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Alle «Aktuell» Artikel:

Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“ 24. 5. 2017
Das Kolloquium der FEK ist eröffnet 19. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 8. GPB 17. 5. 2017
Gerhard Schröder: „Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“ 15. 5. 2017
EU-Kommissar Oettinger beim „Europa-Gipfel“ auf Schloss Fürstenstein 13. 5. 2017
Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV. 10. 5. 2017
„Ritter, Bauern, Lutheraner“ 10. 5. 2017
Von Rom nach Rom 9. 5. 2017
Nachrichten aus Europa 7. GPB 7. 5. 2017
Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann 7. 5. 2017
Der 8. Mai 1945 – Im Wechsel historischer Perspektiven 6. 5. 2017
Der angenehmste Weg der Völkerverständigung 6. 5. 2017
FEK e. V.: Eine Denkvereinigung führte ihre Jahreshauptversammlung in Oberfranken durch 2. 5. 2017
Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze 30. 4. 2017
Z Leninova těla zbylo 10 procent: Bude pochován a Mauzoleum zrušeno? 23. 4. 2017
NÜRNBERGER Versicherungscup 2017 19. 4. 2017
Ein Frohes Osterfest 12. 4. 2017
In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel 16. 4. 2017
Nachrichten aus Europa 6. GPB 12. 4. 2017
Wind of Change 12. 4. 2017
Noch herrscht bei den Unternehmen eine abwartende Ruhe 11. 4. 2017
Europa: Von der Multikrise zur Multichance 11. 4. 2017
Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna: Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges oder kühl kalkulierender Unternehmer? 10. 4. 2017
„Putin, Putin“ – der ad absurdum geführte „Held“ im Porträt 9. 4. 2017
Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom 1. 4. 2017
D-Day! PM May has triggered Art 50 29. 3. 2017
EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus 28. 3. 2017
60 Jahre nach Unterzeichnung der Römischen Verträge: Was jetzt geschehen muß! 27. 3. 2017
Nürnberg drei Tage Hauptort der Wallenstein-Forschung 25. 3. 2017
Ein Paneuropa-Wochenende im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis 23. 3. 2017
Die NÜRNBERGER bilanzierte und stellte neue Wort-Bild-Marke vor 21. 3. 2017
Was sind schon 75 Jahre?! 20. 3. 2017
Eine Kult-Spirituose lockte an zwei Tagen tausende Fans in die NürnbergMesse 19. 3. 2017
Freizeit 2017: Eine Messe, die zeigt was das Leben lebenswerter macht, Sinne anspricht und Vorfreude auslöst 17. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 5. GPB 15. 3. 2017
Die ART CITY 2017 lockt nach Luxembourg 15. 3. 2017
Vorhang auf für den neuen Insignia und den neuen Crossland X Opel 13. 3. 2017
Umstrittenes Novum: Gemeinsame Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in Murnau 12. 3. 2017
Die FREIZEITMESSE 2017 präsentiert … 10. 3. 2017
„Grandioser Erfolg“: über 100.000 wollten den Kaiser sehen 9. 3. 2017
Auf dem Weg zu einer Digitalen Weltordnung (Teil 1) 7. 3. 2017
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts – Teil 2 6. 3. 2017
IWA in Nürnberg: Aktuelle Sicherheitsfragen und alte Büchsenmacher-Kunst 5. 3. 2017
Italienisches Flair am Nordsee-Strand 3. 3. 2017
Nachrichten aus Europa 4. GPB 2. 3. 2017
Erster Blick auf den neuen Kia Picanto 1. 3. 2017
Beste Faschingslaune auf 135 Metern 28. 2. 2017
Frühlingsskilaufen in Alta Badia mit vielen Extras 27. 2. 2017
Premiere auf der NürnbergMesse: U.T.SEC am 2./3. März 26. 2. 2017
DIE DRITTE MÜNCHNER EUROPAKONFERENZ (MEK) BESCHÄFTIGTE SICH MIT ERWARTUNGEN UND PROGNOSEN 26. 2. 2017
FeuerTRUTZ 2017 schließt größer und internationaler denn je 23. 2. 2017
Europäische Nummer 1 Feuerschutz-Messe: die FeuerTRUTZ 2017 23. 2. 2017
Zum Abschluss der 53. Münchner Sicherheitskonferenz: Der Kongress tanzt und diskutiert 22. 2. 2017
BIOFACH und VIVANESS 2017: sehr geschmackvolle Rekord-Messen 20. 2. 2017
Zweitliga-Fußballderby am Montag zwischen 1860 München und 1.FC Nürnberg „im Zeichen der Burg“ 20. 2. 2017
Argwohn ist schlecht, Kontrolle ist besser 19. 2. 2017
Für kurzentschlossene Brauchtumsfreunde: auf zur ladinischen „Noza da Paur“ 18. 2. 2017
900 Jahre Goldschlägerstadt Schwabach 18. 2. 2017
„Alternative Fakten“ – warum wir sie brauchen 17. 2. 2017
53. Münchner Sicherheitskonferenz: erfolgversprechende Lösungsansätze für viele Probleme dringend gesucht 16. 2. 2017
„Die wahren Bremser von Europa“ 15. 2. 2017
ZUWANDERUNG UND RECHTSSTAAT 14. 2. 2017
K německému sjednocení přes tajné služby 13. 2. 2017
Nachrichten aus Europa 3. GPB 11. 2. 2017
Liebes böses Amerika 10. 2. 2017
Dr. Ingo Friedrich – der Mann der Europa-Flagge wurde 75 Jahre jung 8. 2. 2017
Konzept der grenzübergreifenden Ausstellung voll aufgegangen 7. 2. 2017
Maltesische EU-Ratspräsidentschaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 6. 2. 2017
Ein Fest der Bayerisch-Ungarischen Freundschaft 4. 2. 2017
Ein Skype-Gespräch mit Sergei Nikitisch Chruschtschow 2. 2. 2017
Die transatlantische Freundschaft lebt auch 2017: 66. Magnolienball in München 31. 1. 2017
Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten für das konsularische Korps mit „kollegialer“ Beteiligung 29. 1. 2017
«Pflänzchen» Demokratie braucht frisches Wasser 27. 1. 2017
ART goes Salzburg 27. 1. 2017
Peter Verbata: ein „75er“ voll Mut und neuer Ideen 25. 1. 2017
Die wahren Bremser Europas: Der nationale Egoismus 25. 1. 2017
„Ein extremistischer Brexit“ 24. 1. 2017
Einladung zur Podiumsdiskussion: VERKAUFT.VERSKLAVT.VERGEWALTIGT. 24. 1. 2017
Der südkoreanische „Stachel“ auf vier Rädern im italienischen Milano vorgestellt 24. 1. 2017
50 Jahre Hanns Seidel Stiftung 23. 1. 2017
Ungeklärte Zielsetzungen der Währungspolitik … 17. 1. 2017
HOGA Nürnberg: Vier Buchstaben mit hohem Stellenwert der Branche 16. 1. 2017
Der Kampf der Zukunft: 15. 1. 2017
NürnbergMesse als Impulsgeber mit neuer Grundlage für weiteres Wachstum 12. 1. 2017
Elbphilharmonie Hamburg feierlich eröffnet 11. 1. 2017
Vom ewigen Krieg: Nachdenken über Europa 11. 1. 2017
AKTION «EUROPA RETTEN» 10. 1. 2017
Hohe Auszeichnung für Konsul Hans-Peter Schmidt 9. 1. 2017
Nachrichten aus Europa 1. GPB 6. 1. 2017
Schlaraffenland auf Zeit in den Hallen der NürnbergMesse 5. 1. 2017
„Und sie bewegt sich doch!“ 3. 1. 2017
Wechsel im Vorsitz des Rates der Europäischen Union 1. 1. 2017

