten auch auf, daß aktuelle Entwicklungen ernst zu nehmen sind. Gewohnt pointiert ging Bernd Posselt, der deutsche Paneuropa-Präsident und von 1994 bis 2014 Mitglied des Europaparlaments, in seinem Vortrag auf die aktuellen politischen Entwicklungen und Bedrohungen in den USA, Rußland, der Arabischen Welt, aber auch in Europa selbst ein und sprach vom „Ende aller Sicherheit“. Das „Kostbarste, was wir von unseren Eltern und Großeltern ererbt haben“, nämlich die Segnungen der europäische Einigung – Friede, Freiheit und rechtstaatliche Demokratie – seien keine Selbstverständlichkeit, sondern müssten immer wieder neu erarbeitet und wenn nötig auch erkämpft werden. Er machte die zunehmende Konsumentenhaltung gegenüber Staat und Politik als Hauptgefahr für die Demokratie aus und plädierte dafür, diese durch selbstbewußtes bürgerschaftliches Engagement zu ersetzen. Das Ausweichen auf Referenden sieht Posselt kritisch, vielmehr müssten die durch die repräsentative Demokratie in Verantwortung gebrachten Volksvertreter dieser Verantwortung durch Führung auch gerecht werden. Unveräußerliche Menschenwürde und Naturrecht müssten aus christlichem Fundament heraus den Anfechtungen unserer demokratischen Grundordnung entgegengehalten werden, forderte der Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft und fand dazu bei den 160 Teilnehmern aus 14 Ländern große Zustimmung.

Das Diskussionsforum am Sonntagvormittag mit (von links) Boris Reitschuster, MdEP Michael Gahler, Moderator Dr. Dirk Hermann Voß, Prof. Rocco Buttiglione, Monika Gräfin Wolff-Metternich und Bischof František Radkovský | Fotos: © Egon Lippert.

Das Diskussionsforum am Sonntagvormittag mit (von links) Boris Reitschuster, MdEP Michael Gahler, Moderator Dr. Dirk Hermann Voß, Prof. Rocco Buttiglione, Monika Gräfin Wolff-Metternich und Bischof František Radkovský.

Fotos: © Egon Lippert


Die enge Verbindung der Paneuropa-Union zur Kirche wurde nicht nur dokumentiert durch einen Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche St. Benedikt am Sonntag, die S.E. František Radkovský, der ehemalige Bischof von Pilsen, zelebrierte, sondern auch durch die Teilnahme weiterer hoher Geistlicher, darunter Regensburgs Bischof S.E. Prof. Dr. Rudolf Voderholzer. Bischof Voderholzer hielt einen engagierten Vortrag über Leben und Werk des deutschen Historikers und Journalisten Dr. Fritz Gerlich, der in den 1920er Jahren nicht nur zum katholischen Glauben fand, sondern sich auch aufgrund der politischen Entwicklungen in der Weimarer Republik vom Deutschnationalen zu einem der entschiedensten Gegnern der Nationalsozialisten entwickelte. Auch im Vortrag von Prof. Dr. Manfred Kittel spielte der Glaube oder besser die beiden in Deutschland vorherrschenden Konfessionen eine große Rolle. Die „Revolutionsjahre“ 1918/19 mit ihren wegweisenden Konsequenzen – u.a. die Bildung der ersten demokratischen Republik auf deutschem Boden – hätten insbesondere beim deutschen Protestantismus zu einer ablehnenden Haltung geführt, weil man den neuen Staat als sozialdemokratisch-katholisch (durch den Koalitionspartner Zentrumspartei) dominiert sah. Dies führte insbesondere in den ländlich geprägten evangelischen Regionen – der Historiker nannte seinen Heimatbezirk Mittelfranken als eine besonders früh und tiefgreifend dem Nationalsozialismus verfallene Region – zu einer besonders ausgeprägten Abneigung gegen die neue Staatsform. So habe die Weimarer Republik vor allem unter einem Mangel an ihr entgegengebrachter Würde gelitten. Dies könne man heute andernorts wieder beobachten, zum Beispiel in den USA, wo sich Präsident Trump ebenfalls bemühe, der Demokratie die Würde zu nehmen.

Noch bevor der Prager Historiker und Diplomat Jan Šícha seinen Beitrag zum 40. Jahrestag der Gründung der „Charta 77“ vorstellte, wurde durch einen langjährigen Wegbegleiter Kardinal Miloslav Vlks, Bischof František Radkovský, dessen Tod am Samstagvormittag bekannt geworden. Ein spontanes Vaterunser der Europatag-Teilnehmer begleitete Bischof Rudolf Voderholzer zurück in das Bistum Regensburg, wo dieser die Teilnahme an den Passionsspielen in Altmühlmünster zugesagt hatte. Sein ehemaliger Pilsener Amtsbruder zelebrierte dagegen die Hl. Messe am Sonntag früh, die dem anschließenden Diskussionsforum zum Thema „Manipulation, Angst, Tyrannei – wie bleiben wir frei?“ voranging. Neben S.E. Bischof Radkovský diskutierten dabei die Schriftstellerin Monika Gräfin Wolff-Metternich, Europaabgeordneter Michael Gahler, Rußland-Korrespondent Boris Reitschuster und Prof. Dr. Rocco Buttiglione, Vizepräsident des Italienischen Abgeordnetenhauses, unter Moderation von Staatsrechtler Dr. Dirk Hermann Voß, internationaler Vizepräsident der Paneuropa-Union. Dabei klingt der Ansatz Prof. Buttigliones, ehemals Berater von Papst Johannes Paul II. und der Gewerkschaft Solidarność, wohl am längsten nach: „Ohne Wahrheit ist der Mensch nicht fähig, in einer Demokratie zu leben.“

Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto




 

 economics & economics spotlight


short report

NÜRNBERGER Versicherung | neue Wortmarke

Die NÜRNBERGER bilanzierte
und stellte neue Wort-Bild-Marke vor

21. März 2017 | EJ 1/2017

Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2016
ist das Ziel für die Zukunft fest im Blick.