Artikel aus 2016
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Europas Herausforderungen für 2017 31. 12. 2016
Clevere Ideen für den automobilen Alltag 29. 12. 2016
Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017 29. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 30. GPB 27. 12. 2016
Brexit, Trump und Italien haben noch wenig Einfluß 16. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 29. GPB 12. 12. 2016
Geschichte auf vier Rädern erleben 10. 12. 2016
NürnbergMesse schließt das Jahr 2016 mit Innovationen & Investitionen ab 9. 12. 2016
Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts 8. 12. 2016
Kurze Stippvisite Ladiniens in Neudrossenfeld 5. 12. 2016
Autonomes Flugzeug für Reiseverkehr realisiert 5. 12. 2016
Bierkrone für beste Bierkultur in allen neun Bundesländern Österreichs vergeben 5. 12. 2016
Die Verirrung der Europäischen Union und ihre ungewisse Zukunft 5. 12. 2016
Im Wettkampf der Macht 4. 12. 2016
Gestohlenes Eingangstor mit Inschrift „Arbeit macht frei“ der KZ-Gedenkstätte Dachau in Norwegen gefunden 3. 12. 2016
Nachrichten aus Europa 28. GPB 2. 12. 2016
Eine leuchtende Advents-Tradition erfreut sich der Unterstützung der NÜRNBERGER Versicherung 29. 11. 2016
Markt der Nationen: Ein Modell mit Vorbildfunktion 29. 11. 2016
ESSAY von Konsul Dr. Gerhard Krüger 28. 11. 2016
François Mitterrand – Blumen für den Präsidenten 28. 11. 2016
Kultur – Kulinarik – Lebensart 25. 11. 2016
Rainer Dumont du Voitel – Nachruf 24. 11. 2016
Kaiser von Gottes Gnaden Karl IV. 23. 11. 2016
MARTIN LUTHER: DENKER, MÖNCH, REBELL UND DIE DEUTSCHE RECHTSGESCHICHTE 20. 11. 2016
Die Laizität à la française in ihrer Historizität 19. 11. 2016
Einem vergessenen „Multitalent“ auf der Spur 18. 11. 2016
Kein Weg an Netflix und Amazon vorbei? 18. 11. 2016
Panama Papers-Enthüllungen 17. 11. 2016
Messe Bozen ließ ins neue MEC-Wissenszentrum blicken 15. 11. 2016
NACH DER TRUMPWAHL: 15. 11. 2016
Hoch soll er leben … 14. 11. 2016
Eine Zusammenkunft, die Maßstäbe setzt 14. 11. 2016
„Ab nach Kassel“ 13. 11. 2016
Nachrichten aus Europa 27. GPB 11. 11. 2016
Street Food Convention: Inspirierender Ort für Einsteiger und Unternehmer 9. 11. 2016
BrauBeviale: Innovative Technologien mit neuen Vermarktungsideen 8. 11. 2016
Das Referendum in Ungarn darf nicht zum Sprengsatz für die EU werden 2. 11. 2016
CETA, Wallonien und die Demokratie 2. 11. 2016
RegensBUCH16: ambitionierte Leistungsschau des ostbayerischen Literaturbetriebs 2. 11. 2016
Ein Staatshengst rockt die Frankenhalle 1. 11. 2016
Spitzensport im Sattel: Faszination Pferd 2016 31. 10. 2016
Nachhaltiges Fördern der Sport-Talente gesichert 30. 10. 2016
Diplomatie in Feierlaune 29. 10. 2016
Nachrichten aus Europa 26. GPB 29. 10. 2016
Die Menschen ändern sich, die Blasmusik bleibt 28. 10. 2016
Auch die Welt von morgen braucht Fantasie und Erfindungen 25. 10. 2016
„Entdecken & Erleben“, so das Motto der CONSUMENTA 2016 23. 10. 2016
Erleben, Entdecken, Mitmachen und Genießen 13. 10. 2016
Kaiserstadt Nürnberg 12. 10. 2016
Die Wiedereröffnung des Kleinen Museums auf der Peunt übertraf alle Erwartungen 10. 10. 2016
Literarisches im NÜRNBERGER Business-Tower 9. 10. 2016
Der kleine Italiener mit Stil: Fiat 500 9. 10. 2016
Trotz einer beginnenden Unsicherheit 8. 10. 2016
Equipage der AFAG und NÜRNBERGER Versicherung präsentierte FASZINATION PFERD 6. 10. 2016
FBR / Forensic Banking Rating on the European Money Market Portfolio 2. 10. 2016
Italien pusht BIP mit langfristigem Förderprogramm 30. 9. 2016
Schimon, der gute Hirte 28. 9. 2016
ZERREDEN ODER GESTALTEN 21. 9. 2016
„Vergangenheit kennen, um verantwortungsvoll Zukunft zu gestalten“ 20. 9. 2016
Monitoring ECB European Central Banking Matters 19. 9. 2016
Auf den Spuren der Geschichte 18. 9. 2016
Der grüne Teppich der GaLaBau 2016 ist eingerollt 17. 9. 2016
Es grünt so grün … 14. 9. 2016
Noir & Blanc – Ombre & Lumière 12. 9. 2016
Festtage der Kreativität 2016 11. 9. 2016
Ansichtskarte aus ... 8. 9. 2016
„Ein stolzer Tag“: Emotionale Momente bei der denk­wür­di­gen Feier zum „60.“ 7. 9. 2016
Im DDR-Museum: „Alltag im Plattenbau“ 1. 9. 2016
Die Migrationskrise der EU verschärft sich 31. 8. 2016
Walter Scheel ist tot 24. 8. 2016
Nachrichten aus Europa 23. GPB 24. 8. 2016
Wo das Wort aufhört, beginnt die Musik 16. 8. 2016
LA DOLOMITICA: CONNAISSEURS GABEN SICH DIE EHRE 15. 8. 2016
Der Bundestag zu Augsburg 14. 8. 2016
Grenzschutz: Besseres Management der EU-Außengrenzen 13. 8. 2016
PEMAKULTUR FESTIVAL 2016: Gesangskunst als Nahrung für die Seele 11. 8. 2016
Fest der Sinne in Atzelsberger Schloß-Scheune 10. 8. 2016
Gemeinsam etwas bewegen 10. 8. 2016
Weiterhin Weltklassetennis beim NÜRNBERGER Versicherungscup 9. 8. 2016
NACHDENKEN UEBER EUROPA 3. 8. 2016
ZEITkultur/STREITkultur: Don Juan Ballett in drei Akten war ein Erfolg 29. 7. 2016
NürnbergMesse bilanzierte 28. 7. 2016
Tradition als Weichenstellung für eine Partnerschaft 28. 7. 2016
Zwei Welten auf vier Rädern 28. 7. 2016
BREXITBREXITBREXITBREXITBREXIT 24. 7. 2016
Das UNESCO-Weltkulturerbe sehen und hören 19. 7. 2016
Ehre wem Ehre gebührt 16. 7. 2016
Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz spricht den Opfern des Attentats von Nizza sein Mitgefühl aus 15. 7. 2016
Keine Pokémon-Jagd in KZ-Gedenkstätten 14. 7. 2016
Konsequenzen des Brexit 14. 7. 2016
NürnbergMesse: Geschäftsführung für weitere fünf Jahre bis 2021 verlängert 12. 7. 2016
1.165 neue Polizeibe­amtinnen und -beamte vereidigt 11. 7. 2016
Endspurt für Gluckisten 11. 7. 2016
Brief an unsere Britischen EU-Mitbürger 7. 7. 2016
Forensic Banking Reflections on European Money Market 5. 7. 2016
Degustation der Innovation 3. 7. 2016
Nachrichten aus Europa 21. GPB 2. 7. 2016
„Sicherheit und Mobilität“ 2. 7. 2016
In Nürnberg liegt Musik in der Luft … 2. 7. 2016
Taktvoll begeben sich die 6. Internationalen Gluck Opern-Festspiele auf ihre musikalische Reise 30. 6. 2016
Der Brexit trübt auch die Aussichten der EU ein 30. 6. 2016
Reflex von Europaverein GPB e.V. 29. 6. 2016
Kieler Windjammerparade 2016 28. 6. 2016
Monetary Reflections on EU Summit and EUROZONE Momentum 28. 6. 2016
España después de las elecciones, Brexit y otros problemas 28. 6. 2016
Europa ist wie vor den Kopf gestoßen … 28. 6. 2016
BREXIT! 27. 6. 2016
Martin Schulz, EP-Präsident zum UK Referendum 24. 6. 2016
Ein schwarzer Tag für Europa 24. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 20. GPB 22. 6. 2016
Welches Europa wollen wir – welches Europa brauchen wir? 21. 6. 2016
Die Insel und das Festland 20. 6. 2016
Neue Medizintechnikmesse MT-CONNECT in Nürnberg 19. 6. 2016
Forensic Banking Reflections: Monitoring European Money Market in “BREXIT” geopolitical event 18. 6. 2016
Visegrád Karma – Der Weg zur Demokratie 16. 6. 2016
Wirtschaftspolitische Gespräche bei bayerischer Europaministerin Merk 15. 6. 2016
Brexit or No to Brexit, that is the question 13. 6. 2016
Sein oder Nichtsein 13. 6. 2016
Ein Reflex auf den Beitrag von Rainer Dumont du Voitel erreichte unsere Redaktion aus Madrid 12. 6. 2016
Die nächste Revolution … 12. 6. 2016
Twitter Passwörter gestohlen? 11. 6. 2016
Trotz der schlechten Stimmung in der Weltwirtschaft: In Deutschland gehen die Uhren anders 10. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 19. GPB 10. 6. 2016
Konsul Hans-Peter Schmidt erhält Nürnberger Bürgermedaille 8. 6. 2016
Juncker-Investitionsplan 8. 6. 2016
Blinky-Verkauf bei der Blauen Nacht war erfolgreich 8. 6. 2016
Nachrichten aus Europa 18. GPB 3. 6. 2016
8. Stuttgarter Sicherheitskongress 31. 5. 2016
Die größte Interzoo aller Zeiten ging in der NürnbergMesse zu Ende 30. 5. 2016
ZUKUNFT DER EU ... 28. 5. 2016
Interzoo 2016 öffnete heute in der NürnbergMesse ihre Pforten 26. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 17. GPB 25. 5. 2016
Forum EU Aussen- und Sicherheitspolitik 24. 5. 2016
Spiel, Satz, Zukunft 23. 5. 2016
Ohlasy na 67. Sudetoněmecký sjezd v českých médiích – Das Echo auf das Pfingstreffen und den 67. Sudetendeutschen Tag in Nürnberg in den tschechischen Medien 19. 5. 2016
Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten 15. 5. 2016
Nachbarschaftlicher Wissensaustausch 13. 5. 2016
Kaiser Karl IV. – geschichtlicher Brückenbauer 13. 5. 2016
Thüringer Landesausstellung Gotha | Weimar 12. 5. 2016
Aufgespielt! Rendezvous der Künste 12. 5. 2016
Die neue deutsch-russische Eiszeit 10. 5. 2016
„Es ist an der Zeit, für Europa zu kämpfen“ 9. 5. 2016
Nachrichten aus Europa 16. GPB 9. 5. 2016
Mit NÜRNBERGER Blinkys durch die Blaue Nacht 2016 8. 5. 2016
Karlspreis 2016 – Rede des Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz 6. 5. 2016
Ansichtskarte aus ... 29. 4. 2016
Bier, 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot und Politik 28. 4. 2016
Geschichte, Barock, Bier und Brauen im Kloster Aldersbach 25. 4. 2016
Künstliche Intelligenz: Roboter erobern unseren Alltag 24. 4. 2016
NürnbergMesse und die Halle 3 C 21. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 15. GPB 18. 4. 2016
Ein historischer Rückblick 18. 4. 2016
Brenner im Brennpunkt 17. 4. 2016
Werkstätten: Eine Messe mit Vorbildfunktion 17. 4. 2016
Koning en Koningin bezoeken Beieren 15. 4. 2016
NÜRNBERGER Versicherungscup: Großes Tennis auch 2016 11. 4. 2016
Das Herz der Medizintechnik schlägt künftig in Nürnberg 11. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 14. GPB 7. 4. 2016
Dieses Blau! Es muß am Licht und am Himmel liegen 7. 4. 2016
Die FEK-Jahreshauptversammlung ließ auf das kommende wirtschaftspolitische Kolloquium 2017 blicken 6. 4. 2016
Einfache Antworten gibt es nicht! 4. 4. 2016
Genscher verstorben 1. 4. 2016
Nachrichten aus Europa 13. GPB 1. 4. 2016
Verschnupftes Königreich Marokko nach EuGh-Urteil und die Menschenrechte 28. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 12. GPB 22. 3. 2016
Ausstellung: Italienische Schwarzweißfotografie – Landschaften 15. 3. 2016
Europa in der Krise 15. 3. 2016
Zerreißt die Angst Europa? 14. 3. 2016
Wirtschaftspolitischer Kommentar 13. 3. 2016
Ein Nostalgiewochenende zum Saisonschluß 12. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 9. GPB 11. 3. 2016
IWA OutdoorClassics 2016 verzeichnete neue Rekordbeteiligung 8. 3. 2016
Nachrichten aus Europa 8. GPB 4. 3. 2016
IVA MRÁZKOVÁ – Einladung zur Ausstellung 2. 3. 2016
Heidrun Piwernetz – Oberfrankens erste Regierungspräsidentin 1. 3. 2016
Greek Finance Minister Euclid Tsakalotos welcomes EP role in monitoring reforms 1. 3. 2016
España después de las elecciones 29. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 7. GPB 29. 2. 2016
50. Freizeitmesse 2016 28. 2. 2016
IWA OutdoorClassics 2016: Mehr erleben! 27. 2. 2016
Das Nordatlantische Bündnis und die Möglichkeit einer unseligen Verkettung 22. 2. 2016
Neue Inspirationsquelle im Gemeen­te­mu­seum Den Haag 21. 2. 2016
Forensic Economic Security Reflections 19. 2. 2016
Freizeitmesse ist ein Trendsetter 18. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 6. GPB 18. 2. 2016
Zemřel Bořek Šípek, světoznámý český výtvarník, designér a architekt 15. 2. 2016
Das Messe-Duo BIOFACH & VIVANESS 2016 auf Wachstumskurs 14. 2. 2016
Forensic Banking Reflections 12. 2. 2016
Poland is not yet lost! Well, not yet. 12. 2. 2016
Sicherheitspolitische Gespräche 11. 2. 2016
Nachrichten aus Europa 5. GPB 11. 2. 2016
Menschen sind keine Sachen, schon gar nicht nur Zahlen 11. 2. 2016
NÜRNBERGER bewahrt europäische Traditionen und Kulturgut 8. 2. 2016
Jenseits der Schnellschüsse 5. 2. 2016
A plan for Europe’s refugees 5. 2. 2016
Economic Defence Reflections 2. 2. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 1. 2. 2016
Davos Forensic Economic Defence Reflections 29. 1. 2016
VIVANESS 2016: Ein Interview mit Dr. Auma Obama 27. 1. 2016
Unbezähmbare Wellen 26. 1. 2016
Die Geschichte der Ukraine – ein inhärentes historisches Konfliktpotential? 26. 1. 2016
Niederländische EU-Rats­prä­si­dent­schaft: Die Erwartungen der EU-Abgeordneten 25. 1. 2016
Politisch korrekte Festtagswünsche 24. 1. 2016
Davos Reflections: 21. 1. 2016
Einblicke in eine wechselvolle Burggeschichte in Thüringen 21. 1. 2016
Klartext zum Neujahrsempfang 15. 1. 2016
„Nürnberg ist Heimat der Druckgussbranche“ 14. 1. 2016
NürnbergMesse kennt keinen Stillstand 8. 1. 2016
Europa auf vier Pfoten im Nürnberger Messezentrum 7. 1. 2016
Nachrichten aus Europa. GPB 6. 1. 2016
Neuer Vorstandssprecher der GDG 1. 1. 2016

Artikel aus 2016
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Artikel aus 2015
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Sternsinger beim bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer 31. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 12. 2015
Rechtsruck in Europa? 18. 12. 2015
Migrationspolitik: Der zu lange Weg von der Konzeption bis zur Umsetzung 17. 12. 2015
Stumm wie Stein 17. 12. 2015
Wechselvolles 14. Jhd und Kaiser Karl IV. im Spiegel der Geschichte 15. 12. 2015
La Via: Klimaabkommen «gibt klare Linie für Klimapolitik des 21. Jahrhunderts vor» 14. 12. 2015
Einzigartiges Weihnachtsflair in Nürnberg – der Lichterzug 10. 12. 2015
Marokko gewinnt seinen Vorsprung durch die sanfte Macht hinter dem Thron 10. 12. 2015
Ausgrenzung und Extremismus im Zentrum des öffentlichen Diskurses 10. 12. 2015
Nürnberg als Kongressstandort attraktiv 9. 12. 2015
„Überreaktion“ … 8. 12. 2015
Ein Blick auf die Schönheit der Boten der Weihnachtszeit 2. 12. 2015
Weihnachtsmarkt der Nationen 1. 12. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 30. 11. 2015
Informelles Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Türkei 29. 11. 2015
Kommentar: Der „Paukenschlag“ 29. 11. 2015
Vor- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen 28. 11. 2015
Siegeswille und erfolgreiche Historie bilden neue Symbiose 27. 11. 2015
Suche nach den Wurzeln der russisch-ukrainischen Krise 26. 11. 2015
Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Heim + Handwerk 25. 11. 2015
Das weltberühmte „Städtlein aus Holz und Tuch“ läutet den Advent ein 24. 11. 2015
Nahost im Medienfokus: Doppeltes Spiel, doppeltes Glück 18. 11. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 17. 11. 2015
Auf Sand gebaut: die Qatar-Verschwörung 17. 11. 2015
Keine Chance für radikalisierenden Islam in Europa 16. 11. 2015
Der Dschihad – Ein Begriff in seiner eigentümlichen Bedeutung und im Wandel der Zeit 16. 11. 2015
Schulz verurteilt Terroranschläge von Paris 14. 11. 2015
„Europa und seine Nationen – Ihr Verhältnis“. 13. 11. 2015
Ein Narrentag 11. 11. 2015
Martin Schulz zum Tod Helmut Schmidts 10. 11. 2015
Executive Psychometrics Reflections on EU – Executive Banking Human Factor Performance 5. 11. 2015
Spatenstich für den weltweit größten 2nd-use Batteriespeicher in Lünen 3. 11. 2015
„Spannender geht es kaum“ 1. 11. 2015
Ein Paar – eine Mission 27. 10. 2015
Dr. Dorothea van der Koelen stellte Werke von Daniel Buren im Kleinen Museum auf der Peunt vor 25. 10. 2015
Vereinte Nationen sind Produkt einer eurozentrischen Welt 25. 10. 2015
Nachrichten aus Europa. GPB 21. 10. 2015
Der Ansturm – Mehr Wahrhaftigkeit ist von Nöten 19. 10. 2015
Artikelreihe „Völkerrechtliche und geschichtspolitische Implikationen des Ukrainekonflikts“ 18. 10. 2015
Für Verdienste um die europäische Idee 17. 10. 2015
Stärkung der polizeilichen Zusammenarbeit zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern vereinbart 17. 10. 2015
CONSUMENTA 2015: Regionalität ist Trumpf 16. 10. 2015
Úvahy z nemocničního lůžka – Betrachtungen vom Krankenbett 15. 10. 2015
22. Faszination Pferd 2015 in Nürnberg 8. 10. 2015
Wirtschaftspolitischer Kommentar 8. 10. 2015
Wehrhaftes Europa?! 30. 9. 2015
„Mit Logik hatte das alles nichts zu tun“ 29. 9. 2015
Wenn man Europa schützen will, könnte man an ein altes Versprechen erinnern – En se rappelant d’une Ancienne Promesse 12. 9. 2015
„Schubert in Gastein“ 6. 9. 2015
Wechsel an der Spitze der Messe Bozen 31. 8. 2015
Gesungene Metaphorik im „Kleinen Museum auf der Point“ 17. 8. 2015
it-sa Brasil: Mit Schwung in die zweite Runde 17. 8. 2015
Algorithmen und Datenschutz: Aktionismus mit steigenden Wellen… 13. 8. 2015
Darren Guo übernimmt Leitung der NürnbergMesse China 9. 8. 2015
PEMARTFESTIVAL entpuppte sich als globale Klassik-Nische 8. 8. 2015
60 Jahre BRD in der NATO – 60 Jahre Herausforderung ... für Friedenspolitik und Friedensbewegung 29. 7. 2015
„Pirangate“ entfacht Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien 27. 7. 2015
Luxemburgische Ratspräsidentschaft mit ambitioniertem Programm 26. 7. 2015
„Märkte sind heute europäisch oder global!“ 23. 7. 2015
NürnbergMesse: Treffpunkt der Perspektiven 16. 7. 2015
NÜRNBERG, WO DIE MUSIK SPIELT 13. 7. 2015
Forensic Banking Reflections on European monetary Affairs (Part 14) 26. 6. 2015
„Didaktik und Dialektik der Farbe“ 23. 6. 2015
„Felix Austria“ auf den Messen in Nürnberg 23. 6. 2015
NürnbergMesse mit BrauBeviale in Moskau 22. 6. 2015
Quo usque tandem? 20. 6. 2015
“European Money Market” (Part 13) 16. 6. 2015
Hohe Anerkennung für Dr. Laura Krainz-Leupoldt 11. 6. 2015
Interdisziplinäres Kolloquium 2015 der FEK e.V. hat seine Wirkung nicht verfehlt 9. 6. 2015
Spiel, Satz – Der NÜRNBERGER Tenniscup 4. 6. 2015
Die Euroskeptiker in Brüssel schweigen zu Griechenland 25. 5. 2015
7. Stuttgarter Sicherheitskongress 2015 23. 5. 2015
Erfolgreiche Verkaufsaktion der NÜRNBERGER Blaue-Nacht-Blinkys 20. 5. 2015
Kongreßdachmarke NürnbergConvention präsentiert sich auf der Frankfurter IMEX 2015 19. 5. 2015
Hohe Anerkennung für unseren Prager Kollegen PhDr. Syruček 15. 5. 2015
Stone+tec 2015: Impulsgeber, Inspirationsquelle und Diskussionsforum 5. 5. 2015
Blaue Nacht übte wieder große Anziehungskraft aus 2. 5. 2015
Saló Internacional del Turisme Barcelona 2015 29. 4. 2015
Der Balkan – ein geopolitischer Hotspot an der Nahtstelle zwischen Ost und West 24. 4. 2015
Coatings-Welt heute und in Zukunft: grün, nachhaltig, funktional European 24. 4. 2015
Beispielhafte Entwicklung: In 25 Jahren vom Handschlag zur Weltleitmesse 23. 4. 2015
Monitoring European Money Affairs (Part 12) 23. 4. 2015
Der Wandel ist längst noch nicht abgeschlossen: Bilder des kulturellen Umbruchs 20. 4. 2015
Das Kleine Museum auf der Peunt setzte mit Elias Crespin neue Maßstäbe 12. 4. 2015
Deutsche Regeln für die EU? 12. 4. 2015
EU Investing vs ECB Gambling 7. 4. 2015
Nuernberg_in_Blau 30. 3. 2015
Jahreshauptversammlung der FEK e.V. 24. 3. 2015
Hans-Peter Schmidt zum Vorsitzenden des Kuratoriums des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e. V.“ gewählt. 21. 3. 2015
Monitoring Money Market (Part 10) 24. 3. 2015
Menschenschmuggel: Das boomende Geschäft 21. 3. 2015
Energieunion: Ein historisches Projekt, vergleichbar mit der Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Binnenmarkt 19. 3. 2015
Norwegen gibt grünes Licht für den größten Schiffstunnel der Welt 17. 3. 2015
Reicht die Europäische Metropolregion bald auch über Grenzen hinweg? 15. 3. 2015
Besser geht`s nicht 11. 3. 2015
50 Jahre im Dienste der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe 11. 3. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 9) 10. 3. 2015
Terrorismus und Extremismus begegnen 8. 3. 2015
„Letzte Ausfahrt Grexit – Eine Regierung fleht um Ehrlichkeit“ 5. 3. 2015
Nürnberger Freizeit Messe bietet Inspirationen 4. 3. 2015
Juncker und Merkel werben in Berlin für europäische Investitionsoffensive 3. 3. 2015
NÜRNBERGER Versicherungscup in dritter Auflage 2. 3. 2015
Sudetendeutscher Reformkurs fortgesetzt 1. 3. 2015
FEK e.V. – Kolloquium 2015 24. 2. 2015
„Kampf um Vorherrschaft“ 24. 2. 2015
inviva 2015 überzeugte mit neuem Konzept 21. 2. 2015
Russlands Finanzkrise – Der Auslöser für regionale Instabilität 21. 2. 2015
Rosenmontag in luftiger Höhe 16. 2. 2015
Clownschweig in Braunschweig 16. 2. 2015
inviva die Siebte ist ein Programm“ 12. 2. 2015
Vielfalt mit Aussagekraft: „HOGA 2015“ 7. 2. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 8) 3. 2. 2015
Von einer Überprüfung der Sanktionen könnten die Ukraine, Russland und der Westen profitieren 2. 2. 2015
Zum Tod des Alt-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker 31. 1. 2015
BIOGAS 2015: Das Spiegelbild der Innovationskraft 31. 1. 2015
BIOFACH und VIVANESS Kongress 2015: 30. 1. 2015
Arbeitswelt in der Metropolregion im Reflex: „Made in Franken“ 29. 1. 2015
Der Zerfall der internationalen Ordnung und die Zukunft der europäischen Sicherheitsarchitektur 29. 1. 2015
Kommentar: Wer Solidarität fordert, muss Solidarität üben 29. 1. 2015
Putins großer eurasischer Plan bekommt Risse 28. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 7)  24. 1. 2015
Die Welt zu Gast in der Toy City Nürnberg 23. 1. 2015
Bayerische Europaministerin kritisiert EZB-Entscheidung zum Anleihen-Aufkaufprogramm 22. 1. 2015
Staatsräson und pointierte Unterhaltung 21. 1. 2015
Leidmedien im Netz 21. 1. 2015
Mit dem Zug in die westböhmische Kulturhaupstadt 18. 1. 2015
Monitoring European Money Market Affairs (Part 6) 16. 1. 2015
HOGA 2015 16. 1. 2015
C'EST LA BARBE 15. 1. 2015
Ukraine: Mögliche Wege zur Konfliktlösung 11. 1. 2015
Europa auf vier Beinen im Nürnberger Messezentrum 8. 1. 2015
GEBURTSWEHEN EINES WERDENDEN IMPERIUMS 5. 1. 2015
Immigration extracommunautaire (partie 6.)2. 1. 2015

Artikel aus 2015
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Artikel aus 2014 & prior
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Krok do Nového roku či nové Evropy? A jaké? Ein Schritt in das Neue Jahr oder in ein neues Europa? Nun fragt sich welches? 31. 12. 2014
Menschlichkeit tut Not, ist aber keine Einbahnstraße 28. 12. 2014
Google ohne Ende 22. 12. 2014
Udo Jürgens ist tot 21. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 5) 15. 12. 2014
Rumäniens Wähler erteilen der Korruption eine Absage 12. 12. 2014
Glänzender Gastgeber 9. 12. 2014
Eine Geste, die traditionell Freude bereitet 8. 12. 2014
Immigration extra-européenne (partie 5)? 6. 12. 2014
KOMMT DIE KRISE ZURÜCK? 6. 12. 2014
Internationale Polizeimissionen an Brennpunkten weltweit 5. 12. 2014
Bayerische Repräsentanz in Prag eröffnet 4. 12. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 4.) 1. 12. 2014
Der Papst, das Europäische Parlament und der Präsident 25. 11. 2014
Schulz verurteilt Anschlag auf Synagoge in Jerusalem 25. 11. 2014
Die Rosetta-Mission ist ein Erfolg europäischer Zusammenarbeit 19. 11. 2014
Böse Lokführer? 14. 11. 2014
Immigration extra-européenne 3. 11. 2014
Monitoring European Money Market Affairs? (Part 3.) 3. 11. 2014
Das Kulturgut Pferd begeisterte das Publikum 2. 11. 2014
CE-News Oktober 2014 28. 10. 2014
Ehrungen zum Auftakt der CONSUMENTA 2014 27. 10. 2014
Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher 24. 10. 2014
CONSUMENTA 2014 16. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs (Part 2) 13. 10. 2014
ARZNEIMITTEL in todsicherer Dosis 13. 10. 2014
Nürnberger Faszination im Doppelpack 9. 10. 2014
Beschäftigungsgipfel der EU in Mailand und seine Herausforderungen 9. 10. 2014
Die Wahlen in der Ukraine 8. 10. 2014
Die Nato wird in Verlegenheit gebracht, weil Putin an einer „Neu-Russland“-Strategie arbeitet 8. 10. 2014
Immigration extra-européenne (4) 7. 10. 2014
Monitoring European Money Market Affairs of ECB (Part 1) 6. 10. 2014
Days of Reconciliation and Spirit of Unity are marking the “End of Highland Game” of Scottish Referendum with a comfortable majority for “No Vote” 29. 9. 2014
CE-News September 2014 30. 9. 2014
AFAG-Messegesellschaft zieht im Oktober viele Menschen in ihren Bann 29. 9. 2014
Weltweit einzigartiges Lindenbaumzentrum eröffnet 27. 9. 2014
Gelebte Geschichte: Bürger-Bräuwerck 24. 9. 2014
Gold für die NürnbergMesse 20. 9. 2014
Mario Draghi wird mit der Realität konfrontiert 19. 9. 2014
Aggressive Glaubensbekenntnisse und ein Wertemangel des Westens 17. 9. 2014
KAMPF UM DIE UKRAINE 17. 9. 2014
“Economic Security Worthiness Rating” of “Scottish Referendum” 17. 9. 2014
Mazedonischer Blitzbesuch in der Noris 16. 9. 2014
Schneller Juncker mit Damenopfer 13. 9. 2014
IV. Bereitschaftspolizeiabteilung Nürnberg feierte ihren „50.“ 13. 9. 2014
6. Stuttgarter Sicherheits-Kongress 13. 9. 2014
“Puffin's Letter from Scotland” 13. 9. 2014
Die russische Taktik in der Ukraine stellt die gespaltene Verteidigungs-Politik des Westens auf die Probe 5. 9. 2014
Ukrainekrise zwischen Flächenbrand und Gesichtsverlust 5. 9. 2014
A “Tartan hedge of Liquid Gold” or “shock Cable to Hollyrood”? 5. 9. 2014
Deutsche Luftwaffe schützt Luftraum über dem Baltikum 1. 9. 2014
The unintended consequences of the EU’s sanctions on Russia 31. 8. 2014
CE-News Juli/August 2014 30. 8. 2014
Rélexions sur les discours sur l’immigration (partie 3) 30. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE (partie 2) 29. 8. 2014
“The Business Letter from Scotland” 29. 8. 2014
Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte 28. 8. 2014
Formel 1 Rennen in Spa/Franchor­champ 24. 8. 2014
“Declaration of Opportunity” in Arbroath or “Crisis of Currency” in Hollyrood? 22. 8. 2014
Die Regensburger sind jetzt auch Kaiser! 20. 8. 2014
Bunte Welt exotischer Vögel 19. 8. 2014
Kevin Rice named Mazda Europe’s head designer 18. 8. 2014
L’IMMIGRATION EXTRA­COMMU­NAUTAIRE / ILLEGALE EINWANDERUNG (partie/Teil 1) 15. 8. 2014
Financial Stability of Highland Retreats or Currency Uncertainty of Plan B? 15. 8. 2014
Visite d'atelier d'artiste: Iva Mrazcova 14. 8. 2014
grenzenlos – Nürnberg trifft Venedig 5. 8. 2014
Piling up yet more economic woes for Russia 30. 7. 2014
Free trade agreements challenged 30. 7. 2014
Wer wird Kommissar in der EU? 26. 7. 2014
Die Europäische Kommission und die Chance auf Erfolg mit der Unter­stüt­zung der Wirtschaftsreformen in der Ukraine 26. 7. 2014
Woran man antisemitische Medien­berichte erkennt und wie man damit umgeht 26. 7. 2014
50 years of Patrouille Suisse Airworthiness Performance 18. 7. 2014
Klassik pur und Engagement der Förderer sind die Säulen der Internationalen Gluck Opern Festspiele 19. 7. 2014
Alte und neue Gesichter 17. 7. 2014
NürnbergMesse verzauberte mit einer Retrospektive 14. 7. 2014
Eine 40-Jährige bilanzierte 10. 7. 2014
„Prager Tage“ in Nürnberg 4. 7. 2014
PRÄSIDENTENWECHSEL 3. 7. 2014
300 Jahre des K.K. Hofcompositeurs Christoph Willibald Gluck 30. 6. 2014
10. Internationale Gottfried von Haberler Konferenz 21. 6. 2014
Beruf und Familie im Einklang 20. 6. 2014
Der Terrorismus rückt näher an Europa 20. 6. 2014
Der Untergang des Irak 20. 6. 2014
Ein selten gehörter Einblick in Rumänien 8. 6. 2014
Neuer Präsident der FEK e. V. 8. 6. 2014
Interzoo 2014 überzeugte 2. 6. 2014
Dr. Roland Fleck verstärkt AUMA-Vorstand 30. 5. 2014
IMAGINÁRNÍ PROSTOR • IMAGINARY SPACE – Iva Mrazcova 29. 5. 2014
FEK e.V. – Neuer Vorsitzender des Fachbeirates/Kollegiums 30. 5. 2014
Interzoo 2014: Auf Weltreise durch den Heimtierbedarf 29. 5. 2014
NÜRNBERGER Versicherungscup 2014 mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr 28. 5. 2014
Südosteuropa und seine politischen und wirtschaftlichen Perspektiven 25. 5. 2014
Minister Kamp opent Dutch Tech Week 23. 5. 2014
Blinky-Einsatz mit Erfolg 14. 5. 2014
Eine zukunftsweisende Begegnung mit Kultur und Geschichte 7. 5. 2014
EUROPA IM GLEICHGEWICHT – EINE RÜCKSCHAU 5. 5. 2014
NÜRNBERGER Nachtschwärmer in blau 27. 4. 2014
Bekannter Karikaturist Klaus Häring und sein Kommentar 28. 4. 2014
Acht Neufassungen von CE–Richtlinien veröffentlicht 25. 4. 2014
Köszönöm szépen für 20 Jahre Freundschaft und Jó estét kivánok 10. 4. 2014
Geopolitical Info 9. 4. 2014
FEK beruft neuen Vorsitzenden des Kollegiums / Fachbeirates 18. 3. 2014
Ethnische Russen in den USA bedroht? Muß Putin eingreifen? 17. 3. 2014
Kunst aus Nürnberg in Karlovy Vary 10. 3. 2014
inviva 2014: Ein Treffpunkt für Menschen mitten im Leben 10. 3. 2014
Ökodesign – Verschärfung der Energieeffizienzanforderungen an Elektromotoren 10. 3. 2014
„Präsentiert das Gewehr“ – IWA OutdoorClassics 2014 7. 3. 2014
Hochstimmung auf „höchstem Niveau“ 3. 3. 2014
«FREIZEIT» die sich sehen und fühlen ließ schloß ihre Toren 2. 3. 2014
IVA MRÁZKOVÁ • HUMAN[ISED] NATURE 18. 2. 2014
Die 46. Reise durch die Freizeitwelt kann beginnen 17. 2. 2014
Economic Defence Reflections on «Swiss Option» 13. 2. 2014
Die spanische Fluggesellschaft Vueling expandiert kräftig in Deutschland 6. 2. 2014
Einwanderung nach Europa – Erträumt, gewünscht, verhindert? 1. 2. 2014
„Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt“ 16. 1. 2014
Die jüngste Visitenkarte der Nürnberg­Messe kirchlich gesegnet 15. 1. 2014
CACIB 2014 12. 1. 2014
EUROPA VERSTEHEN 10. 1. 2014
CACIB: Seit 40 Jahren Treffpunkt für Hundeliebhaber 10. 1. 2014
Scottish Referendum Reflections 5. 1. 2014
Prager Weihnachten 19. 12. 2013
NürnbergMesse schafft stärkstes ungerades Jahr 14. 12. 2013
Bahnbrechende Wahl und historisches Novum zugleich 11. 12. 2013
Delegation aus Charkiw bestätigte Willen nach Vertiefung der Kontakte 4. 12. 2013
Markt der Nationen 4. 12. 2013
Neue Vorsitzende des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb 3. 12. 2013
Die Redaktionskonferenz 2013 in Franzensbad läutete neue Ära ein 13. 11. 2013
Feierlaune auf der CONSUMENTA Nürnberg 2013 20. 10. 2013
Eine Triennale zum Jubiläum 11. 10. 2013
Ein romantischer Kammermusikabend unter dem Schutz des Zeichens der Nürnberger Kaiserburg 27. 9. 2013
Wahlen 2013 – Klaus Häring 25. 9. 2013
Die Doppelführungsspitze der NürnbergMesse bilanzierte 19. 7. 2013
Sport, Bildung und Geschichte 16. 6. 2013
Die Tenniskarawane zieht weiter 9. 7. 2013
Gefahr für die medizinische Versorgung 9. 7. 2013
„24° OST“: Nürnberg geht vom 26. bis 28. Juli 2013 auf neue musikalische Reise 24. 6. 2013
Der Bayreuther Sonnentempel diente als wunderbare Kulisse 8. 6. 2013
Brücken des Vertrauens gebaut 8. 6. 2013
„Der Staat stößt an die Grenzen seiner Machbarkeiten“ 30. 4. 2013
„Himmelstürmer“: Die lange Nacht der Kunst und Kultur 27. 4. 2013
Hans-Peter Schmidt als Vorsitzender des Aufsichtsrates wiedergewählt 19. 4. 2013
Qualifzierte Arbeitskräfte binden 7. 4. 2013
FEC Press Release 1. 8. 2012
Consumenta Nürnberg gewinnt an Vielfalt 13. 10. 2010
Einladung zum 2. Stuttgarter Sicherheitskongress 4. 8. 2010
KONTINUITÄT FORTGESETZT 7. 4. 2010
Der Februar 2010 brachte der FEK den ersten Präsidenten 23. 2. 2010
Ohnmacht der wehrhaften Demokratie? 15. 8. 2006
DIE GLOSSE 12. 7. 2006

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short report

Das Europa Neudrossenfelds ist ein „Zukunftsprojekt“

24. Mai 2017 | EJ 2/2017

Folgende Überlegungen rund um das Thema Europa, Europäische Union und die Neudrossenfelder Europatage machte sich Gerd Otto, ehemaliger Chef­redakteur der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg, anläßlich der 8. Auflage dieses Europafestes am vergangenen Wochenende in Oberfranken.