Dr. Armin Zitzmann – Vorstandsvorsitzender

Dr. Armin Zitzmann –
Vorstandsvorsitzender

Foto:
NÜRNBERGER Versicherung


Klar, unkompliziert, solide – so präsentiert sich die NÜRNBERGER Versicherung künftig der Öffentlichkeit. Sichtbar und erlebbar werden diese Attribute in einem Markenauftritt, der eine Weiterentwicklung des bisherigen Erscheinungsbildes ist. Die Kaiserburg bleibt Kernelement des Logos, wenn auch stilisierter als zuvor. Auch der Slogan wurde geschärft: Die NÜRNBERGER Versicherung verspricht ihren Kunden „Schutz und Sicherheit. Seit 1884.“

Trotz der schwierigen Marktsituation der Lebensversicherungsbranche, extrem niedriger Zinsen, rückläufiger Kapitalerträge, steigender Belastungen aus der gesetzlich geforderten Zinszusatzreserve und fortschreitender Digitalisierung, die den klassischen Vertrieb verdrängt, konnte die NÜRNBERGER Versicherung 2016 ihr Konzernergebnis von 48,6 auf 59,3 Mio. EUR steigern. Die Beitragseinnahmen blieben mit 3,33 Mrd. EUR stabil, während das Neugeschäft um -2,9 Prozent auf 496 Mio. EUR zurückging. Dieser leichte Rückgang war aber zu erwarten Die Kapitalanlagen stiegen konzernweit um 3,6 Prozent auf 27,64 Mrd. EUR. „Dank dieser positiven Entwicklung werden wir unseren Aktionären auch in diesem Jahr wieder eine Dividende von 3 EUR pro Aktie zahlen können“, kündigt der Vorstandsvorsitzende Dr. Armin Zitzmann an. 2,4 Mrd. EUR leistete die NÜRNBERGER für Versicherungsfälle und Beitragsrückerstattungen an ihre Kunden.

Fokussierung auf Kunden

Um den Erfolg langfristig zu sichern, hat Zitzmann die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf die Bedürfnisse der Kunden zur wichtigsten Aufgabe der kommenden Jahre erklärt. Der erste Schritt war 2016 die Einrichtung des neuen Vorstandsbereichs Operations. Dieser ist über alle Versicherungssparten hinweg für die operativen Einheiten Antrag, Vertrag und Leistung zuständig. Ziel ist, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern. „In der Kfz-Schadenregulierung erhalten wir vom TÜV Nord und von unseren Kunden bereits Bestnoten“, unterstrich der Vorstandsvorsitzende. „Diese hohen Standards werden wir mittelfristig in alle Prozesse implementieren.“

NÜRNBERGER Business Tower

Digitalisierung nimmt Fahrt auf

Die Digitalisierung ist ein wesentlicher Bestandteil der Fokussierung auf den Kunden. „Trotz eines späten Starts, haben wir in den letzten Monaten wichtige Fortschritte gemacht“, so Zitzmann bei seinen Ausführungen. „Dazu gehört unter anderem der weitere Ausbau des Onlinevertriebs sowie ein neues Kundenportal und der vollständig überarbeitete Internetauftritt, über den nun auch online Vertragsabschlüsse möglich sind. Mit einer Vielzahl von Digitalisierungsprojekten werden 2017 die Weichen für die Zukunft gestellt“.

Schlanke Strukturen

Die Zahl der Mitarbeiter im Innen- und Außendienst (inkl. Auszubildende) hat sich 2016 von 4.756 auf 4.246 verringert. Diese Entwicklung geht vor allem auf eine Verschlankung der Vertriebsstrukturen zurück, die im letzten Jahr abgeschlossen wurde. Der geplante Abbau von knapp 300 Stellen im Innendienst bis Ende 2018 wird voraussichtlich ohne betriebsbedingte Kündigungen umgesetzt.

Zuversichtlich in die Zukunft

Vorstandschef Dr. Armin Zitzmann blickt optimistisch in die Zukunft: „Für 2017 erwarten wir keine wesentlichen Veränderungen der finanzpolitischen Rahmenbedingungen. Wir gehen von einem Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von etwa 55 Mio. EUR aus. Mit dem laufenden Umbau stellen wir sicher, daß die NÜRNBERGER ihren Kunden, Vertriebspartnern und Aktionären auch in Zukunft ein solider, verlässlicher Partner ist.“

-pv/uz-




 

 names & news




Was sind schon 75 Jahre?!

20. März 2017

Konsul Hans-Peter Schmidt

Die Antwort könnte lauten: Für die Kathedrale wenig. Und wenn man am heutigen Ehrentag des tschechischen Honorarkonsuls, Ehrenvorsitzenden des Aufsichtsrates der NÜRNBERGER Beteiligungs AG die Vita von Hans-Peter Schmidt betrachtet, sind die vergangenen Jahre, die der Jubilar nicht nur als fundierter Begleiter der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Kultur und letztendlich auch dem Sport voll und ganz zur Verfügung gestellt hat, auch noch zu wenig.

Sein gesellschaftspolitisches Engagement gilt schon in den Jahren seines Studiums an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg der europäischen Einigung, Friede, Freiheit und rechtsstaatlichen Demokratie und dem selbstbewußten bürgerschaftlichen Tun. Als Verfechter der pluralen Gesellschaft, die verankert ist in einer starken christlichen Fundierung. In den Jahren ist er zu einer gefragten politischen Institution geworden, die mit Mut und Kraft jede Situation zu meistern weiß und wunderbare Momente zu unvergeßlichen Erinnerungen werden läßt.

Auch die Redaktion unseres Magazins EUROjournal pro management und ihre Herausgeberin, die gemeinnützige Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., wünschen dem jahrelangen geistigen Begleiter sowie Unterstützer, dem heutigen Jubilar Konsul Hans-Peter Schmidt viel Gesundheit und Frohsinn. Möge auch das neue Lebensjahr weitere und vor allem unterschiedliche Erfahrungen bringen, die immer mit Glück erfüllt sind.

Im Namen der Redaktion und der Herausgeberin, sowie auch persönlich,
wünscht dieses Peter Verbata.

Anmerkung des Onlineredakteurs (und WebBastlers):

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 magazine




Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse

19. März 2017

Zwei Damen, die vom Whisky was verstehen – (li) Tessa M. Mueller aus Schottland und (re) Andrea Gradl – Whiskyfäßla Nürnberg. | Foto: Horst Wunner

Zwei Damen, die vom Whisky was verstehen – (li) Tessa M. Mueller aus Schottland und (re) Andrea Gradl – Whiskyfäßla Nürnberg.

Foto: Horst Wunner


Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg «The Village» hatte sich zu ihrem fünfjährigen Jubiläum besonders schön gemacht

Nürnberg: Ich stehe vor dem Nebeneingang der NürnbergMesse, die rotgestrichenen, feuerfesten Türen sind zu, als wäre ein geheimer Schatz dahinter verborgen. Ich drücke vorsichtig die Klinke und sofort empfängt mich dieses unvergleichliche britisch-irisch-schottische Ambiente im Dorfcharakter. Und tatsächlich bin ich auf einen Schatz gestoßen, auf ein sehr erlesenes und kostbares Gut, das sich in grandioser Fülle ausbreitet: Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg The Village hatte sich zu ihrem fünfjährigen Jubiläum besonders schön gemacht, die Besucher strömten in solchen Massen, daß es zuweilen zu Staus kam. Die Fans werden immer mehr, kaum jemand war zu sehen, der nicht das Nosing-Glas um den Hals trug, um am nächsten Tasting teilzunehmen.