Gerd Otto

Gerd Otto


Drei Persönlichkeiten, die auf sehr unterschiedliche Weise, aber durchaus im Sinne europäischer Werte diesen Kontinent geprägt haben und ihm noch immer ihr Gesicht geben, standen im Mittelpunkt der 8. Neudrossenfelder Europatage 2017. Ebenso wie der ehemalige Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel und das ehemalige Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank, Prof. Dr. Dr. mult. h.c. Otmar Issing als die „Väter des Euro“ sich die an Kaiser Karl IV. erinnernde Auszeichnung der gemeinnützigen Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V. im Laufe ihres politischen Wirkens in der Tat hart erarbeitet haben, so gilt dies nicht zuletzt auch für Cavaliere Hubert Dalponte aus Corvara (Alta Badia).

Der gf Vorstandsvorsitzende der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol. Dipl.-Journalist (Univ.) eröffnet das Kolloquium 2017. | Foto: Thomas Weiss

Der gf Vorstandsvorsitzende der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e. V., Senator h.c. Peter Verbata M.A. rer. pol. Dipl.-Journalist (Univ.) eröffnet das Kolloquium 2017.


Milva Mussner, Vorsitzende der Unions Generela di Ladins dla Dolomites | Foto: Thomas Weiss

Milva Mussner, Vorsitzende der «Unions Generela di Ladins dla Dolomites»

Dr. Theo Waigel, vormaliger Bundesfinanzminister | Foto: Thomas Weiss

Dr. Theo Waigel, vormaliger Bundesfinanzminister, bei seinem excellenten Vortrag zum Kolloquiums-Thema.


Konsul Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der NÜRNBERGER Beteiligungs AG | Foto: Thomas Weiss

Konsul Hans-Peter Schmidt, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der NÜRNBERGER Beteiligungs AG

Dr. Theo Waigel, (li.) mit Konsul Dr. Gerhard Krüger. Links im Hintergrund Frau Hannelore Wünsche von der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe. | Foto: Thomas Weiss

Dr. Theo Waigel, (li.) mit Konsul Dr. Gerhard Krüger. Links im Hintergrund Frau Hannelore Wünsche von der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe.

Fotos: Thomas Weiss


Denn die Vielfalt, für die gerade auch die Minderheit der Ladiner aus den verschiedenen Tälern Südtirols Dolomiten und weiteren Bereichen Norditaliens steht, ist das entscheidende Element, wenn dieses Europa eine Zukunft haben will. Deshalb war dieses Wochenende in Neudrossenfeld im Landkreis Kulmbach, zu dem auch Gäste aus dem holländischen Apeldoorn und dem östlichen Polen ihren Teil beisteuerten, der beste Beweis dafür, daß Europa über Stärken verfügt, die im politischen Alltag allzu sehr verborgen bleiben. Statt sich den Egoismen der Nationalstaaten und ihrer immer egozentrischer handelnden Leitfiguren hinzugeben, ging von Neudrossenfeld 2017 wieder einmal die Botschaft von Europa als eines Friedensprojekts aus. Es ist die Mischung aus profilierten, über den Tag hinaus denkenden Experten, Diplomaten und Politikern und auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Persönlichkeiten, die wir in Europa, in der Welt und auch „dahoam“ brauchen – ob in Brüssel und Straßburg, ob in Berlin, Paris, Berlin, Wien, Prag und Warschau oder eben in Neudrossenfeld, einer der zahlreichen insbesondere kleineren offiziellen Europa-Gemeinden.

Europa 2015 – das waren für Neudrossenfeld rückblickend Themen wie Griechenland und der drohende Grexit, die Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa, die herbeigeredete oder reale Euro-Krise und natürlich die Rückkehr zu einem längst überwunden geglaubten Denken in Machtblöcken am Beispiel der Krim und der Ukraine. Gleichzeitig erinnerte sich Europa damals an das Ende des Zweiten Weltkrieges oder sogar an den Wiener Kongreß 200 Jahre zuvor – also alles Themenfelder, an die wir uns zuletzt ja fast schon gewöhnt hatten, also europäische Normalität.

Die Laureaten und Laudatoren im Skulpturengarten | Foto: Thomas Weiss

Die Kameras (links) waren immer dabei, wenn sich die neu geehrten Träger der FEK-Auszeichnung bewegt haben, wie hier im Skulpturengarten mit den Laudatoren. Von rechts: Dr. Theo Waigel, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing, Cavaliere Huibert Dalponte, der FEK-Präsident S.D. Prinz Michael von und zu Liechtenstein, gf Vorstandsvorsitzender Peter Verbata M.A. rer. pol. Dipl.-Journalist (Univ.) und Konsul Hans-Peter Schmidt, Schutzherr der FEK-Auszeichnung Kaiser Karl IV., Ehrenaufsichtsratsvorsitzender der NÜRNBERGER Beteiligungs AG.


Und dann kam der Spätsommer 2015. Der Flüchtlingsstrom aus Syrien, Nordirak, Afghanistan und Afrika stieg dramatisch an, so daß das Bundesinnenministerium sich gezwungen sah, seine Prognose, die im Mai noch bei 450 000 Flüchtlingen für das gesamte Jahr 2015 gelegen hatte, Mitte August auf 800 000 anzuheben. In der Zwischenzeit hatte sich die Lage extrem zugespitzt, mit Hunderten toter Bootsflüchtlinge vor den griechischen Inseln und der Folge, daß Griechenland und die mit sich selbst beschäftigte Türkei (Wahlkampf) die Flüchtlinge schlicht durchwinkten.

Während auf dem Hauptbahnhof von Budapest die hier ankommenden Flüchtlinge „Deutschland, Deutschland“ oder „Merkel, Merkel“ skandierten, war die deutsche Kanzlerin einige Tage später von eigenen Landsleuten als „Volksverräterin“ beschimpft worden. Nachdem Angela Merkel und ihr österreichischer Kollege Werner Feymann mit Ungarns Ministerpräsident Orban telefoniert hatten, durften die Züge mit den Flüchtlingen weiter fahren. „Wir haben eine akute Notlage bereinigt,“ betonte die Bundesregierung. Es war schlicht die Realität, die Wirklichkeit jener Tage und Wochen, aus der heraus das bis heute vielzitierte „Wir schaffen das“ der Bundeskanzlerin entstand.

All dies war vor zwei Jahren der Hintergrund der Neudrosselfelder Europatage, einer europäischen Begegnungsstätte, die wir einer bemerkenswerten Kooperation von privat unterstützender Initiative, Gemeinde, Landkreis und Region verdanken. Schon 2015 hatten wir das Treffen in Neudrossenfeld mit „Europa der Regionen“ überschrieben, und dies nicht deshalb, weil uns neue Mitgliedstaaten in der Europäischen Union, die wir sonst im Rahmen der Neudrossenfelder Europatage voller europäischer Begeisterung zu begrüßen pflegten, schlicht ausgegangen wären.

Karl Freller, Staatssekretät a.D., MdL, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten | Foto: Thomas Weiss

Karl Freller, Staatssekretät a.D., MdL, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing (li.) im Gespräch mit Bürgermeister Mariusz Kawa aus polnischen Kreisstadt Strzyżów | Foto: Thomas Weiss

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Otmar Issing (li.) im Gespräch mit Bürgermeister Mariusz Kawa aus der polnischen Kreisstadt Strzyżów


Mit Interesse beobachten die Laureaten das bunte Treiben auf dem Neudrossenfelder Schloßplatz. | Foto: Thomas Weiss

Mit Interesse beobachten die Laureaten das bunte Treiben auf dem Neudrossenfelder Schloßplatz.

Die vier lustigen Fünf, erfreuten nicht nur Milva Mussner (li.) und Dr. Rut Bernardi. | Foto: Thomas Weiss

Die vier lustigen Fünf, erfreuten nicht nur Milva Mussner (li.) und Dr. Rut Bernardi.


Will uns keiner mehr, haben wir uns gefragt? Oder haben wir uns schon bisher übernommen? Oder fehlt uns schlicht die Phantasie, das Engagement, die Kraft? Selbst wenn all diese Vermutungen zugleich zutreffen würden: Europa ist in unseren Tagen nicht eine von x-beliebigen Möglichkeiten, sondern in der Tat „alternativlos“.

Die Antwort der Neudrossenfelder Europatage 2017 war schlicht – Ladinien als ein besonders herausragendes Beispiel für ein „Europa der Regionen“, nachdem hier 2013 als letztes der neuen EU-Staaten Kroatien vorgestellt worden war. Der Präsident der FEK, also der Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation e. V., Seine Durchlaucht Prinz Michael von und zu Liechtenstein, hatte in seinem Editorial für die Sonderausgabe des EUROjournal pro management Ladinien nicht von ungefähr als ein Symbol der Vielfalt Europas bezeichnet.

Nachdem der „Vater des Euro“, der ehemalige Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel, seine Einschätzung der gegenwärtigen Turbulenzen europäischer Politik dargelegt und erläutert hatte, wie dieses, unser Europa seine Rolle in einer sich ja nicht minder heftig verändernden Weltordnung finden müsse, wandten sich die in Neudrossenfeld versammelten Europäer Ladinien zu, dem Bewahrer von Tradition, Kultur und der Pflege der rätoromanischen Sprache, worauf Historiker, Politologen und Kulturwissenschaftler ebenso hinwiesen wie ganz „normale Bürger“, die in ihren Trachten, mit ihren musikalischen Talenten und einer überbordenden Lebenslust den Beweis antraten: Europa lebt!

Der Grödner Frauendreigesang mit Otto Dellago haben für Stimmung gesorgt und wurden auch von der designierten IHK-Hauptgeschäftsführerin Gabriele Hohenner (2. v. re.) und den Herren (v. li.) Konsul Hans-Peter Schmidt, Bürgermeister Ra Harald Hübner, Prof. Dr. Dr. Otmar Issing, Dr. Theo Waigel, Cavaliere Hubert Dalponte, Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner und Peter Verbata mit viel Applaus bedacht. | Foto: Thomas Weiss

Der Grödner Frauendreigesang mit Otto Dellago haben für Stimmung gesorgt und wurden auch von der designierten IHK-Hauptgeschäftsführerin Gabriele Hohenner (2. v. re.) und den Herren, die sich zum Erinnerungsbild formiert haben (v. li.) Konsul Hans-Peter Schmidt, Bürgermeister Ra Harald Hübner, Prof. Dr. Dr. Otmar Issing, Dr. Theo Waigel, Cavaliere Hubert Dalponte, Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner und Peter Verbata mit viel Applaus bedacht.


Maskera aus dem Fassa-Tal | Foto: Horst Wunner

Maskera aus dem Fassa-Tal

Foto: Horst Wunner



Daß dieser Aspekt im politischen und medialen Alltag meist zu kurz kommt, hat eine Menge mit Egoismus zu tun und der offensichtlichen Unfähigkeit, Solidarität nicht als Bedrohung unseres Besitzstandes zu begreifen, sondern als eine Chance für die Weiterentwicklung Europas.
Statt auf den großen Wurf ohnehin nicht vorhandener Visionäre zu warten, würde ich es mal mit ein paar kleinen Schritten versuchen: Wie wär`s denn damit, künftig die Wahlen der nationalen Parlamente in Europa an ein und demselben Tag stattfinden zu lassen?! Dann müßte die Europäische Union nicht mehr für alles herhalten, was schief läuft. „Mehr Europa“ darf schließlich nicht mit mehr Regularien oder Zentralismus gleichgesetzt werden. Wollen wir uns nicht selbst aufgeben, dann brauchen wir eine höhere inhaltliche Qualität der Politik – wie sie zum Beispiel in Neudrossenfeld deutlich wird, aber leider nur selten bei den vermeintlich Mächtigen ankommt.

Gastbeitrag von Gerd Otto, Moderator der Neudrossenfelder Europatage

Anmerkung der Redaktion: Weitere Beiträge, unterstützt durch eine Bildreportage, folgen



 AFAG Messetermine 2017 Nürnberg-Convention.de



Vergabe der Europamedaille Kaiser Karl IV.
im Rahmen des Internationalen Kolloquiums
vom 19. – 21. Mai 2017

im Schloß Neudrossenfeld.

Laureaten 2017
Dr. Theo Waigel – Prof. Dr. Dr. h.c. Otmar Issing – Cavaliere Hubert Dalponte.

Die Laureaten 2017: Dr. Theo Weigel, Prof. Dr. rer. pol. Dr. h.c. mult. Otmar Issing, cavaliere Hubert Dalponte | Fotodesign: Thomas Weiss

Fotodesign: Thomas Weiss


Die Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK) e.V. führt mit Union Generela di Ladins dla Dolomites unter Mitwirkung der Europagemeinde Neudrossenfeld, der IHK für Oberfranken Bayreuth, des Landkreises Kulmbach und der Stiftung NÜRNBERGER Versicherung ein Kolloquium vom 19. bis 21. Mai 2017 unter dem Motto: „Europäische Regionen im Wandel der Zeit – LADIN als Bewahrer der Tradition, der Kultur und der Pflege der rätoromanischen Sprache“ durch. Das Programm ist HIER als PDF und HIER als TXT abrufbar.

-pv-

Hans-Dietrich Genscher, Außenminister a.D. – Laureat 2005

Ein Historischer Moment: Überreichung der Europamedaille Kaiser Karl IV. an Hans-Dietrich Genscher, Außenminister a.D. – Laureat 2005

Foto: Matejka



Hinweis der Redaktion: Für weiterführende Informationen und Fragen steht Ihnen die FEK e.V. unter geschäftsstelle@fek-ev.de gerne zur Verfügung.





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rechtzeitig zu den grossen Politik,- und Wirtschaftsereignissen in diesem Jahr haben wir unser Portal neu für Sie gestaltet. Ab sofort können Sie unter www.gisreportsonline.com noch einfacher und schneller auf Ihre exklusiven GIS-Reports zugreifen. Das neue GIS-Portal ist benutzerfreundlich und bietet eine schnelle Such- und Trefferanzeige. Auch die Preismodelle sind nun flexibler gestaltet.

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Prinz Michael von Liechtenstein
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 focus in time


Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Nachrichtenquerschnitt aus Europa

17. Mai 2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.


EU-Sterne an der Wand | GPB

Wo steht die Europäische Union?

Muss sie sich verändern oder hat sie sich gar überlebt? Zum Europatag am 9. Mai verweisen Kommentatoren auf die Geschichte. Sie erklären, wo ihr Land ohne die EU stünde und welche Gründe es gibt, diesen Tag zu feiern.

Hotnews – Romania

Ohne EU wäre Rumänien gescheitert

Mit Blick auf den 9. Mai 1950, der als Tag der EU-Grundsteinlegung gilt, fragt das Nachrichtenportal Hotnews, wo Rumänien heute ohne die EU stünde:
„Wie sähen wir aus, hätten wir 2007 den Beitritt verpasst? Wohin wären die Millionen Rumänen gegangen, hätten sie weder Reisefreiheit noch das Recht auf Freizügigkeit in den 28 EU-Ländern erhalten? Wer hätte die Exzesse der rumänischen Politiker gezügelt? … Und mit welchen Geldern hätte sich Rumänien entwickelt (auch wenn wir beim Abrufen der EU-Mittel weit unter den Möglichkeiten geblieben sind)? Die Antwort kennt jeder. Wären wir nicht in der EU, stünden wir heute wie unsere Nachbarn, die Republik Moldau oder die Ukraine, da. Staaten, die teilweise gescheitert sind, sich in Grauzonen befinden und den imperialen Ambitionen Russlands ausgesetzt sind, das seinen Einfluss in Osteuropa zurückgewinnen will. Alle, die heute aus der EU eine Zielscheibe machen, können keine Alternative nennen. Welche auch?“

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El Huffington Post – España

Der 9. Mai als Tag des Friedens

Der 9. Mai sollte zum europaweiten Feiertag erklärt werden, fordert der EU-Abgeordnete Florent Marcellesi aus der Fraktion der Grünen in seinem Blog bei El Huffington Post (Spanien) :
„Weil der 9. Mai bisher kein Feiertag ist, ist er völlig unsichtbar. Und was unsichtbar ist, existiert nicht. Fast niemand weiß, dass sich Deutschland und Frankreich mit einer historischen Rede des französischen Ministers Schuman am 9. Mai 1950 dazu entschlossen, ihren Hass und Brudermord zu beenden. … Das Vergessen und die Angst sind der Nährboden für Rechtsextremismus in Europa. Vergessen wir nicht, dass die europäische Einigung aus den Ruinen des Faschismus und des Nationalismus erwuchs. … Dem pragmatischen Leser sei erklärt, dass die Zahl der Feiertage im Durchschnitt bei zwölf liegt (in Spanien bei 14), also noch reichlich Raum für diesen Feiertag wäre. Außerdem wäre nach den Krisenjahren ein zusätzlicher Feiertag (wie in Portugal) eine starke Geste.“

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Protagon – Ελληνική

Das beste Umfeld für Politik und Wirtschaft

Die EU ist das Beste was den Europäern passieren konnte, findet auch Protagon (Griechenland):
„Das Leben keines Europäers hat sich verschlechtert, weil sein Land in die Europäische Union eingetreten ist. … Trotz ihrer Probleme bleibt die Europäische Union das beste politische und wirtschaftliche Umfeld in der langen Geschichte des Kontinents. Anscheinend wird es noch dauern, bis sich die Menschen zuerst als Europäer identifizieren und dann über ihre nationale Identität. Vielleicht kommt dieser Tag auch nie. Aber das ist auch nicht nötig. Es reicht, wenn der Tag kommt, an dem die meisten Europäer die Welt mit einem gemeinsamen Blick und vor allem mit gegenseitigem Interesse betrachten. Dies wird dann der neue Europa-Tag sein.“

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Aftonbladet – Sverige

Gemeinsam verteidigt es sich besser

Die EU ist der geeignete Rahmen, um gemeinsam feindlichen Angriffen auf die Demokratie zu begegnen, schildert Aftonbladet (Schweden) am Beispiel von Cyber-Attacken:
„Eine demokratische Infrastruktur zu verteidigen, ist ganz entscheidend in Zeiten von Informationskriegen und Cyberattacken. Dies kann nicht in erster Linie eine militärische Aufgabe sein. ... Es geht auch um technische Vorstöße und um die Sammlung diplomatischer Kräfte. Es geht darum, dass Europa geeint auftritt und dass auf Taten Konsequenzen folgen. ... Auch ökonomische Sanktionen sollte man in Betracht ziehen. So könnte die EU beispielsweise das russische Gasprojekt Nordstream stoppen, falls sich Russland wie schon in Frankreich auch in die deutsche Wahl einmischt. Solche Maßnahmen sind vermutlich die einzige Sprache, die Russland versteht. Die richtige Instanz, um eine gemeinsame Strategie und vertiefte Zusammenarbeit zu diskutieren, dürfte die Europäische Union sein. Nicht zuletzt, weil die EU-Wahl 2019 mit größter Sicherheit zur Zielscheibe werden dürfte.“

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Jutarnji List – Hrvatska

EU muss sich immer wieder neu beweisen

Die EU muss heute stärker denn je um ihre Daseinsberechtigung kämpfen, beobachtet Jutarnji List (Kroatien):
„Einst waren nationale Wahlen in einem EU-Mitgliedsstaat wichtig für Richtungsentscheidungen innerhalb der EU. Heute entscheiden sie gar über die Existenz der Europäischen Union selbst und so wird es auch in Zukunft bleiben. Denn Marine Le Pen, Geert Wilders und ihnen ähnliche Populisten und Extremisten werden in einigen Jahren wieder auftauchen, vielleicht sogar noch stärker und noch mächtiger. Deshalb wird die Europäische Union immer wieder den Sinn und Zweck ihrer Existenz beweisen müssen. Das wird nicht möglich sein ohne eine Erneuerung der Einheit, ehrliche Solidarität und strenge Einhaltung der Grundwerte. Wir dürfen nicht vergessen, dass das Projekt der Einheit Europas den Frieden auf dem Großteil des Kontinents bewahrt hat. Kriege fanden in dem Teil Europas statt, an dem der Prozess der Einheit vorbeigezogen ist, wie dem Westbalkan.“

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Kann Macrons Experiment gelingen?

Ist die Rechte in Frankreich gestoppt? Macron hat Europa 5 Jahre Zeit verschafft, Europas Solidarität herzustellen.

Frankreichs Bürger sollten in die Politik zurückkehren - unter dieser Devise hat Macrons Bewegung La République en Marche Kandidaten für die Parlamentswahl im Juni vorgestellt. Viele von ihnen sind politische Neulinge. Unter den erfahrenen Politikern kommen die meisten aus dem sozialistischen Lager. Europas Kommentatoren bewerten dies unterschiedlich und betonen, dass sich das Personalkarussel weiter dreht.

Il Sole 24 Ore – Italia

Macron braucht die Republikaner

Es bleiben noch 149 Kandidaten auszuwählen, betont Il Sole 24 Ore (Italien) , und meint, ein paar erfahrene Politiker wird Macron sicher noch an Land ziehen:
„Bisher sind unter den 428 Kandidaten nur 24 scheidende Abgeordnete. Alle von ihnen sind Sozialisten oder Grüne. ... [Macrons] Hoffnung ist, dass in den kommenden Tagen - vermutlich nach Bekanntgabe des Namens des künftigen Premiers - wenigstens einige Persönlichkeiten der Republikaner zum Sprung über den Graben ansetzen. Was den künftigen Regierungschef angeht, ist die Ernennung von Edouard Philippe in den letzten Stunden immer wahrscheinlicher geworden. Der 46-jährige Bürgermeister von Le Havre steht dem Ex-Premier Alain Juppé nahe, dem bekanntesten Vertreter des Zentrums der Republikaner.“

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Spiegel – Deutschland

Reaktion auf Macrons Sieg – Fast Hälfte der Deutschen will europäischen Finanzminister

Außenminister Gabriel schlägt nach SPIEGEL-Informationen einen deutsch-französischen Pakt zur Zukunft Europas vor. Kritik wegen der Ideen des neuen Präsidenten Macron nennt er "engstirnig und kleinherzig". Viele Deutsche hat er hinter sich. Fast die Hälfte der Deutschen will europäischen Finanzminister, schreibt der Spiegel heute in seiner Samstagausgabe

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Regierungskrise in Österreich

Durch einen Rücktritt des ÖVP-Vizekanzlers Mitterlehner ist die österreichische Koalition aus sozialdemokratischer SPÖ und der konservativen ÖVP in die Krise geraten. Eine Neuwahl wird wahrscheinlicher. Die Konservativen können dabei nur gewinnen, prophezeien Kommentatoren.

Mladá fronta dnes – Česká

Die FPÖ ist zurück

Wie eine mögliche Neuwahl ausgehen könnte, darüber spekuliert Mladá fronta dnes (Tschechien) :
„In den Umfragen führt seit Langem die Protestpartei FPÖ, die nur um ein Haar das Präsidentenamt verpasste. Damit ist deren Rückkehr in die Regierung denkbar, diesmal als stärkste Partei. Es gibt sowohl bei den Sozialisten SPÖ wie in der Volkspartei ÖVP pragmatische Befürworter einer Zusammenarbeit mit der FPÖ. Am meisten Nähe zu den Positionen der Freiheitlichen gibt es bei der Volkspartei mit dem jetzigen Außenminister Sebastian Kurz, der zu den beliebtesten Politikern im Lande zählt und wahrscheinlich der einzig annehmbare Vertreter seiner nicht sonderlich gemochten Partei ist. Es wäre möglich, dass Kurz nach der Wahl als Chef der Volkspartei und als Vizekanzler lediglich in einer Regierung von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache weitermacht. Oder man wiederholt das Modell von 2000, die FPÖ macht Kurz zum Kanzler, um selbst Teil der Regierung zu werden.“

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Europäisches Parlament

Brexit – Auswirkungen und Folgen

Auf der Homepage des Europäischen Parlaments wurden Berichte dazu veröffentlicht

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Schwerpunkte der Plenartagungen in Straßburg vom 15. – 18. Mai und weitere Themen zur Zukunft Europas

finden sie » hier

am 14. Mai 2017 ist aus Anlass des Europatages in Straßburg Tag der offenen Tür.
Europatag: Was wir aus der Geschichte lernen können, Francesco Fresi: Erinnerungen an Rom

sehen Sie » hier



Nachrichten aus der EU-Kommission:

Die Kommission veröffentlichte am 11. Mai 2017 ihre zur Frühjahrsprognose

Details finden Sie » hier





 

Gerhard Schröder:
„Wohl Europas ist Wohl Deutschlands“

15. Mai 2017

Kämpferische Proeuropa-Rede des Altkanzlers
am Europatag in München

Auf die gerade ausklingende Europa-Woche will die Redaktion von EUROjournal pro management in diesen Tagen mit Beiträgen zu Veranstaltungen unterschiedlicher nicht-staatlicher Organisationen zurückblicken. Sie werden in diesem Zusammenhang sehen: Europa ist noch keinesfalls am Ende, hat bekannte und unbekannte, vor allem aber begeisterte bzw. begeisterungsfähige Kämpfer an ihrer Seite.

Die beiden Politik-Granden Gerhard Schröder und Dr. Theo Waigel im Kreise der Veranstalter des Europatags in München. | Foto: Egon Lippert

Die beiden Politik-Granden Gerhard Schröder und Dr. Theo Waigel im Kreise der Veranstalter des Europatags in München.


Mit einem Großaufgebot an profilierten Spitzenkräften von Politik und Diplomatie begangen die Münchner Europa Konferenz, die Akademie für Politische Bildung, die IHK für München und Oberbayern, die Griechische Akademie und der Internationale PresseClub München am 9. Mai 2017 gemeinsam den Europatag in München. Prominenteste Gäste im Großen Saal der IKH Akademie München waren Gerhard Schröder, vormaliger Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1998 – 2005), und der ehemalige Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel (1989 – 1998).

Nach Begrüßung des vollbesetzten Festsaals durch IHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse und Grußworten von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und Bundesfinanzminister a.D. Dr. Theo Waigel folgten einleitende Worte der „Kanzlerrede“ durch dessen ehemaligen außen- und sicherheitspolitischen Berater (1998 – 2001), Botschafter a.D. Michael Steiner. Gerhard Schröder ging zwei Tage nach dem Wahlsieg Emmanuel Macrons in Frankreich zunächst auf die Notwendigkeit einer engen deutsch-französischen Zusammenarbeit ein. „Denn der neu gewählte Präsident hat Deutschland die Hand zur Zusammenarbeit gereicht. Und wir sollten dieses Angebot unbedingt annehmen. Zum Wohle unserer Länder. Für die Zukunft Europas,“ unterstrich der ehemalige Bundeskanzler diese Forderung. Es sei im deutschen Interesse, den westlichen Nachbarn bei ihren Bemühungen, sich zu stabilisieren, entgegenzukommen: „Frankreich ist in Europa – sozusagen – unser Gegengewicht, das unsere Stärke austariert.“

„Gemeinsame europapolitische Agenda“ Deutschlands und Frankreichs gefordert

Blick in den stimmungsvollen Festsaal der IHK Akademie München. | Foto: Egon Lippert

Blick in den stimmungsvollen Festsaal der IHK Akademie München.