Gelegenheit dazu gab es genug, denn etwa 2.000 Whisky aus 16 Ländern konnte man probieren. Die Reise ging von Irland über die schottischen Inseln, die Lowlands und Highlands bis nach Amerika. Deutscher Whisky gehörte auch dazu. Egal ob Scotch oder Bourbon, ob mild, torfig oder fruchtig, die Nuancen wecken ständig die Lust auf bisher Unentdecktes. Es roch zeitweise wie in einem mit diversen Fässern bestückten Lagerkeller, die Luft ein bißchen geschwängert von den Bränden. Dazu herrlich dekorierte Stände mit landestypischen Wahrzeichen, gestandene Kerle in Kilts, kulinarische Spezialitäten und Folk-Live-Musik. Irischer Step-Tanz noch, man meinte weit weg von Nürnberg auf der Insel zu sein.



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-h.w.-



 

Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst

17. März 2017 | EJ 1/2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Voraus der Staatsminister (Mitte) mit AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke (rechts).

Voraus der Staatsminister (mitte) mit AFAG-Geschäftsführer Heiko Könicke (rechts).


Nürnberg: Man kennt die Messe „Freizeit, Touristik & Garten“ seit Jahren und trotzdem ist sie immer wieder eine Offenbarung und Eldorado für Fernweh und Assoziation zur regionalen Nähe, für viel Grün, Sport und Caravaning. Die 51. Auflage wird nach den Besucherströmen am Eröffnungstag in dem halben Jahrhundert ihres Bestehens sicherlich wieder eine an Höhepunkten reiche Veranstaltung sein. Erwartet werden heuer erneut über 100.000 Besucher, die bis Sonntag, 19. März, noch Gelegenheit haben, in zehn Hallen auf etwa 73.000 Quadratmetern Fläche 850 Aussteller aus 22 Ländern zu erleben, die ganze Bandbreite an dem, was das Leben lebenswerter macht, die Sinne anspricht und Vorfreude auslöst. Und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann versprühte bei der Eröffnung eine Menge Optimismus zur Entwicklung der Freizeit, „nach einer Studie hat der Besucher dafür täglich sechs Stunden zur Verfügung, zwei davon gehören dem Fernseher“. Es bleibe bei besserer Einteilung noch mehr Zeit zum Genießen, sei es daheim in der näheren Umgebung oder dann geballt zu exotischen Zielen. Gelegenheit gebe es dazu genug, entweder im auf der Messe stark vertretenen Frankenland oder per Flugzeug nach Kuba. In Anspielung auf die unendliche Geschichte des neuen Berliner Flughafens meinte er scherzhaft, „der Nürnberger Airport ist im Aufwind und wird die Destination in der Bundeshauptstadt noch überholen“.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

15. März 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.




 

 auto-mobil




Vorhang auf für den neuen Insignia
und den neuen Crossland X Opel

13. März 2017

Blick in die Ausstellungshalle | Foto: © Karin Hofer nzz

Blick in die Ausstellungshalle

Foto: © Karin Hofer nzz


7 in 17: Opel-Produktoffensive mit sieben Modellen 2017 läuft auf Hochtouren

Genf – Der 87. Internationale Genfer Automobilsalon (9. bis 19. März) steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Übernahme von Opel durch den französischen PSA Konzern. Ob der Peugeot-Löwe den Blitz von Opel verträgt muss noch abgewartet werden, aber es herrscht jetzt schon große Zuversicht unter Carlos Tavares, CEO von PSA Peugeot Citroēn – Karl-Thomas Neuman, CEO der Opel Group und Dan Ammann, Präsident von GM, wie das Bild von Martial Trezzini (Keystone) zeigt.

Trotz mancher marktbeherrschender Fragen, wie sich zum Beispiel der Brexit auswirken wird, hält sich die Branche mit Einschätzungen erstaunlich zurück und antwortet unisono mit: Vorerst bleibt es nur bei Spekulation.



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 political forum




Umstrittenes Novum:
Gemeinsame Stabsrahmenübung
von Polizei und Bundeswehr in Murnau

12. März 2017

Die Terroranschläge des Jahres 2016 in ganz Europa haben zur tiefgreifenden Erschütterung nicht nur des öffentlichen Sicherheitsgefühls, sondern auch des sicherheitspolitischen Selbstverständnisses bei manchem politischen Vertreter und bei den an der inneren Sicherheit beteiligten Institutionen geführt. Die von manchen Zuständigen und einem Teil der Bürger als Ohnmachtserfahrung wahrgenommenen Ereignisse durch die so genannte Flüchtlingskrise in der Europäischen Union und ihre mittel- oder unmittelbaren Folgen haben den Stimmen derer wieder Auftrieb verliehen, die eine strikte Ablehnung eines Inlandseinsatzes der Bundeswehr (über Naturkatastrophen hinaus) gerne aufweichen würden.

Vom 7. bis 9. März 2017 fand nun in Anwesenheit der Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann und Bayerns Staatskanzleichefs Dr. Marcel Huber in Murnau die erste gemeinsame „Stabsrahmenübung“ von Polizei und Bundeswehr statt. Wie nachfolgende Pressemitteilung des Bayerischen Innenministeriums vom Wochenende zeigt, ist die Zufriedenheit der politisch Verantwortlichen mit der gemeinsamen Übung groß, genauso übrigens wie die im politischen Berlin nach wie vor bestehenden Vorbehalte gegen das gemeinsame Vorgehen der unterschiedlichen Sicherheitsinstitutionen im Inland. Aus nachvollziehbaren Gründen: schließlich sieht das Grundgesetz den Einsatz der Armee im Inland durch einschlägige Erfahrungen vor 1945 nicht vor.

Ob die Übung, die unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert am Donnerstag im Bild festhalten konnte, eine Ausnahme bleibt oder sich in den kommenden Jahren etabliert, wird die Zukunft zeigen …

-wo-

Vor der Presse und in Anwesenheit der politischen Vertreter Dr. Marcel Huber, Joachim Herrmann und Dr. Ursula von der Leyen stellte man in Murnau unterschiedliche Einsatzszenarien dar. | Foto: Egon Lippert

Vor der Presse und in Anwesenheit der politischen Vertreter Dr. Marcel Huber, Joachim Herrmann und Dr. Ursula von der Leyen stellte man in Murnau unterschiedliche Einsatzszenarien dar.


Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber und Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen haben sich heute in der Werdenfelser Kaserne in Murnau über die erste länderübergreifende Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr bei einer fiktiven Terrorlage informiert. Zur Verdeutlichung haben Bayerische Polizei und Bundeswehr auf dem Kasernengelände ein Übungsszenario dargestellt. Es ging um eine Fahrzeugkontrollstelle der Polizei, die mit technischer und personeller Unterstützung der Bundeswehr durchgeführt wurde, und um das Auffinden von gefährlichen Sprengstoffen. Vor Ort waren Einsatzeinheiten von Polizei und Bundeswehr sowie spezielle Einsatzmittel wie Hubschrauber, besonders geschützte Fahrzeuge, Aufklärungsdrohnen und Sprengstoff­entschärfungsroboter.





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Quelle: Bayer. Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr



 

 focus in time



«The Guardian» meldet:
“Article 50 'could be triggered on Tuesday' if Brexit bill passes”

Der Button wartet, Miss Maybe …

11. März 2017

«The Big Red BREXIT Button» | Fotodesign: Thomas Weiss

Da hat Dipl. Ing. Thomas Weiss, der Administrator unserer Internetplattform www.eurojournal.info, ein treffendes Bild gezeichnet: trotz manch wohlmeinender Geister, die angesichts der zu befürchtenden Folgen des „BREXIT“, vor allem für die Briten selbst, noch versuchen, dem Gesetz zum EU-Austritt Großbritanniens das ein oder andere Sicherheitsnetz zu verleihen, scheint der Tag X näher zu rücken. Die 634 Mitglieder des britischen Oberhauses, die sich am Dienstag mehrheitlich für einen Zusatz zum bereits vom Unterhaus ratifizierten EU-Austrittsgesetz ausgesprochen hatten, werden am Ende aber lediglich Überstunden im House of Parliament verursacht haben. Denn nach dem Motto „Unter sticht Ober“ müssen sich dessen Mitglieder zwar nun noch einmal mit dem Gesetz befassen, werden angesichts der Mehrheitsverhältnisse das Statement des „House of Lords“ letztlich aber überstimmen. So wird Ministerpräsidentin Theresa May bis Ende des Monats wohl tatsächlich den „red button“ drücken – mit noch nicht wirklich überschaubaren Konsequenzen für GB und EU

-wo-



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR


Darstellung von Kaiser Karl IV. (1316 – 1378) auf dem Plakat zur Landesausstellung. Detail aus einer Votivtafel, die der Prager Erzbischof Johann Očko von Vlašim um 1370 in Auftrag gab. Der Kaiser, mit prächtigem Ornat und Krone, kniet vor Maria und dem Christuskind. Das Porträt zeigt Karl als weisen und gerechten Herrscher. Es nimmt aber auch zeitgenössische Quellen auf, in denen Karl IV. von mittelgroßer Gestalt, leicht gebeugt, mit breitem Gesicht, hoher Stirn und schwarzem Bart beschrieben wird (Foto: © Nationalgalerie Prag).

Darstellung von Kaiser Karl IV. (1316 – 1378) auf dem Plakat zur Landesausstellung.

Foto: © Nationalgalerie Prag


„Grandioser Erfolg“:
über 100.000 wollten den Kaiser sehen

9. März 2017

Bayerisch-Tschechische Landesausstellung 2016/17 „Karl IV.“ mit tollem Endspurt

Die Bayerisch-Tschechische Landesausstellung 2016/17 „Karl IV.“ ist Geschichte: eine sehr erfolgreiche. Das Haus der Bayerischen Geschichte, das die Ausstellung in Kooperation mit der Prager Nationalgalerie und dem Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas in Leipzig organisierte und veranstaltete, meldete nach dem Schluß der Pforten am Samstagabend, daß 100.362 Besucher die umfangreiche Schau in Nürnberg gesehen haben.

Anlaß der Ausstellung war der 700. Geburtstag des römisch-deutschen Kaisers Karl IV. (1316 – 1378), des mittelalterlichen Brückenbauers zwischen den Reichsteilen und -ständen jener Zeit. Nach der Schau in der Nationalgalerie in Prag im Vorjahr war diese seit dem 20. Oktober 2016 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu sehen.



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-wo-



 

 economics & economics spotlight




Auf dem Weg
zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1)

7. März 2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Digitale Globalisierung

Industrie- und Gesellschaft 4.0, diese Begriffe stehen für die nächste Stufe der Digitalisierung, für künstliche Intelligenz etwa, die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten unser aller Leben in einem Maße verändern werden, wie es sich die wenigsten heute bereits vorstellen können. Doch die Verunsicherung in der Gesellschaft ist groß. In dieser vierteiligen Serie, die sich über das ganze Jahr verteilen wird, versucht unser Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer Orientierungshilfe zu geben und mögliche Richtungen anzudeuten. Lesen Sie den ersten Teil:

Die Welt im Umbruch. Doch der hat gerade erst begonnen!

Das Unbehagen an Europa, dessen bisheriger Höhepunkt der Brexit ist, der überraschende Sieg der Präsidentenwahl in den USA durch Donald Trump, diese weltweit zu spürende Rückbesinnung auf längst überwunden geglaubtes Gedankengut, hat viele Ursachen. Wesentlichen Anteil daran haben die Veränderungen, die mit dem Begriff Globalisierung zusammengefaßt werden, bei der wiederum die Digitalisierung der Treiber ist, die alle Bereiche unserer Gesellschaft erfaßt. Ganze Berufszweige werden in Billigländer verlagert, oder verschwinden ganz. Neue wachsen zwar nach, verlangen aber ganz andere Voraussetzungen, so daß viele das Gefühl haben auf der Strecke zu bleiben, abgehängt zu werden.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer



 

 political forum




Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts

6. März 2017

M.A. Daniel Leon Schikora | Politische Wissenschaften & Geschichte | Kollegiumsmitglied

M.A. Daniel Leon Schikora


Teil 2: Die Auswirkungen des „Euro-Maidan“ auf die Krim

Gewohnt pointiert blickt unser Kollegiumsmitglied Daniel Leon Schikora, M.A. der Geschichtswissenschaft,
in die neueste europäische Geschichte zurück.

«Euro-Maidan» als Instrument der Erzwingung des «Assoziierungsabkommens»

Der Maidan in Kiew, Ukraine

Der «Euro-Maidan» und sein Triumph in Kiew in Gestalt der verfassungswidrigen Inanspruchnahme hoheitlicher Rechte durch eine «Übergangsregierung» anstelle des amtierenden, nie in einem legalen Verfahren seines Amts enthobenen Präsidenten Janukowitsch können nicht zuletzt als Ausdruck des gemeinsamen Interesses der Nato-Führungsmacht USA und des deutsch-französischen «Kerns» der EU an einer Erschütterung der engen ökonomischen und politischen Verflechtung der Ukraine (auch) mit der Russischen Föderation angesehen werden. Diese Interessenskonvergenz kam 2013/14 zum Tragen in einer auswärtigen Einmischung in die inner­ukrainischen Machtkämpfe, die das Niveau der auswärtigen Einwirkung auf die «Orangene Revolution» 2004 bei weitem überschritt: Der «Euro-Maidan» erfreute sich nicht nur der Selbstpräsentation antirussischer Ultras wie dem Vorsitzenden der (damals in der Opposition befindlichen) polnischen PiS, Jarosław Kaczyński, vielmehr wurde er auch besucht von höchstrangigen Repräsentanten von USA und EU, nämlich der US-Europabeauftragten Victoria Nuland und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton, sowie dem deutschen Außenminister Guido Westerwelle. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Daniel Leon Schikora, M.A.