Gleichzeitig warnte Schröder aber auch davor, die anderen, kleineren europäischen Staaten zu vernachlässigen, die gerade „erwarten, dass Deutschland und Frankreich zusammen einen Weg aufzeigen, um Europa voranzubringen.“ Gerhard Schröder wurde dabei sehr konkret. Nach den Parlamentswahlen in Frankreich und Deutschland müssten beide Regierungen zusammen mit einer „gemeinsame europapolitische Agenda“ in den Europäischen Rat gehen. Der Lissabon-Vertrag von 2007 eröffne die Möglichkeit, dass Mitgliedsstaaten, die dies wollen, in ausgewählten Politikbereichen vorangehen. „Und genau das erwarte ich von einem gemeinsamen deutsch-französischen Reform-Vorschlag im Herbst,“ setzt der ehemalige Bundeskanzler auf klare Worte und Initiativen.

Ausgrenzung und Isolierung darf nicht Europas Weg werden

Mit Blick auf das Gebahren des neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump forderte Schröder klar: „Wir dürfen dieser Politik, die auf Populismus, Ausgrenzung und Isolierung setzt, nicht folgen. Das darf nicht unser Weg in Europa und Deutschland werden.“ Stattdessen seien offene Gesellschaften, ein fairer und freier Welthandel, Klimaschutz und der Respekt für jeden einzelnen Menschen weiter das, was Europa ausmachen solle. Gerade vor dem Hintergrund des „America first“ sei ein gemeinsam handelndes Europa unerlässlich. Gerhard Schröder richtete den Blick aber auch nach Osten. Europa werde in den nächsten Jahrzehnten noch stärker als heute wirtschaftlich zwischen den USA und der Volksrepublik China stehen. Entscheidend sei hier die europäischen Volkswirtschaften international konkurrenzfähig zu machen. Er rekurrierte dabei auf die Agenda 2010, die nach Ansicht vieler Analysten die aktuelle wirtschaftliche Vormachtstellung Deutschlands in Europa mitbegründet hat. So urteilte der ehemalige Regierungschef auch: „Ich weiß wohl: das waren schmerzhafte und hart kritisierte Reformen. Aber es waren Reformen, die damals notwendig waren.“ Andere europäische Staaten hätten sich hier auf den Weg gemacht. Gleichwohl könne „reine Renationalisierung dabei keine Antwort auf die Probleme der Europäischen Union sein“.

Der ehemalige Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel bei seinem Grußwort in München. | Foto: Egon Lippert

Der ehemalige Bundesfinanzminister Dr. Theo Waigel bei seinem Grußwort in München.

Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder, hier mit der Moderatorin des Abends, Prof. Ursula Münch von der Akademie für politische Bildung, war Festredner am Europatag in München | Foto: Egon Lippert

Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder, hier mit der Moderatorin des Abends, Prof. Ursula Münch von der Akademie für politische Bildung, war Festredner am Europatag in München.

Fotos: © Egon Lippert


Stabilität nur in Kooperation
mit Russland und Türkei

Von besonderer Bedeutung werde auch das Verhältnis zu den beiden großen Nachbarn der EU, Russland und Türkei, sein. Schröder gestand zwar zu, dass dies „ohne Zweifel zwei schwierige Länder, deren innere Entwicklungen und außenpolitische Entscheidungen nicht unbedenklich sind“ seien, machte aber keinen Hehl daraus, dass er überzeugt ist, dass nur durch eine enge Zusammenarbeit mit diesen Stabilität in Asien, Nordafrika und dem Nahen Osten zu erreichen sei. Ein weniger konfrontatives Vorgehen, Sanktionen eingeschlossen, sei hier erforderlich.

Eine neue „europäische Souveränität“

Aber auch nach Innen seien Veränderungen nötig, wenngleich eine reine Renationalisierung keine Antwort auf die Probleme sei. „Nationale Souveränität ist in vielen Bereichen durch Herausforderungen wie die Migrationskrise oder die Globalisierung längst zu einer Illusion geworden,“ forderte Gerhard Schröder eine neue, „europäische Souveränität“. Gleichzeitig sei ein Europa, das alle Bereiche der Politik vergemeinschafte weder sinnvoll noch mehrheitsfähig. Der Grundsatz der Subsidiarität sei nach wie vor maßgebend und gerade hier sollten Deutschland und Frankreich im Herbst gemeinsam im Europäischen Rat Vorschläge präsentieren, schloss der ehemalige Bundeskanzler der Bundesrepublik den Kreis.

Drei Schröder-Punkte gegen Exit-Strategien
in EU-Mitgliedsstaaten

Schröder wollte an diesem Tage aber auch konkrete Ansätze aufzeigen. Drei Punkte schienen ihm dabei besonders wichtig: die Stärkung der Euro-Zone mit „koordinierter Finanz-, Wirtschafts- und auch Sozialpolitik“, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie die gemeinsame Sicherung der europäischen Außengrenzen. Eine entfesselte Aufrüstungsdebatte sei dabei aber genauso zu vermeiden wie eine Politik der Abschottung. Gleichwohl dürfe sich ein „Kontrollverlust“ wie 2015, bei dem „die Kanzlerin Herz, aber keinen Plan“ gezeigt habe, nicht wiederholen. Stattdessen müssten eine „solidarische europäische Flüchtlingspolitik“ und der Schutz der europäischen Außengrenzen Hand in Hand gehen. Die Umsetzung dieser Ansätze hält Gerhard Schröder auch für das geeignete Gegenmittel gegen die EU-Gegner in den Mitgliedsstaaten. Ein harter Brexit solle zudem vor Nachahmung dieses Schritts in anderen Mitgliedsstaaten warnen. Was der „damalige britische Premierminister Cameron ausgelöst hat, gehört in die Kategorie des größtmöglichen Politikversagens,“ verurteilte der ehemalige Bundeskanzler („Ich selbst spreche mich im Übrigen auch nicht frei von politischen Fehlern.“) den Schritt, einen innerparteilichen Konflikt auf ein Volksreferendum abzuwälzen. Der ehemalige Bundeskanzler betonte aber ebenfalls, Großbritannien solle wie die Schweiz und Norwegen über Verträge eng an die Union gebunden bleiben.

Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto




 

 political forum


short report



EU-Kommissar Oettinger
beim „Europa-Gipfel“
auf Schloss Fürstenstein

13. Mai 2017

Auf die gerade ausklingende Europa-Woche will die Redaktion von EUROjournal pro management in den nächsten Tagen mit Beiträgen zu Veranstaltungen unterschiedlicher nicht-staatlicher Organisationen zurückblicken. Sie werden in diesem Zusammenhang sehen: Europa ist noch keinesfalls am Ende, hat bekannte und unbekannte, vor allem aber begeisterte bzw. begeisterungsfähige Kämpfer an ihrer Seite.

Festredner Günther Oettinger, EU-Kommissar, wird von Konrad Kobler, Vorsitzender der EUROPA-UNION in Niederbayern und den beiden Schlossherrn Enrique Calle Pinker sowie David Calle Löfström auf Schloss Fürstenstein begrüßt. | Foto: Egon Lppert

Festredner Günther Oettinger, EU-Kommissar, wird von Konrad Kobler, Vorsitzender der EUROPA-UNION in Niederbayern und den beiden Schlossherrn Enrique Calle Pinker sowie David Calle Löfström auf Schloss Fürstenstein begrüßt.


-wo-

Unser Kollegiumsmitglied und „fliegender“ Foto-Reporter Egon Lippert hielt Redner und Gäste auf Schloß Fürstenstein im Bild fest.



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 philosophy & culture



KULTURTOUR



„Ritter, Bauern, Lutheraner“

10. Mai 2017

Blick auf die Ehrengäste in der voll besetzten Kirche St. Moriz, darunter Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Landesbischof Professor Dr. Bedford-Strohm, Dr. Günther Beckstein, vormaliger bayerischer Ministerpräsident und der Coburger Oberbürgermeister Norbert Tessmer (vorne von rechts).

Blick auf die Ehrengäste in der voll besetzten Kirche St. Moriz, darunter Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Landesbischof Professor Dr. Bedford-Strohm, Dr. Günther Beckstein, vormaliger bayerischer Ministerpräsident und der Coburger Oberbürgermeister Norbert Tessmer (vorne von rechts).


Bayerische Landesausstellung in Coburg eröffnet

Coburg – Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer war angekündigt, aber verhindert. So eröffnete sein Kabinettskollege und bayerischer Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle in der geschichtsträchtigen Kirche St. Moriz, zusammen mit Landesbischof Professor Dr. Heinrich Bedford-Strohm, die Bayerische Landesausstellung 2017 mit vielen kostbaren Objekten aus der Zeit um und nach 1500, einer Epoche des Umbruchs und Aufbruchs.

Bis zum 5. November ist diese faszinierende Ausstellung auf der Veste Coburg zu bewundern. Zeitgleich gibt es noch ein kleineres Spiegelbild des historischen Geschehens direkt in St. Moriz. Dort, wo Martin Luther am Karsamstag und in der Osterwoche mehrmals gepredigt hat.



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-h.w.-




 

 focus in time


GPB Europaverein – Ausstellung: Von Rom nach Rom – 60 Jahre Römische Verträge.

Eine Veranstaltung

9. Mai 2017 | EJ 2/2017

von Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft e.V.

Europaverein GesellschaftsPolitische Bildungsgemeinschaft GPB e.V.

Der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in Frankreich, das Referendum in Holland und zuletzt die vor Kurzem abgehaltenen regionalen Wahlen in einigen deutschen Bundesländern sind gewiß ein Zeichen der Vernunft von Menschen, die das Verbindende in Europa zu schätzen wissen: Freiheit, Demokratie und vor allem das Leben ohne Angst und kriegerische Auseinandersetzungen.

Trotz dieser aufmunternden Bekenntnisse zur Gemeinschaft befindet sich die Europäische Union seit geraumer Zeit in einem Zustand des erhöhten Risikos auf allen Ebenen, das von den selbsternannten politischen Eliten verursacht wurde. Die Europäische Union von heute muß auf den Prüfstand, um den weiteren Spannungen mit Mut und nicht mit dem bisher üblichen politischen Bla, Bla entgegenzuwirken.

Die gestern im Eschweiler Rathaus eröffnete Ausstellung könnte, was wünschenswert wäre, die Besucher zum Nachdenken über die notwendigen Maßnahmen, die der weiteren Entwicklung auf dem Weg des gesamteuropäischen Werdens dienen, helfen.

-pv-



 

 philosophy & culture



KULTURTOUR


Titelmotiv der Blauen Nacht 2017

Titelmotiv der Blauen Nacht 2017

Foto: Kulturamt


Die Blaue Nacht 2017 in Nürnberg nahm zum 18. Mal alle Kultur-Fans in ihren Bann

7. Mai 2017 | EJ 2/2017

Die offizielle Eröffnung  der Blauen Nacht 2017 erlebten zahlreiche Gäste aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in atemberaumbender Höhe des 31. Stockwerkes des Business Towers, bei einem Empfang der Nürnberger Versicherungsgruppe, die dieses Großereignis immer unterstützt. | Foto: trendmedia

Die offizielle Eröffnung der Blauen Nacht 2017 erlebten zahlreiche Gäste aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in atemberaumbender Höhe des 31. Stockwerkes des Business Towers, bei einem Empfang der Nürnberger Versicherungsgruppe, die dieses Großereignis immer unterstützt.

Foto: trendmedia


Nürnberg: Es ist ein warmer, sonniger Frühlingstag, langsam bricht die Dämmerung an und es wird dunkel. Schemenhafte Bläue zeichnet in der ehrwürdigen Altstadt Konturen, man hört Theatergeflüster, wummernde Beat-Töne, sieht Lichtkaskaden an Häusern und auf der Kaiserburg. Menschenmassen drängen sich jetzt durch Straßen und Gassen. Die „Blaue Nacht“, das größte Kulturfestival dieses Genres in der Republik, hat nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt. 150.000 Leute strömten in die Frankenmetropole, aus ganz Deutschland, dem benachbarten Europa und sogar aus Kanada. Und viele junge Menschen sind zu sehen, wie die Nürnberger Kulturreferentin Professor Dr. Julia Lehner, bei der mitternächtlichen Pressekonferenz freudestrahlend verkündete.

Bevor das große Spektakel der langen Nacht der Kultur, die in allerlei Kunst optisch verpackt wurde, begann, hatte die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe, Hauptsponsor des Ereignisses, zahlreiche Entscheidungsträger der Wirtschaft, Wissenschaft, der Kulturinstitutionen und lokale sowie regionale Politik zum Empfang in das 31. Stockwerk des Business-Tower eingeladen. Die Stadt lag zu diesem Zeitpunkt zwar noch im Dämmerlicht, zaghaft durchflutet mit den restlichen Sonnenstrahlen, und schon hier wurde deutlich, was die „Nachtgänger“ in spé durch die blauen Illuminationen an Vielfalt und Attraktivität erwartet.



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 reflex




Der 8. Mai 1945 –
Im Wechsel historischer Perspektiven

6. Mai 2017 | EJ 272017

Prof. Dr. Helmut Wagner

Prof. Dr.
Helmut Wagner


Hinweis Eine Betrachtung unseres Chefredaktionsmitgliedes Professor Dr. emerit. Helmut Wagner

Danke – Spasiba

Am 8. Mai dieses Jahres jährt sich zum 72. Mal der Tag der Kapitulation des damaligen Deutschlands und der Sieg der damaligen Alliierten. Das ist ein unbestreitbares Faktum. Interessant und diskussionswert ist daran allenfalls, wie dieses Faktum in der Folgezeit gedeutet worden ist.

Dieses Themas hat sich kürzlich Professor Reimer Hansen angenommen. Er, ein emeritierter Historiker der Freien Universität Berlin, hat sich im Jahrbuch des Landesarchivs Berlin von 2016 soeben mit einem Beitrag „Zwischen Niederlage und Befreiung – Zur historischen Beurteilung des 8. Mai 1945“ zu Wort gemeldet. Darin hat er die Haltung der Deutschen zu dieser Frage untersucht und quellenmäßig belegt. Welches sind seine Erkenntnisse?




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 bridge builders


short report


Stadträtin Kerstin Radler schneidet eine typisch ungarische Torte mit den Stadtschlüsseln Regensburgs darauf im Beisein von Frau Schosser, Ivánné Rét, Geschäftsführerin der veranstaltenden Hungaricum Center GmbH und Konsulin Krisztina Spiller (von rechts) an.

Stadträtin Kerstin Radler schneidet im Beisein von Frau Schosser, Ivánné Rét, Geschäftsführerin des Hungaricum Center und Konsulin Krisztina Spiller (v. re.) eine Torte an.


Der ange­nehm­ste Weg der Völkerver­ständigung

6. Mai 2017

Kulinarischer Un­garn­markt in Buda­várs Part­ner­stadt Re­gens­burg

Die Ungarn haben es zur Zeit nicht gerade leicht in Europa – und die Europäer mit den Ungarn genauso wenig. Wie gut, dass es – selbst, wenn Diplomatie und große Politik von Zeit zu Zeit zu versagen drohen – immer noch genug gibt, wo sich die Geschmäcker treffen: und wenn es nur auf dem Feld der Kulinarik sein sollte. Wer in diesem Sinne wahre Völkerverständigung betreiben möchte, der sei auf den „Ungarnmarkt“ auf dem Neupfarrplatz in Regensburg verwiesen.