 

 magazine



Horst Wunner

Horst Wunner


IWA in Nürnberg:

Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst

5. März 2017

Sie gehört zu den am international ausgerichtetsten Messen in Nürnberg, nahezu zwei Drittel der Aussteller und der Besucher kommen aus dem Ausland: Die 44. IWA Outdoor Classics, weltweit führend im Jagd und Schießsport, Outdoor Equipment sowie Ausrüstung für den Einsatz in der zivilen und behördlichen Sicherheit, präsentiert sich noch bis zum 6. März in einer schier unermeßlichen Fülle. In zehn Hallen auf 100.000 Quadratmetern der NürnbergMesse ist all die Vielfalt zu erleben, die tiefe Einblicke in eine Vielen unbekannten Welt, v. a. des Schießsports, gibt. Aus 120 Ländern kommen 1.115 Aussteller in Frankens Metropole, 47.000 Interessierte werden erwartet.

Unter Anwesenheit des bayerischen Staatssekretärs des Innern, Gerhard Eck (4. v. l.), der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär (rechts daneben), und des Geschäftsführers der NürnbergMesse, Dr. Roland Fleck (2.v.r.), wurde die 44. IWA eröffnet.

Unter Anwesenheit des bayerischen Staatssekretärs des Innern, Gerhard Eck (4. v. l.), der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär (rechts daneben), und des Geschäftsführers der NürnbergMesse, Dr. Roland Fleck (2. v. r.), wurde die 44. IWA eröffnet.


Grußworte von Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly

Grußworte von Nürnbergs Oberbürgermeister
Dr. Ulrich Maly




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short report



Italienisches Flair am Nordsee-Strand

3. März 2017

Frühlingserwachen im hohen Norden gefällig? – Dieses Versprechen erreichte die Redaktion des «EUROjournal pro management» vor wenigen Tagen von der Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH. Wer Zeit und Lust dazu hat, der kann sich im März und April selbst ein Bild machen.

Die Krokusblütenkönigin wird noch im März eine Nachfolgerin finden | Foto: Volkert Bandixen

Die Krokusblütenkönigin wird noch im März eine Nachfolgerin finden

Foto: Volkert Bandixen


Ein Hauch Italien liegt in der Luft, wenn mehr als vier Millionen Krokusse alljährlich den Husumer Schlosspark in ein wogendes Meer von lila Blüten verwandeln. Es ist ein untrügliches Anzeichen für den Frühling, wenn die Pflänzchen rund um das einzige Schloss an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins den winterlichen Schlossgarten mit lila Farbtupfern sprenkeln, die sich mehr und mehr ausdehnen. Wie diese eigentlich in der Toskana beheimateten violetten Frühlingsblüher ihren Weg nach Nordfriesland fanden, ist bis heute nicht sicher geklärt. Erwähnt wird das Phänomen der Krokusblüte aber schon Mitte des 19. Jahrhunderts in einem Gedicht und in einer Novelle von Husums Dichter-Sohn Theodor Storm, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 200. Mal jährt.

Information der Redaktion:

Detaillierte Informationen über die Husumer Krokusblüte, das Programm zum Krokusblütenfest sowie das Pauschal- und das Gruppenangebot erhalten Sie bei der Tourist Information unter der Telefonnummer 0 48 41 / 89 87-0 oder im Internet unter www.husum-tourismus.de.



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 auto-mobile


short report


Horst Wunner

Horst Wunner


Hat was Attraktives an sich: der neue Kia Picanto.

Hat was Attraktives an sich: der neue Kia Picanto.

Foto: Horst Wunner


Erster Blick auf den neuen Kia Picanto

1. März 2017

Chic schaut er aus, der neue Kia Picanto, der Kleinste des koreanischen Autobauers. Er präsentierte sich bei der „Enthüllung“ im Kia-Europacenter in Frankfurt/Main als verheißungsvoller Hingucker. Erste Sitzproben nehmen und die Details aus der Nähe betrachten durfte der interessierte Beobachter, am Liebsten hätte er jedoch den Startknopf gedrückt und wäre losgefahren. So viel Spirit gab er uns, weckte die Lust, besonders den neuen 1,0 Liter-Turbobenziner kennen zu lernen. Da freut man sich schon auf die ersten Fahrten.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 focus in time


short report



Dritte Münchner Europakonferenz (MEK) –
Erwartungen und Prognosen

26. Februar 2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Unter der Leitung des neuen Vorsitzenden Dr. Theo Waigel fand die dritte Münchner Europakonferenz statt. An dem Diskussionsforum, das von Stavros Konstantinidis eröffnet wurde, nahmen u.a. Siemens-Aufsichtsratsvorsitzender Gerhard Cromme, stellv. CSU-Generalsekretär Markus Blume, EURO-Rettungsfonds-Chef Klaus Regling und der Vorsitzende der Atlantikbrücke, Friedrich Merz, teil. Die Redner des abendlichen „European Dinners“ waren Dr. Theo Waigel, Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Staatsministerin Beate Merk, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber und Moderator Dr. Ingo Friedrich. Als Ergebnis der Diskussionen und Redebeiträge konnten interessante Feststellungen getroffen werden.

Von unserem Kollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



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 economics & economics spotlight




BIOFACH und VIVANESS 2017:
sehr geschmackvolle Rekord-Messen

20. Februar 2017

Horst Wunner

Horst Wunner


Das Flair ist fast unbeschreiblich: Die Düfte, die „Lebens“mittel in all ihrer Geschmacksvielfalt und ihrem Formenreichtum. Alle fünf Sinne werden bereichert, es ist eine Reise durch gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit. Denn alles, was hier bestaunt werden kann ist „Bio“. Nicht als Versprechen, sondern als Ergebnis, was auf der Welt menschenfreundlich produziert wird unter Beachtung diverser Richtlinien. „Bio“ darf sich nur nennen, wo auch Bio drin ist. Der Besuch der BIOFACH 2017, der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, die am vergangenen Wochenende nach Nürnberg eingeladen hatte, führte daher zu Bewährtem und neu zu Entdeckendem.

Während der vier Tage trafen sich in der NürnbergMesse in acht Hallen auf einer Fläche von knapp 48.000 Quadratmetern insgesamt 2785 Aussteller aus 88 Ländern. Von Ägypten und Äthiopien bis Vietnam und Zypern. Angeschlossen war die VIVANESS, Internationale Fachmesse für Naturkosmetik. Über 50.000 Besucher, so viele wie noch nie, wollten sich das „Schauspiel“ nicht entgehen lassen. Auch das Magazin EUROjournal pro management durfte hier natürlich nicht fehlen. …



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 

 reflex




Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser

19. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Foto: getty images

Foto: getty images


Although everybody talks about, there is no „Muslim ban“ in the US, at least no general one. It just refers to travellers from a small number of countries which either are war zones, parties or so called „failed states“.

Auch abgesehen davon, dass es diverse verfassungsrechtliche Bedenken hinsichtlich Personen gibt, die bereits in den USA leben und arbeiten, bzw. Inhaber einer sog. „Greencard“ sind, ist der sog. „Muslim-Bann“ in Amerika nicht weniger umstritten als in europäischen Medien. Schon die Bezeichnung selbst weckt starke Emotionen und Widerstand gegen Rassismus, Hartherzigkeit, Diskriminierung und Willkür. Nicht wenige Kommentatoren waren so auch schnell bei der Hand, um Vergleiche zum staatlichen Antisemitismus der Nationalsozialisten zu beschwören, dessen Folgen freilich weit schwerwiegender waren und ausnahmslos galten. Doch schon daran zeigt sich, dass es sich hier um eine polemische wie bewusste Fehlbezeichnung handelt.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehuda Shenef



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR


Der Startschuß ist gefallen: Seit einigen Wochen wird das 900-jährige Jubiläum der Goldschlägerstadt Schwabach gefeiert. Im Stadtmuseum der mittelfränkischen Stadt Schwabach wird dem Besucher dieser Ausstellung die älteste erhaltene Handschrift, die das Stadtjubiläum historisch belegt, präsentiert. Kulturamtsleiterin Sandra Hoffmann-Rivero, MdL und Jubiläumspfleger Karl Freller, OB Matthias Thürauf und Museumsleiter Tobias Schmidt (v. li.) haben gemeinsam den Auftakt eingeläutet. | Foto: WebSite www.freller.de

900 Jahre Gold­schlä­ger­stadt Schwabach

18. Februar 2017

Der Startschuß ist gefallen: Seit einigen Wochen wird das 900-jährige Jubiläum der Goldschlägerstadt Schwabach gefeiert. Im Stadtmuseum der mittelfränkischen Stadt Schwabach wird dem Besucher dieser Ausstellung die älteste erhaltene Handschrift, die das Stadtjubiläum historisch belegt, präsentiert. Kulturamtsleiterin Sandra Hoffmann-Rivero, MdL und Jubiläumspfleger Karl Freller, OB Matthias Thürauf und Museumsleiter Tobias Schmidt (v. li.) haben gemeinsam den Auftakt eingeläutet.

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Die Geschichte hinter der Ersterwähnung Schwabachs

Die Originalseite (l.) aus der Kopf’schen Chronik mit dem Absatz über Schwabach …

Die Originalseite (l.) aus der Kopf’schen Chronik mit dem Absatz über Schwabach …

Der Absatz über Schwabach in lateinischer Sprache

Der Absatz über Schwabach in lateinischer Sprache

2017 steht Schwabach ein ganz besonderes Jahr bevor
Die Goldschlägerstadt feiert ihr 900-jähriges Stadtjubiläum. Im Jahre 1117 wurde Schwabach erstmals schriftlich erwähnt – in der sogenannten „Chronik des Klosters Zwiefalten“. Das von den Mönchen Berthold und Ortlieb geschriebene Buch gilt seit dem Ende des 16. Jahrhunderts als verschollen. Wie also kann das Geburtsdatum Schwabachs rekonstruiert und mit historischen Dokumenten eindeutig belegt werden?

Die ersten schriftlichen Worte über Schwabach
„Noch vor Ende des gleichen Jahres kehrten wir alle wegen entstandener Misshelligkeiten aus Böhmen zurück und wurden unterwegs von dem Grafen Cuno von Horburg genötigt, im Dorfe Suabach (Anmerk. d. Red.: damaliger Name von Schwabach) zu übernachten. Da begann mitten in tiefer Nacht der Himmel von Norden her sich zu röten, blutfarbige Blitze und weißliche Strahlen auszusenden und die Erdoberfläche derartig zu erhellen, dass man eine zu Boden fallende Nadel nötigenfalls leicht hätte auffinden können.“



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 focus in time



„Alternative Fakten“ –
warum wir sie brauchen

17. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Wer schon einmal wegen eines Rechtsstreits oder Autounfall vor Gericht war, der weiß, dass Berichte von Augenzeugen ein und desselben Vorgangs mitunter stark voneinander abweichen können. Berücksichtigt man darüber hinaus noch Sportereignisse wie etwa Fußballspiele, so wird klar, dass wenn der Stürmer der eigenen Mannschaft im Strafraum fällt, es ein Foul war und es ergo Elfmeter geben muss. Ganz anders freilich, wenn dasselbe einem gegnerischen Spieler passiert, dann simulierte er eine Schwalbe oder es war ein „ganz normaler Zweikampf“. Kurz gefasst heißt dies: Nicht nur Wertungen, auch scheinbar neutrale Beobachtungen sind vom eigenen Standpunkt abhängig. Entsprechend sind Fakten, neuerdings als „fake news“ oder „alternative Fakten“ auf den Prüfstand gestellt, nichts weiter als Fabrikationen. Das Wort „Fakt“ stammt vom lateinischen „facere“ und heißt schlicht „machen“. Anders als von vielen postreligiös geglaubt wird, fallen Fakten also nicht vom Himmel wie reife Früchte, sondern werden, richtig: gemacht. Immer. Gerade auch mittels Statistiken, ein Wort, in dem nicht zufällig der Staat drinnen steckt. Im 19. Jahrhundert wurde die Statistik als Staatswissenschaft etabliert. Das sollte man sich sorgsam durchdenken, merken und am besten genauso machen. Es ist auch kein Zufall, dass im biblischen Recht zumindest zwei voneinander unabhängige Zeugen einen Sachverhalt bestätigen, weil schon damals klar war, dass es alternative Fakten gab, geben muss. Heute hat sich daran nur geändert, dass besonders kühne Zeitgenossen meinen, nur ihre Ansicht sei die einzig wahre Tatsache, aber das beschäftigt wie eingangs gesagt Gerichte, ohne Ende. Bleibt also noch die alte jüdische Pointe, von zwei Juden und drei Meinungen. Was wenig verstanden wird ist, die dritte Meinung ist der Kompromiss, das, worauf sich Konfliktparteien verständigen können.

Von unserem Kollegiumsmitglied Yehuda Shenef



 

 reflex




„Die wahren Bremser von Europa“

15. Februar 2017

Die Überschrift entstammt einem Beitrag von Dr. Ingo Friedrich, MdEP a. D., der auf der Internetplattform dieses Mediums EUROjournal pro management am 25. Januar 2017 veröffentlicht wurde, und Sie, liebe Leserinnen und Leser, zum Nachdenken über die seit langem verworrenen Wege des vergemeinschaftlichten Europas animieren sollte.