Unser Kollegiumsmitglied Egon Lippert hielt die Eröffnung des „Ungarnmarkts“ in Regensburg mit der Kamera fest.



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-wo-



 

 magazine


short report

FEK e. V.: Eine Denkvereinigung
führte ihre Jahreshauptversammlung
in Oberfranken durch

2. Mai 2017 | EJ 2/2017

Kulturelle Grundlagen und Perspektiven Europas
im Spiegel der Zeit

Wirsberg – Daß Neudrossenfeld mit ihren Bürgern Ausrichter der Europatage im zweijährigen Turnus seit 2003 ist, hat die Europa-Gemeinde der gemeinnützigen und privat finanzierten Fördergesellschaft für Europäische Kommunikation (FEK e. V.) mit Sitz in Nürnberg zu verdanken, deren Gründer Peter Verbata die Idee und Konzeption für eine solche überregionale Veranstaltung entwickelte, die dann Dr. Hans Kolb von der IHK Bayreuth aufgriff und ins Rotmaintal holte, obwohl sich mehrere bayerische Städte um die Austragung bewarben. Durch großzügige finanzielle Unterstützung der IHK, der Kommune Neudrossenfeld mit ihrem damaligen Bürgermeister Dieter Schaar und dem Landkreis Kulmbach mit Landrat Klaus Peter Söllner von Anfang an und später der Oberfrankenstiftung, ist daraus eine weithin beachtete europäische Begegnungsplattform der Kultur, Philosophie, Wirtschaft, Diplomatie und Politik geworden. Das machte FEK-Vorstandsvorsitzender Senator h.c. Peter Verbata bei der Jahresversammlung im Hotel Reiterhof Wirsberg deutlich.

Sie freuen sich auf die „8. Neudrossenfelder Europatage“: Kurator Frank Eckert vom Hotel Reiterhof, PD Dr. Wolfgang Otto, Mitglied des EUROjournals-Kollegiums, stellvertretender Landrat Dieter Schaar, Konsul Michael Wittmann aus Luxemburg, Bürgermeister Harald Hübner und FEK-Vorstandsvorsitzender Peter Verbata (von links).

Sie freuen sich auf die „8. Neudrossenfelder Europatage“: Kurator Frank Eckert vom Hotel Reiterhof, PD Dr. Wolfgang Otto, Mitglied des EUROjournals-Kollegiums, stellvertretender Landrat Dieter Schaar, Konsul Michael Wittmann aus Luxemburg, Bürgermeister Harald Hübner und FEK-Vorstandsvorsitzender Peter Verbata (von links).

Foto: Horst Wunner


„Wir freuen uns schon auf die Europatage 2017 vom 19. bis 21. Mai, wo Ladinien (Dolomitenregion) im Fokus steht und sich auch zum ersten Mal die Niederlande mit Apeldoorn, im Gelderland gelegen, präsentieren“, sagte Verbata. Über die Sprache, Kultur und Literatur, würde ein Teil von Südtirol vorgestellt, der vielen noch nicht so bekannt sei. Künstler, eine Musikgruppe und ein Chor bringen Brauchtum nach Neudrossenfeld, geben Einblicke in die fünf Täler Ladiniens. Schon am Samstag ab 13 Uhr und den ganzen Sonntag kann die Lebensart Ladiniens mit allen fünf Sinnen genossen werden. Die Besucher dürfen ein tolles Fest für jedermann erwarten. Der Vorstandsvorsitzende erinnerte an eine Antwort von Jean Monnet, dem Präsidenten der Hohen Behörde der Montanunion, der einmal auf die neugierige Frage, womit er anfangen würde, wenn sich noch einmal solche bedeutende Gründungssituation für etwas Verbindendes ergibt, äußerte er: „Mit der Kultur, denn von der Kultur entwickelt sich alles bis zur Wirtschaftspolitik“. In diesem Zusammenhang offenbarte Verbata auch die Namen der neuen Träger der FEK-Auszeichnung, der Europamedaille Kaiser Karl IV., die im Rahmen eines Festaktes verliehen wird: Dr. Theo Waigel, früherer Bundesfinanzminister; Professor Dr. Dr. Otmar Issing, ehemaliger Direktor der Europäischen Zentralbank, und Cavaliere Hubert Dalponte, der langjährige Präsident des Tourismusverbandes aus Ladinien.

Laut dem stellvertretenden Landrat Dieter Schaar steht der Landkreis Kulmbach nach wie vor voll hinter den Europatagen, „für mich sind sie ein herausragendes Ereignis mit einer gelungenen Kombination aus Wirtschaftspolitik, Kultur und Bürgerfest, sowie der Ehrung verdienter europäischer Persönlichkeiten“. Schön sei auch, daß Apeldoorn mit vor Ort ist, die Verbindungen zu dieser Stadt habe Landrat Klaus Peter Söllner über die Genußregion Oberfranken möglich gemacht. Eines wollte Schaar noch herausheben: Der Name Peter Verbata ist untrennbar mit den Neudrossenfelder Europatagen verbunden. Der Bürgermeister Harald Hübner sieht diese Form der besondern „Neudrossenfelder Europatage“ als einen kleinen Beitrag zum besseren Verständnis der Menschen in einem vereinten Europa und dem Kennenlernen nicht so bekannter Regionen. „Damit kann auch der Jugend aufgezeigt werden, daß ein einiges Europa ohne egoistische Interessen einzelner Staaten ein einzigartiges Friedensprojekt in der langen Geschichte des Kontinents ist. Unsere Bürger und die Region freuen sich in gespannter Erwartung auf die Gäste aus den Dolomiten und Holland“.

Zum Schluß der Versammlung ließ Peter Verbata noch wissen, daß sich Dr. Kolb nach der altersbedingten Beendigung seiner Tätigkeit bei der IHK für Oberfranken Bayreuth verstärkt bei der FEK und deren Medium „EUROjournal pro management“ einbringen will. Sein bisheriges Ehrenamt als Vorsitzender des FEK-Kuratoriums hat er bereits vor einem Jahr aus Gesundheitsgründen zur Disposition gestellt, stand aber bis zur Findung eines würdigen Nachfolgers der FEK e. V. mit Rat zur Verfügung.

Der geschäftsführende Vorstandsvorsitzender Verbata konnte am Schluß der Jahreshauptversammlung unter Beifall der Anwesenden einen würdigen Nachfolger vorstellen, der sich seit geraumer Zeit sehr aktiv einbringt und für die zukünftigen FEK-Aktivitäten ein Gewinn ist, Privatdozent Dr. Wolfgang Otto aus Regensburg.

-h.w.-



 

short report



Größtes Bikertreffen Süddeutschlands mit bayerischem Innenminister an der Spitze

30. April 2017 | EJ 2/2017

Die 17. Motorradsternfahrt führte traditionell ins oberfränkische Kulmbach

Ganz sportlich der bayerische Innenminister Joachim Herrmann und ein begehrter Interview-Partner: Auf dem Bike kam er nach Kulmbach, wo ihn Landrat Klaus Peter Söllner (links) und Oberbürgermeister Henry Schramm (rechts daneben) empfingen.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann kam auf dem Bike nach Kulmbach, wo ihn LR Klaus Peter Söllner (li.) und OB Henry Schramm (re. daneben) empfingen.


Kulmbach – Mit Benzin parfümierte Luft, röhrende, aufjaulende Motoren, Hupen, Winken ins Publikum und ein nicht endend wollender Korso von mehr als 2.000 Teilnehmer auf ihren Motorrädern aus ganz Deutschland und Europa bewegte sich zum Aprilausgang durch die Innenstadt von Kulmbach mit dem Ziel Sudhaus der Kulmbacher Brauerei, angeführt vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, MdL, der selbst ein begeisterter Biker ist.

Die verschiedensten Typen der Motorräderwelt waren zu bewundern, von der zentnerschweren BMW und dem 125 ccm leichten NSU-Kraftrad bis zu diversen Quads und Drives. Für die Fans und 40.000 Besucher ein wahres Spektakel, ein sichtbarer Traum auf zwei Rädern. Das größte Bikertreffen Süddeutschlands wollte mit dem Motto «Ankommen, statt umkommen» das ein wichtiger Teil des bayerischen Verkehrsicherheitsprogramms «Bayern mobil – sicher ans Ziel» ist, für mehr Sensibilität bei den Motorrad- und den Autofahrern werben. Und da war Joachim Herrmann der richtige Ansprechpartner, der sichtlich entspannt nach fast 100 Kilometern von Erlangen nach Kulmbach vom Motorrad stieg. Sein erster Kommentar: „Es hat richtig Spaß gemacht, durch die vielen Kurven in der Fränkischen Schweiz zu gleiten, vorsichtig und vorausschauend. Schade, daß ich privat kaum Zeit habe, so was öfters zu erleben“. Daher sei es für ihn ein besonderes Erlebnis gewesen.



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 focus in time




Was geschieht mit dem Rest
von W. I. Lenin?

23. April 2017 | EJ 2/2017

PhDr. Milan Syruček

PhDr. Milan Syruček


W. I. Lenin | PhDr. Milan Syruček | Foto © dpa Moskau

Dieser Frage ist auch unser Prager Chefredaktionsmitglied PhDr. Milan Syruček aus Anlaß der 100. Wiederkehr des Jahrestages des Oktoberrevolution nachgegangen, nachdem sich sowohl die russischen als auch andere Medien in Ost und West mit dem 1924 einbalsamierten Leichnam unter dem Aspekt der endlosen und sichtbaren Aufbewahrung, die damals beschlossen wurde, in vielen Abhandlungen beschäftigen.

Es scheint, daß die leninistische politische Wirkung, die Europa in seinem Werden stark beeinflußte und auch Lenins Vermächtnis, im Moment weniger von honorigen Professoren und Wissenschaftlern beachtet wird als die Frage nach dem wohin mit dem mittlerweile auf zehn Prozent geschrumpften Leichnam des einbalsamierten Politveränderers. Selbst die russische Duma, das Parlament, findet keine Einigkeit in dieser Frage und auch nicht, was danach mit der „Aufbewahrungsanstalt“, dem Mausoleum passieren soll.



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 economics & economics spotlight


short report

In der IHK für Oberfranken Bayreuth vollzog sich der Führungswandel

Frauenpower in der obersten Führungsetage

16. April 2017 | EJ 2/2017

Sonja Weigand – neue Präsidentin der IHK Oberfranken Bayreuth | Foto: IHK Oberfranken Bayreuth

Sonja Weigand

Foto: IHK Oberfranken Bayreuth


Das, was im deutschen Top-Management selten ist, wurde von der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth widerlegt. An der Spitze steht nun eine Präsidentin, die diese bisherige Männerdomäne mit Gelassenheit und souverän in die Geschichtsschublade verwies.
Sonja Weigand ist seit der Gründung der oberfränkischen Industrie- und Handelskammer Bayreuth im Jahre 1843 die erste Frau im Präsidialamt. Sie ist auch die bisher einzige Inhaberin dieses Ehrenamtes in den Reigen der deutschen IHKs.

Die frisch gewählte IHK-Präsidentin Weigand freute sich über das ihr entgegengebrachte Vertrauen und betonte: „Ich bin mir der neuen Führungsverantwortung bewußt, das dieses Ehrenamt gerade in den Zeiten von Unsicherheiten und Konflikten mit sich bringt. Wir müssen miteinander arbeiten und gemeinsam an einem Strang ziehen, um auch gemeinsam zu einer Lösung zu kommen.“
Das oberste Ziel ihrer Arbeit das sie im Fokus hat, sind zufriedene IHK-Mitgliedsunternehmen, die die Basis jedes Erfolgs sind.

Während männliche Führungskollegen ihre Stärken ausspielen, werden den weiblichen Führungskräften Schwächen nachgesagt, die viel zu oft in ihrem männlichen Umfeld entstehen. Diverse Studien belegen, daß Unternehmen mit einem höheren Frauenanteil erheblich bessere Ergebnisse sowie eine höhere Rentabilität erreichen und viel Positives in die Führungsetage hineinbringen.

Fazit: Weibliche Führungskräfte operieren mit einem anderen Stil als Männer, haben ein klares Bekenntnis zu den eigenen Zielen und Visionen, die die Wirtschaft von heute unbedingt braucht. Sie lassen z. B. Emotionen in Teams und Meetings zu und wandeln auf den Pfaden der Mut und Disziplin, die noch nicht ausgetreten sind. Ihr Motto: Raus aus der Komfortzone, rein in die Weiterentwicklung. Damit geben sie der Führungskultur neue Impulse und tragen zur Vielfalt der Perspektiven im oberen Management bei.

-pv-



 

 new media, science & technology




Wind of Change

12. April 2017 | EJ 2/2017

Dieter Brockmeyer

Dieter Brockmeyer


Die älteste TV Messe der Welt, die miptv, steht vor einem grundlegenden Wandel. Sie ist damit beispielgebend für den globalen Strukturwandel unserer Wirtschaft.

mipTV – Cannes | Foto © Valentin Desjardins

Die globalen Umbrüche, die durch die Digitalisierung getrieben, ganze Branchen umwälzen, an keinem Ort, kann man das besser studieren als dem mondänen französischen Cannes, wo alljährlich im Frühjahr eine traditionsreiche Fachmesse für TV Programme stattfindet. Die miptv ist die älteste ihrer Art, die bereits 1965 erstmals ihre Tore öffnete, zu einer Zeit also, wo viele noch gar nicht die Notwendigkeit für eine eigene Messe in diesem Segment sahen. TV Programme waren etwas lokales, mit keinem Potential international verkauft zu werden. Heute sieht es anders aus: Jedes Jahr werden viele Milliarden US $ umgesetzt, sei es mit Lizenzen für fertige Programme, egal ob Drama Serien oder Dokumentationen, für Formate, sei es für Unterhaltungsshows oder die Rechte zur lokalen Adaption von Erfolgsserien.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Dieter Brockmeyer



 

 economics & economics spotlight




Kommentar:Wirtschaft zeigt sich weiter gelassen

Noch herrscht bei den Unternehmen
eine abwartende Ruhe

11. April 2017

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion

Dr. Wolf-R. Scharff, Mitglied der Chefredaktion


Ifo Institut | Wirtschaftspolitischer Kommentar | Dr. Wolf-R. Scharff

Ob Brexit, unsichere Wahlen in Europa oder ein wild gewordener amerikanischer Präsident, die deutsche Wirtschaft scheint sich bisher von nichts beeinflussen zu lassen. So steht denn die deutsche Wirtschaft nach Meinung von Experten vor einem kräftigen Frühjahrsaufschwung, denn die Stimmung unter den Top-Managern erreichte allein im März eine Steigerung um 1,2 auf 112,3 Punkte, wie das Münchner Institut jetzt mitteilte. Befragt wurden 7.000 Führungskräfte, wobei die Ökonomen zunächst mit einer Stagnation des Indexes gerechnet hatten.