Zu diesem Thema paßt der Satz von Papst Franziskus: „Europa verliert seine Identität, wirkt wie eine Großmutter, nicht mehr fruchtbar und lebendig.“

EU zerbröselt | ©imago galleryfree

In seinem Beitrag spricht Dr. Friedrich auch über eine helfende Medizin, die allein in der Bündelung des europäischen Potentials liegt. Solche Medizin ruft zwangsläufig folgende Frage hervor: Wie lange ist dieses „gebündelte Potential“ erkennbar, wenn …

Über 700 Mandatsträger des Parlamentes, 28 Mitglieder des europäischen Rates, verschiedene Ministerriegen, die Kommission, sind sehr viele Gehaltsempfänger, unter denen sich nicht ein einziger findet, diese große Herausforderung, Europa zum Endstatus Europa weiterzubringen und die entsprechenden Bündelungen der Potentiale aufzuschnüren und mit Dynamik zu begleiten. Wem nutzt dann die Medizin, wenn sie nicht genommen wird? Warum operiert man, heute schon 61 Jahre mit einem Parlament – ohne legitime Regierung, die eine Entscheidung fällen kann. Juncker, der ab und zu Gäste empfängt, die er dann mit Abtätscheln begrüßt. Ein Europäer, der seinerzeit die Steuerharmonisierung ablehnte. Ein Mann, der sogleich 300 Milliarden Euro für den Etat einforderte, davon 60 Millionen für die Kommission!!! 12 Milliarden für das Jahr, 1 Milliarde für den Monat für mehr oder weniger geringfügigere Leistung. Ich fürchte, daß das gebündelte Potential ein inhaltloses Vakuum ist. Solange man nicht weiß, was man will im Rahmen innerhalb internationaler Politik, solange stehen die Räder still.



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Gastbeitrag von Georg Simon, Dipl.-Ing. (FH-Europaingenieur)



 

 focus in time




ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT

14. Februar 2017

Bernd Dieter Rill

Bernd Dieter Rill


In der Reihe „Rechtspolitische Symposien“ der Hanns-Seidel-Stiftung, Unterabteilung: Akademie für Politik und Zeitgeschehen, wurde am 7. Februar 2017 im Veranstaltungszentrum der Stiftung die Frage gestellt: „Wirkt sich die Zuwanderung auf unseren Rechtsstaat aus?“ Das tut sie, man muß aber mit der Beantwortung sehr vorsichtig umgehen.

Justizminister Winfried Bausback | Foto: Lermer/HSS

Justizminister Winfried Bausback

Fotos: Lermer/HSS


Die Diskutanten (v. li.): Robert Heimberger – LKA-Präsident, Hans-Jürgen Papier – ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Moderatorin Helene Bubrowski – FAZ, Prof. Dr. Dirk Heckmann – Passau. | Foto: Lermer/HSS

Robert Heimberger – LKA-Präsident, Hans-Jürgen Papier – ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Moderatorin Helene Bubrowski – FAZ, Prof. Dr. Dirk Heckmann – Passau. (v. li.)


Zur Podiumsdiskussion in diesem Sinne trafen sich vier Experten: der bayerische Staatsminister der Justiz, Dr. Winfried Bausback, Professor für Wirtschafts- und öffentliches Recht an der Universität Wuppertal; Robert Heimberger, der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamtes; Prof. emerit. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier, von 2002 bis 2010 Präsident des Bundesverfassungsgerichtes; schließlich Prof. emerit. Dr. Friedrich Heckmann, ehemals für Soziologie an der Universität Bamberg zuständig.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Bernd Dieter Rill



 

 the little library




Liebe Leserinnen und Leser,

sollten Sie in diesem Jahr nur ein Buch lesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen, sich die neueste Publikation von Andrej Gratschew zu Gemüte zu führen.
Es liest sich fast wie ein Polit-Krimi, obwohl es sehr authentisch die Situation, die verschlungenen Wege und den Blick hinter die Kulissen des politischen Geschehens um die Zeit des Zerfalls der einstigen Sowjetunion, den Fall der Berliner Mauer und die Zusammenführung des geteilten Deutschlands mit Hilfe von bisher nicht veröffentlichten Fakten beschreibt.
Einen Nachteil hat es allerdings, das Buch ist im Original in russischer Sprache, aus der es unser Mitglied der Chefredaktion, unser Nestor, Kollege PhDr. Milan Syruček ins Tschechische transformiert hat, ohne die sprachlichen Nuancen, die oft bei manchen Übersetzungen darunter leiden, zu vernichten.
Das Buch trägt die treffliche Überschrift „Der Untergang der sowjetischen Titanik“, wobei aufgrund der Geschehnisse, die minitiös beschrieben sind, müßte es besser heißen „Zur deutschen Wiedervereinigung über die Geheimdienste“.
Die hier veröffentlichte tschechische Version könnte vielleicht einige Buchverlage dazu animieren, das Buch auch in deutsch herauszugeben. Ein Vorteil schon jetzt – man lernt die Sprache des unmittelbaren Nachbarn.


Andrej Grachew mit PhDr Syrucek waehrend der Buch-Vorstellung

Andrej Grachew mit PhDr Syrucek während der Buch-Vorstellung


K německému sjedno­cení přes tajné služby

13. Februar 2017 | EJ 1/2017

Celé západní společenství, počínaje lídry SRN, bylo zjevně zaskočeno tou lehkostí, s níž se rozvázal jeden z nejzamotanějších uzlů studené války a pádem Zdi se vyřešila se „berlínská otázka“, která od roku 1948 sloužila k vyhrocení minimálně dvou nejostřejších krizí ve vztahu mezi Východem a Západem.

Na Západě doslova strnuli v očekávání toho, jak se před tváří této strategické kataklyzmy (živelní pohroma – pozn. překl.) zachová Moskva. Jedni se obávali, že Gorbačov i proti své vůli bude muset obnovit narušený status-quo za pomoci sovětských tanků. Druzí se naopak strachovali, že pokud to neudělá, odstraní ho z vlády rozzuření vojáci, kteří nebyli připraveni zrevidovat výsledky poslední války. Dopad by byl v obou případech plačtivý. Byla by to ztráta sovětských nadějí na změny spojené s přestavbou a návrat k sovětské politice konfrontace se Západem.

Výňatek z knihy Andreje Gračeva „Zkáza sovětského Titaniku“



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 reflex




Liebes böses Amerika

10. Februar 2017

Yehu David Shenef

Yehu David Shenef


Donald Trump

Der für viele unerwartete Wahlsieg Donald Trumps wirft auch Schatten auf die Gemüter transatlantischer „Experten“, die nicht genau wissen, ob sie ihn belächeln und verspotten sollen, oder zum Buhmann eigener irrationaler Ängste stilisieren wollen. Doch wer sich erinnern kann, weiß, daß auch Nixon, Reagan und Bush verteufelt wurden, so wie Kennedy, Clinton und Obama verehrt, vordergründig zumindest, denn die deutsche Haltung zu den USA war – auch abseits der hier nicht thematisierten Weltkriege – immer schon eine komplexe und höchst widersprüchliche.

Zugegeben, Amerika-Kritiker haben es in den letzten Jahren (und … Tagen!) nicht gerade leicht. Besonders in Deutschland, wo es die Staatsraison verlangt, Flächenbombardements deutscher Städte für die Befreiung der Ahnen als notwendig zu begrüßen, die – erwiesenermaßen – selbst aber in größter Mehrzahl Hitler wenigstens zugejubelt hatten. Warfen Amerikaner aber seitdem irgendwo sonst Bomben, etwa gegen den arabischen Massenmörder Saddam Hussein, der nachweislich Giftgas gegen Zivilisten einsetzte, so handelte es sich dabei nach Maßgabe deutscher Medien und Intellektueller wenigstens um „Kriegsverbrechen“, obwohl anders als in Deutschland, im Irak nur wenige zivile Ziele getroffen wurden, die im Kampf gegen Nazi-Deutschland speziell von britischer Seite geradezu absichtlich angegriffen wurden. Um den „Willen des deutschen Volkes zu brechen“, was den Fliegern nicht, sondern erst mit Panzern vor den Häusern und mancherorts nach erfolgtem Straßenkampf gelang.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Yehu David Shenef



 

 names & news





 

 political forum


short report


Maltesische EU-Ratspräsidentschaft

Maltesische EU-Ratspräsidentschaft:
Die Erwartungen der EU-Abgeordneten

6. Februar 2017

Malta hat zum neuen Jahr von der Slowakei die sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Bewältigung der Flüchtlingskrise, außenpolitische Spannungen und voraussichtliche Aufnahme der Brexit-Verhandlungen, … Malta steht in seiner Rolle als politischer Vermittler und Impulsgeber für die Politik der Union vor großen Herausforderungen. Wir haben die sechs maltesischen EU-Abgeordneten gefragt, welche Erwartungen sie an die erste Ratspräsidentschaft ihres Landes haben.



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–oh–



 

 bridge builders




short report

Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft

4. Februar 2017

Die Reihen beim Neujahrsempfang des Bayerisch-Ungarischen Forums e.V. im Festsaal der Hanns-Seidel-Stiftung waren gut gefüllt.

Die Reihen beim Neujahrsempfang des Bayerisch-Ungarischen Forums e.V. im Festsaal der Hanns-Seidel-Stiftung waren gut gefüllt.

© Foto von unserem Kollegiumsmitglied
Egon Lippert

Die gemeinsame Geschichte von Bayern und Ungarn reicht bekanntlich bis in das Frühmittelalter hinein. Doch man muss nicht so weit zurückblicken, um ein eng mit Bayern und Ungarn verbundenes Ereignis in Erinnerung zu rufen. So nahm der Freistaat im Jahre 1956 nach der Republik Österreich die meisten Emigranten auf, die damals aus Ungarn fliehen mussten.

Diejenigen, die seinerzeit in Ungarn zurückblieben, „revanchierten“ sich gewissermaßen über 30 Jahre später mit ihrer freundschaftlichen Haltung gegenüber den Flüchtlingen aus der ehemaligen DDR. Dies war am 20. Juli 1994 der wesentliche Grund für die Gründung des „Bayerisch-Ungarischen Forum e.V.“, dessen Anliegen ist es, das gegenseitige Verständnis für historische, gesellschaftliche, aber auch für aktuelle zwischenstaatliche Themen zu verbessern. Der gemeinnützige Verein machte erstmals im September 1994 mit einer Vortragsreihe unter Beteiligung des damaligen Europaabgeordneten Dr. Otto von Habsburg, später bekanntermaßen auch Kollegiumsmitglied des EUROjournal pro management und Träger der FEK-Europamedaille Kaiser Karl IV., zum Thema „Fünf Jahre Grenzöffnung“ auf sich aufmerksam.



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-wo-



 

 focus in time




Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow

2. Februar 2017 | EJ 1/2017

PhDr. Milan Syruček

PhDr. Milan Syruček


Sergei Chruschtschow via Skype

Sergei Chruschtschow via Skype

Foto: PhDr. Milan Syruček

„Der neue US-Präsident Trump ist Hoffnung auch für Rußland“, so der Sohn des einstigen Generalsekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und des mächtigsten Mannes der Sowjetunion in einem Skype-Gespräch mit unserem Mitglied der Chefredaktion, PhDr. Milan Syruček.

Dieses Gespräch hat entsprechende Exklusivität, denn Sergei Nikitisch Chruschtschow war zu diesem Gespräch nur deshalb bereit, da er seit Jahren unseren Kollegen persönlich kennt und auch das vertraute Du in Gesprächen verwendet wird. Das Gespräch wurde natürlich in russischer Sprache geführt, obwohl Nikitisch seit 1999 amerikanischer Staatsbürger ist. Als „senior fellow“ ist er am Watson Institut for international Studies at Brown University tätig und unterrichtet auch am Naval War College in Newport. Die tschechische Übersetzung hat Kollege PhDr. Syruček nur deshalb gewählt, um eine größere Leserschaft zu erreichen.



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Rozhovor vedl Milan Syruček



  

 reflex


short report

Einzug der Debütantinnen und Debütanten

Einzug der Debütantinnen und Debütanten


Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017:

66. Magnolienball in München

31. Januar 2017

In Zeiten fortschreitender Entfremdung zwischen den Kontinenten tut es gut im transatlantischen Zusammenwirken auf ein paar Fixpunkte vertrauen zu können. Während das „unkonventionelle“ Verhalten des 45. US-Präsidenten Donald J. Trump immer wieder aufs Neue für Verunsicherung – nicht nur, aber vor allem auch diesseits des Atlantiks – sorgt, fand am vergangenen Freitag in München zum bereits 66. Male der „Magnolienball“ statt.



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Foto: © Fotos vom 66. Magnolienball im Hotel Bayerischer Hof, München, von unserem Kollegiumsmitglied Egon Lippert | -wo-



  

 magazine


short report

Zahlreich waren die Vertreterinnen und Vertreter der Diplomatie im Freistaat Bayern zum Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei erschienen.

Zahlreich waren die Vertreterinnen und Vertreter der Diplomatie im Freistaat Bayern zum Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten in der Staatskanzlei erschienen.


Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung

29. Januar 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit Frau Karin Seehofer am vergangenen Montag das Konsularische Korps zum traditionellen Neujahrsempfang im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei empfangen. Die Leiterinnen und Leiter der Konsularischen Vertretungen in Bayern überbrachten dem Ministerpräsidenten und seiner Frau ihre Grüße für das Jahr 2017.



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EUROjournal pro management | Jahresrückblick 2016 – [PDF] & [ePaper]