Automobilindustrie | Wirtschaftspolitischer Kommentar | Dr. Wolf-R. Scharff

Der Aufschwung gewinnt an Kraft, der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte überraschend und erreichte den höchsten Wert seit fast sechs Jahren, stellte Präsident Clemens Fuest fest. Die Firmenchefs bewerteten ihre Geschäftslage bereits im siebten Monat in Folge besser, auch die Aussichten für das kommende halbe Jahr schätzen sie optimistisch ein.

Besonders in der exportabhängigen Industrie verbesserte sich die Stimmung. Ein Grund für die sehr gute Entwicklung war erneut die anziehende Nachfrage. In Schwellenländern wie China und Rußland läuft es wieder besser, aber auch in der Euro Zone.

In der Industrie steht der Aufschwung auf einer breiten Basis, betonen die Ifo-Experten. Da läuft es durch die Bank gut, von der Autobranche über den Maschinenbau bis zur Chemie und anderen Branchen. Zuletzt hatten bereits Konzerne wie BMW, Daimler und BASF von sprudelnden Gewinnen berichtet und Wachstum angekündigt.



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 focus in time


Glossary

Europa:
Von der Multikrise zur Multichance

11. April 2017

„Wo die Not am größten ist wächst alsbald das Rettende heran.“ An diese alte Weisheit muß man unwillkürlich denken, wenn man die Entwicklung Europas in den letzten Monaten Revue passieren läßt. Die Multikrisen Brexit, Flüchtlinge, Türkei, US-Protektionismus, NATO-Schelte Trumps und neuer Nationalismus in Polen und Frankreich schienen Europa in den Grundfesten zu erschüttern, ja seine Existenz zu gefährden, so der Tenor dieses kurzen aktuellen Blickes unseres Kollegiumsmitgliedes Dr. Ingo Friedrich, EP-Vizepräsident (ret) und Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats.

Nun zeigt sich in den letzten Wochen das genaue Gegenteil: Der Brexit macht eventuell «Great Britain» zu «Little England», die Flüchtlingskrise führt offenbar zu einer neuen schlagkräftigen europäischen Grenzpolizei mit deutlich reduzierten Flüchtlingszahlen, die Türkei bekommt Schnappatmung, weil die Touristenzahlen dramatisch einbrechen, der Protektionismus wird weltweit abgelehnt, die Polen stellen plötzlich fest, wie wichtig Europa ist, wenn die USA nicht mehr kalkulierbar sind, Madame Le Pen schwächelt in Frankreich und die Bekämpfung des Terrors fordert eine noch engere Zusammenarbeit der europäischen Staaten.

Aus der Multikrise ist plötzlich eine Multichance geworden und just jetzt gehen 1.000e Bürger auf die Straße, um für dieses gemeinsame Europa zu demonstrieren.

Wer hätte das gedacht. In Wahrheit sollte uns dies nicht überraschen, weil die Konstrukteure Europas immer gesagt haben, daß die Krisen der Zukunft nur gemeinsam bewältigt werden können. Insofern ist die neue Entwicklung Europas nur die Bestätigung der Richtigkeit der Grundannahmen der Gründerväter Europas. Daß dabei Deutschland – hoffentlich im Einklang mit einem erneuerten Frankreich nach den Wahlen im Mai – eine besondere Rolle und Verantwortung übernehmen muß, versteht sich von selbst.



 

 philosophy & culture




Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna:

10. April 2017 | EJ 2/2017

Rätselhaftes Genie des Dreißigjährigen Krieges
oder kühl kalkulierender Unternehmer?

Professor Dr. Rainer Tvincze. | Foto: Horst Wunner

Professor Dr. Rainer Tvincze.


Das Wallenstein-Symposium mit geisteswissen­schaftlichem Hintergrund tagte in Nürnberg

Nürnberg – Es war weltweit das erste Treffen in dieser Größe für einen Mann, der auch knapp 400 Jahre nach seinem gewaltsamen Tod noch die Gemüter bewegt. Über 30 Historiker und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland versuchten in einem viertägigen Symposium zu Albrecht von Wallenstein, dem berühmten Feldherrn, Neues zu entdecken und Ungereimtes auszuräumen. Und das ist gelungen, obwohl noch viele Geschichten aus der Überlieferung den „Mensch und das Mythos“ umranken. Vom Kriegsalltag, den Wallenstein-Bildern, der Persönlichkeit und dem Selbstverständnis des Adeligen, bis zur Erinnerungskultur und dem Marketing, reichte die Bandbreite. Man beleuchtete die Fähigkeiten des Bauherrn, Mäzens, Politikers und Diplomaten, tauchte ein in Musik, Theater, Kino und sogar in die Eßgewohnheiten aus vergangenen Jahrhunderten.



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Von unserem Kollegiumsmitglied Horst Wunner



 
KULTURTOUR



«Putin, Putin» – der ad absurdum geführte «Held» im Porträt

9. April 2017

Der Galerist Christoph Dürr mit Ira Blazejewska bei der Vernissage der Ausstellung „Putin, Putin“ vor einigen Werken der Künstlerin. | Foto © Egon Lippert

Der Galerist Christoph Dürr mit der Künstlerin Ira Blazejewska.

Foto © Egon Lippert


Entgegen aller Hoffnungen und in Abkehr der historischen Entwicklung zumindest nach 1989 scheinen die «Zehnerjahre» des neuen Jahrhunderts eine Dekade der Wiedergeburt autokratischer Verhältnisse zu werden. Vorreiter und wohl leider auch Vorbild vieler (eigen)mächtiger Männer in der Welt ist hier der russische Staatspräsident Wladimir Putin, dessen imperialistischer Führungsstil ein scheinbar erfolgreiches wie unheilvolles Beispiel gibt. Die polnische Künstlerin Ira Blazejewska mit deutsch-inguschetischen Wurzeln stellt nun das Ergebnis ihrer siebenmonatigen malerischen «Meditation» zu Wladimir Putin in der Galerie Christoph Dürr in München vor.



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-wo-



 

 magazine


short report



Auch der Bayerische Landtag blickt dankbar nach Rom

1. April 2017

Der Italienischen Generalkonsul in München, Renato Cianfarani, bei seiner Grußadresse an die zahlreichen Festgäste.

Renato Cianfarani,
Italienischer General­konsul in München.

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld bei seinem Impulsvortrag zum Thema „Die Römischen Verträge – Anregungen zur Zukunftsstrategie Europas?“

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld bei seinem Impulsvortrag.

Ungewohnt viele junge Gesichter bei einer Veranstaltung im Maximilianeum: Schülerinnen und Schüler von acht Bildungseinrichtungen aus allen Teilen Bayerns nahmen an der Festveranstaltung im Bayerischen Landtag teil.

Ungewohnt viele junge Gesichter bei einer Veranstaltung im Maximilianeum.

Ganz im Zeichen des 60. Jahrestags der Unterzeichnung der „Römischen Verträge“ stand am 29. März 2017 eine Veranstaltung des Bayerischen Landtags im Maximilianeum. Nach Begrüßung durch die Landtagspräsidentin Barbara Stamm als Hausherrin stand ein Festvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Politologe an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung (C.A.P), auf dem Programm der vor allem auch von jungen Menschen besuchten Veranstaltung.



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 focus in time





Blue, Red and White Brexit? Cherry picking? WTO-Terms?

D-Day! PM May has triggered Art 50

29. März 2017

«The Big Red BREXIT Button» | Fotodesign: Thomas Weiss

Come on – [Click] me!



Jetzt ist es also soweit: Großbritannien hat den EU-Austritt erklärt! Und der Rest Europas weiß gar nicht recht, was er mehr be-, nein wohl eher, was ihn mehr verwundert. Der „Mut“ der britischen Regierung, gegen einen Großteil des Oberhauses, nahezu die Hälfte der eigenen Bevölkerung und nicht zuletzt das Gebot der Vernunft, einen politischen Schritt zu tun, dessen Auswirkungen und Folgen für die EU, vor allem aber Großbritannien selbst, unabsehbar erscheinen. Oder die „Unbedarftheit“, vielleicht dürfte man sich unter dem frischen Eindruck des zweiten, nun tatsächlichen Brexit-Schocks, auch dazu hinreißen lassen, „Feigheit“ zu sagen, mit der sich Theresa May & Co. hinter einer knappen Mehrheitsentscheidung des von Falschmeldungen beeinflußten Referendumsergebnis verstecken, obwohl man durchaus die Möglichkeit gehabt hätte, „Melodie und Ton“ des Brexits deutlich zu modifizieren. Als erste greifbare Folge scheinen den Briten nun bald sogar zwei Austrittsverhandlungen bevorzustehen: eine mit der EU, eine mit den Schotten …

-wo-



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 philosophy & culture


short report



EU-Vorsitzland Malta im Mittelpunkt der „Europäischen Begegnungen“ im Münchner Künstlerhaus

28. März 2017

Maja Grassinger, Präsidentin des Münchner Künstlerhauses, begrüßte die zahlreichen Gäste.

Seit dem Jahre 1997 veranstaltet das Münchner Künstlerhaus zusammen mit verschiedenen offiziellen und nicht-amtlichen Organisationen den „Festabend der europäischen Begegnung“. Während vor 20 Jahren mit dem Partnerland Niederlanden gestartet wurde, war es bei der Veranstaltung am 22. März 2017, quasi am Vorabend des 60. Jubiläums der Römischen Verträge und damit auch der Europäischen Union, im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz Malta, das im Mittelpunkt des Abends stand.



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 reflex




60 JAHRE NACH UNTERZEICHNUNG
DER RÖMISCHEN VERTRÄGE:
WAS JETZT GESCHEHEN MUSS!

27. März 2017

Dr. Ingo Friedrich

Dr. Ingo Friedrich


Die Unterzeichnung 1957

Die Unterzeichnung 1957


60 Jahre nach der feierlichen Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957 erleben wir einen zweiseitigen „Zangenangriff" auf den Bestand des europäischen Projektes: Von außen greifen wichtige Kräfte aus den USA (Trump-Berater Steve Bannon), aus England (das Brexit-Lager) und aus Rußland das 1957 entstandene gemeinsame Europa an, um es wieder in seine nationalen Bestandteile zu zerlegen. Von innen sind es die nationalistischen Parteien in den EU-Staaten, die alles daran setzen, die Nationalstaaten wieder als alleinige politische Souveränitätsebene zu installieren.

Wenn diese beiden Kräfte wirklich Erfolg hätten und Europa als politisches Projekt zerstören würden, wäre anschließend das Heulen und Zähneklappern bei allen Beteiligten groß, weil dann plötzlich sichtbar würde, welche immensen Stabilitätswirkungen von der heutigen EU ausgehen und welches wirtschaftliche und politische Chaos die Folge eines Auseinanderbrechens der EU wäre.



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Von unserem Gründungs- und Kollegiumsmitglied Dr. Ingo Friedrich



 

 political forum




Ein Paneuropa-Wochenende
im Geiste Graf Coudenhove-Kalergis

23. März 2017

PD Dr. Wolfgang Otto

PD Dr.
Wolfgang Otto


Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Bernd Posselt, Präsident der Paneuropa-Union Deutschland

Foto: © Egon Lippert


Zum 47. Male fanden am 18. und 19. März vor den Toren Münchens die Andechser Europatage der Paneuropa-Union Deutschland statt. Der barocke Bibliothekssaal im berühmten Kloster Andechs bildete auch heuer den würdigen Rahmen für bekannte Referenten und wichtige Themen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Europas.

Die Paneuropa-Union, gegründet 1922 von Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi, ist die älteste und nach wie vor die wohl wirkmächtigste europäische Einigungsbewegung mit Landesverbänden in nicht weniger als 27 europäischen Staaten. Es ist Ehrensache, daß ein europäisches Informationsmedium wie das EUROjournal pro management, in dessen Redaktionskollegium nach wie vor der Name des ehemaligen Mitglieds S.k.k.H. Dr. Otto von Habsburg in Ehren gehalten wird, die Europatage von Paneuropa Deutschland als wichtigen Impulsgeber besucht. Der Sohn des letzten Kaisers von Österreich-Ungarn war bekanntlich nicht nur lange Jahre Vorsitzender der internationalen Paneuropa-Union, sondern auch Laureat der FEK-Medaille Kaiser Karl IV.



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Von unserem Kollegiumsmitglied PD Dr. Wolfgang Otto



 

 economics & economics spotlight


short report


NÜRNBERGER Versicherung | neue Wortmarke

Die NÜRNBERGER bilanzierte
und stellte neue Wort-Bild-Marke vor

21. März 2017 | EJ 1/2017

Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2016
ist das Ziel für die Zukunft fest im Blick.

Dr. Armin Zitzmann – Vorstandsvorsitzender

Dr. Armin Zitzmann –
Vorstandsvorsitzender

Foto: NÜRNBERGER
Versicherung


NÜRNBERGER Business Tower

Klar, unkompliziert, solide – so präsentiert sich die NÜRNBERGER Versicherung künftig der Öffentlichkeit. Sichtbar und erlebbar werden diese Attribute in einem Markenauftritt, der eine Weiterentwicklung des bisherigen Erscheinungsbildes ist. Die Kaiserburg bleibt Kernelement des Logos, wenn auch stilisierter als zuvor. Auch der Slogan wurde geschärft: Die NÜRNBERGER Versicherung verspricht ihren Kunden „Schutz und Sicherheit. Seit 1884.“

Trotz der schwierigen Marktsituation der Lebensversicherungsbranche, extrem niedriger Zinsen, rückläufiger Kapitalerträge, steigender Belastungen aus der gesetzlich geforderten Zinszusatzreserve und fortschreitender Digitalisierung, die den klassischen Vertrieb verdrängt, konnte die NÜRNBERGER Versicherung 2016 ihr Konzernergebnis von 48,6 auf 59,3 Mio. EUR steigern. Die Beitragseinnahmen blieben mit 3,33 Mrd. EUR stabil, während das Neugeschäft um -2,9 Prozent auf 496 Mio. EUR zurückging. Dieser leichte Rückgang war aber zu erwarten Die Kapitalanlagen stiegen konzernweit um 3,6 Prozent auf 27,64 Mrd. EUR. „Dank dieser positiven Entwicklung werden wir unseren Aktionären auch in diesem Jahr wieder eine Dividende von 3 EUR pro Aktie zahlen können“, kündigt der Vorstandsvorsitzende Dr. Armin Zitzmann an. 2,4 Mrd. EUR leistete die NÜRNBERGER für Versicherungsfälle und Beitragsrückerstattungen an ihre Kunden.



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-pv/uz-



 

 names & news




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EUROjournal pro management | Jahresrückblick 2016 – [PDF] & [ePaper]